iphone-ticker.de — Alles zum iPhone. Seit 2007. 43 894 Artikel

dm, EDEKA, Lidl Plus und REWE

Digitale Einkaufsbelege: Outbank integriert Supermarkt-Konten

Artikel auf Mastodon teilen.
17 Kommentare 17

Die Banking-App Outbank baut ihren Funktionsumfang weiter aus und integriert nun auch digitale Einkaufsbelege aus Supermärkten und Drogerien. Nachdem die Multi-Konten-Anwendung zuletzt den neuen SCHUFA-Score direkt in die Kontenübersicht eingebunden hatte, erweitert Outbank seine Finanzübersicht jetzt um detaillierte Kassenzettel auf Artikelebene.

Outbank Konten

Nutzer können Kundenkonten von EDEKA, Lidl Plus, REWE, Globus und dm direkt mit der App verbinden. Anschließend erscheinen Einkäufe nicht mehr nur als Gesamtbetrag auf dem Girokonto. Stattdessen werden einzelne Produkte aus den digitalen Bons automatisch übernommen und innerhalb der App separat dargestellt.

Einzelne Produkte statt Gesamtsummen

Bislang zeigte die Umsatzübersicht bei Einkäufen meist nur den Gesamtpreis eines Supermarktbesuchs an. Wer nachvollziehen wollte, welche Produkte besonders teuer waren oder wie viel Geld für bestimmte Warengruppen ausgegeben wurde, musste Kassenbons sammeln oder die Beträge manuell aufteilen.

Auswertungen Outbank

Mit der neuen Funktion legt Outbank nun eigene Einkaufskonten an. Dort erscheinen einzelne Artikel wie Obst, Getränke oder Hygieneprodukte als separate Buchungen. Die Posten lassen sich zusätzlich kategorisieren. Nutzer können dadurch genauer auswerten, wie sich ihre Ausgaben zusammensetzen und welche Produktgruppen einen großen Anteil am Monatsbudget haben.

Alternativ bietet die App weiterhin eine klassische Ansicht mit vollständigen Bonsummen an. Die Detaildarstellung bleibt optional.

Die Funktion passt zu Outbanks grundsätzlichem Ansatz, möglichst viele Finanzdaten zentral zusammenzuführen. Die App unterstützt nach eigenen Angaben inzwischen mehr als 4.500 Banken und Finanzdienste in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Auswertungen 2 Outbank

Preisentwicklung im Blick

Neben der Ausgabenanalyse hebt Outbank auch langfristige Auswertungen hervor. Da die Einkaufsdaten dauerhaft gespeichert werden, lassen sich Preisentwicklungen einzelner Produkte über längere Zeiträume nachvollziehen. Nutzer können dadurch etwa vergleichen, wie sich die Kosten für regelmäßig gekaufte Artikel verändert haben.

Für die Nutzung wird ein bestehendes Kundenkonto bei den unterstützten Händlern benötigt. Die neue Funktion steht ab sofort in den aktuellen Versionen von Outbank für iPhone, Mac und Android-Geräte zur Verfügung. Privatkunden zahlen für die Vollversion der Banking-App 40 Euro pro Jahr, übrigens unverändert seit dem Neustart 2022.

Laden im App Store
Outbank: Banking & Finanzen
Outbank: Banking & Finanzen
Entwickler: Outbank GmbH
Preis: Kostenlos+
Laden

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
07. Mai 2026 um 16:43 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    17 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Habe die App seit dem Abo Zwang gelöscht, schade eigentlich, davor hatte ich sie zig jahre gerne und oft benutzt.

  • Weiß jemand ob die Daten irgendwie für Werbezwecke oder so genutzt werden? Wenn alles verschlüsselt innerhalb des Accounts bleibt und niemand, auch nicht der Hersteller Zugriff auf die Daten hat, wäre es ja schon eine gute Sache.

    • Ohne es zu wissen, die Daten werden mit Sicherheit „verarbeitet“.

    • Ist das eine Vermutung oder woher stammen die Aussagen.
      Nicht überall wo Daten gesammelt werden, wird missbrauch oder so damit betrieben. Man unterstellt es aber allzuoft…

    • Einfach mal ins blaue antworten, anstatt sich bspw. die Mühe zu machen, die verlinkte (!) App-Seite zu öffnen und dort die Beschreibung durchzulesen?
      „Deine Finanzen gehören dir – nur dir allein. Deshalb hast nur du Zugriff auf deine Daten: Outbank speichert alle Finanzdaten direkt auf deinem Gerät und nirgends sonst. Die App kommuniziert direkt mit deinen Finanzanbietern – ganz ohne zentrale Server, die deine Daten analysieren könnten“

      Da die App so beworben wird, wäre es verbraucher- und wettbewerbstechnisch fatal, falls es sich als unwahr herausstellen würde und bewusst getäuscht wurde.

  • Nett, sehr nett.
    Aber P/L hat sich Banking4 bei mir definitiv durchgesetzt, seit Outbank auf Abo gewechselt hat…

  • Outbank gibt es IMMER NOCH? Warum nutzt man diese Lügen-App immer noch?!

    • Weil sie, seit sie vor Jahren zuletzt den Besitzer gewechselt hat, sehr solide arbeitet, alle meine Anforderungen mit recht vielen Konten sehr zuverlässig erfüllt, sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten bietet, sich mit meinem Mac synct und auch noch super aussieht. Daher alles im sehr grünen Bereich.

  • Laut meinem Wissenstand werden die Daten nicht verarbeitet.

  • Outbank fokussiert sich nur auf solche unnützen Features und Dinge wie automatisch den Gehaltseingang erkennen und basierend darauf das Budget zurücksetzen werden nicht beachtet. Echt schwach.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPhone, iPad, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 43894 Artikel in den vergangenen 6823 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2026 aketo GmbH   ·   Impressum   ·      ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven