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App als Sprechanlage

Ausprobiert: Die Video-Türklingel Ring Doorbell 2

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43 Kommentare 43

Die Video-Türklingel Ring Doorbell ist in Deutschland in vier verschiedenen Versionen erhältlich. Wir haben bei uns das aktuelle Modell Video Doorbell 2 montiert, diese neue Version zeichnet sich gegenüber ihrem ebenfalls noch erhältlichen Vorgänger besonders durch verbesserte Videoqualität (1080p statt 720p) aus. Zudem ermöglicht die neue Akku-Halterung ein schnelleres Entnehmen desselben. Grundsätzlich lassen sich aber beide klassischen Doorbell-Modelle ohne feste Stromquelle betreiben, die Geräte werden über einen wiederaufladbaren Akku versorgt, bieten aber zusätzlich die Möglichkeit zum Anschluss an einen vorhandenen Klingeltrafo.

Das Modell Video Doorbell Pro hingegen erfordert zwingend den Anschluss ans Stromnetz. Die Premiumversion Video Doorbell Elite lässt sich über Power-over-Ethernet betreiben.

Diese technischen Voraussetzungen und der Blick auf den je nach Modell zwischen 199 und 499 Euro liegenden Gerätepreis dürften den meisten Interessenten als Entscheidungshilfe genügen. Erwähnenswert ist hier allerdings noch die Tatsache, dass die beiden „kleinen“ Modelle zwingend ein WLAN-Netz mit 2,4 GHz voraussetzen. Aber die „langsame“ Version darf man ja wohl weiterhin als „Standard“ bezeichnen und ist Dank ihrer verglichen mit 5 GHz auch größeren Reichweite wohl in den meisten Fällen ohnehin die bessere Wahl für die Anbindung einer außenliegenden Türklingel.

Lieferumfang Ring Doorbell 2

Ring Video Doorbell 2 Lieferumfang

Mit Blick auf die Montage der Türklingel ist eine weitere Eigenheit der Doorbell 2 zu Erwähnen. Hier müsst ihr euch nun nicht mehr im Vorfeld für eine Gehäusefarbe entscheiden, sondern es sind zwei austauschbare Blenden in den Farben Silber und Anthrazit im Lieferumfang enthalten. Die Installation selbst erfordert keine technische Begabung, letztendlich müsst ihr nur in der Lage sein, zwei Löcher anzuzeichnen und eine Bohrmaschine zu bedienen. Das Weitwinkelobjektiv der Kamera erlaubt mit Blick auf die Montageposition einen gewissen Spielraum, zudem sind zwei Adapterplatten im Lieferumfang enthalten, mit deren Hilfe sich die Kamera seitlich oder etwas erhöht leicht abgewinkelt montieren lässt. Als Empfehlung gibt uns der Hersteller eine Montagehöhe von 120 cm mit auf den Weg.

Wenn ihr durch die Ring Doorbell einen alten Türglockentaster ersetzt, könnt ihr die vorhandenen Klingeldrähte mit eurer neuen Klingel verbinden. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass eine im Haus bereits installierte Klingel mitläutet, wenn die Ring betätigt wird, sondern sorgt auch dafür, dass der Akku dauerhaft geladen ist. In der Ring-App wird dementsprechend zusätzlich zum Akku-Stand dann auch angezeigt, dass die Klingel mit dem Stromnetz verbunden ist. Im reinen Akku-Betrieb gibt der Hersteller eine Laufzeit von 6 bis 12 Monaten an, dies hängt natürlich stark von der jeweiligen Nutzung ab.

Ring Doorbell Montage

Links: Glocke mit schwarzer Abdeckung / Rechts: Montage mit mitgelieferter „Wasserwaage“

Wenn keine Klingel für den Anschluss vorhanden ist, werdet ihr ausschließlich per App über neue Besucher informiert. Die Doorbell selbst gibt zwar auch einen – in der Lautstärke einstellbaren – Klingelton von sich, dieser dürfte im Normalfall jedoch nicht in der Wohnung wahrgenommen werden. Optional könnt ihr mit den sogenannten „Chimes“ Gongs für die Steckdose erwerben, die sich mit der Ring-Klingel koppeln lassen und dann an beliebigen Orten im heimischen WLAN-Netz auch akustisch über Neuankömmlinge informieren.

Bei den Push-Benachrichtigungen bei Betätigung der Klingel müsst ihr leichte Verzögerungen in Kauf nehmen, meist kamen diese hier zwischen 2 und 4 Sekunden nach betätigen des Drückers an. Hier und da gab es allerdings auch mal einen Ausreißer mit deutlich längeren Laufzeiten. Es ist natürlich schwer zu sagen, wo die Ursache hierfür zu suchen ist. Dergleichen beobachten wir ab und an ja selbst bei unserer eigenen ifun-App. Eine sinnvolle Zusatzinvestition scheint uns zumindest der „Protect Basic“-Plan und die damit verbundene Video-Speicherung. Hierzu gleich mehr.

Ring Video Doorbell – Funktionsumfang

Die Türklingeln von Ring sind auch mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Somit könnt ihr euch ohne dass die Klingel betätigt wird über Ereignisse vor der Tür benachrichtigen lassen. Die Empfindlichkeit der Bewegungserfassung ist einstellbar und ihr habt die Möglichkeit für Klingeln und erkannte Bewegungen getrennt festzulegen, ob ihr per Push-Mitteilung informiert werden wollt. In der App werden erkannte Bewegungen unabhängig von der Betätigung der Klingel ebenfalls mit Uhrzeit und Datum gelistet.

Ring Push Apple Watch

Jetzt kommen wir zu den kostenpflichtigen Zusatzoptionen. Im Basispaket erhaltet ihr sämtliche Push-Mitteilungen und habt jederzeit die Möglichkeit, auf das Live-Bild der Kamera zuzugreifen. Wenn etwa der Postbote vor der Tür steht und klingelt, könnt ihr direkt über die App eine Gegensprechverbindung aufbauen oder nur zusehen, was der gute Mann da treibt. Der Verbindungsaufbau ging bei uns bei vernünftiger Anbindung meist innerhalb von ein paar akzeptablen Sekunden vonstatten. Wenn ihr natürlich gerade in einem Funkloch im Wald abhängt, hilft euch die Video-Türklingel auch nichts.

Die Bildqualität ist für den Einsatzzweck absolut ausreichend, variiert natürlich im Detail von den örtlichen Gegebenheiten und Lichtverhältnissen. Die aufgenommenen Personen sind auch nachts erkennbar, die Nachtsichtumstellung auf Infrarot und Schwarzweiß erfolgt dabei automatisch. Während der Live-Übertragung besteht zudem jederzeit die Möglichkeit, einzelne Bildbereiche per Zoomgeste zu vergrößern.

Kamera

Eine unserer Meinung nach lohnenswerte und mit einem Jahrespreis von 30 Dollar auch preislich angemessene Erweiterung ist der sogenannte „Protect Basic“-Plan von Ring. Ihr kauft hier nämlich Speicherplatz für die von der Kamera aufgezeichneten Videos und erweitert dadurch den Nutzen der Kamera enorm. Bei Betätigung der Klingel oder auch bei erkannten Bewegungen wird dann jeweils ein 30 Sekunden langes Video gespeichert, das bis zu 60 Tage lang abrufbar bleibt. Optional habt ihr zudem die Möglichkeit, die Videos jeweils herunterzuladen, zu teilen oder für dauerhaften Zugriff als Favorit zu markieren.

Ring Doorbell App Videos

Auf den automatischen Videoaufnahmen von Ring sind dank Timeshift-Funktion jeweils auch die drei Sekunden vor dem Auslösen der Aufnahmen erhalten. Wenn ihr also ein verpasstes Klingeln im Nachhinein anschaut, seht ihr die betreffende Person bereits wenn sie zur Haustür hinläuft.

In der App selbst findet ihr neben dem Zugriff auf die Live-Funktionen und gespeicherten Aufnahmen bzw. Protokolle verschiedene Verwaltungsfunktionen. So habt findet darin all eure Türklingeln und „Chimes“ versammelt und könnt den jeweiligen Gerätestatus abrufen und die Einstellungen anpassen. Insbesondere die Optionen für den Bewegungsmelder lohnen einen Besuch. Ihr könnt dessen Empfindlichkeit recht detailliert anpassen und beispielsweise auch die Zeiten festlegen, zu denen ihr über erkannte Bewegungen informiert werden wollt. Die Ring-App hat auch eine kleine Benutzerverwaltung integriert. Darüber könnt ihr anderen Personen im Haushalt Zugriff auf die Türklingel geben.

