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Erste offizielle Zahlen: Apple Music zählt 11 Millionen Probe-Abonnenten

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In einem Interview mit der Zeitung USA Today nennt Apples iTunes-Boss Eddy Cue erstmals offizielle Zahlen zu Apple Music. Insgesamt 11 Millionen iTunes-Kunden hätten das dreimonatige Testangebot des Streaming-Dienstes derzeit am Laufen.

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Rund 2 Millionen dieser Probe-Abonnenten haben laut Cue ihre Mitgliedschaft auf das zum Monatspreis von 15 Euro erhältliche Familienpaket erweitert. Hier dürfen dann bis zu sechs Personen gleichzeitig den Dienst nutzen.

Mit den 11 Millionen Abos hat Apple zahlenmäßig mehr als die Hälfte insgesamt 20 Millionen Spotify-Abonnenten weltweit erreicht. Ein solcher Vergleich ist allerdings nicht ganz fair, denn während Spotify bei null gestartet ist, kann Apple für die Probemitgliedschaften aktiv im Pool der mittlerweile mehr als 800 Millionen iTunes-Kunden werben. Daher erwarten wir die ersten realistischen Zahlen nicht vor Oktober – Ende September laufen die ersten dreimonatigen Probeabos aus und dann muss sich zeigen, wer Apple kostenpflichtig die Stange hält

Cue hat der Zeitung gegenüber noch weitere Zahlen aus dem iTunes-Umfeld genannt. So habe man allein im Juli Apps für satte 1,7 Milliarden Dollar umgesetzt, insgesamt habe Apple nun schon 33 Milliarden Dollar an Entwickler ausgeschüttet.

USA Today konnte auch ein paar Worte mit dem Beats-Gründer Jimmy Iovine wechseln, dieser sieht vor allem außerhalb der USA noch viel Potenzial für das Angebot:

Insbesondere außerhalb der USA müssen wir vielen Menschen noch erklären, was Apple Music ist und wie es funktioniert. Dann gibt es da noch die Ewiggestrigen, die nie für Musik bezahlen. Ihnen müssen wir zeigen, dass wir ein Angebot haben, dass tatsächlich ihr leben verbessern kann.

Weiter sieht Iovine noch etliche potenzielle Kunden, die bereit sind, zu bezahlen und nur noch von Apple abgeholt werden müssen.

Iovine zufolge reagieren Musiker ausgesprochen positiv auf Apple Music. Sie zeigen sich seinen Worten zufolge erleichtert darüber, dass sie „nun endlich die Möglichkeit hätten, auf ihre Fans zuzugehen“.

Donnerstag, 06. Aug 2015, 9:37 Uhr — chris
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  • Reden wir lieber über Zahlen nach den Probe-Monaten. Bei mir definitiv schon mal -1

  • Von den 11 millionen werden ca 50% nicht verlängern

  • Ohne Kopierschutz wäre es was. Mal sehen wann das kommt.
    Wenn ich das fürs Auto nicht auf SD schieben kann ist es Mist.

    • Das wird nie kommen. Das hat ja dann nix mehr mit streaming zu tun.

    • Du lebst in einer Traumwelt. Ein bisschen mehr Realismus bitte! Wie soll das denn funktionieren? Oder glaubst du, du wärst der einzige Mensch auf der Welt, der dann nicht auf die Idee kommt, alle Lieder von iTunes zu kopieren und dann das Abo zu kündigen?

      Kauf dir doch einfach die Musik, dann hast du es sogar ohne Kopierschutz…

    • Ich kann es auch jetzt einfach kopieren das ist halt nur nicht erlaubt, geht sogar automatiesiert.
      Streaming bringt halt nur was wenn es überall offline geht. Das Abo behält man ja um an neue Musik zu kommen und zu stöbern.

      Kaufen würde ich auch aber die Preise sind ein Witz, das treibt die Leute in die Illegalität.
      Es wäre mal eine Experiment ob sich bei 30 cent pro Titel die Käufe nicht mehr als verdreifachen und die Industrie trotzdem genug Geld macht.

      Der Euro wäre dann was für nen Film leihen, das der gleiche Witz. Es kann doch nicht sein dass es billiger ist Blurays per Post schicken zu lassen als Flat…

      So landet halt das Geld bei Sharehostern die es eigentlich nicht verdient haben.

