Lieferprobleme beim iPhone-Verkaufsstart?
Bericht: Apple sucht händeringend nach Speicherchips
Die für den kommenden Monat erwarteten neuen iPhone-Modelle könnten nicht nur ein teures, sondern auch ein rares Gut sein. Immer mehr Hinweise deuten darauf hin, dass Apple Schwierigkeiten hat, ausreichend Speicherkomponenten zu beschaffen.
Dem gut mit asiatischen Elektronikzulieferern und Chip-Produzenten vernetzten Journalisten Tim Culpan zufolge soll Apple derzeit versuchen, kurzfristig zusätzliche DRAM-Speicherchips für die kommende iPhone-Generation zu beschaffen. Hintergrund dürften die derzeitigen Engpässe bei Arbeitsspeicher und weiteren Komponenten sein.
iPhone-Produktion unter Zeitdruck
Da die neuen iPhone-Modelle aller Voraussicht nach in rund sechs Wochen in den Verkauf gehen sollen, stehe Apple Culpan zufolge unter Zeitdruck. Betroffen seien sowohl das erwartete iPhone Ultra, Apples erstes Klapptelefon, als auch die neuen Modelle der iPhone-18-Serie. Apple beziehe den benötigten Speicher vor allem von dem US-Hersteller Micron, arbeite aber auch mit den in Südkorea ansässigen Unternehmen SK Hynix und Samsung zusammen.
Ein iPhone 15 von innen
Vor dem Hintergrund der aktuellen Lieferkettenprobleme erscheint es durchaus möglich, dass sich frühe Spekulationen zum Start des voraussichtlich iPhone Ultra genannten ersten Klapptelefons von Apple bewahrheiten. Das Gerät könnte zwar Anfang September vorgestellt werden, zunächst jedoch nur in begrenzter Stückzahl und mit Verzögerung verfügbar sein.
Drücken hohe Preise das Interesse?
Unabhängig davon stellt sich aber auch die Frage, ob sich die Nachfrage nach den diesjährigen iPhone-Modellen auf dem Niveau der vergangenen Jahre halten kann. Dies liegt weniger daran, dass Apple die Standardmodelle des iPhone 18 erst im Frühjahr vorstellen will und zunächst nur das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max und das iPhone Ultra auf der Liste hat. Entscheidend dürfte vielmehr sein, wie iPhone-Käufer auf die für dieses Jahr erwarteten Preiserhöhungen reagieren.

Aktuell sind in den USA noch keine Geräte mit Bauteilen aus Südkorea verboten
Das ist doch Käse… wer soll bitte glauben, dass Apple erst sechs Wochen vor Erscheinen der neuen Geräte anfängt, sich um die Beschaffung von Speicherchips zu kümmern? Da werden Hunderttausende Geräte vorproduziert, da geht man nicht mal eben kurz vorher los und kuckt mal, wer paar Chips liefern kann. Zudem erst recht nicht in der derzeitigen Situation im dem Bereich.
Aber es ist natürlich cleveres Marketing. Wie verkaufe ich am besten Preiserhöhungen? Indem ich eine Verknappung herbeireden lasse ;-)
Es heißt ja nicht, dass sie da erst begonnen haben. Anscheinend hat es bis dahin noch nicht perfekt geklappt und deswegen suchen Sie weiter.
Seh ich wie Devil. Und bis solche Infos real „unten“ ankommen, kann die Lage intern schon wieder ganz anders aussehen.
Ich halte diese Nachricht auch für gezielt lanciert, um im Markt Verständnis und Akzeptanz für die erwarteten Preiserhöhungen zu erzeugen.
Die dummen Endkunden sollen schön dankbar sein, dass Apple sich für sie bemüht.
