Solarunterstütztes Parkmonitoring
Baseus Prime Trip VD1 Pro: 4K-Dual-Dashcam mit Solar erstmals reduziert
Zur Black Friday Woche ist der Preis der von Baseus angebotenen 4K-Dual-Dashcam VD1 Pro deutlich gefallen. Wir haben uns das Modell bereits ausführlich angeschaut und verweisen euch direkt mal an diesen Text von Anfang Oktober.
Die neue Dashcam ergänzt die 1080p-Variante Prime Trip VD1, die aktuell für 68 Euro erhältlich ist.
Dual-Kamera mit 4K-Frontmodul
Statt der üblichen 169 Euro kostet das Set aus Front und Rückkamera aktuell nur noch 119 Euro. Das System richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die ihr Fahrzeug sowohl während der Fahrt als auch im geparkten Zustand dauerhaft überwachen möchten. Wir haben die VD1 Pro Anfang Oktober ausprobiert und sind damals bereits detailliert auf Montage, App-Nutzung und Bildqualität eingegangen.
Die VD1 Pro kombiniert eine vordere Kamera mit 4K-Auflösung und eine hintere Einheit mit 1080P. Ein Weitwinkelobjektiv mit 170 Grad vorne und 120 Grad hinten erfasst einen großen Bereich rund um das Fahrzeug.
Ein Sensor von Sony unterstützt die Darstellung bei schwachem Licht und verbessert die Erkennbarkeit von Details in der Nacht. Die Kamera speichert fortlaufend in Schleifen und lässt sich in ihrer Segmentlänge anpassen. In unserem Test zeigte sich, dass die Frontaufnahmen sehr klar ausfallen, während die hintere Kamera etwas dunkler aufzeichnet, jedoch weiterhin ausreichend Informationen liefert.
Solarunterstütztes Parkmonitoring
Ein wichtiges Merkmal der VD1 Pro ist das Solar-Sync-System. Dieses Energiemodul ermöglicht einen Standby Betrieb über mehrere Tage, ohne dass das Bordnetz belastet wird. Die Kamera reagiert auf Annäherungen und Erschütterungen und erstellt kurze Videosequenzen. In der Praxis registrierte das Gerät im Test auch Kofferraumbewegungen oder vorbeifahrende Laster. Kurz: die sensorgesteuerte Aktivierung funktioniert zuverlässig, ist aber teilweise zu empfindlich.
Die Dashcam verfügt über WLAN und erlaubt den schnellen Zugriff über die Baseus-App. Hier lassen sich Livebilder ansehen, Aufnahmen herunterladen und Einstellungen anpassen. Ein integriertes GPS Modul speichert zusätzlich Positionsdaten. Im Lieferumfang liegen unter anderem ein 12 Volt Adapter, Verbindungskabel, Montagematerial und eine 32 GB Speicherkarte.
Mit dem Aktionspreis von 119 Euro zählt die Prime Trip VD1 Pro in der Black Friday Woche zu den günstigsten Komplettlösungen mit Dual-Kamera, App und zusätzlicher Parkraumüberwachung. Ganz ohne Abo und zusätzlichen Schnick-Schnick.





„Amazon Vine Kundenrezension eines kostenlosen Produkts“
Scheint ja Top zu laufen mit der Dashcam,wenn ich die Rezessionen wieder sehe.
Zum Glück haben erste Zentralbanken Gegenmaßnahmen eingeleitet.
:D
Das nervt kolossal. Immer wieder ploppt bei vermeintlich guten Produkten diese blöden Bewertungen auf die überhaupt nicht aussagefähig sind.
Sehe ich genau so. Das Teil ist offensichtlich so toll, dass es niemand kauft, sondern sich alle zusenden lassen.
Gibt’s auch eine mit externer Heckkamera?
Ich meine Viofo hat so eine. Ich frage mich aber warum. Hinter der Scheibe platziert bleibt sie sauber und du bekommst zumindest am Tag gute Aufnahmen. Bei Nacht sind die Dinger eh Grütze mangels Licht. Vorne regelt das noch der Scheinwerfer ganz gut. Ist das ding draußen, wird nass/dreckig wars das ganz :D
Es sind nicht alle grütze.
Die Lichtstärke ist das wichtigste einer Dashcam, wenn man auch in der Dämmerung oder nachts fährt (wird i.d.r. mit fx.y angegeben, je näher das an der 1 ist, desto besser)
Wenn du den Beitrag komplett gelesen hättest, hättest du jetzt auch eine Antwort auf deine Frage.