      • :-) Ich bin ja mal gespannt, wenn Dir jemand sagt, dass Dein Gehalt ein Witz ist und Du lieber nur 1/3 verdienen solltest.

      • Sascha Migliorin

        Im Durchschnitt kostet ein Song 99 Cent. Das ist nix. Absolut nix. Für ein Lied, dass man tausendmal hören kann. Das dir Freude bereitet über Jahrzehnte. Egal ob zum Lachen, tanzen, weinen. Selbst ein Musikvideo kostet höchsten 2,49 €.
        Damals hat eine Single CD 10 DM gekostet. Und du willst für 30 Cent ?
        Wenn ein Künstler Millionen Menschen erreicht, hat er sich das Geld verdient.

      • Inzwischen kosten die meisten Songs regulär 1,29€ und nicht mehr 99cent

      • Du möchtest also einem Künstler, der möglicherweise zwei Wochen lang an einem Track gearbeitet hat, mit 30 ct pro Track abspeisen?
        Was ist mit den Künstlern, die noch keine große Fangemeinde haben und daraus evtl. Downloads in Millionenhöhe generieren können?
        Wovon soll ein musikschaffender Künstler leben?

      • Vielleicht sollte mal jemand das Wort „Experiment“ erklären. Er möchte nicht, dass der Künstler weniger verdient.
        Es gab hier mal einen Bericht, dass eine App bei Unterschiedlichen Preisen immer den gleichen Umsatz gebracht hat, da durch einen niedrigeren Preis mehr Kunden zugegriffen hätten. Bei 30 Cent würde ich auch sehr viel mehr Songs kaufen.
        @Meller: Ich glaube nicht, dass beim Künstler 30 Cent pro Track ankommen.

    • Klappt mit nem AUX-Kabel prima im Auto!!!

  • Ich denke es sind deutlich weniger als 50%. Der Dienst ist doch unterste Kanone, wenn man Spotify gewohnt ist. Ich habe der Sache eine Chance gegeben, aber so wird das nichts. Habe es selbst im Testzeitraum nie benutzt.

    • und wie willst du dir dann ein Bild davon machen? Ich finde Apple Music wesentlich besser als Spotify, lediglich die von Usern erstellten Playlisten fehlen mir. Ansonsten geht es in die richtige Richtung!
      Und bei Spotify habe ich auch nicht die Möglichkeit die Musik auf den alten iPod oder eine SD zu schieben.

      Ich finde die Spotify App ziemlich schlecht und unübersichtlich. Aber soll jeder doch seinen Favoriten finden.

      • War vll. missverständlich. Ich habe Apple Music durchaus intensiv getestet. Ich habe es aber leider nicht geschafft Playlisten zu generieren/finden, die mir bislang unbekannte Lieder zusammenstellt, die ich gut finde. Spotify kann das leider viel besser! Gerade die Funktion „Playlist der Woche“ ist verdammt gut. Daher muss ich selbst als Apple Fanboy sagen, dass der Dienst zu schwach ist.

    • Habe sowohl spotify als auch Apple Music getestet. Fazit: Apple Music hatte anfangs einige Probleme die nach gefühlt 1 Woche beseitigt waren, seitdem läuft es bei mir perfekt. Unterschied ist, dass Apple Music deutlich weniger Akku verbraucht, deutlich besser ins system integriert ist, und für mich viel viel viel mehr Musik bietet. Bei spotify hatte ich 6 von 10 gesuchten Songs überhaupt gefunden, bei Apple sind es locker 8 von 10 – ist vielleicht aber bei jedem anders je nach Musikgeschmack.
      Schlussendlich kostet Apple Music mich ~2,5€ im Monat und das ist meiner Meinung nach um Welten besser als spotify.

      • Sascha Migliorin

        Gebt doch Apple Music ein paar Wochen Zeit. Spotify war am Anfang bestimmt auch nicht perfekt.

      • Warum sollte ich Apple Music die Chance geben wenn Spotify schon perfekt funktioniert :)

  • „Mit den 11 Millionen Abos hat Apple zahlenmäßig mehr als die Hälfte insgesamt 20 Millionen Spotify-Abonnenten weltweit erreicht.“ Also mich als Spotify-Kunde hat Apple damit nicht erreicht. Ich glaube auch nicht das der Großteil der Spotifykunden den Dienst wechseln wird, die 2 Millionen die im Artikel den Dienst weiter nutzen wünsche ich auf jeden Fall viel spaß, sollte es aber dabei bleiben wirds wohl das neue ping (hieß das music portal von apple so?).

