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15 Prozent Aufschlag?

Das iPhone Pro dürfte künftig deutlich teurer werden

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Wir haben ja mit Blick auf den Umstand, dass Apple in diesem Jahr wohl stärker zwischen den Standard- und den Pro-Modellen des iPhone differenzieren wird, bereits darüber spekuliert, dass sich zumindest der Preis der besser ausgestatteten Modelle iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max zusätzlich erhöht. In dieser Richtung äußert sich nun auch der Analyst Ming-Chi Kuo und spricht von einer Preissteigerung um rund 15 Prozent über die gesamte iPhone-14-Serie hinweg.

In Deutschland kostet das iPhone 13 in der Standardausführung aktuell 899 Euro und wir gehen davon aus, dass Apple diesen Preis zumindest beim kleineren Einsteigergerät hält oder zumindest die 1.000 Euro nicht überschreitet. Die Pro-Modelle des iPhone 14 scheinen dagegen unweigerlich vor einer merklichen Preiserhöhung zu stehen, die Apple über die bessere Kamera hinaus mit zusätzlichen Features wie einem neuen Prozessor und einem Always-on-Bildschirm begründen könnte.

iPhone 14 Pro erst ab 1.300 Euro?

Erstmals sollen sich die Pro-Modelle ja in diesem Jahr von den Standardmodellen deutlich über die Kamera hinaus vom einfachen iPhone unterscheiden. Unter anderem sollen nur das iPhone 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max Apples neuesten Prozessor vom Typ A16 erhalten, während die „einfachen“ Geräte mit dem älteren A15 auskommen müssen.

Ein Preisaufschlag von 15 Prozent dürfte in jedem Fall etliche angestammte Pro-Käufer darüber nachdenken lassen, ob sich diese Investition tatsächlich auf sich nehmen wollen. Der Preis für das iPhone 14 Pro würde sich dann von 1.149 Euro auf 1.321 Euro erhöhen und beim iPhone 14 Pro Max würden fortan statt 1.249 Euro satte 1.436 Euro auf dem Preisschild stehen. Und dies wohlgemerkt nur für die jeweils kleinste Speichergröße.

Zusätzlich noch Währungsanpassung?

Doch damit nicht genug. Wenn man sich den Kursverlauf zwischen Dollar und Euro über die letzten zwölf Monate hinweg anschaut, muss man befürchten, dass Apple zudem auf kurz oder lang eine allgemeine Preisanpassung durchführt, was Apple-Produkte hierzulande zusätzlich verteuern würde. Vor einem Jahr hat ein Dollar noch 0,85 Euro gekostet, jetzt sind beide Währungen nahezu gleichwertig.

Bezogen auf die App-Store-Preise dürfte Apple dann auch die letzte Preissenkung aus dem vergangenen Jahr zurücknehmen und die 99-Cent-Apps wieder auf 1,09 Euro und damit das Niveau von 2017 erhöhen.

10. Aug 2022 um 19:55 Uhr von chris Fehler gefunden?


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