Solarunterstütztes Parkmonitoring ist nur im Winter nutzlos da das Licht nicht ausreicht um die Batterie ausreichend zu laden. Ich habe auch einen Dauerstrom Anschluß ans Boardnetz den ich auf 10 Minuten oder 24 Stunden einstellen kann, bei 24 Stunden läuft die Aufnahme immer weiter und bei 10 Minuten schaltet die Kamera einfach ab ohne in den Solarunterstütztes Parkmonitoring zu gen. Ich glaube da muß noch was an der Batterie Steuerung getan werden.
Bringt dir aber auch im winter nichts mehr wenn die scheibe eingefrohren ist oder 8m neuschnee auf deinem auto liegt
Ich habe mir die Dashcam bei der letzten Vorstellung hier gekauft und professionell durch meine Werkstatt (ich habe krumme Finger) sauber einbauen lassen.
Fazit nach 3 Monaten: genial , geiler Preis, tolle Videos und die Videos werden so lange aufgenommen , bis die Speicherkarte voll ist , dann wird überschrieben :-)
In der Auswertung der Bilder/Videos … klare Erkennung der Nummernschilder … egal ob Tag oder Nacht. Die Hintere Kamera ist mein Liebling. Gefühlsmäßig reagieren Drängler sofort , wenn diese die Kamera erkennen …
Manko : Datenübertragung per WLAN langsam , aber ich nehme die Karte raus und packe diese direkt an den PC.
Ist ja eh nur notwendig , wenn es eine Beweissicherungslage gibt
Achtung: die Speicherkarte sollte alle 6 bis 12 Monate gewechselt werden.
Je nach Typ und Größe. Je kleiner der Speicher, desto schneller geht sie kaputt. Wäre blöd wenn man einen Vorfall hat, die Kamera aber aufgrund eines Defektes nichts aufzeichnen konnte.
Oder man kauft gleich eine Samsung Pro Endurance, idealerweise mit 256 GB. Samsung verspricht hier 16 Jahre ununterbrochene Aufzeichnung.
Warum geht die Speicherkarte kaputt?
Weil es ein verschleißteil ist.
Die speichertellen lassen sich nur eine gewisse anzahl lang neu beschreiben bis sie kaputt gehen.
Bei einer samsung 990pro 2TB sind es ca 1200TB die geschrieben werden können bis Defekte auftreten. Nur eine ssd im Computer wird nicht permanent überschrieben und hält dementsprechend länger.
Da musst Du schon die Speicherkartenhersteller fragen. Aber das Du davon noch nichts gehört hast erstaunt mich. Wir verkaufen die und die Ausfallquote ist nicht unerheblich.
Das macht Sinn, auch wenn sie etwas teurer ist aber dafür hält sie ewig. Bei mir in der Kamera zu Hause ist sonst nach einem Jahr Schluss je nachdem wie viel los ist
Mir ist ebenfalls neu, das Speicherkarten kaputtgehen können.
Betrifft das auch USB-Sticks? Nutze seit geraumer Zeit welche dauerhaft für die Abspeicherung der blink-Kameras… da wäre es genauso blöd, ginge der Stick kaputt, zumal, wenn der Nachbarkater just gerade im Vogelaus seinen Hunger stillt…
Ja das betrifft ebenso USB-Sticks.
Danke, R4inb0w. Gut zu wissen!
Hab ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb mein Fernseher die externe Festplatte von einem auf den anderen Tag nicht mehr erkannt hat… *grml*
Wozu das Kabel, wenn Solar?
Aus dem Produkttext: Hinweis: Solar- und Akkubetrieb unterstützen den Parkschutz und die ereignisgesteuerte Aufnahme, nachdem das Fahrzeug ausgeschaltet wurde. Für eine kontinuierliche Aufnahme während der Fahrt ist der Anschluss an die Fahrzeugstromversorgung über das mitgelieferte Kabel erforderlich (kein Hardwire-Kit nötig).
Ich habe meine zurückgeschickt. War mit der Qualität gar nicht einverstanden. Sehr verpixelt, gerade auf der Gegenfahrbahn im Stadtverkehr kaum ein Kennzeichen zu erkennen.
Die lässt sich aber nicht einfach demontieren, sondern klebt dauerhaft an der Windschutzscheibe, oder? Wenn man ins Ausland fährt, zum Beispiel Österreich ist das doch ein no go, wenn man die Kamera nicht vorübergehend abnehmen kann.
