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CES 2015

ConnectedCycle: Tracking-Pedale mit SIM und GPS für euer Fahrrad

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22 Kommentare 22

Nicht alle CES-Neuvorstellungen kommen mit eigenen iOS-Applikationen auf den Markt, viele der hier in Las Vegas gezeigten Consumer-Accessoires sind aber schon entsprechend vorbereitet und drucken die korrespondierenden Applikationen für iPhone und iPad direkt mit in ihren Broschüren ab. Eine der interessanteren Ideen: Das ConnectedCycle.

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Äußerlich betrachtet handelt es sich bei der Neuvorstellung, die Mitte des Jahres in den Verkauf gehen soll, um nicht viel mehr als eine universelle Alu-Pedale für euer Fahrrad, unter der Haube lässt sich das ConnectedCycle aber mit dem Car Connection Kit von o2 vergleichen.

Die Pedale, die sich binnen zwei Minuten an alle Räder montieren lassen soll, anschließend aber nur mit einem Spezialwerkzeug gelöst werden kann, kommt mit integrierter SIM-Karte und informiert seine Besitzer kontinuierlich über die aktuelle GPS-Position des Fahrrades.

pedale-ios

Ohne Akku und ohne zusätzliche Stromversorgung ausgestattet, wird das ConnectedCycle allein durch eure Tretkraft angetrieben und sichert tägliche Statistiken zu Route, Geschwindigkeit und verbrannten Kalorien für jede gefahrene Strecke. Im Verkaufspreis des Rad-Accessoires soll die zweijährige Anbindung an das Mobilfunknetz inkludiert sein.

Privatanwender sollen die Pedale als Diebstahlssicherung und Statistik-Werkzeug benutzen können, Rad-Sharing-Anbieter wie die Deutsche Bahn können ConnectedCycle in das eigenen Flottenmanagement einbinden.

(Direkt-Link)

Montag, 05. Jan 2015, 10:01 Uhr — Nicolas
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  • Super idee, sieht aber nich so schön aus… Wenns sowas Als klickpedalausführung gäbe wär ich dabei

  • Die Idee dahinter ist ja ganz nett, aber welcher halbwegs normale Radfahrer will sich solche „Trittbretter“ ans Rad montieren ? Solange die dazugehörige Technik nicht in normale Sportpedale (oder Clickpedale) integriert wird, werden diese Pedale bei sportlichen Radfahrern bestenfalls belächelt werden..

  • Klingt sehr gut, insbesondere für teurere Räder als Diebstahlsschutz. D.h. Direkt vor dem Diebstahl schützen das ja weniger, erleichtert aber das Wiederauffinden von ‚geliehenen Rädern‘. Wobei ich mir dann aber eine eher ’normal‘ aussehende Pedale, ohne Logo wünschen würde. Damit ein Dieb es nicht sofort erkennt und mit brachialer Gewalt zerstört

    • Wenn man es sofort erkennt überlegt es sich der Dieb vorher. Wenn du dich unbeobachtet fühlst dann popelst du doch auch. Wäre eine Kamera sichtbar angebracht dann würdest du nicht in der Nase bohren.

    • Diebstalschutz gibt es auch deutlich unauffälliger. Spybike z.B., ein ins Lenkerrohr eingelassener Tubus mit GSM-Verbindung, GPS, Funkalarmierung bei Bewegung, mitloggen der Bewegung des Fahrrads in Echtzeit. Muss zwar nach 2 Monaten wieder aufgeladen werden und zählt nicht die Trittfrequenz, ist aber unauffällig und nicht in einem klobigen Stampfer-Adapter „versteckt“…

  • Nützt aber nur etwas, wenn das Spezialwerkzeug einmalig je Pedalpaar ist und nicht universell.

  • Finde die Idee auch genial. Allerdings gefällt mir das Design überhaupt nicht. Ich persönlich fahre gerne mein Mountainbike, da wäre dieses Pedaldesign absolut untauglich (Abrutschen von den Pedalen beim fahren abseits der Straße).

    Aber das kann ja noch kommen. Auf jeden Fall werde ich dieses Produkt mal im Auge behalten. Von der Idee und von der Technik her überzeugt es mich nämlich schon jetzt.

  • Also kaufe ich mir später kein Trekking-Bike sondern lieber ein Tracking-Bike?

  • Wer kennt ähnliche Ansätze? Bei mir steht jetzt ein Fahrrad Kauf an. Und dieses Konzept ist schon mal nicht schlecht.
    Wichtig ist GPS, möglichst genau, und Abfrage Möglichkeit des Standortes Europaweit.

  • Und warum ist nur eine Seite als Fußfläche nutzbar? Ist doch total unpraktisch. Da muss man sie ja erstmal positionieren.

  • Versicherer fertigen Bewegungsprofile von Versicherten über den Anreiz günstigerer Tarife, wenn man sich eine Blackbox in den PKW einbauen lässt.
    Hier ist die SIM nicht lediglich mit dem Nutzer verbunden, sondern das komplette Fahrrad ist trackbar. Der „Diebstahlschutz“ als vermeintliches Sicherheitsargument ist schon deswegen Augenwischerei, weil das Pedal in der Regel entfernt sein wird, bevor die Polizei erfahren hat, dass das Rad gestohlen wurde, schließlich kann man zur Not einfach den ganzen Kurbelarm entfernen.
    Unterm Strich bleibt wieder nur die Gefahr einer weiteren Überwachung der Nutzer.
    Die Fitnessfunktion – und das ist hier der einzig erwähnenswerte Punkt – könnte auch durch eine Übertragung per Bluetooth gewährleistet werden – ganz ohne Bewegungsprofile.

  • im Film sieht es so aus als ob die Trittfläche leicht nach unten kippt, man müsste sie beim Start erst wenden? Hat auch keine gelben Reflektoren, daher für D ungeeignet.

  • so langsam wird’s albern. warte noch (idee ruhig übernehmen) auf wifi-modul / gps-tracking (zeiten / wegstrecken) im kinderwagen (inkl. alarm, wenn sich mutti zu weit mit handy vom wagen entfernt hat / ihn orten kann) oder auf ein wifi- / cam-modul in aktenordner (wie oft hat wer reingeschauft?), usw… das ist gerade vieles nur noch quatsch und bringt uns persönlich so gut wie gar nichts. außer mehr nutzlose daten, abhängigkeit und weitere überwachungs-/marketing optionen.

    • Dir ist wohl noch nie ein Fahrrad mit einem Wert jenseits der 1000€-Marke gestohlen worden. Ansonsten würdest Du wissen, warum eine GPS-Ortung für manche Besitztümer durchaus sinnvoll sein kann….

  • Was helt ist ein einigermaßen sauberes Pedalkraftmesssystem, denke das man das wenn man eh die Trittenergie nutz auch einbauen könnte, dann wärs was wert

  • Schöne Idee, aber arschhässlich umgesetzt. Wer will denn so eine mönströse Pedale an seinem Rad haben? Das Teil sieht aus wie ein Paddel.

  • Connected Cycle

    Thanks for this great article !
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