Alternative zu den AirPods Pro
Beats Fit Pro: Drei neue Farben für den Frühling
Den Frühling vor Augen hat die Apple-Tochter Beats neue Farben für ihre Ohrhörer Beats Fit Pro vorgestellt. In Kürze werden die Farbvarianten Wellenblau, Korallenpink und Voltgelb die bisher schon erhältlichen Varianten Schwarz, Weiß, Salbeigrau und Hellviolett ergänzen.
Bei den Beats Fit Pro handelt es sich um komplett kabellose Ohrhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung, die sich nicht nur wegen ihrer zusätzlichen Farboptionen, sondern besonders auch aufgrund ihrer Ohrbügel als Alternative zu den AirPods Pro platzieren. Die Ohrbügel sorgen für besseren Halt beim Sport und sonstigen körperlichen Aktivitäten sowie auch in Ohren, die sich mit den AirPods schwertun.
3D-Audio und Apples H1-Chip
Mit Blick auf ihren Klang sind die Beats Fit Pro mit den AirPods Pro vergleichbar. Die Ohrhörer unterstützen auch Apples 3D-Audio mit dynamischem Headtracking, bei dem der Klang auf Basis der von den integrierten Sensoren gelieferten Messwerte stetig angepasst wird, um ein mehrdimensionales Audioerlebnis zu bieten.
Die Bedienung erfolgt über ein Touchfeld direkt am Ohrhörer. Der integrierte H1-Prozessor von Apple erlaubt zudem die Nutzung von iOS-Funktionen wie dem automatischen Umschalten zwischen Geräten, der Audiofreigabe im Zusammenspiel mit anderen Beats-Hörern oder AirPods und nicht zuletzt die Sprachsteuerung mithilfe von Siri.
Verkaufsstart für 249,95 Euro
Mit den Beats-Produkten hat Apple seit jeher schon auch einen Fuß in der Tür zu Android-Nutzern. Die Beats Fit Pro lassen sich hier in erweitertem Umfang auch über die Beats-App für Android anpassen, konfigurieren oder auch softwareseitig aktualisieren.
Im Lieferumfang der mit einem offiziellen Preisschild über 249,95 Euro ausgezeichneten Ohrhörer befinden sich Ohreinsätze in drei Größen, ein USB-C-Ladekabel sowie ein Akku-Case, mit dessen Hilfe sich die sechs Stunden Laufzeit der Beats Fit Pro um weitere 18 Stunden erhöhen lässt. Einen Liefertermin für die drei neuen Farben hat Apple noch nicht bekanntgegeben. Die bereits auf dem Markt erhältlichen Modelle bekommt man mittlerweile durch die Bank schon für rund 200 Euro.