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20 Stunden Akkulaufzeit

Edge 1030: Garmin verbessert sein Fahrradcomputer-Topmodell

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49 Kommentare 49

Mit dem Edge 1030 hat Garmin einen neuen Fahrrad-Computer mit Bluetooth und WLAN im Programm. Gegenüber seinem Vorgänger Edge 1000 punktet das Gerät mit einem größeren Bildschirm, mehr Akkuleistung und zusätzlichen Funktionen.

Garmin Edge 1030

Die Bildschirmdiagonale des Edge 1030 gibt Garmin mit 3,5 Zoll an. Der integrierte Lithium-Ionen-Akku soll bis zu 20 Stunden halten, diese Laufzeit kann bei Bedarf durch ein optional erhältliches Akkupack verdoppelt werden. Neben Empfängern für GPS und GLONASS verfügt das Gerät über einen barometrischen Höhenmesser und einen Beschleunigungsmesser. Zusätzliche Sensoren lassen sich über ANT+ und Bluetooth verbinden, neu ist hier die Möglichkeit, auch Geräte mit Bluetooth LE zu koppeln.

Mit dem iPhone kann der Edge 1030 ebenfalls per Bluetooth gekoppelt werden. Hier erfolgt die Synchronisierung von Touren und Aktivitätsprotokollen mithilfe der App Garmin Connect. Alternativ kann der Edge auch direkt mit einem WLAN-Netz verbunden werden um abgeschlossene Touren automatisch an Garmin Connect zu übertragen.

In Verbindung mit dem iPhone kann das Gerät eingehende Mitteilungen anzeigen und bietet die Möglichkeit, auf Anrufe und Textnachrichten zu reagieren. Unabhängig davon können von Garmin über das Portal Connect IQ angebotene Apps von Drittanbietern auf dem Gerät installiert werden.

Der Garmin Edge 1030 soll im kommenden Monat zum Preis von 599,99 Euro in den Handel kommen.

Mittwoch, 30. Aug 2017, 12:32 Uhr — chris
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  • warum nicht gleich so teuer wie ein ipohne …..lach schon heftig

  • Für 100-200 € bekomme ich ja schon ein altes iPhone, welches ähnliche features bietet und ich zu einem Fahrradcomputer umfunktionieren kann… Einziger Vorteil ist die lange Laufzeit…

    • Und sobald die Sonne scheint, siehst Du nix mehr.

      • muß ich auch meist nicht, die Befehle fürs Abbiegen kommen über bluetooth headset !

      • und aud dem Garmin sieht man dagegen noch was? Kleiner tipp: Ich sehe auf dem aktuellen Gerät jedenfalls bei direkter Sonneneinstrahlung auch nix mehr.

    • Nein…… wenn du ordentlich Sport bestreibst…. dafür sind solche Geräte….. dann willst du nicht dein iPhone an den Lenker kloppen….

      Günstige gute Alternative ist Wahoo Elemnt Bold…..

  • Wow 600€! Für weniger Geld würde ich mir ein gebrauchtes iPhone ans Fahrrad klemmen und hätte wahrscheinlich mindestens den gleichen Funktionsumfang. Mutig von Garmin aber auch dafür wird es Kunden geben.

  • Ich bin immer wieder von der selbstbewussten Preisgestaltung von Garmin beeindruckt. Für mich unglaublich das sich jemand dieses Ding für den Preis kauft.

  • wenn ich ein iPhone hab, brauch ich doch das Ding hier nicht ??
    komoot drauf und gut.

  • Für diejenigen, die meinen, dass man das mit einem iPhone auch machen könnte: Einfach mal den Funktionsumfang durchlesen. Da geht es nicht nur um das Anzeigen der Strecke, sondern bspw. um die Koppelung von Brusgurt/Herzfrequenz, Trittfrequenz etc. Das ist ein Gerät für Profis (nein, bin ich nicht) oder ambitionierte Hobbyfahrer. Insofern geht der Vergleich mit dem iPhone ein bisschen ins Leere …

    • Bin ich voll bei dir , sind halt keine Radfahrer und kennen natürlich auch kein ANT .