Ja, das tut sie, was ein Unsinn. Da ist eine statische Folie dabei, also eine Art Voodoo Halterung. Es gibt Länder, da sind die Dinger m.W. komplett verboten, dann will ich sie abnehmen können.
Darf man mit montierter Dashcam nicht ein- bzw. durchreisen?
Bisher finde ich ausschließlich gekaufte/gesponsorte Bewertungen und belanglose Tests/Unboxings. Vielleicht gibt es ja ein paar seriöse Tests im laufe des Jahres. Bleibe bei Fiofo a119 mini 2. Da habe ich auch nachts noch Kennzeichen auf der Gegenfahrbahn. Aber auch nur nach vorne.
Ich habe schon häufig Produkte gekauft, nachdem ich hier eine Besprechung gelesen hatte, die ein Produkt positiv bewertet hat. So auch hier – ich hatte mir die Besprechung durchgelesen, auf die dieser Artikel verweist. Und so habe ich das Black Week Angebot genutzt und habe die VD1pro gekauft. Heute war der große Tag, dass ich sie in meinem Auto in Betrieb nehmen wollte. Bevor ich jedoch mich an die Installation machte, habe ich die Cam fliegend verdrahtet mit Stromversorgung und Rückkamera in Betrieb nehmen wollen. Ja, wollen! Das ganze hat bei mir leider überhaupt nicht geklappt. Der Versuch mit der Baseus App eine Verbindung herzustellen scheiterte. Zuerst dachte ich die falsche App zu haben, weil in dieser nur von Headsets die Rede ist und die Verbindung per Bluetooth aufgebaut werden sollte. Letzteres hat mich verunsichert, da die Cam kein Bluetooth hat. Also habe ich den QR-Code des Handbuchs verwendet, um die richtige App zu laden. Allerdings war dies schon die richtig App.
Also habe ich mich mit den Einstellungen auf der Cam selbst beschäftigt. Was ich seltsam fand war, dass ich Datum und Zeit manuell einstellen musste. Seltsam deshalb, weil die Cam ein GPS mit an Board hat und ich nur erwartet habe die Zeitzone einstellen zu müssen. Diese kann ich wiederum garnicht einstellen, was vielleicht auch der Grund dafür war, dass er nicht die Zeit übernommen hat, die ich eingegeben habe, sondern immer 7 Stunden drauf addiert hat – könnte eine Zeitzone in China sein…
Dann das seltsame WLAN Modul. Hier konnte in den Einstellungen der Cam nur WLAN ein und ausschalten. Aber weder den Namen noch das Passwort des WLAN setzten. Und das Passwort 12345678 ist vielleicht nicht ganz so schwer zu erraten. Ich vermute mal, das ein Update der Software oder die Einstellungen über die App mehr angeboten hätten bzw. Fehler behoben hätten, aber die Verbindung konnte ja nicht hergestellt werden. Auch das winzig gedruckte Handbuch war keine Hilfe, da hier ein Kopplungsprozess beschrieben wurde, der so auf der App nicht umgesetzt war.
Was dann den schlechten Eindruck des Produkts noch vollends abgerundet hat war, das in der Bedienoberfläche der Cam und der App als auch im Handbuch die deutsche Übersetzung die Qualität hatte, die der Google Translator aus dem Jahre 2010 gebracht hätte. Es war häufig ehr ein Raten, was einem der Autor sagen wollte als wirklich ein verstehen.
Fazit: Ich frage mich, wie es sowohl hier als auch bei Amazon zu so vielen guten Bewertungen kommen konnte. Ich bin jetzt wirklich kein Anfänger was komplexe technische Geräte angeht, aber diese schlechte Qualität der Software hätte einem Blinden auffallen sollen. Deshalb verstehe ich auch den positiven Eindruck, den iFun von der Cam vermitteln konnte. Mir scheint, dass hier ein Journalist nur die hochglanz Seiten der Produktbeschreibung gelesen hat, das Produkt aber kein bisschen selbst ausprobiert hat. Schade eigentlich und ein Beweis dafür, dass man Journalismus nicht einer KI überlassen sollte. Abschließend kann ich nur sagen, dass das Produkt ein gutes Beispiel dafür liefert, wie eine gute Hardware (zumindest hat sie eine gute Qualitätsanmutung, wirklich ausprobieren konnte ich j nicht) durch schlecht gemachte Software zu Elektronikschrott gemacht werden kann. Ich habe das Paket heute wieder zurück an Amazon geschickt und eine vernichtende Bewertung dort hinterlassen.