Ring Doorbell Bewegungsmelder

Ergänzend zur App steht ein Teil der Funktionen auch über ein Web-Interface zur Verfügung. Hier finden sich neben dem Zugriff auf die Aufzeichnungen der Kamera auch die Verwaltungsoptionen für die kostenpflichtigen Zusatzpakete.

Ein Bonus für Besitzer des neu in Deutschland erhältlichen Echo Show oder Nutzer eines Fire TV in Kombination mit dem Echo: Mit dem offiziellen Ring-Skill könnt ihr das Bild der Türkamera per Sprachbefehl auf den Echo- bzw. TV-Bildschirm streamen. Bislang war dies bei unseren Tests allerdings mit teils sehr langen Wartezeiten beim Verbindungsaufbau verbunden und dementsprechend wenig praktikabel, aber das kann sich ja noch bessern. Ring will die Türklingeln auch mit Apple HomeKit kompatibel machen, hier warten wir aber weiterhin auf konkrete Aussagen.

Die von uns getestete Ring Video Doorbell 2 ist in Deutschland über Amazon zum Preis von 225 Euro erhältlich. Als Zubehör haben wir uns noch den WLAN-Gong Ring Chime für 35 Euro rausgelassen. Alternativ dazu hat er Hersteller mit dem Chime Pro auch einen Gong mit integriertem WLAN Repeater im Programm.

Produkthinweis
Ring Türklingel 2 - WLAN, HD Video, Bewegungserkennung, Wechselbarer Akku und Nachtsicht 224,60 EUR
Dienstag, 21. Nov 2017, 20:09 Uhr — chris
43 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Passend hierzu haben wir noch die Ring Spotlight Cam angeschafft. Diese ist aktuell bei Amazon für 225€ statt 299€ zu haben.
    Hat evtl. jemand die seitlich gewinkelte Adapterplatte übrig? Würde mich freuen!

  • Wo führt das noch hin. 30 Euro im Jahr für ne Türklingeln so eine Unverschämtheit sollte man nicht unterstützen. Schreit schon fast nach EA.

  • Habe gestern die gleiche Klingel bestellt obwohl es die Pro Version gestern für ich glaube 209€ gab… ich möchte aber unbedingt den alten Klingeltrafo behalten, der wäre mit der Pro nicht kompatibel gewesen…

  • Gibt es sowas ähnliches auch als Türspion?
    Mit Zugriff über App und Videoaufnahme bei Bewegung an die Diskstation (evtl. Anbindung über Video surveillance)?
    Kann in ein Mehrfamilienhaus leider den Ring nicht installieren.

    • Hucklebehrryfinn

      Ich schaue schon eine gefühlte Ewigkeit nach Kameraklingeln für die Montage durch die Türspionöffnung.
      Die angebotenen Produkte können mich noch nicht überzeugen.
      Sind meist nicht mit WLAN ausgestattet, bzw. haben keine geeignete App anbei.

  • Sieht aus wie 1Password mit dem blauen Ring :D

  • Ich habe zwei Doorbells, die StickUpCam und die ChimePro seit fast zwei Jahren im Betrieb (seinerzeit in den USA bestellt).
    Nach anfänglichen Schwierigkeiten kann ich mich positiv zum Kundendienst in den USA äußern. Immer hilfsbereit und Lösungsorientiert.
    Die anfänglichen Verbindungsprobleme entpuppten sich als Probleme mit der Fritzbox (Kabel), was ich in einschlägigen Foren herauslesen konnte. Die Fritzbox arbeitet scheinbar nicht fehlerfrei mit den Rings. Habe seit einem Jahr die Apple Timecapsule im Betrieb, seitdem keine Probleme mehr.
    Die 30$ Jahrespreis für die Cloud sind völlig in Ordnung, andere Überwachungssysteme sind in der Regel ein Vielfaches teurer oder/und in der dargebotenen Leistung schlechter.

  • In Kombination mit Nuki ist das der Burner! Der Pizzabote kann bis an die Couch liefern, kein Paket wird mehr verpasst..