    • So hieß die Anbindung zu den Musikern. Also Connect was kostenlos ist.

      Apple Music wird sicherlich mit der Zeit weiterhin ausgebaut.

    • Das mit den 2 Millionen hast Du falsch verstanden – hier geht es um 2 Millionen, die den Familienzugang gewählt haben (für knapp 15 EUR pro Monat) – die restlichen 9 Million haben demnach einen Einzelzugang. Wer den Dienst weiter nutzen wird kann ja jetzt noch nicht gesagt werden, da die 3-monatige Testphase noch bei keinem Abonnent abgelaufen ist. Mir als langjährigen Spotify-Kunden gefällt AppleMusik besser als Spotify – auch wenn es ungewohnt ist und die freigegebenen Playlists mir noch fehlen.

  • „Dann gibt es da noch die Ewiggestrigen, die nie für Musik bezahlen.“
    Bei so unglaublich frechen Menschen sollte man über eine Art GEZ für Musik nachdenken. Diese Menschen, die einfach das Radio einschalten und Musik hören sind doch sowas von zurück geblieben. Dabei hat man doch heute so viele Möglichkeiten, die Musik sogar mehrfach zu bezahlen: GEMA-Gebühr für das Handy, Musik Flat und den Traffic noch extra. So geht modernes Musik hören. Und das Beste: es kommt nicht mehr bei den Künstlern an. Dann können die sich nicht frühzeitig zur Ruhe setzen.

      • Es geht aber um die ewiggestrigen Hörer, die nicht bereit sind, für die Musik zu bezahlen. Das Musik auch vorher schon bezahlt wurde, habe ich ja nicht bestritten.

    • Thema verfehlt! Es geht nicht um die Radio-Menschen sondern um diejenigen die sich der Tauschbörsen bedienen und davon kenne ich einige.

      • Es war die letzten Tage so schön, keinen Quatsch zu lesen. Scheinbar ist das nun vorbei. Er hat das Thema natürlich getroffen. Der Rest ist Ironie, die du wieder einmal nicht erkennst.

      • Falsch verpackt & falsch platziert = unlustig & unproduktiv.

      • Der Anteil der Tauschbörsennutzer ist vermutlich in deinem Umfeld überdurchschnittlich hoch. In meinem Umfeld sind die Tauschbörsen nicht so verbreitet. In dem zitierten Kommentar hat er nicht differenziert.
        Beruht deine Interpretation auf weiteren Quellen oder ist das wieder eines deiner substanzlosen Hirngespinste?

    • Mit der GEZ wird doch bereits Radio finanziert?

      • Die GEZ gibt es nicht mehr und nein, damit wird nicht das Radio bezahlt. Du zahlst rund 17 € im Monat und weißt nicht wofür. Ich weiß nicht ob ich das traurig oder dämlich finde. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem.

      • Also bei mir aufm Brief steht sogar Deutschlandradio drauf, dazu werden die direkten Radiotöchter von ZDF/ARD dadurch auch finanziert.

  • Ja stimmt. Wegen des blöden Kopierschutzes kann ich jetzt nicht die drei Monate nutzen, um das komplette Musikangebot runterzuladen,um dann wieder zu kündigen. Voll doof ey…

    Tut mir leid, aber wie blauäugig kann man denn bitte sein…?!?

    • Es muss doch technisch möglich sein, den Dateien ein „Ablaufdatum“ zu verpassen.Kann Sony mit dem PS+ Dienst ja grundsätzlich auch. Komplett abwegig ist das sicher nicht.

      • Sobald man Lieder offline speichert und offline bleibt läuft auch bei Apple Music die Zeit bis zur nächsten Online-Verbidnung. Fast wie PS+. Allerdings laufen dort diese Spiele nur auf einer angemeldeten Konsole.

      • Dazu müsste man sich aber auf allen Abspielgeräten an einen Standard halten. Ein normaler MP3 Player wäre also schonmal außen vor.

      • @Ouzo: du solltest nicht immer so überspitzt und provokativ sein, dann würde man deine Argumente auch ernster nehmen.

  • Lol wie sie alle wieder Schwarz sehen. Ich hab das Abo laufen für die ganze Familie und bei mir wird es auch Kostenpflichtig weiterlaufen. Die Integration ist schon gut gemacht. Der Rest kommt mit der zeit eh.
    Ich sag mal es ziehen Schwere zeiten für Spotify etc auf. Mag sein das sie im moment weit vorn sind aber das Feld wird enger.

