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Ausprobiert: Die iPhone-gesteuerte IP-Kamera „Instar 6014HD“

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34 Kommentare 34

Nachdem wir uns mit zwei angeblich iPhone-gesteuerten Foscam-Kameras kräftig in die Nesseln gesetzt haben – von der „Foscam C2“ raten wir an dieser Stelle aus eigener Erfahrung ab – haben wir das Vertrauen in unser Google-Geschick zur Seite gelegt und Empfehlung im Freundeskreis eingeholt.

Blumenbeet

Wer kann eine Indoor-Kamera mit iPhone-Anbindung empfehlen? Neben den üblichen Bekannten punktete hier der deutsche Anbieter Instar mit einer relativ hohen Empfehlungsrate und motivierte uns zur Order der Instar IN-6014HD.

Die Kamera sollte vor allem zwei Anforderung erfüllen: Zum einen wollten wir das Live-Bild auch von unterwegs abrufen können – ohne dabei auf einen Cloud-Anbieter angewiesen zu sein – zum anderen waren wir auf der Suche nach einer Kamera, die sich langfristig auch problemlos in den Videoüberwachungs-Manager unseres Netzwerksspeichers, der sogenannten SurveillanceStation, einbinden lassen würde.

Basisfunktionen, für die das Featureset der IN-6014HD fast schon überdimensioniert ist. So verfügt die 175 Euro teure Indoor-Kamera auch über einen Motor der das 90°-Weitwinkelobjektiv mit einer zusätzlichen Schwenk-und Neigefunktion ausstattet, hat einen Nachtsichtmodus im Gepäck und ist sowohl mit einem Mikrofon als auch einem Lautsprecher ausgestattet, mit deren Hilfe in den überwachten Bereich hineingesprochen bzw. dieser abgehört werden kann.

Gerade die zuletzt genannten Funktionen sind für Kameras die innerhalb der eigenen vier Wände aufgestellt werden sollen, jedoch nicht von Nachteil. Im „Fall der Fälle“ lassen sich die Ferienhaus-Einbrecher so zumindest schon mal darauf hinweisen, dass die Aufnahme läuft und die Polizei bereits alarmiert ist. Das Reinhören gestattet die kurzfristige Zweckentfremdung der Kamera als Baby-Monitor, der nicht nur die Bewegungen des Kindes erfasst, sondern auch einen Eindruck der aktuellen Geräuschkulisse liefert.

In das Heimnetzwerk lässt sich die IN-6014HD sowohl über den integrierten Ethernet-Anschluss als auch über das ebenfalls verbaut WiFi-Modul einbinden und ist anschließend umgehend über die korrespondierende iPhone App Instar Vision erreichbar. Diese, ein Punkt der heutzutage alles andere als selbstverständlich ist, verzichtet auf Nutzer-Accounts, In-App-Käufe und Registrierungen.

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InstarVision
InstarVision
Entwickler: INSTAR Deutschland GmbH
Preis: Kostenlos
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iPhone-App als Steuerzentrale

Im Gegensatz zu den Cloud-gesteuerten Angeboten vieler Anbieter beschränkt sich die iPhone-Applikation dabei nicht nur auf die Wiedergabe des aktuellen Livebildes, sondern bietet den direkten Zugriff auf viele Konfigurationsoptionen an.

Die Motorsteuerung lässt sich hier über Wischgesten ansprechen (alternativ können zuvor gespeicherte Orte auf Kommando angefahren werden) bei Bedarf lassen sich Mikrofon beziehungsweise die integrierten Lautsprecher sowie der Alarm-Modus und die Push-Benachrichtigungen scharf bzw. einschalten.

Einstellungen

Ohnehin lassen sich fast alle relevanten Einstellungen der Instar-Kamera direkt in der iPhone Applikation setzen. So können hier Qualität, Helligkeit, Kontrast und Schärfe des Videobildes für jede Kamera einzeln festgelegt werden – in den allgemeinen Settings lassen sich die für alle Kamera gültigen Systemfunktionen setzten und der Mobilmodus aktivieren, der zum Datensparen nicht das Live- sondern nur ein aktuelles Standbild überträgt.

