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Die iOS-Apps von Adobe, Google, Facebook und Microsoft

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Spannende Statistiken. Während Apple keine einzige Applikation für das Windows Phone entwickelt und selbst Googles Android-Plattform nicht mit einer Anwendung aus Cupertino bedacht hat, sind die Mitbewerber überaus aktiv im App Store.

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Bild: macstories

Microsoft ist nicht nur mit seinen Büro-Software-Klassikern Word, Excel und Outlook vertreten, sondern bietet auch Minecraft und die Bing-Suche an, Google ist mit Gmail, Google Maps und den Google Drive-Anwendungen verantwortlich für einige der beliebtesten iOS-Applikationen überhaupt. Zusammen genommen bieten allein die beiden Firmen 150 iOS-Applikationen in Apples Software-Kaufhaus an.

Ein riesiges Angebot, das Graham Spencer jetzt mit den Offerten von Adobe und Facebook verglichen und einen statistischen Überblick auf die App Store-Anstrengungen von Adobe, Google, Facebook und Microsoft veröffentlicht hat.

Welches Unternehmen bietet die aktuellsten iOS-Anwendungen an? Wer setzt auf universelle und wer auf iPhone-only Downloads? Und wer berücksichtigt bereits die Apple Watch?

aktualisiert

Bild: macstories

Spencers Überblick verzichtet auf ein Fazit, gewährt euch jedoch einen interessanten Blick auf den produktiven Output der iOS-Abteilungen Apples direkter Konkurrenten.

This exploration into Google, Facebook, Microsoft and Adobe’s iOS development efforts isn’t the full story of course – there are other large companies doing substantial work on iOS. I highlighted Google and Microsoft because they are arguably Apple’s two biggest competitors and I thought it’d be fascinating to see just how committed they are to delivering iOS apps.

Dienstag, 12. Mai 2015, 9:16 Uhr — Nicolas
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  • Warum und was auch? Höchstens zukünftig Beats Music.

  • Tja, welche Firmenpolitik ist für mich als Kunde/Nutzer wohl besser?

    • Kommt drauf an was für Geräte du nutzt.
      Das kann man so pauschal gar nicht beantworten.

      • Andersherum gibt es einem natürlich mehr Freiheit in der Wahl seiner Geräte. Ich denke viele gehen nicht von iOS weg, da sie woanders ihre Apps nicht (so) finden, wie sie sie gewohnt sind. Gut für Apple, schlecht für die Wahlfreiheit der Nutzer.

  • Es macht schon Sinn für Apple genannte Apps und Anwendungen wie FaceTime oder iMessage nicht für andere Plattformen zu bringen. Man möchte ja möglichst vielen Menschen ein iOS Device verkaufen. Wer in seinem Umfeld viele Apple User hat wird wohl eher zu Apple greifen wenn er nicht die Möglichkeit hat auf Apps auszuweichen.

    • Allerdings hätte Apple das dann auch nicht vollmundig als „offene Standards“ propagieren sollen. Das hat nur Erwartungen geweckt, die bislang nicht erfüllt wurden.

  • Ist eigentlich erschreckend. Die Welt kann wohl auf den Apfel verzichten. Man bedenke, die Nutzer wollen auf einem iPhone unbedingt Googlemail nutzen, aber auf einem Android will keiner Apple-Mail, Apple CloudDrive, iWorks oder sonstiges haben. Wer ist da wohl der Verlierer? Und wenn die Nachfrage nach Microsoft-Office so hoch ist, obwohl einem iWorks kostenlos angeboten wird, würde mir das ebenfalls zu denken geben. Apple muss unbedingt mehr Man-Power in ihre Softwarelösungen stecken und nicht nach der Keynote die Entwicklung abbremsen. Wenn man nur noch mit BETAs bedient wird, ist man irgendwann bedient und verliert das Vertrauen.

  • Twittelatoruser

    Die Grafiken zu den Statistiken sehen zwar nett aus, sind aber nichtssagend. Zum einen wird nicht in der Anzahl der eingestellten Apps der Firmen unterschieden, das in der 1. Grafik etwas irreführend ist. Aber ziemlich nichtssagend ist die erste Grafik auch, weil dort nicht der Stellenwert der Apps aufgelistet wird. Nur als hypothetisches Beispiel: Z.B. muss eine App mit dem iPhone 3G funktionieren. Somit kann es nur iOS 4.2.1 maximal unterstützen und nicht für Longphone angepasst werden.

    Und evtl. ist eine iPad App entsprechend sinnlos, da es für iPad 1 auch iOS 5.5 sein kann.
    .
    Die zweite und letzte Grafik ist auch wieder vollkommen nutzlos. Auch hier wird der Stellenwert von Apps nicht betrachtet. Hier wird auf unfaire Weise angenommen, dass man so ziemlich jede App aktualisieren kann. Auch wenn die Autoren meinen, das sei nicht so, aber indirekt haben sie es mit der Grafik doch behauptet, weil es dort (leider) die „Natur“ ist, dass nicht jede App genauso gut aktualisiert werden kann.

    Zudem aktualsieren manche Hersteller gewisse Apps nicht, damit sie weiterhin auf alten iOS-Versionen laufen und versuchen Workarounds für Fehler anzubieten. An diesen Umstand ist Apple etwas schuld, da sie zur Aktualisierung zwingen. Somit steht MS evtl. sogar besser da bzgl. Aktualisierung der Apps, obwohl es angeblich laut 2. Grafik nicht so sei.

  • Ich bin für Microsoft.Man kann alles machen mit Microsoft

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