  • Sobald ich meinen Ipod nano 6G damit befüllen kann, werde ich zahlender Kunde. Ansonsten null Mehrwert gegenüber Spitify.

  • -1: Match ist echt klasse aber Music braucht kein Mensch

  • 11 Mio Abos für einen Dienst der kostenlos angeboten wird ist für Apples Verhältnisse doch sehr dürftig bei 800 Millionen iTunes-Kunden. Andere würden hier von einem Flop sprechen. Ich hoffe Apple lernt dazu, lenkt nun ein und liefert uns ein durchdachteres A-Music. Viele Dinge funktionieren immer noch nicht richtig, Updates nicht in Sicht. Benutze einen iMac, Macbook Pro, Mac mini, iPad, iPhone…und auf allen Geräten finde ich unterschiedliche Wiedergabelisten vor. Finden sich dann doch identische Listen vor, sind die einen mit Inhalten gefüllt, während die anderen leer sind, wieso? Ja, Cloud ist aktiviert!

    Übrigens: „Insbesondere außerhalb der USA müssen wir vielen Menschen noch erklären, was Apple Music ist und wie es funktioniert.“ Typische amerikanische Arroganz. Wenn man ein Produkt erklären muss, bzw. seine Funktionen dann hat man eigentlich schon versagt.
    „Dann gibt es da noch die Ewiggestrigen, die nie für Musik bezahlen. Ihnen müssen wir zeigen, dass wir ein Angebot haben, dass tatsächlich ihr leben verbessern kann.“ Wieder so ein typisches Apple-Argument, ich mache mir die Welt wie sie mir gefällt. Erklärt mir doch mal bitte wieso es dennoch 20 Millionen bei Spotify aktiv tun?

    • Ich stimme dir zu, gerade im Punkt „Dienst überdenken/überarbeiten“. Ich verstehe nicht, weswegen man die Musik-App zwingend mit Apple Music in Verbindung bringen muss. Eine Vermischung meiner Musik mit den durch Apple Music angebotenen Titeln wünsche ich gar nicht – es irritiert eher. Ich habe noch ein iTunes Match-Abo bis Ende Mai kommenden Jahres – dann gucke ich mir Apple Music nochmal an. In seiner jetzigen Form ist es leider noch nichts für mich, wobei ich mich grundsätzlich nicht mit Streaming anfreunden kann – sowohl Spotify als auch Deezer konnten mich nicht überzeugen.

  • MemoAnMichSelbst

    Sagt mal, hab nur ich bei Apple Music das Problem, dass die Lieder aus den Playlists die von Apple generiert werden in ner ganz ganz anderen Qualität kommen als wenn man Lieder selber sucht? Sogar die Lautstärke unterscheidet sich ENORM!

    • Nee, das habe ih nicht, es gibt aber hin und wieder einen Song in diversen Versionen in der Apple Bibliothek. Die originale Version älterer Lieder ist oftmals recht leise und zurückhaltend, die remisiert Version oft viel Lauter, weil man durch das normalisieren den kompletten Dynmikumfang nutzt.
      In den 80-90er Jahren war die CD noch was neues, und die Toningenieure hatten Angst, die Sache zu übersteuern, denn das ist im Digitalbereich super hässlich. Deshalb sind viele Aufnahmen aus der Zeit für heutige Verhältnisse total leise. Es gab auch damals noch keine Loudness-War, der die Songs torkomprimiert um den Lautstärkeeindruck zu erhöhen.
      Wer mal holländische Radiosender gehört hat, weiß, was das bedeutet:-)

      Es kann also sein, dass die Sammlungen durchaus unterschiedliche Versionen enthalten.

      • Sorry für die Vertipper, habe zu früh abgeschickt und editieren geht nicht:-)

      • Kannst Du das mit den holländischen Radiosendern genauer erklären? Ich verstehe nicht ganz was Du damit meinst, würde mich aber interessieren!

  • dev-null@mailbox.org

    Ich HOFFE Telekom bringt endlich nen Apple Music Tarif, dann kann ich ebenfalls wechseln, vorher bleibe ich bei Spotify…

  • Ich finde das Teilen der Playlists prima, so habe ich schon von eineigen Leuten neue Musik bekommen, bzw langer vergessene Songs wiedergefunden.