+ 1 (anderer Marcel) … ein Konzern wie Apple plant sehr langfristig – insbesondere mit einem Rechenschieber wie Tim Cook an der Spitze. Das solche Versuche seit einigen Monaten gezielt in den Medien erscheinen, könnte ein gezielter Marketing-Gag sein: „Speicher ist knapp! Überlege nicht lange und kaufe jetzt ein neues iPhone, bevor sie morgen ausverkauft sind oder noch teurer werden!“ Gepaart mit: „Wir würden die iPhones ja gerne billiger anbieten, aber der Markt ermöglicht es uns zur Zeit leider nicht, weil Speicher so kostbar ist.“
Und jeweils ein -1 für euch beide. Vor der Speicherkrise war es gang und gäbe Speicherkontingente meist nur für einige Monate im Voraus zu reservieren. Das lag unter anderem an dem stetig sinkendem Preis, von dem man mit jahrelangen Verträgen nicht hätte profitieren können. Die Hyperscaler haben aber den Markt leergefegt, dabei bereits letzten Herbst Produktionskapazitäten für Jahre statt Monate aufgekauft und haben ohne mit der Wimper zu zucken den bis zu achtfachen(!) Preis geboten. Und sie tun das auch weiterhin.
Und es werden auch nicht ein paar hunderttausend iPhones vorproduziert und dann ist das Thema abgeschlossen und nur noch vom Lager verkauft. Es werden mehrere Millionen iPhones vorproduziert um den initialen Ansturm abzufedern und dann werden über die weiteren kommenden Monate dutzende Millionen weiterer Geräte produziert. Früher war es absolut üblich über den Zeitraum mehrere neue Lieferverträge abzuschließen. Die Konkurrenz leidet darüber übrigens auch schon lange und hat längst bei neuen Generationen die Speicherkonfigurationen eingedampft und die Preise erhöht. Kommt doch bitte erst einmal aus euren Löchern raus, bevor ihr vom Licht philosophiert.
@Pazuzu: Warum musst Du Deine Meinung direkt mit Hating verbinden? Meinst Du, damit erhält sie mehr Substanz? Ich denke nicht.
„Speicherkrise“ ist doch auch so ein polemisch gefärbter Begriff. Abgesehen davon kam die knappe Verfügbarkeit von Speichermodulen doch nicht „über Nacht“. Erst recht nicht für einen Marktgiganten wie Apple. Wenn es anders war, hätte die Beschaffungsabteilung von Apple auf ganzer Linie versagt.
Und den Zusammenhang zwischen dem Versuch Apples, die Altprodukte noch gut zu vermarkten und gleichzeitig die Marktakzeptanz für den bevorstehenden Preissprung der neuen Linie zu rechtfertigen und der breit gestreuten Nachricht der Speichersuche finde ich so offensichtlich, dass mir schleierhaft ist, wie man den in Abrede stellen kann. Aber da sind wir dann wieder beim Hating, mit dem Du versuchst, Deiner absurde Argumentation Überzeugung zu verleihen.
Natürlich haben die Hyperscaler den Markt nicht über Nacht leergefegt. Aber der Umfang, die Geschwindigkeit und mit welchem Geldeinsatz dies von statten ging war unvorhersehbar. Herbst 2025 begann der Run, Weihnachten 2025 hatten sich die RAM Preise für Verbraucher außerhalb des „Apple-Kosmos“ und abseits hoch integrierter Hardware bereits verdreifacht, Januar 2026 bereits vervierfacht. Denn dann waren die alten Lieferverträge der meisten Anbieter bereits ausgelaufen. Seit dem hat selbst Samsung Device eXperience Probleme an RAM von Samsung Device Solutions zu kommen, da die Hyperscaler so viel Geld bieten, dass Samsung Device Solutions lieber an diese verkauft. Bei Samsung Mobile Experience wurden aus 2,2 Milliarden Gewinn mittlerweile knapp 500 Millionen Verlust, da sie zu teuer bei Device Solutions einkaufen müssen um überhaupt noch Chips zu erhalten.
Micron hat bereits Dezember 2025 ihre Consumer Sparte von Crucial dicht gemacht, da sie lieber an Hyperscaler statt Konsumenten verkaufen. Bei G.Skill, Corsair, Kingston etc. explodieren die Speicherpreise für Endkunden seit Herbst 2025. Genau so bei großen OEMs wie Dell, HP, Acer, Asus, Samsung, etc.