Gute Features, die den Einsatz der deutschsprachigen Web-Oberfläche weitgehend überflüssig werden lässt.

Erstkonfiguration über Web Oberfläche

Weitgehend – aber mit Ausnahme der Erstkonfiguration. Hier ist ein Abstecher auf die Web-Oberfläche der IN-6014HD unbedingt angeraten. Im Web-Interface können nicht nur die Alarmaktionen konfiguriert werden (Was soll passieren wenn eine Bewegung erkannt wurde?), hier lassen sich auch Zeitpläne setzten, Kamera-Positionen speichern, FTP-Uploads konfigurieren, E-Mail-Benachrichtigungen einstellen und Netzwerkeinstellungen setzen.

Alarmbereiche

Neben dem Push-Dienst, der durch das Abscannen eines QR-Codes im Webinterface aktiviert werden muss, können im Browser auch die Konfigurationen zum entfernen Zugriff vorgenommen werden.

Wahlweise lässt sich die Kamera dabei über einen DDNS-Account des Herstellers oder mit Hilfe der eigenen IP und einem offenen Port im Netzwerk direkt ansprechen.

Wer die Kamera nicht nur zum Streamen des aktuellen Bildes, sondern auch zur Aufnahme von Videos einsetzen will, kann diese über den integrierten SD-Karten-Slot direkt im Gerät speichern. Alternativ lassen sich Einzel-Aufnahmen direkt auf dem iPhone sichern, an einen Netzwerkspeicher senden oder über auf dem (optionalen) Cloud-Angebot von Instar sichern. Dieser bietet für 30 Euro 10GB pro Jahr und wird völlig optional angeboten. Die Video können dabei sowohl vollaufgelöst mit 1280 × 720 Pixel als auch in den kleineren Auflösung 640 × 352 und 320 × 176 gespeichert werden.

Zeitplan

Und obwohl wir uns nur schon der zweiten DIN-A4-Seite unserer kurzen Produktvorstellung nähern, haben wir nicht mal die Hälfte der bereitgestellten Funktion angerissen, die die Instar IN-6014HD mitbringt.

Ein Beispiel: Im Kamera-Bild können bis zu vier sogenannter Alarmbereiche festgelegt werden, die auf Bewegung reagieren. Ein Feature, das dabei hilft, den sich im Wind bewegenden Baum beziehungsweise die Katzenklappe auszuschließen, aber dennoch anschlägt sobald im restlichen Bildbereich Bewegungen erkannt werden. Zudem versteht sich die in schwarz und weiß erhältliche Kamera auf das Setzen von Datenschutzbereichenn, um so etwa die Privatsphäre von Spaziergängen im Bild zu schützen. Solltet ihr im Markt für eine Kamera sein, dann empfehlen wir euch ausdrücklich die Lektüre der hier bereitgestellten Produktspezifikationen.

Instar Vision: Die iPhone-App im Video

Mehr Hobby als Werkzeug

Einer der beiden Freunde, der uns zum Blick auf die IN-6014HD motiviert hat, hat seinen Tipp mit dem Verweis auf die deutsche Dokumentation, die deutsche Benutzer-Oberfläche und das deutsche Web-Interface flankiert. Ein Punkt, den wir auch hier noch mal unterstreichen wollen. Die Instar-Verantwortlichen geben sich mit detaillierten Informationen Mühe, auch unbedarften Nutzern unter die Arme zu greifen.

Für unseren Eingangs geschilderten Anforderungskatalog ist die Instar IN-6014HD mindestens zwei Nummern zu groß – andererseits bieten die ganzen kleinen Stellrädchen einen guten Tummelplatz zum verbrennen der Feierabend-Freizeit.

Die Instar IN-6014HD ist eine Empfehlung für iPhone-Nutzer, die gerne die volle Kontrolle über jede der angebotenen Funktion haben wollen, scheidet für Anwender, die auf der Suche nach einem Plug-and-Play-Gerät sind, das ohne Vorlauf in Betrieb genommen werden kann, aber definitiv aus.