  • Toller Beitrag . Ich nutze die Klingel seit über 1 Jahr. Perfekt

  • Voll genial, das ist die Zudummft! Endlich muss ich noch weniger tun, machen, w e…
    Was kommen sollte – wird: Face id 4 me
    Ich muss nicht mehr herumklingeln, bzw. muss nicht mehr klotzen, wer da vor meiner Tür steht.
    Klingelt etwa eine fremde Person, wird mir das akustisch & visuell angezeigt. Falls ich dann entscheide, die Türe nicht zu öffnen, wird über Lautsprecher herausposaunt:

    ZUTRITT VERWÄHRT! (Roter Alarm)

    Verdammt, das ist die Zukunft… ;)

  • Schade das iFun nicht auf das Filmen von öffentlichen Gehwegen eingeht.
    Viele werden die Klingel vor dem Haus am Tor montieren. Das Filmen, wie auf den zwei Fotos im Beitrag halte ich für grenzwertig, weil der Gehweg im Hintergrund mit aufgezeichnet wird.
    Der kostenpflichtige Dienst setzt aber noch einen drauf. Es ist dann möglich Videosequenzen aufgrund von Bewegungen auszulösen und für längere Zeit zu speichern.
    Ich gehe davon aus, dass die meisten die Bewegungszonen anpassen werden, weil es irgendwann einen auf den Keks geht, dennoch bleibt es verboten und das ist diesmal keine Grauzone wie anfangs bei Dashcams.
    Es muss jedem klar sein, dass er sich Ärger einhandeln kann, wenn er so ein Teil am Zaun hängen hat und der öffentliche Gehweg einsehbar ist. Ob nun aufgezeichnet wird oder nicht ist egal, alleine die Möglichkeit ist entscheidend.

    • Du filmst nur im öffentlichen Raum und veröffentlichst es hinterher nicht. Daher ist das absolut kein Problem. Problematisch wäre es nur, wenn du damit gezielt das Schlafzimmer deines Nachbarn aufnimmst.

      • Das ist falsch. Du darfst mit Kameras welche du auf deinem Grundstück montierst ausschließlich dieses überwachen. Es ist klar verboten damit irgendetwas, auch fern im Hintergrund aufzuzeichnen, welches nicht dein Grund und Boden ist. Besitzer von Geschäften dürfen ausnahmsweise, weil ihnen ein höherer Sicherheitsbedarf zugestanden wird als Besitzern von Wohneigentum, wenige Zentimeter(!) des Gehwegs mit aufnehmen, so dass bspw. jemand erkannt werden kann der die Scheibe zum Laden einschlägt. Alles darüber hinaus gehende ist verboten.

  • Kann mir jemand, der das Ding hat, bitte sagen, ob man den Klingelknopf (durch Öffnen und Anlöten von Drähten) auch mit einem externen Kontakt betätigen könnte?

    Hintergrund: Wir haben eine schöne, schlichte Frontplatte vor Briefkasten und Klingelknopf / Lautsprechergrill (ähnlich Siedle für Einfamilienhaus, aber angefertigt vom Schlosser).

    Ein Loch mit abgeschrägtem Rand für die Kamera gibt es auch.

    Ich würde das ganze Gerät gerne hinter der Platte verstecken, so dass die Kamera durch das Loch aufnimmt und Lautsprecher / Mikrofon durch die vorhandene Perforation sprechen. Den vorhandenen Klingelknopf würde ich parallel zum eingebauten Knopf schalten …

  • Warum gibt es sowas nicht auch „cloudless“?
    Gern mit Anbindung an die üblichen SOHO-NAS Systeme, oder evtl. auch von AVM für die Fritz Haushalte?

  • Warum keine Speicherung der Aufnahmen per iCloud? Oder einen eigenen Server , sidstation?
    Abo : nein danke

  • Ich will gar nicht trollen, sondern meine das als ernste Frage.
    Hier lohnt doch jeglicher kriminelle Aufwand, die server zu hacken.
    Über die IP und den Router kriege ich die Adresse raus und mit Hilfe des Bewegungssensors weiß ich, wer da wohnt und wann keiner zuhause ist, so dass ich da einsteigen kann.
    Wieso gibt’s darüber keine Berichte?
    Oder habe ich technisch keine Ahnung und verzapfe hier Blödsinn?!

    • Der Bewegungssensor zeigt doch nach außen. Abgesehen davon wäre es wohl zielführende, eine größere Bank zu knacken. Die Verschlüsselung ist die gleiche.