    Die Playlists für diverse Gelegenheiten sind wie bei Spotify sehr schick gemacht.

    Sehr gut finde ich auch die Empfehlungen basieren auf meinen „Herzchen“, die nach einer gewissen Zeit wirklich gut treffen und die z.B. spezielle Listen von Interpreten anbieten, die tiefer ins Eingemachte gehen.

    Spotify fand ich irgendwie auch recht unübersichtlich und iTunes Music war auch erst seltsam, es fehlt z.B. ein einfacher „Browse Apple Music“ Modus, bei dem ich wie in meiner eigene Sammlung übersichtlich in der gesamten iTunes Bibliothek browsen kann, ohne erst nach irgendwas suchen zu müssen.

    Für eine 1.0 aber nach einer gewissen eingewöhnungsweit echt klasse und Spotify ist schon vergessen. Ich habe den 15 Familienacount, der auf jeden Fall so weiterlaufen wird, denn so könne die Kids ihren Kram hören und Papa hin und wieder mit Playlist versorgen, damit ich nicht immer nur den alten Kram höre:-)

    Ich habe auch ein bisschen suchen müssen, um die „Gehe zur Musik des aktuellen Interpreten“ Funktion zu finden, das könnte man auf dem iPhone durchaus besser lösen, geht am Mac ja auch.

  • Also für mich kann ich sagen, dass Apple Music nach dem Probeabo gekündigt wird und ich weiterhin Spotify nutzen werde.
    Die Playlisten bei Spotify sind wesentlich umfangreicher, comunitybezogen und abwechslungsreicher. Dazu kommt noch die Telekomoption, die ja bei AM nicht in Sicht ist. schade…

  • traurig… habs hochmotiviert abonniert, da ich spotify ersetzen wollte… nicht, weil ichs schlecht finden, sondern weil ich das apple music app besser in das entertainment system des autos einbinden kann.. nun habe ich muehsam liste fuer liste aus spotify kopiert (diese importtools gingen irgendwie nicht wirklich), um jetzt festzustellen, dass viele listen bis auf ein, zwei lieder leer sind… kann natuerlich auch ein bedienfehler sein, glaub ich aber ehrlich gesagt nicht soooo sehr dran :) hat zufaellig noch wer so ein problem?

  • Am 02.10. ist für mich Schluss mit dem Apple Music Abo. Dann lieber Spotify mit T-Mobile. Durch das Hören der Musik wird das Datenvolumen zu schnell aufgebraucht und das bei sogar 3GB. Und alles vorher offline ziehen ist auf Dauer zu umständlich.

  • Ich bin sehr zufrieden mit Apple Music und werde da auch bleiben. Hatte vorher Spotify aber es war mir zu wenig an Titel die ich da nicht bekommen habe aber für 12€ im Monat ist mir das zu teuer. Wenn man bei Spotify auf offline Titel geladen hat dann war die Wiedergabe verzehrt. Abbrüche beim Spielen oder er hat meist nicht deine Playlist geöffnet. Nein Danke da möchte ich nicht zurück. Es Stimmt das Apple Music nicht viel Akku verbraucht und man sieht sehr schnell durch. Ich finde es ist nicht überladen,denn Haben ist besser als brauchen.