Produkthinweis
INSTAR IN-6014HD HD IP Kamera / Überwachungskamera / Sicherheitskamera / ip cam für den Innenbereich mit Lan und WLAN... 174,97 EUR 174,99 EUR
Montag, 15. Mai 2017, 16:14 Uhr — Nicolas
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Rede mit!
  • Gibt es die Möglichkeit die Cam per Geofencing an und auszuschalten?
    Ich möchte die Überwachung gerne anschalten wenn ich das Haus verlasse und ausschalten wenn ich zurück komme.

    • Geht über ein Heimautomatisierungsssystem, etwas grundlegende Programmierkenntnisse und eine kompatibele App mit eigentlich jeder IP-Kamera.

    • Die Funktion gibt es nicht. Ich habe das über eine schaltbare Steckdose gelöst.

    • Wäre theoretisch natürlich machbar, aber das Problem ist, das die Möglichkeiten seitens der App eingegrenzt werden. So würde es unter iOS z.B. einfach technisch nicht möglich sein dies zu realisieren da die App immer im Vordergrund laufen müsste.
      Wenn man z.B. nach Hause kommt und die App merkt das man mit dem eigenen Netzwerk verbunden ist, könnte die App die Alarmierung ausschalten und beim verlassen des Netzwerkes wieder einschalten. Da für eine solche Funktion aber die App immer offen sein müsste „im Vordergrund, also nicht im Hintergrund“, ist dies technisch so aktuell nicht umsetzbar.

  • Ich hab 2 IN-6012HD im Einsatz. Abgesehen vom Gehäusedesign hab ich noch keine nennenswerten Unterschiede zur 6014 gefunden. Ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden damit. Ausgezeichnete Bildqualität und auch die Erstinstallation fand ich recht einfach. Außerdem werden die Kameras von vielen Dirttanbieter Apps von Haus aus unterstützt.

    Und der unschlagbare Vorteil gegenüber fast allen anderen Geräten ist, wie im Artikel schon erwähnt, dass das alles komplett ohne Cloud auskommt.

  • So teuer dann noch nich nicht mal für denn Ausseneinsatz geeignet naja …..

  • Ich nutze Foscam Kameras, sowohl HD und SD. Als Zentrale aller Aufnahmen habe ich Zoneminder laufen welches mir die Bilder zu Videos zusammenfügt.

    Darüber kann alles zentral geschaltet und verwaltet werden. Ich brauche somit nur das Videosignal der Kamera abgreifen und den Rest erledigt Zoneminder.

    Achja: Zoneminder läuft auf Linux als Basis. Ein Raspberry Pi als Rechner reicht…

    • Achja für Zoneminder gibt es zum steuern auch eine iPhone App namens ZMNinja

    • Naja. Für eine Kamera vielleicht. Wenn aber mehrere HD streams Analysiert werden soll wird der Prozessor und Arbeitsspeicher vom pi schnell zum Nadelöhr. Abstürze vom MySQL Server sind dann oft die Folge. Zoneminder ist ne schöne Software aber bei mehr als 2 HD Kameras braucht es etwas potentere Hardware. Hab es auf nem alten Rechner im headless Modus laufen. Ohne installierte Grafikkarte ist der Energieverbrauch auch relativ gering.
      Bald zieht eines meiner Zoneminder Setups aber in ein Freenas jail um.

  • Ist die Qualität wirklich so schlecht wie es auf dem ersten Bild zu seien scheint ?

    • Wenn Du die Bildschärfe meinst: Kommt drauf an, wie Du das Objektiv fokussierst. Das ist meines Erachtens das einzige Defizit dieser Kameras, dass man den Focus und den (optischen) Zoom nicht remote ändern kann. Wenn Du das Objektiv manuell ordentlich scharf stellst, dann ist auch das Bild sehr scharf.
      Wenn Du die Bildartefakte meinst: Die kommen in dem Fall wohl eher von einer schlechten oder zu langsamen Netzwerkverbindung. Hab ich bei mir nicht.

  • Stefan B. aus H

    Ich hatte mal eine Instar-Kamera. Softwarequalität damals war eher mau, der Support aber einwandfrei. Nur mal so zur Info.

