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Download-Tipps: 14 wichtige, gute und kostenlose Mac-Anwendungen für iPhone-Nutzer

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Hier in unregelmäßigen Abständen vorgestellt, machen wir euch zumeist beim Start neuer Anwendungen auf sehenswerte Desktop-Applikationen aufmerksam, die euch das Leben mit dem iPhone vereinfachen sollen. Zwei, drei Wochen später verschwinden die kleinen Werkzeuge jedoch auf den hinteren Seiten unseres Archives und bekommen oft nicht mehr die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich verdient hätten. Grund genug 14 wichtige, und vor allem kostenlose Mac-Downloads noch mal zusammen zu fassen.

Ein ähnliche Zusammenstellung werden wir im Laufe der kommenden Woche auch für Windows-Anwender veröffentlichen.

  • Backups analysieren I: JuicePhone
    juicephone.pngAm 1. April vorgestellt, erlaubt der 2MB große Download JuicePhone den Zugriff auf die von iTunes automatisch erstellten iPhone-Backups und bereitet den Inhalt der iPhone-Datensicherungen übersichtlich auf. Die iPhone-Sicherungen lassen sich entpacken und auf interessante Dateien bzw. deren Inhalte durchforsten. Kompatibel zu allen iPhone Firmware-Versionen und jeder iTunes-Version ab iTunes 7, bietet JuicePhone ein nettes Interface und versteht sich zukünftig auch mit dem iPad.
  • Backups analysieren II: iPhone Backup Extractor
    backupex.pngAuch der 1,5MB große iPhone Backup Extractor – erstmals Ende 2008 erwähnt – kümmert sich um die von iTunes erstellten Datensicherungen eures Gerätes und gewährt den direkten Zugriff auf eure Anruf-History, angelegte Notizen sowie alle ein- und ausgegangenen SMS-Nachrichten. Wie auch JuicePhone hilft der iPhone Backup Extractor bei der Suche nach möglichen Fehlerquelle und gespeicherten Spielständen.
  • Datensicherungen deaktivieren: Disable Backup
    disbackup.jpgApropos Backups: Die Mini-Applikation DisableBackup deaktiviert die automatische Erstellung der iPhone-Sicherungen bei Bedarf und spart dadurch Zeit bei der Geräte-Synchronisation. Einmal gestartet erlaubt ein großer Knopf das aktivieren bzw. deaktivieren der automatischen Datensicherung und versteht sich auch auf die aktuelle iTunes-Version 9.1.1. Die iPhone-Backups lassen sich natürlich jederzeit per Hand anlegen. Ein Rechtsklick auf das iPhone-Symbol in der iTunes-Seitenleiste reicht dafür aus.
  • Film-Konverter: Adapter
    adapter.pngErst vor 10 Tagen vorgestellt bietet sich die Mac-Anwendung Adapter für all jene iPhone-Besitzer an, die Ihre Filme und Videos in ein iTunes bzw. iPhone-kompatibles Format umwandeln möchten. Die kostenlose Anwendung steht sowohl in einer Mac- als auch in einer Windows-Variante zum Download bereit und wiegt etwas mehr als 10MB. Adapter unterstützt zahlreiche, auch unbekannte Videoformate und versteht sich zudem auch auf die Umwandlung von Audio- und Bild-Dateien.
  • Musik vom iPhone auf den Mac kopieren: Pod-To-Mac
    pod2mac.pngPod-To-Mac hilft beim Zurück-kopieren der auf eurem iPhone abgelegten Songs an einen beliebigen Rechner und bietet eine einfache und übersichtliche Oberfläche. In der kostenlosen Version fast voll Funktionsfähig, fehlt dem 5MB großen Download nur die automatische Kopier-Option. Die restlichen Funktionen, wie der integrierte Audio-Player, die Info-Anzeige und der iTunes-Export, lassen sich auch ohne Lizenz einsetzen.
  • MP3s benennen: Tagr
    tagr.pngWem die Bearbeitung der ID3-Tags seiner Musik-Bibliothek unter iTunes zu unübersichtlich ist, sollte der Mac-Freeware Tagr einen Testlauf gönnen. 2MB großund aktuell in Version 3.0 verfügbar unterstützt die Anwendung nicht nur MP3s sondern auch MP4- bzw. M4A-Dateien. Einen kompletten Überblick auf alle von Tagr angebotenen Features bietet die offizielle Webseite der Applikation.
  • Youtube-Videos speichern : TubePod