  • Meine Erfahrungen mit Apple Music sind absolut schlecht. Es fängt schon damit an, das ich jeden Titel einzeln offline verfügbar machen muss und dann noch zu einer Playlist hinzufügen muss. Es sollten offline Playlisten erstellt werden können (so wie z.B. bei Deezer), so das die Titel automatisch heruntergeladen werden, welche in die Playlist hinzugefügt werden. Außerdem ist dieses „Optionen Menü“ absolut unlogisch. Wenn ich einen Titel suche kann ich auf die drei punkte drücken und den Titel offline verfügbar machen. Wenn ich jedoch den Titel gerade abspiele und in der Ansicht auf die drei Punkte drücken kann man ihn nicht offline verfügbar machen. Genau das selbe bei Radiosendern. Wenn ich ein gutes Lied höre kann ich es zwar meiner Playlist hinzufügen, es wird jedoch nicht runtergeladen. Das heißt ich müsste das Lied erst mal wieder suchen und dann noch herunterladen was für mich keinen Sinn ergibt. Hinzu kommt gelegentlich ein streaming Fehler, bei dem alle 1-2 Sekunden eigenständig das Lied gewechselt wird, bis man die App beendet. Aufgrund eines Problems musste ich einmal die iCloud Mediathek deaktivieren und wieder aktivieren. Seitdem ist Apple Music gar nicht mehr zu gebrauchen. Dass die lieder vom Gerät gelöscht werden wusste ich, aber seitdem wurden schon mehrfach meine aufwändig erstellten Playlisten geleert.
    Ohne irgend einen Grund fehlten in einigen Wiedergabeliste auf einmal alle Titel von Apple Music. Nachdem ich meine Titel wieder alle offline verfügbar machen wollte, stand ich vor einem weiteren nicht zu Ende gedachten Schritt. Man kann nicht einfach alle Apple Music Lieder auf einmal herunterladen, sondern muss sie einzeln, oder in einer Playlist sammeln und dann laden. Also habe ich eine Wiedergabeliste erstellt mit allen Apple Music Titeln und diese heruntergeladen. Das hat auch funktioniert, bis ich am nächsten Tag meine Musik hören wollte und sie nicht mehr da war! Die Titel wurden heruntergeladen und auch als offline verfügbar angezeigt, aber über Nacht wurden sie einfach gelöscht. Das habe ich mehrmals reproduzieren können, und es scheint daran zu liegen, dass ich Playlisten zwar herunterladen kann, aber dass ich jeden Titel wirklich einzeln und herunterladen muss, damit sie auch auf dem gerät bleiben. Und ich habe keine Lust +300 Songs einzeln offline zu speichern.

    • Man kann ganze Playlisten offline verfügbar machen, wo ist das Problem?
      Playlist anklicken, so dass die Titel zu sehen sind, dann ganz oben die drei Punkte klicken „Offline bereitstellen“
      Fertig.

      • Jörg, das Problem ist, wie so oft, der User. Viele scheinen schlicht nicht verstanden zu haben, wie  Music funktioniert. Sind aber auch zu ignorant, es zu lernen, weil es ja bei Spotify anders ist. Stell dir mal vor, es wäre genau wie bei Spotify. Das Geschrei wäre auch wieder groß. Von wegen, keine Innovation oder kopiert.

      • Man kann Playlisten offline verfügbar machen, ja. Aber das funktioniert bei mir nicht richtig. Die Liste wird zwar als offline angezeigt, aber wie ich bereits geschrieben habe, werden die Downloads nach kurzer Zeit wieder gelöscht.

      • Du hast das Problem eigentlich gerade selber gut beschrieben: „Playlist anklicken, so dass die Titel zu sehen sind, dann ganz oben die drei Punkte klicken „Offline bereitstellen“…Wieviele unnötige Klicks waren das? Das nennst du User-Freundlich? Im Netz gibt es da so eine 3-Klick-Regel. Ich habe in letzter Zeit nie so viel geklickt wie bei  Music um nur eine Playlist zu erstellen.

      • @stan d art Das geht auch nur mit einem Klick, direkt in der Playlist-Liste. Wie einfach soll es noch werden?

        @DENKRR Genau so ist es.

        @N4TEX Hier bleiben die Titel alle schön brav liegen. Wie sieht es denn bei Dir mit Speicher aus? Wenn der knapp wird, können ja Daten automatisch gelöscht werden, wenn sie von der App als „kann zur Not weg“ deklariert sind. Ich habe noch reichlich Patz frei, und da ist noch kein Song abhanden gekommen.

        Du kannst aber mal einen kompletten Neustart machen, nein nicht (nur) das iPhone sondern in der iTunes App oben links dein Profil anklicken und abmelden.
        Dann wieder neu anmelden und in den Einstellungen die Mediathek wieder aktivieren.

        Töchterehen hatte da auch mal ein Problem, weil die Playlisten sich bei ihrem Account nicht synchronisierten zwischen iPhone und Mac. Bestimmt ein Bug der bei der Umstellung von „alle verwenden einen Account“ auf Familie entstand. Da wurden Playlisten leer angezeigt, obwohl sie auf dem Mac voll waren. Hat man dann am iPhone ein Lied in die Playlist geworfen, war sie am Mac auch nur noch mit einem Song vorhanden.

        Habe Mac und iPhone angemeldet, neu angemeldet und alles wurde ordentlich synchronisiert. Ärgerlich aber danach gelöst und seit dem stabil.

