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Bastel-Tipp: Raspberry PI als AirPrint Server

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Gerade mit Blick auf die neuveröffentlichte Version A+ des Mini-Computers Raspberry PI, möchten wir euch auf diesen Blog-Eintrag Knut Welzels hinweisen.

rp-a-500

Welzel hat den inzwischen nur noch $20 teuren Rechner zur AirPrint-Zentrale im Heimnetzwerk gemacht und spricht damit seinen HP Photosmart-Drucker an, der zwar über eine Weboberfläche verfügt, mit Apples AirPrint-Protokoll aber noch nichts anfangen kann:

Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Drucker, sei es von der Qualität oder auch von der Ausstattung. Es handelt sich um ein sogenanntes Multifunktionsgerät, das sogar über eine integrierte Netzwerkkarte verfügt, so dass bequem über das LAN darauf zugreifen. Selbst auf de Scanner kann über ein Webinterface zugegriffen werden. Aber dennoch merkt man, dass er in die Jahre gekommen ist; AirPrint unterstützt er nicht.

Schritt für Schritt erklärt Welzel unter der Überschrift „Raspberry PI als AirPrint Server“ den Umbau bzw. die Konfiguration des kleinen, stromsparenden Kastens zur Druck-Zentrale. Solltet ihr am Wochenende also noch nichts vorhaben, schaut euch das Tutorial an. Mit einer Investition von nur 30€ – so viel kostet die Version B+ derzeit auf Amazon – könnt ihr so auch euren alten Druck direkt vom iPhone bzw. vom iPad aus ansprechen.

druck-airprint

Synology-Besitzer werfen zudem einen Blick in den Artikel „DSM 5 als Airprint-Drucker„. Hier haben wir die AirPrint-Vorbereitung der Netzwerk-Speicher erklärt.

Dienstag, 11. Nov 2014, 9:15 Uhr — Nicolas
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  • Möchte mir auch gern so ein Teil kaufen. Habe nur einen iMac und weiß nicht, ob ich diese Zeil einfach an den TV anschliesse zum einrichten.
    Falls das geht, bräuchte ich eine schritt für Schritt Anleitung , um das Teil als aTV Ersatz mit Stream empfang einzurichten.
    Hat da jemand einen Link für mich?

    • Atv wird weniger funktionieren. Schau dir aber mal xbmc an gibt es auch für Windows evtl auch Mac zum testen Dr Möglichkeiten später auch für den pi einsatzbereit, wobei die Leistung des pis natürlich beschränkt ist. Mindestens das Pi Model b+ sollte es sein da es mehr RAM als der a/a+ hat andernfalls gibt es aber noch das banana Pi (pro) mit mehr Leistung

    • Schau mal unter http://www.openelec.tv, dort bekommst Du ein fertiges Image für den Raspi. Das Image beinhaltet eine XBMC-Installation und mit den entsprechenden Plugins kannst Du dann auch Streams abrufen. Die Installtion dauert ca. 30 Minuten und nochmals 30 Minuten zur Konfiguration von XBMC. Auf der genannten Webseite gibt es auch ein sehr aktives Forum zur Unterstützung neuer Benutzer.

    • http://www.rasplex.com/ – Runterladen, SD-Karte erstellen, SD-Karte in den PI einlegen, W-Lan Dongle anschließen, starten, konfigurieren, zack: einsatzbereiter Plex-Client

      • ..benötigt aber auch einen Plex-Server im Netzwerk, oder? Ich denke mit XMBC ist er/sie besser bedient.

      • Richtig, daher kommt für den Kollegen oben nur XBMC in Frage. Hier kann man entweder OpenElec oder Raspbmc nehmen. Wobei ich auf jeden Fall OpenElec empfehlen kann. Das läuft bei mir deutlich schneller und stabiler als Raspbmc

      • Kann auch Openelec empfehlen. Hatte vorher Xbian im Einsatz, ist aber nicht so performant und die Community ist gefühlt am Aussterben.

  • Achtung, der Artikel ist unstrukturiert geschrieben. Es steht am Anfang des Artikels das er das $20 A+ Modell als AirPrint Server genommen hat. Das geht natürlich nicht da dieses Modell keine Ethernet-Schnittstelle hat. Als AirPrint Server taugt nur das Modell B/B+

    • Geht doch auch per WLAN. Wozu zwingend einen Ethernetanschluss? Bedeutet beim A+ eben, daß man einen USB-Hub anschließen muss, um zum einen den Drucker, zum anderen den WLAN-Dongle anzuschließen.

      • Gehen tut immer alles. Aber am einfachsten ist es doch das Modell B+ zu nehmen. Ethernet Schnittstelle, 4x USB für Drucker, ggf. WiFi, etc. Und das für $10 mehr. Worum so umständlich? Dein USB Hub und USB Stick kostet auch wieder ein paar Euro. Kommt also aufs gleiche raus.

      • Schon richtig :) Gibt immer mehrere Wege nach Rom.

  • Ich würde zur Vorsicht raten, solltet ihr den Pi auch nob als Webserver, Etc nutzen wollen! Hatte cups letztes jahr schon mal für meinen Drucker eingerichtet, nur zieht der sogar im idle dermaßen leistung, dass alles anderen darauf dann witzlos ist!

    • Das ist alles eine Sache der Konfiguration und eine Frage des Anwendungszwecks. Du hast nun mal bei diesem Form-Faktor „nur“ 256 MB RAM und wenn Du ihn als Print-Server einsetzen willst reicht das allemal.
      Wenn Du obendrauf noch OwnCloud usw. installieren willst, musst Du entweder das Teil sehr gut konfigurieren oder zu einem B+ greifen.

      • Da hilft dir die beste config nichts mehr, leider… Als standalone Print-Server mag das allemal reichen, aber im Normalfall sollen ja auch no weitere Dienste wie samba, apache/nginx, dlna, usw angeboten werden. Ohne cups schafft der Pi doch sehr viele Dienste parallel!

    • Läuft bei mir prima… Airprint server, mediatomb server, pyload server, nfs/samba server und und und tvheadend server… Ach was läuft nur alles auf der kleinen Kiste gleichzeitig und ohne Probleme….. Von witzlos keine rede !

  • einen Server habe ich im Haus schon.
    Leider bin ich seit ner halben Ewigkeit auf der Suche nach einem kostenlosen Windows Airprint Server.

    -Fingerprint funktioniert, ist aber Kostenpflichtig.

    -Netgear Genie funktoniert nicht

    -Divere Anleitungen, die alles mit Windows Bordmitteln lösen sollen gehen auch nicht

    Hat von euch einer einen Tipp?

  • Kann ich damit auch einen Dell 3010cn dann ansteuern. Bekomme den nicht installiert am mac. auch nicht mit zusatztools.

  • Kann man das Teil irgendwo fertig konfiguriert erwerben?

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