    • Ich verstehe es auch nicht. Bei einer Innenkamera, ja – aber eine Klingel, die die äußere Umgebung aufnimmt? Was soll der Kriminelle davon haben?

      • Er sieht mich doch, wenn ich rausgehe! Dann weiß er auch, wann die Wohnung leersteht …

      • Naja, naja… Woher weiß er, dass Du alleinstehend bist und sich sonst niemand in der Wohnung aufhält? Jemanden dabei beobachten, ob er ein Haus verlässt, kann ich auch ohne Ring. Insofern an dieser Stelle nicht so ganz sinnvoll die Kritik. ;)

  • Hat jemand einen Monitor oder ein Tablet im Haus welches beim klingeln sofort das Video öffnet? Ich hatte auf Echo Show gehofft, der kann das aber auch nicht.

    • Ich habe ein iPad mini 1 in den Flur gehängt, Strom angeschlossen und den eingeschränkten Modus in den Bedienungshilfen eingeschaltet. Den kann man dann aktivieren, wenn die Ring App auf ist, und man hat dann einfach keinen Lockscreen mehr. Wenn das Display aus ist, einfach dem Homebuttom drücken und die Ring App ist da. Wenn geklingelt wurde, kommt auch automatisch der Stream in der App hoch. Ansonsten einfach auf den großen Button klicken…

      • Hast du hier evtl. mal eine Kurzanleitung? Kann diesen Modus auf meinem iPad nicht finden.

  • Habe normale Türklingel und den Türspion – das reicht mir…..

  • So oft wie der DHL Bote bei mir klingelt, hält der Akku bestimmt nur eine Woche :(

  • … wenn man die ganzen negativen Beiträge, von denen, die das Gerät gar nicht im Betrieb haben hier liest… lächerlich! Wie so oft hier…
    Gedacht ist das Ringsystem sicherlich nicht für die Wohnung im Plattenbau.
    Aber für das Einfamilienhaus durchaus interessant:
    – man sieht, wer sich auf dem eigenen Grundstück herumtreibt (nach fast zwei Jahren testen kann ich nur sagen, dass sind nicht wenige)
    – dem DHL-Mann kann man auch aus der Ferne eine Abstellgenehmigung erteilen
    – die andauernde Klingelei von Fenstervertretern, Telefonvertretern, Zeugen Jehovas, Spendensammler für Zirkus, Feuerwehr und Co… (die Einfamilienhausbesitzer der gehobenen Wohnsiedlung werden das kennen) kann man getrost ignorieren, dennoch zusehen wie die vor Deiner Tür stehen und warten das wer aufmacht…
    – wenn man nicht zu Hause, ist kann man sehr gut die Anwesenheit simulieren, indem man vorgibt gerade nicht an die Tür gehen zu können

  • Super Artikel – vielen Dank! Kam wie gerufen für mich.

  • Gibt es sowas auch für Zweifamilienhaushalte? Bzw. hat da jemand Erfahrung mit?

  • Gibt es so ein System oder eine Erweiterung mit dem ich zusätzlich einen Aktor ansteuern kann um ev einen Türöffner oder einen Torantrieb aus der Ferne zu betreiben

  • Kann man die Klingel mit dem elektrischen Türöffner verbinden?

  • Wir hatten eine Ring Pro 9 Monate im Einsatz und die mittlerweile genervt zurück gegeben. Insgesamt wurde sie vier mal ausgetauscht, weil es auch mit langem Telefonaten des Supports immer irgendwann soweit war, das sie nicht mehr funktioniert hat. Als dann der 5. Austausch fällig war, haben wir es bleiben lassen. Außerdem finde ich die Ladezeiten für den Live Stream auch bei guter Internetanbinding einfach zu langsam, da es immer über einen US Server läuft.

  • Ich besitze noch die 1. Version der Video Doorbell, weiß wer, ob die 2. Version die gleiche und somit eine kompatible bauliche Aufnahme hat; sie sehen sich ja zumindest ähnlich.

  • „..leichte Verzögerungen…“ ??? Häufig stehe ich schon an der Tür und öffne sie, bevor mein Handy klingelt… Ich bin im Großen und Ganzen damit zufrieden, aber es hat schon deutliche Probleme mit der Verzögerung zwischen Signal (Bewegungsmelder oder Klingel) und die Reaktion des Geräts. Ist selten ein Problem, aber wenn dann sehr lästig.

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