  • hm…
    ich habe mittlerweile 5 Stück Foscam C1 im Einsatz und finde die Einrichtung mit der APP hervorragend.
    In dass gewünschte WLAN einloggen, App starten, QR code von der Kamera scannen, Wlan Passwort eingeben, 15 Sekunden warten… Fertig. ( OK die sporatische Einblendung des optionalen Cloudspeichers nervt, sowie der Nutzer-Account) aber ca. 50€ für die C1/V2 geht das in Ordnung und wie ich finde ist die Wlan Verbindung sowie Kamerasoftware im allgemeinen von allen „billigipkameras“ die ich bisher getestet habe nicht die schlechteste.

    PS: Bei meinen ersten C1 habe ich die initiale Einrichtung nicht per App sonder per Weboberfläche gemacht, LAN Anschluss an die Kamera, IP Adresse aus Fritzbox auslesen, Portweiterleitung einrichten und per LiveCams Pro auf die Kamera zugreifen ging alles problemlos und sogar ohne Nutzeraccount.

    • Kannst du mit Livecams pro
      Außerhalb deines Netzwerkes auf die Foscams zugreifen? Und wenn ja mit DynDNS oder ohne.

      Danke für die Antwort
      Gruß David

      • @david bei LiveCams pro mit dyndns.
        Wird in LiveCams als Foscam H.264 Series erkannt wenn ich das Netzwerk durchsuchen lassen. Und nachdem er sie gefunden hat trage ich als Adresse die dyn Adresse sein.

  • Ich habe schon lange nach einer gut konfigurierbaren Kamera gesucht. Vielen Dank für den Tipp! Ist bestellt.

  • Benutze schon sehr lange „LiveCams Pro“ von Eggman für meine Instars und bin super zufrieden.

  • Kann die Weboberfläche über Safari oder Chrome genutzt werden, oder nur mit IE? Und noch eine Frage: kann die Cam 5 GHz WLAN?

  • Ich hoffe mal, dass die begeisterten Foscam-Nutzer hier nicht die gleichen sind, die sich über den Lauschangriff von Alexa beschweren. Die Foscams kann man nur nutzen wenn man die Internetverbindung für die selben sperrt. Ansonsten übertragen die alles mögliche zu irgendwelchen Servern.
    Ich für meinen Teil habe die Experimente mit „Billig“-Kameras und deren Grusel-Benutzeroberflächen jedenfalls satt und setze zur Zeit Vivotek Kameras ein. Für Indoor kann ich z.B. die FD8166 empfehlen. Die funktioniert super mit der Surveillance Station und macht ein wirklich gutes Bild.
    Auf dem iPhone setze ich IP Camera Viewer Pro ein. In der App lässt sich so ziemlich jede erhältliche Netzwerkkamera einbinden samt evtl. vorhandener Steuerungsfunktionen (Mikrofon, PTZ, Zoom, etc.) Unterwegs stelle ich bei Bedarf eine VPN-Verbindung nach Hause her und gut ist.

    • Begeistert für den Preis Ich nutze sie sehr wohl direkt durch die Firewall allerdings nur für unwichtige Überwachung bzw. Beobachtungen meines Hühnerstalls oder ob mein Garagentor zu ist und das alles natürlich auf aktuellster Firmware ob Botnetz hin oder her, macht mir bei einer 2.DSL Leitung nur sekundär sorgen. Für meine richtige Überwachung im Sinne von Sicherheit usw… nutze ich natürlich kein Spielzeug aus fernost sondern dafür sorgen meine Mobotix für privat und Büro.

  • Kann man die Kamera auch umgekehrt an die Decke aufhängen? Also sprich kann die Software das Bild so drehen dass es dann wieder richtig rum ist?

  • Das geht. Kannst du oben in dem Bild mit den Einstellungen sehen.

  • Ne Ü-cam via DDNS ins Internet hängen⁈
    Na dann mal willkommen als neustes Mitglied im Mirai Botnetz.

    Ich empfehle noch einmal dringend die Lektüre passender Artikel bei Heise und Golem. Direkt über das Internet erreichbar sollten prinzipiell nur gut gewartete, auf aktuellem Patch-Level gehaltene Systeme sein, am besten von jemandem betreut der sich auskennt und in einem seperatem Netzwerksegment. Aber mit der IP-Cam die eigene Firewall zu Löchern ist heut zu Tage absolut Verantwortungslos.

