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Braucht jeder: USB-Multimeter im Video

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Ganz ehrlich, wirklich benötigt haben wir das im Video demonstrierte USB-Multimeter eigentlich nicht. Nach dieser hervorragenden Produkt-Besprechung der Webseite Pretzellogix, die im April nicht nur den von uns gewählten Kandidaten, sondern auch drei weiter Alternativen vorgestellt hat, konnten wir uns aber nicht mehr zurückhalten.

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Inklusive Versand lässt sich das blaue USB-Dongle für knapp 7€ aus China ordern – Amazon verkauft das Dongle unter dem Namen DROK für 13 Euro – und bietet sich für den Werkzeugkoffer all jener iPhone-Nutzer an, die im Laufe der vergangenen Jahre eine ganze Schublade voll mit Netzteilen, Lightning- und USB-Kabeln, Zusatz-Akus und externen Hardware-Accessoires zusammengetragen haben.

Mit dem eBay-Spontankauf habt ihr im geschilderten Fall so erstmals die Möglichkeit, die elektrischen Eigenschaften der unterschiedlichsten Kabel zu prüfen, könnt den Ladestrom eures Vierfach-USB-Netzteils mit den Angaben des Herstellers abgleichen und sicherstellen, dass der alte Zusatz-Akku noch zu gebrauchen ist.

Das Mini-Messgerät mit integriertem OLED-Display kann sowohl zur Überprüfung von USB-Buchsen genutzt werden (liegt die Spannung im Toleranz-Bereich von 4,75 Volt bis 5,25 Volt ?), lässt sich darüber hinaus aber auch mit einem angeschlossenen Verbraucher einsetzen. Die durchgeschliffene USB-Buchse – die sogar den Datentransfer zulässt – macht es möglich.

(Direkt-Link)

Wenn ihr mit dem Aussortieren schlechter Kabel fertig seid, könnt ihr das USB-Multimeter dafür nutzen die Ladekraft namenloser USB-Netzteile zu messen, hab die Möglichkeit zu prüfen wie Energiehungrig euer Raspberry Pi ist oder könnt die noch nutzbare Kapazität eurer externen Akkus messen. Hier bietet sich die integrierte Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs in Milliamperestunden an: Nehmt einen vollgeladenen Akku, schließt das USB-Multimeter und einen entsprechenden Verbraucher an und saugt den Akku einmal komplett leer. Vergleicht die auf dem Multimeter angezeigten Milliamperestunden mit dem Kapaitätsversprechen auf der Packung.

Unser No-Name-Produkt ist rund zwei Wochen nach seiner Bestellung im Briefkasten aufgeschlagen und zeigt sowohl die Spannung als auch die Stromstärke in Ampere, die Gesamtenergie in Watt und den laufenden Durchsatz in Milliamperestunden an. Zum Aufwachen benötigt der Dongle knapp eine Sekunde. Die Verarbeitung scheint mit Blick auf den Preis … angemessen.

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Donnerstag, 25. Jun 2015, 13:10 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Cool, kannte das bisher noch nicht. Mein Kollege wies mich gleich auf folgenden Vergleich verschiedener Sticks dieser Art hin: http://youtu.be/IVNA4gvQzKo
    Die auch dort vorgestellte Profivariante ist zwar etwas teurer, zeigt aber auch Graphen an und erlaubt sogar Firmwareupdates.

  • Funktioniert das Gerät auch unter USB 3.0?

  • „Braucht jeder“ sagt ihr, „Braucht keiner“ sage ich.

  • Hoffe doch, dass die USB Buchse nicht wirklich durchgeschliffen ist. Ob sie dann noch funktionieren kann? Durchgeschleift ist das Wort, dass Ihr gesucht habt.

  • „die Gesamtenergie in Watt (P) und den laufenden Durchsatz in Milliamperestunden (C) an.“

    In Watt wird die Leistung P, in mAh wird die Ladung C gemessen ;)

    Die elektrische Energie kann mit 0,5 * C * U^2 berechnet werden. Aber wozu braucht man so ein Messgerät, wenn man nicht weiß, wofür die Angaben stehen?

    • Zudem Spannung „U“ in „V“. Strom „I“ in „A“ und Leistung „P“ in „W“.

      • Da wurden immerhin nur Größen und Einheiten durcheinander geworfen.. Frage mich aber wirklich, was man damit anfängt, wenn man nichts davon versteht; außer vielleicht, dass eine 5 bei U und was hohes bei I stehen soll

  • Alles gut und schön, aber bei der Buchse wird nix durch geschliffen.
    Wenn schön eher durch geschleift.
    Kommt von Schleife (die am Schuh) und nicht von schleifen (mit Sandpapier oder so…)

  • Habe erst gelesen: USB-Murmeltier :-)

  • Bin Gott sei Dank kein Elektro-Messi und benötige es von daher nicht. :)

  • Ja. Diese gerät ist der Hammer. Nicht!

    Was soll man damit? Das weiß ich nicht mal als Elektrofachkraft. Der Aufwand zu gucken ob das Kabel optimal lädt steht doch in keinem Zeit/Nutzen Verhältnis.

    Unnötiger Elektroschrott.

    Von der Genauigkeit will ich garnicht erst anfangen ;)

  • DurchGESCHLEIFT – nicht durchgeschliffen! Autsch.

  • Hey kann mir jemand sagen von welcher Marke das silberne Lightning-Kabel auf dem Bild ist. Sieht mit der Ummantelung robuster aus als die von Aukey oder Apple. Danke!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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