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Maximal 100MB für Gratis-Nutzer

Dropbox Transfer: Ab heute für alle verfügbar

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Ein knappes halbes Jahr nach dem Start des Beta-Tests im Sommer hat Dropbox heute den offiziellen Startschuss für Dropbox Transfer abgefeuert und die Funktion zur temporären Bereitstellung großer Dateien für alle Nutzer freigegeben.

Dropbox Transfer

Um nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Dropbox Transfer kopiert (sogar im Namen) eine Funktion für die bislang vor allem der Anbieter WeTransfer genutzt wurde und stellt Dateien (bei Bedarf auch mit Kennwort und Gültigkeitsdauer) per Link zum Download bereit.

Dropbox selbst beschreibt:

Manchmal müssen Dateien einfach nur übermittelt werden. Kein Bearbeitungszugriff auf die Originaldatei, keine Links, mit denen Nutzer Aktualisierungen herunterladen können. Ein oder zwei JPEG-Dateien lassen sich immer problemlos per E-Mail verschicken, aber eine Sammlung von ein paar Multimedia-Dateien übersteigt schnell die übliche Größenbeschränkung von 25 MB für E-Mail-Anhänge. […] Mit Transfer lassen sich jetzt mit nur wenigen Klicks Dateien von bis zu 100GB verschicken.

Bis zu 100GB klingt erst mal üppig, gilt aber nur für Professional-, Business Advanced- und Enterprise-Kunden. Plus- und Business Standard-Kunden können maximal 2GB als Transfer anbieten, Basic-Kunden nur 100MB.

Man kann die Transfers jetzt über dropbox.com, die Desktop-App und die iOS-App starten und über die Dropbox-App für iOS auch auf empfangene Transfers zugreifen. Zusätzlich lassen sich Transfers mit individuellem Hintergrund und Logo individualisieren.

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‎Dropbox
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Entwickler: Dropbox
Preis: Kostenlos+
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Montag, 04. Nov 2019, 18:48 Uhr — Nicolas
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  • Hallo Community. Wusstet ihr, dass es dieses supercoole Feature schon seit über 10 Jahren gibt. Bet ge.tt !!!! Da ists dann auch möglich, den Download bereits zu starten, bevor der Upload fertig ist. Ich mags!!!

  • Wenn Dropbox doch nur nicht so teuer wäre. Ich zahle bei Microsoft 35€ für 1TB im Jahr und habe Office noch dabei.

  • Also einfach weiterhin WeTransfer benutzen.

  • 100mb????
    Wen wollen die damit begeistern?

    WeTransfer bietet in der kostenlosen Version 2gb pro Transfer

  • Oder die Apple-Funktion per Email

  • Richtig große Dateien pack ich auf die Synology und verschickt den Link, ansonsten nutze ich WE Transfer. Dropbox fliegt demnächst raus, nachdem es nur noch auf einer reglementierten Anzahl an Geräten installiert sein darf (Basic)

  • Ich nehm da Synology Drive. Da könnt ich mehrere TB mit Link teilen.

  • Tresorit Send wäre auch eine Option. 5GB Größe Dateien und sogar Ende zu Ende Verschlüsselt.

    Als OneDrive, Dropbox oder Google Drive User wäre Whisply von Boxcryptor noch zu erwähnen.

  • Ich stehe vielleicht auf dem Schlauch, aber was ist der Unterschied zu einem rechten Mausklick auf dem File und dann „Dropbox Link kopieren“ und diesen dann per Mail verschicken? Was macht das hier anders?
    Danke!

    • Die werbewirksame „Sichtbarkeit“ des „Features“ ist geringer, als die des „Produktes“. ;-)

    • Ohne es jetzt ausprobiert oder nachgelesen zu haben: Es gab mal bei Dropbox die Funktion, dass man einfach irgendwelche Dateien in unterschiedlichen Ordnern markieren konnte und dann „Freigeben“ geklickt hat. Das gab’s irgendwann nicht mehr. Vielleicht ist das jetzt wieder zurück?

    • OK, der Unterschied ist, dass die Datei(en) nicht zwangsläufig bei Dropbox liegen müssen. Und wenn sie bei Dropbox liegen, wird eine Kopie erzeugt. Du verlinkst nicht mehr deine Original-Dateien. Du kannst quasi jemandem Dateien schicken und direkt danach daran weiterarbeiten und die Dateien überschreiben und der Link beinhaltet den geschickten Stand. Quasi wie man sich einen Transfer vs Freigeben vorstellt.

  • https://send.firefox.com/ geht ohne Anmeldung bis 1GB und mit bis 2,5GB. Dabei werden alle Daten verschlüsselt bevor sie zum Server geschickt werden. Der Schlüssel dazu kann vom Server nicht gesehen werden und nachdem das im Browser läuft lässt sich überprüfen ob das auch wirklich stimmt – keine Hintertür.

  • Ich hatte zwar eingangs ge.tt beworben, aber ein bisschen mehr stolz bin ich auf meine eigene Nextcloud Umgebung, bei welcher meine Daten bei keinem anderen Cloudanbieter liegen, als in meiner eigenen.

    Okay, okay … Das ich dafür einen BareMetal Server als Housing bei einem ISP im Rack habe auf dem ESXi läuft und darauf u.a. eine eigene Nextcloudumgebung ist zwar nicht was für jeden, aber eben unabhängig von den undurchsichtigen Eigentumsverhältnissen der unbekannten Dienstleister.

    Ich möchte nicht „Verschwörungstheoretiker“ als zweiten Vornamen haben, aber das stinkt zum Himmel diese ganzen Cloudspeicherdienste. In meinen Augen stecken Geheimdienstorganisationen dahinter. Leider sehr wahrscheinlich auch hinter Let’sEncrypt.

    Nen schönen Denkanstossdienstag noch.

  • 100mb? Soll man sich hier nun über diese Krümmel Freuden? Wie andere schon erwähnt haben, gibt es bei WeTransfer 2GB und das nutze ich schon ewig. Schnell und zuverlässig. Einfach zu bedienen ohne das man ein Konto braucht.

    Die Empfehlung hätte man kleiner anpreisen können ohne großen Wirbel. ;) Dropbox wird nur noch nebenbei genutzt und hat sehr nachgelassen, da viele einfach nur noch das große Geld wollen.

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