Hast du dir mal angeschaut was Speicheruprgrades bei der Konkurrenz kosten? Für ein Upgrade auf ein 6400MTs CAMM2 Modul mit 64GB verlangt Dell 2807,81 Euro. Für ein 128GB Modul sind es 6095,18 Euro. Und solche Preise listet die Konkurrenz nicht erst seit zwei Wochen, sondern seit Monaten. Weil sie kaum noch etwas auf Lager haben und auch nur stark begrenzt an neue Chips kommen.
Rund 1,2 Billionen Dollar betragen die laufenden Investments der „AI Firmen“. Bei gut einer Billionen Dollar Verlust. Es existieren 3, in Worten drei, erwähnenswerte Fertiger für RAM. Und die wurden von den Hyperscalern schlagartig mit Geld zugeschüttet. Vor dieser Krise (und ja, ich bezeichne sie als solche) wurden normalerweise Quartalsverträge abgeschlossen. Also Lieferverträge über lediglich 3 Monate. Natürlich konnte man nach Ausbruch des Runs immer noch Kapazitäten sichern, aber halt nicht mehr zu den alten Konditionen. Sondern zum bis zu achtfachen Preis. Apple hatte bereits verhältnismäßig lange Lieferverträge, aber die laufen halt auch aus. Und niemand ist so irre zu versuchen beliebig mit einer Branche zu konkurrieren, die so bereitwillig Geld verbrennt um möglichst viel vom Kuchen abzuhaben. Selbst wenn sie dabei alle pleite gehen sollten. Die Kapazitäten sind nunmal begrenzt. Und wenn Apple, Dell und Co mehr bieten, bieten die Hyperscaler einfach noch mehr. Micron, SK Hynix und Samsung Device Solutions freuen sich. Mehr RAM gibt’s dadurch erstmal aber auch nicht.
Und bevor jetzt irgendwer mit „Kapazitäten einfach ausbauen“ um die Ecke kommt: 3 bis 5 Jahre von Planung bis laufender Fertigung dauert es, bis eine neue Fab steht – sofern man an die Belichtungsmaschinen kommt. Wir befinden uns seit 10 Monaten in dieser Extremphase.
@Pazuzu: Vielen Dank für die detaillierten Infos. So wusste ich das bisher nicht.
Es geht vermutlich um die 27er Generation. Nächsten Jahr soll der Markt noch angespannter sein, bzw die komplette Produktion längst verkauft sein.
Kann man nachschauen wann das Gerät produziert wurde. Ich habe zum Beispiel ein iPhone 15 Pro, das wurde im Oktober damals ausgeliefert und im Mai schon produziert.
Ich denke schon das die Preiserhöhung hilft etwas Nachfrage einzudämmen.
Man darf das jedoch auch nicht so hinstellen, als sei das ein Apple-Problem.
Meiner Vermutung nach hat Apple da immer noch die beste Position am Markt was das ausüben von Druck oder auch die Stärke bei Verhandlungen angeht.
Samsung und Google werden bei den eigenen Hardware Produkten schon verzweifeln (die Chinesen genauso), Microsoft und Co. bei den Laptops vermutlich auch.
Und auch beim Thema Preis steht Apple gut da. In den letzten Jahren sind Android-Smartphones immer teuerer geworden, das iPhone blieb stabil (und ist extra noch langlebiger und preisstabiler). Sowieso ist der Nutzen eines iPhone im Sinne des „Prestige“ so hoch, dass der Kunde hier schon extremes mitmachen würde – und ich denke so schlimm werden die Preise nicht steigen (100-150€).
Außerdem gibt es jetzt Apple Upgrade und die Inzahlungnahme ist besser geworden!
Die Inzahlungnahme von Apple ist ein Witz. Die Preise sind meistens im unteren Segment. Da Verkaufe ich lieber auf einer Ankaufplattform.
Wenn du zum Gesamtpaket jedoch den Aufwand dazu zählst, den du beim Verkauf aufwenden musst – dann kommst du nicht um die Einfachheit von Apple drum herum.
Samsung ist selbst einer der drei Speicher Produzenten, die werden am wenigsten Probleme haben Supply zu bekommen (andere Division, aber trotzdem).
Und Google hat mittlerweile Purchasing Commitments in Höhe von Hunderten Mrd $ abgeschlossen und sich langfristig Chips gesichert (vor allem für AI natürlich).