    • Ja diese ganzen Zubehörteile die man dann braucht gibt es auch in Kombination fürs iPhone

      • iPhone se mit Halterung und allen benötigten Sensoren für unter 500€ Dürfte kein Problem sein das hinzubekommen

    • Kappes. Ich habe einen Brustgurt und auch einen Sensor für Trittfrequenz/Geschwindigkeit mit BT am Rad. Geht alles ins Runtastic Roadbike im iPhone. Perfetto.

    • das geht doch auch mit dem iPhone :) Mein Bluetooth-Brustgurt läuft ohne Probleme. Trittfrequenz-Sensoren gibt es auch entsprechend im Handel.
      Ich fahre ziemlich viel Mountainbike und nutze momentan ausschliesslich mein iPhone. Der einzigste Nachteil ist die Akkulaufzeit.

      • Twittelatoruser
      • Niemand wird zum Kauf gewungen. Genau aus dem Grund, weil das mit iPhone alles so gut machbar ist, fahren bei der TdF oder Vuelta alle mit eingeklippstem iPhone am Lenker Auch, weil das iPhone bei strahlendem Sonnenschein so gut ablesbar ist … ;-) Diejenigen, die mit dem iPhone zufrieden sind, sind sicherlich nicht die Zielgruppe. Ich bin froh, wenn ich das Teil mal nicht dabei habe bzw. nur hinten im Trikot.

      • Twittelatoruser

        @“FrankP“: Dass es im Sonnenlicht evtl. besser lesbar ist, kann schon sein. Ansonsten empfehle ich dich mit Wahrscheinlichkeiten auseinanderzusetzen. Dass bei einer Vuelta u.s.w. bevorzugt andere Geräte genutzt werden, heißt nicht unbedingt, dass diese Geräteart auf jeden Fall besser ist. Das ist ein häufiger Fehlschluss, dass man aus zufäliger Korrelation nicht immer eine Kausalität folgern kann.

      • Twittelatoruser
    • Twittelatoruser

      @“FrankP“: Du meinst, das Besondere sei, das Gerät könne per Bluetooth mit mehreren spezifischen Geräten koppeln. Ich habe dies praktisch zwar nie benutzt, aber ich weiß, dass zumindest beim iPhone 7 man Bluetooth-Köpfhörer benutzen kann und auch AirDrop, was über Bluettoth geht, dennoch weiterhin funktioniert. Bluetooth ist ein Standard, was das iPhone abgesehen vom mass storage Profil und ein paar nicht unbedingt wichtigen Profilen sonst weitestgehend vollständig implementiert. Es kann also mit mehreren Bluetooth-Geräten kommunizieren. Somit steht außer wegen den evtl. fehlenden Profilen nichts im Wege, so dass eine iOS-App Daten von gekoppelten Sensoren abfragen kann. Nun weiß ich, dass den aktuellen Bluetooth-Standard auch viele ältere iPhones unterstützen. Es wäre etwas verwunderlich, wenn die älteren iPhones nicht gleichzeitig an mehreren Geräten gekoppelt sein könnten. Also auch wenn einige Kommentatoren die Funktionsweise evtl. nicht genau überdacht haben, falls sie es praktisch nicht sowieso wissen, dann gebe ich den Kommentatoren recht, dass vermutlich alles vom Gerät auch eine App auf dem iPhone leisten könnte (seit iPhone 7 oder sogar ein oder zwei Versionen früher unterstützen schon Glonass).

      • @Twittelatoruser: Alles ok. Ich bin auch absolut kein Profifahrer. Evt. meint das der ein oder andere hier zu sein. Aber mal ernsthaft: Wer gibt 600€ für dies Gerät aus wenn er eh bereits ein Smartphone (mit all seinen Vor- und Nachteilen: Akku, Display,…) mit geringem Aufwand und Kosten (App, Brustgurt, TF-Sensor) „aufwerten“ kann. Wenn ich an der TdF und Giro teilnehme bin ich bestimmt eher in der Zielgruppe für das Garmingerät. Also wie immer, also eine Frage der Anwendung und des Anspruchs. ;-)

      • Öh. Nö. Habe ich nirgends geschrieben. Die Koppelung der Sensoren bei Garmin erfolgt eigentlich überwiegend mit ANT+ … klar kann ich sehr viele Sachen auch mit einem iPhone lösen, mir persönlich sind aber genau die Punkte wichtig, die Daniel etwas weiter unten beschrieben hat. Und genau da stößt das iPhone an seine Grenzen. Das muss aber letztendlich jeder für sich selbst entscheiden, was er beim Radfahren einsetzt und ob es für ihn den Preis wert ist.