    • Die INSTAR Kameras werden stetig gewartet durch neue Firmware.
      DDNS bedeutet das man über das Internet auf den Router drauf kommt, also auf die IP des Internetanschlusses. Wenn man eine Fritzbox hat, dann hat man z.B. auch meist immer eine MyFritz Adresse, das ist genau das gleiche wie die DDNS Adresse der INSTAR Kamera. Sie können mit der MyFritz Adresse auch auf die Kamera zugreifen bzw. umgekehrt mit der DDNS der Kamera auf die Fritzbox. Denn ob Sie die direkte IP des Internetanschlusses oder die DDNS eingeben, damit kommen Sie immer nur bis zum Router.

      Im Router selbst öffnen Sie einen Port der Sie wiederum „NUR“ zur Kamera weiterleitet. Dort meldet man sich dann entsprechend mit Benutzer / Passwort an.
      Die Heise Berichte oder auch andere Berichte sind schon richtig, betreffen aber Grundlegend keine Kameras von INSTAR. So können Sie dort in den Listen der Hersteller vergebens nach INSTAR suchen.

      Wir tuen stehts alles darum um unsere Kameras so sicher wie möglich zu halten.

      Wenn Sie ganz sicher gehen wollen, machen Sie eine direkte VPN Verbindung in Ihr Netzwerk, also mit Ihrem Router. So übertragen Sie die Daten über einen gesicherten Tunnel. Einziger Nachteil ist, das man zuvor immer die VPN Verbindung herstellen muss z.B. auf dem Smartphone bevor man die App öffnet. Dazu finden Sie auch im INSTARTV YouTube Channel entsprechend ein Video.

  • Ich bin auch grade auf der Suche… werde mit der Edimax IC-9110W nicht so richtig glücklich.

    Bin heute mit Google auf die Zyxel Aurora gestoßen, hat die schon jemand in den Fingern gehabt?

  • Ich bin zufrieden mit der Cam. Der Support hat mir auch gut geholfen.

    Wenn jmd. eine Möglichkeit für die Synology surveillance Station kennt, die Benachrichtigung beim Starten der Cam zu deaktivieren, wäre ich sehr dankbar.

    • Wenn die Benachrichtigung wirklich von der Surveillance Station kommt gehe oben links ins Hauptmenü und schaue unter Benachrichtigungen nach. Die sind aber per default eigentlich deaktiviert.

      • Die Benachrichtigungen von der Synology möchte ich schon haben. Jedoch bekomme ich auch eine, wenn die Cam startet und den „Rundlauf“ macht. Bei der Cam kann man die Benachrichtigung dafür deaktivieren. Bei Synology habe ich bisher nicht gefunden.

      • Jetzt sag aber nicht, dass Du die Benachrichtigung bei Bewegungserkennung eingeschaltet hast:) Was steht denn in der Benachrichtigung?

  • Hallo, ich habe das Vorgängermodell 6012 im Einsatz. Der Nachteil hier ist allerdings, dass die Übertragung beziehungsweise Verbindung mit der Kamera nicht verschlüsselt erfolgt. Somit kann jeder der die Verbindung abgehört bekommt zum Beispiel in einem Öffentlichen WLAN zukünftig Zugriff auf mein zu Hause haben… Dies habe ich schon damals moniert und es scheint auch mit der aktuellen Serie der Kamera noch nicht abgestellt… Viele Cloud – Anbieter sind hier besser, da sie verschlüsselt die Verbindung zur Kamera aufbauen…

  • Ich kann da absolut die Kameras von Amcrest empfehlen. IP2M-841 mit Full HD 30fps und PTZ. Gibt’s auch als PoE Variante. Voll kompatibel zur Surveillance Station und dank Sony Bildsensor mit einer überragenden Bildqualität, die die Instar gerade in der Dämmerung um Längen schlägt.

    Der Preis ist auch super, kostet ca. 105 Euro.

    Für Outdoor gibt’s von denen auch sehr gute Modelle…

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