Apple hat immer zum aktuellen Marktpreis gekauft und das fällt ihnen jetzt auf die Füße. Es geht teilweise nicht mal mehr um den Preis, sondern um überhaupt noch etwas zu bekommen.
Und gerade kann Apple da gar keinen Druck ausüben, die Memory Produzenten sind über Jahre ausgebucht
Samsung will jedoch verkaufen – das bringt Geld.
So geht es tatsächlich vielen Produzenten: eher verkaufen, das sieht am Markt besser aus, als für eigene Produkte verwenden.
Außerdem – Apple baut seit Jahren seine Lieferantenstruktur aus. Siehe TSMC – da mieten sie für Jahre fast die kompletten Kapazitäten (Foxconn ähnlich). Das fällt Apple also nicht auf die Füße. Und wenn, dann genauso wie Google, die nämlich genauso nicht unbegrenzt Lager füllen können. Wenn TSMC 10% mehr will, dann gilt das für alle.
Von wegen. Samsung Mobile Experience, ehemals ein margenstarker und hoch profitabler Unternehmenszweig, fährt mittlerweile hohe Verluste ein, da sie so viel Kohle an Samsung Device Solutions abdrücken müssen um überhaupt noch an Chips zu kommen. Die müssen genau so mit den Hyperscalern konkurrieren wie alle anderen auch.
Meiner Meinung nach wird der Preis entscheidend sein, da kaum nachvollziehbare Gründe für ein Upgrade erkennbar sind. Aus meiner Sicht mit einem iPhone 16 Pro sind die Verbesserungen beim iPhone 17 Pro eher marginal – Ähnliches könnte ich mir beim iPhone 18 Pro vorstellen.
Ob ein faltbares iPhone ausreichend Anreize bietet, bleibt abzuwarten.
Im Grunde werden jedes Jahr die gleichen Gründe genannt, dass sich ein Upgrade vom vorherigen iPhone nicht lohnt. Das ist schon fast keine Aussage mehr wert.
2nm Chip
Variable Blende
Neuer größerer Akku
Neues C2 Modem
Kleinere Dynamic Island
Bessere Displays
Überarbeitetes Design hinten (und evtl Camera-Control)
Das sind aber im Alltag kaum merkbare Unterschiede.
Mir persönlich geht es eher um echte Neuerungen wie in der Vergangenheit: Einführung Face ID, Magsafe, Ultra-Weitwinkel.
Softwareseitig könnte man hier sicherlich punkten Stichwort AI.
Allerdings fehlt mir bei iOS mittlerweile der echte Fortschritt. (Alternative Launcher, (echtes) Sideloading, mehrere Appinstanzen der gleichen App, Profile usw.)
Manchmal habe ich das Gefühl, als Privatperson ist mir Apple besonders im Pro Bereich zu viel, zu teuer, zu drüber und im Produktivbereich zu wenig flexibel, zu zugeknöpft, zu wenig innovativ und zu langsam.
Mal sehen, was sie wirklich zeigen. Mir gefällt ja sehr der (wohl kommende) Formfaktor des Klappiphones wenn der Preis allerdings jenseits von 1599€ liegt bin ich raus. Das aktuelle Samsung bekomme ich mit Rabatten schon um 1499€ zum Start. Mal schauen, was Google nächste Woche bringt und im Frühling steht ja auch noch das nicht uninteressante Air 2 (oder wie es dann auch heißen wird) an. Dann sollte man für die vorher genannten auch bei einem realistischen Preis angekommen sein.
Punkte wie UWW, MagSafe und FaceID kann man aber. Ich mir jeder Generation bringen.
Die neuen Chips, die Kamera und die Dynamic Island werden darüber hinaus sehr merklich ausfallen. Auch die Akkulaufzeit.
iOS steht wohl für 90% der Nutzer so gut wie lange nicht mehr da. Sideloading will und braucht kaum jemand, mehrere Instanzen sicherlich auch nicht.
Dazu kommt neu noch SiriAI.
Eine 2 wird beim iPhone Fold davor stehen – weil es ein iPhone ist, das sicherlich noch. 2-3 Kniffe mehr kann, als das Fold 8. Plus, Apple wird vermutlich der erste sein, der es schafft, die Crease auch langfristig unsichtbar zu gestalten! Die kommt beim Fold num,ich nach den ersten Knickungen wieder durch!