      • @Joerg – Eben nicht mit einem Klick. Du setzt eine vorhandene Playlist vorraus bzw. dass sich die Titel bereits in „Meine Musik“ befinden. Somit sind das schon 2 Klicks. Außerdem kann man Titel nur in eine bestehende Wiedergabeliste hinzufügen. Wenn ich jetzt spontan ein Album gefunden habe und diesen in eine noch nicht vorhandene Wiedergabliste hinzufügen möchte, kann ich keine spontan erstellen. Nein, ich muss erst wieder in „Wiedergabelisten“, dort umständlich eine Playlist erstellen, dann wieder zurück zu „Neu“, erst dann kann ich Titel in meine nun ertsellte Wiedrgabeliste hinzufügen. Nennst du das wirklich einfach? Ist das noch Nutzerfreundlich in deinen Augen?

  • Dieser Dienst ist ja sowas von sinnlos! Von wegen Probemonat… Wenn ich nicht gleich die 9,99 € bezahle kann ich nicht mal das Probeabo in Anspruch nehmen, ein Witz! :-(
    Da heißt es so schön nach Ende des Probeabos, und es verlängert sich automatisch, lieber wäre mir meine drei Probemonate und dann ein dezenter Hinweis ob ich es weiter in Anspruch nehmen will oder nicht. Warum soll ich vorab etwas bezahlen wenn ich noch nicht weiß ob es mir gefällt? MINUS!!!!!

    • Dummheit tut weh. Du musst deine zahlungsinformation hinterlegen, weil es eine normale Geschäftsphilosophie ist. Du hinterlegst das, startest die Probezeit und danach stellst du dein Abo eben auf NICHT automatisch verlängern. War das so schwer?

      • Recht herzlichen Dank für deine freundliche Art. Ich bin weder dumm noch technisch unbegabt, ich gebe einfach nicht meine Kontodaten her und ich besitze keine Kreditkarte. Ich wickle alles nur über iTunes Gutscheine ab und da wurde ich sehr wohl aufgefordert den Kauf mit 9,99 € zu bestätigen. Nachdem ich das nicht getan habe wurde ich in meiner ID auf meine Zahlungsarten hingewiesen bin bei meinem Gutschein geblieben und kann es weiterhin nicht nutzen es sei denn ich lasse diese 9,99 € vorab schon einmal sperren. Du solltest vielleicht mal einen Benimmkurs machen und nicht Leute einfach so als dumm bezeichnen wenn du gar nicht sämtliche Möglichkeiten und Detail kennst.

        Manchmal sind hier Leute unterwegs, da glaubt man die sind bei den Affen aufgewachsen und das wäre noch eine Beleidigung für die Affen….

      • @DeeKay: Ich glaube du interpretierst das falsch. Mit dem ersten Satz wollte er sein Auftreten entschuldigen, da er unter starken Schmerzen schreiben muss.

  • Ach so: UND NEIN DIE 9.99€ WERDEN DANN NICHT SOFORT ABGEBUCHT.

  • @DENKRR
    Das hat nichts mit Ignoranz zu tun. Das sind zum Teil grobe Fehler, die nicht durch falsche Benutzung begründet werden können. Glaub mir, ich hab mich eine ganze Weile mit dem Konzept „Apple Music“ beschäftigt und rede hier nicht von falscher Bedienung sondern von Funktionen die fehlen oder nicht richtig umgesetzt sind. Natürlich kann es sein das einige Leute die Fehler nicht haben bzw. es sie nicht stört. Mich jedoch schon und mir persönlich gefällt Apples Version im Moment nicht wirklich und ich werde bei Deezer bleiben.

  • Habe auch die Probemonate und mal an zwei Tagen ein wenig umgeschaut. Seitdem war ich nicht mehr dort. Benutze weiterhin Spotify und gekündigt habe ich gleich als hier der Artikel veröffentlicht wurde, der zeigte wo man das beendet.
    Ärgere mich jetzt über falsche Album Bilder bei meiner eigenen Musik

  • Oh Verzeihung. Wusste nicht, dass es 2015 noch Leute ohne Kreditkarte gibt.

    • Na also, es geht doch. Denk nächstes Mal einfach daran, dass es an deiner Unwissenheit liegen könnte, bevor du Leute beschimpfst. Wenn du dich damit abfindest, dann tut es evtl. auch nicht mehr so weh.

  • Apple Music ist der Grund warum ich kein Update gemacht habe. Bin ich da allein?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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