      • Also das Ding hat 20 Stunden Akku mit einem Display was immer an ist. Das IPhone würde vielleicht 2-3 Stunden so durchhalten.

      • Twittelatoruser

        Den Garmin kann man mit Handschuhen bedienen? Mit welchen?

        Laut Datenblatt funktioniert das iPhone mind. 10h. Was darunter liegt, hat einen Defekt (z.B. Bei vielen iPhone 6s der Fall – meiner ist auch davon betroffen).

      • Nach 3 h Radfahren bin ich eh im Arsch. ;-/

    • Profis fahren die 500er Reihe weil keiner so ein einen Riesen Apparat braucht. Das ist für Leute die lange Touren machen und die Navigation benötigen. Zusätzlich zu den genannten Funktionen

  • Ich hatte für das Radfahren immer auf die Apple Watch gehofft, dass die das vernünftig hinbekommt. Da bin ich aber sehr enttäuscht.

  • Akkulaufzeit, Robustheit, (Spritz-)Wasserdichtigkeit, ordentliche Halterung, breite Software-Unterstützung, Genauigkeit, Ablesbarkeit bei Sonnenlicht, Bedienbarkeit mit Handschuhen… die Liste könnte ich noch beliebig verlängern. So ein Gerät mit einem iPhone zu vergleichen macht einfach überhaupt keinen Sinn. Das Telefon habe ich in der Trikottasche (in einem wasserdichten Beutel) – zum Fotos machen und zum Telefonieren.

    • Danke. Genau so mache ich das auch. Allerdings habe ich nur ein Edge 25 – das reicht mir persönlich aus. Gerade die Ablesbarkeit bei Sonnenschein und die Robustheit sind hier der deutliche Unterschied zum „Klar-kann-ich-das-auch-mit-meinem-iPhone“.

    • Nicht zu vergessen das man kein iPhone mit Shimano Di2 koppeln kann.

    • Da bin ich auch voll bei Dir. Ein iPhone macht bei einer Radtour bis max 1-2 Stunden Sinn. Wer länger und ambitionierter fährt ist bei Garmin perfekt aufgehoben. Ich selbst fahre mit einem Edge 820…seither hole ich beim Biken das iPhone nur noch zum Fotografieren aus der Tasche.

  • Habe den 800er von Garmin und die Vorteile sind schon gegebenLange Akkulaufzeit Anzeige für Trittfrequenz, Herzfrequenz und Wattmessung auf einer Seite. Frei konfigurierbare FelderMöchte das Gerät nicht mehr missen. Werde den 1030 kaufen, wenn die üblichen Kinderkrankheiten weg sind

  • Für die, die zu viel Geld haben. Ansonsten aber nicht viel Ahnung. Ob nun iPhone oder ein Android Gerät. Es gibt für beide alles was das Radfahrers Herz braucht. 600€ für ein Fahrrad Navi? Unsinn. Vor 10 Jahren vielleicht, aber nicht heute. Ich kenne ein Profi-Radfahrer, der fährt mit Android und einer etwa 10€ app die Das ist wie mit Skihosen. Du kannst dir eine von Bogner für 900€ kaufen, kannst aber auch welche für 150€ kaufen. So eine für 150€ habe ich, seit 9 Jahren schon.

    • Wie heißt denn der Profiradfahrer den du kennst? Ich kenne ein paar, persönlich, und jeder von denen hat einen ordentlichen Trainingscomputer, sei es SRM, Garmin oder sonst was.

  • es gibt ja hier komische Kommentare…der Preis ist was hoch, aber 400-500€ ist das Teil aber mit Sicherheit wert. Macht mal bei ner Radtour das Display an um Informationen abzulesen bzw, zum navigieren für 20std. bestimmt nicht… :-)

  • Mir reicht mein Bosch Nyon, hat zwar keine Herzmessung usw, aber dafür kostet es auch nur 300€.