LuKi kennt Apples scharnierarbeiten wohl nicht :)
Schon hart für so ein Unternehmen, dass gerade an der Gewinn/Verlustschwelle schrammt, dass Speicherchips teurer werden.
Da muss man dann wohl auf Luxusprodukte wie Xiaomi Handies ausweichen, wo es das 17 ultra mit 1 TB Speicher für 1.800€ gibt.
Ich denke, Apple wird erstmalig ein Fiasko erleben. Ich jedenfalls werde einige Jahre bestimmt nichts neues von Apple kaufen, warum auch…dieser ganze KI Irrsinn brauche ich nicht und wenn doch, nutze ich meine Intelligenz.
Dann bist du ja bei Apple noch am besten aufgehoben… Du hebelst deine eigene Begründung aus?!
und wieder mal Panikmache,ist das unser größtes Problem ???
In einem Apple Forum ist es ein entscheidendes Problem
Die Preiserhöhung bei Samsung hat nicht dazu geführt, dass die Kunden nicht gekauft haben. Im Gegenteil. So viele Vorbestellungen wie noch nie hat Samsung gemeldet.
Seit Jahren wird gesagt, dass der Preis von iPhones zu hoch ist. Dennoch hat Apple ein Absatzrekordquartal nach dem anderen.
Die vielen Vorbestellung kommen aber fast alle aus dem eigenen Land.
Ich glaub entscheidend ist der letzte Absatz!
Echt voll das Luxus-Problem…
Hoffentlich bin ich einer der ersten Käufer, egal wie teuer das Teil wird…
Hoffentlich bekomme ich einen guten Stellplatz für mein Zelt vorm Apple Store…
Hoffentlich schnarcht mein Camper-Nachbar nicht…
Abwarten.
Das alte 16 pro läuft super.
Und bewegliche Teile bei mobilem Gerät ist kritisch.
Greetings
Ich denke es ist ein Mix aus vielen Dingen die entscheiden. Zum einen die keine Notwendigkeit sehen unbedingt ein neues zu kaufen, ( ich habe ein 15pro max und nutze kein KI) und die egal koste es was es soll, ich möchte das neuste habe, sowie die ihr 12, xx tauschen in ein 17xxx und es gebraucht kaufen. Die Preisschraube geht immer weiter nach oben aber Apple wird in den nächsten Generationen umdenken müssen, auch unter der Vorgabe des Akku tausch. Ich selber bin seit dem 3GS dabei und habe außer zwei mal nie das aktuelle gekauft. Es bleibt spannend wo es sich hinbewegt auch in Sachen KI bei Apple.
;-)) wenn ich Siri sage mach das Aussenlicht an…. kein Problem. Sage ich sie soll das Aussenlicht ausmachen, kommt die Frage “ Meinst du xyz oder …“
Was meinst Du mit „Akkutausch“? Sämtliche iPhones sind wasserdicht und damit vom Zwang zu einem tauschbaren Akku befreit.
So kann man auch die Nachfrage hochtreiben ;-)
Es ist doch eher davon auszugehen, dass Apple selbst für Chip – Probleme gesorgt hat, weil es schon zig Millionen davon oder den ganzen Markt vor Monaten leergekauft bzw leerbestellt hat.
Ich sehe es total Tiefenentspannt. Bin ende April vom iPhone 17 Pro Max auf das iPhone Air umgestiegen (hat mich Nagelneu nur 690€ gekostet). Ich vermisse nichts vom 17 PM, bin super Glücklich mit dem Air und werde solche Preise die Apple abruft auch nicht mehr bezahlen. Habe seit 2008 jedes Jahr, teilweise mehrfach immer die größten und teuersten iPhones gekauft. Endlich bin ich schlauer und reifer geworden, sodass ich diese Preise, jedes Jahr ein Wechsel nicht mehr mitmache.
Neu bist reifer geworden und brauchst nicht mehr jährlich ein neues iPhone, begründest das aber mit zwei iPhones, die du innerhalb eines Jahres und sogar innerhalb einer Generation gekauft hast?