    tubepod.png9MB groß und wie alle anderen Mac-Applikation dieser Liste komplett kostenlos, erlaubt TubePod die iPhone- bzw. iPod-optimierte Konvertierung ausgewählter Youtube-Videos und bietet neben der üblichen One-Click Oberfläche auch eine Hand voll Experten-Optionen, die die ansonsten durchweg empfehlenswerte Alternative „Evom“, leider vermissen lässt. Mehrere Youtube-Clips lassen sich sammeln und dann in einem Rutsch konvertieren.
  • Zugriff auf den iPhone-Speicher: PhoneDisk
    phonedisk2.jpgPhoneDisk sitzt in der Menu-Leiste des Macs und gibt das Nutzer-Verzeichnis des iPhones – hier liegen u.a. die mit der iPhone-Kamera geschossenen Fotos – frei. Das Gerät kann so als USB-Stick zweckentfremdet, und schnell um die unterwegs geschossenen Fotos erleichtert werden. Die auf der Herstellerwebseite verfügbare Seriennummer schaltet PhoneDisk zur lebenslangen, kostenlosen Nutzung frei.
  • Film-Konverter II: Evom
    evom.pngAuch Evom konvertiert Youtube-Videos und eigene Filme in ein iTunes-freundliches Format und richtet sich mit seiner auf das wesentliche reduzierten Oberfläche an Mac-Einsteiger und Nutzer die nicht erst 20 verschiedene Optionen lernen und verstehen möchten. Noch ist die Anwendung kostenlos, ein kostenpflichtiges Update in naher Zukunft ist jedoch nicht ausgeschlossen.
  • Film-Konverter III: Handbrake
    handbrake.pngDer kostenlose Videokonverter Handbrake steht mittlerweile in Version 0.9.4 zur Verfügung und wird verlässlich weiterentwickelt. Die Software wandelt Videos und DVDs in iPhone-optimierte H.264-Filme um und bietet unter anderem die Live-Vorschau der Encoder-Einstellungen. Als Quelle für die Konvertierung akzeptiert Handbrake neben DVDs auch geläufige Dateiformate wie zum Beispiel .wmv oder .avi. Komplizierte Einstellungsorgien entfallen dank der mitgelieferten Voreinstellungen für iPod, iPhone oder Apple TV.
  • iTunes-Ausgaben im Blick: App Store Expense Monitor
    exmon.pngDer App Store Expense Monitor zeigt die bislang aufgelaufenen Gesamtkosten der von euch im AppStore erworbenen Applikationen an. Einmal installiert durchsucht der App Store Expense Monitor eure iTunes-Bibliothek nach gekauften Applikationen und zeigt die Gesamt-Summe in der Status-Leiste eures Macs an. Sollte sich der Verkaufspreis zwischenzeitlich verändert haben erlaubt der ASEM auch die händische Änderung der angezeigten Preise.
  • iPhone Webseiten am Mac testen: iPhoney
    iphoney.pngInteressant für Web-Entwickler und Freunde mobiler Webseiten erlaubt iPhoney das Netz durch die „Augen“ eines iPhones zu betrachten. Der Mini-Browser gibt sich als iPhone aus (und sieht auch so aus) um, meist automatisch, zu den mobilen Webseiten des Siegels, der Bild oder unserer weitergeleitet zu werden. Zudem bietet iPhoney die Möglichkeit ausgewählte Internetseiten sowohl im Landscape als auch im Portrait-Modus zu betrachten.
  • Jailbreak: Spirit
    spirit.pngMomentan die erste Wahl, will man sein iPhone „jailbreaken“. Spirit unterstützt alle aktuellen iPhone, iPad und iPod touch Modelle, kann mit der neuesten Geräte-Software umgehen und benötigt nur einen Button. Wer sich schon immer mal am Jailbreak ausprobieren wollte, bislang aber keine Lust auf lange Anleitungen und das Gesuche im Web hatte, sollte Spirit jetzt herunterladen und den Jailbreak testen, so lang Apple die dafür ausgenutzte Sicherheitslücke noch nicht geschlossen hat.
  • Film-Konverter IV: Video Monkey
    vidmonkey.pngDie Freeware-Applikation Video Monkey setzt auf die Code-Basis des mittlerweile eingestellten Visual Hub Projektes und liefert ein ausgereiftes Werkzeug zum Umwandeln des eigenen Video-Archives. Beliebige Clips lassen sich mit wenigen Maus-Klicks in ein iPhone, iTunes oder AppleTV-kompatibles Format wandeln, die gewünschte Qualität lässt sich mit Hilfe eines Schiebereglers festlegen. Noch nicht ganz ausgereift, ist Video Monkey trotzdem ein vollwertiger Download-Tipp.
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06. Mai 2010 um 15:53 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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