  • Schon witzig wenn sich Apple Kunden über zu hohe Preise bei anderen beschweren. :-)

  • Es ist schon sehr erstaunlich welche Kommentare die Laienradfahrer hier so absondern. Ich kenne zwar keinen Profi-Radfahrer, nicht einmal Amateur-Radfahrer, aber ich weiss was die ambitionierten Jedermann-Radfahrer bei den Radrennen fahren. An den bis zu 10000 Euro teuren Rädern habe ich noch kein Smartphone (bei Radrennen) gesehen und das natürlich aus vielen Gründen, die hier auch schon zum Teil aufgezählt wurden. Da sieht man eher die kleineren Garmins, es zählt jedes Gramm (wohl eher aus psychologischer Sicht). Die grösseren Edge sind dann eher bei längeren Touren zu beobachten, wenn man ein paar hundert Kilometer fährt.Natürlich könnt ihr gerne darlegen, dass für euch ein Smartphone ausreicht, aber bitte nicht so dümmlich verallgemeinern.

  • 600 Euro sind schon ein Batzen. Allerdings habe ich auch immer gedacht, dass mir das iPhone das GPS-Gerät ersetzt. Dumm nur, dass immer, wenn ich es am nötigsten gebraucht habe, die Navi-Software vom iPhone nicht mehr richtig funktioniert hat, mangels Empfang (komoot, Apple maps etc., habe Verschiedenes über die Jahre ausprobiert) oder der Akku hat schlapp gemacht. Dann bin ich mit einer Gruppe in Schottland auf eine Tour 1000 km mit dem Rad unterwegs gewesen. Komoot hat in der Verbindung mit dem iPhone wieder gloreich versagt. Meine Mitfahrer hatten teilweise GPS-Geräte (auch Garmins), alle kein Problem gehabt. Ich habe – wenn es dann vernünftig funktioniert hat – sporadisch, meist zum Ende der Tour überhaupt die Navi-Funktion eingeschaltet, damit ich auf dem Rest noch Saft habe. Wie gesagt: vorher war ich immer überzeugt gewesen, dass es Schwachsinn ist, extra ein weiteres Gerät mitzunehmen. Heute denke ich anders darüber und habe mir etwa 2 Wochen nach der Rückkehr als erstes ein Garmin Oregon gekauft (das kostet keine 600 Euro sondern eher um 280 Euro). Zuerst stand die Überlegung im Raum, für das 7plus so eine Akku-Hülle zu kaufen, aber die was taugen kosten direkt um die 100 Euro und dann kommt noch die spezifische Fahrradhalterung dazu. Da ich das iPhone-Modell jährlich wechsele, ist dann meist das Zubehör nicht mehr zu gebrauchen. Da kommt man schon bei der Erstanschaffung des Zubehörs preislich auf ein halbes neues Garmin. Das Garmin wird nicht so oft genutzt, aber ich kann es mindestens 2-3 Jahre nutzen und es macht das was es soll – ohne wenn und aber und auch in entlegenen Winkeln. Und ich muss nicht immer nach dem Zubehörzeugs suchen. Wenn man natürlich nur stadtnah unterwegs ist und/oder selten mal größere Touren macht, dann reicht auch sicherlich ein Smartphone. Für mich persönlich habe ich nach Jahren der Rumtesterei dann bei den Fahrradkollegen gesehen, dass es doch einen riesigen Unterschied macht.

    • Komoot unterstützt auch offline Karten ! und es sind alle Straßen und Wege drin.
      Aber wer jedes Jahr ein neues iPhone kauft, kann auch das Garmin Ding holen.
      Das iPhone hält gut für einen Tag, wenn das Display aus ist. Display permanent an auf der ganzen Tour saugt Akku, klar. aber Bluetooth und powerBeats 3 klappen sehr gut, Navi Befehle kommen akustisch und Display ist aus.
      ach ja das iPhone Gehäuse ist seit dem 6-er ziemlich gleich, also sollte das Zubehör zu übernehmen sein.

  • Outdoorspezialist

    Das ist ein Gerät für Profi und Amateur Radsportler. Mein Smartphone ist für den Notfall im Rucksack und muss dann voll geladen sein während ich mit dem Bike jedes Jahr über die Alpen fahre. Die Touren gehen dann auch täglich über 10H. Handyempfang gibts in den entlegenen Alpengegenden auch heute oft nicht mal im Tal, ein Smartphone ist da nahezu nutzlos, auf den Garmin ist dann Verlass zumal europaweite OSM Karte vorinstalliert ist, da ist während der Tour keine weitere Arbeit notwendig außer fahren, fahren, fahren. Und beim Downhill kommt mir kein Smartphone an den Lenker.

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