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"Von Grund auf neu"

Aufgabenliste „Things“ jetzt mit leistungsfähiger Apple-Watch-App

45 Kommentare 45

Die Entwickler der Aufgabenverwaltung Things haben ihre App für die Apple Watch von Grund auf überholt. Dank der direkten Synchronisierung mit der Cloud des Anbieters bleiben die Listen auf der Uhr auch dann aktuell, wenn das iPhone nicht in der Nähe ist.

Things 3 Apple Watch Sync

Zuvor fand der Datenabgleich zwischen Uhr und Cloud stets über den Umweg iPhone statt. Neben der Voraussetzung, dass das iPhone in Reichweite ist, hat sich dies auch negativ auf die Geschwindigkeit dieses Prozesses ausgewirkt. Grundvoraussetzung bleibt natürlich weiterhin, dass die Apple Watch auf irgend eine Weise mit dem Internet verbunden ist und dass man über ein Benutzerkonto bei Things verfügt.

Auf Wunsch zahlreicher Anwender haben den Entwicklern zufolge auch diverse weitere Verbesserungen Einzug gehalten. So wurde die Integration in Apples Zifferblätter verbessert, die Komplikation zeigt nun auch stets die aktuellste Datenversion an und gleicht hierfür die von der Uhr und vom iPhone angebotenen Informationen ab.

Things 3 Apple Watch Funktionen

Darüber hinaus kann die App nun auch auf mehreren Apple-Uhren eines Besitzers verwendet werden. Für neu mit der Uhr erstellte Aufgaben kann „Heute“ als Speicherort definiert werden. Auch kann man für das Hinzufügen von Aufgaben nun „Kritzeln“ anstelle der Spracheingabe verwenden.

Die Watch-App von Things kommt gemeinsam mit der iPhone-App zum Preis von 10,99 Euro. Eine iPad-App wird separat zum Preis von 21,99 Euro angeboten. Die Mac-Version von Things schlägt mit 54,99 Euro zu Buche.

Laden im App Store
‎Things 3
‎Things 3
Entwickler: Cultured Code GmbH & Co. KG
Preis: 10,99 €
Laden
Dienstag, 10. Mrz 2020, 21:26 Uhr — chris
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  • Der Preis ist echt a Wahnsinn haha….

  • Da Wunderlist geschlossen wird: was ist eure Alternative?
    Am besten mit Wunderlist Import Funktion… kann das Things?
    Todoist hat mich noch nicht so überzeugt.

    • frankensteinchen

      Schau Dir mal Planny an.

      Natürlich gibts passend zum Ende von Wunderlist auch die Microsoft To-Do-App, finde ich aber nicht schick.
      Mein Favorit ist tatsächlich ToDoIst

    • Ja, folgende Importe sind möglich:
      Import from Apple Reminders
      Import from OmniFocus 2 or 3 (Pro)
      Import from Wunderlist
      Import from Todoist
      Import from Outlook for Mac
      Import from Toodledo
      Import from a plain text file

    • ToDo von Microsoft ist DIE Alternative zu Wunderlist, da es der direkte Nachfolger ist.

      Dennoch ist things intuitiver. ToDo arbeitet halt großartig Office 365 zusammen

    • Hab jetzt lange den Nachfolger von Wunderlist benutzt, also Microsoft Todo.

      Hab aber auch Todoist ausprobiert, und festgestellt dass da Welten dazwischen liegen.

      Bin jetzt komplett zu Todoist gewechselt. Am Anfang war ich auch etwas verwirrt da einiges anders ist aber mittlerweile liebe ich die App

  • Da wird immer über Abos gejammert, und hier gibt es mal cash down, und gut ist.

    Things 3 ist inzwischen in Release-Runde 3.12. Die Entwickler legen laufend nach, innerhalb der 3er Runde ohne jede Zuzahlung. Es kann sich ja jeder entscheiden, ob er die App überall installieren will.

    Für mich gäbe es ein Feature, für das ich gerne noch mal zahlen würde: Things mit Kollaborationsfunktion. Leider ist die App bisher nur für 1 Nutzer ausgelegt, und Wunderlist geht demnächst offline.

  • Blöde Frage aber was macht man mit der App? Das iPhone hat so was dich schon an Board, oder? Damit kann ich schon nix anfangen

    • Arbeitest du mit getting things done, ist diese App Gold wert

      • Sowas brachen nur Leute, die ständig auf teure Selbstfindungsseminare gehen und dort ihre wertvolle Arbeitszeit verschwenden.

      • Ja der Tim ,das ist ein Schlauer! Was der alles weiß!

    • Habe vorher mit Apple Erinnerungen gearbeitet.
      Ist zu buggy gewesen.
      Das GUI ist bei Things wesentlich ansprechender. Und Things ist durchdachter.

    • Ja aber wozu? Die Frage ist ernst gemeint? Termine trage ich in einen Kalender. Sonstige Sachen die ich nicht vergessen möchte trage ich, in das Notizbuch :D spätestens dann brauche ich den Eintrag in der Regel nicht mehr, weil ich es mir dann gemerkt habe. Außer etwas ist in ferner Zukunft. Dann weiß ich, dort steht was und schaue nach

      • Hallo Goodmann,
        mir geht’s exact genau wie Dir.
        Erinnerungen nutze ich für Langläufer wie „Arzttermin in 1 Jahr“ oder „Vertrag kündigen in 2 Jahren“
        Für eine sonstige Aufgabenverteilung hat sich eine separate Aufgaben App nicht bewährt, da ich für den Termin gerade keine Zeit habe, wenn die Erinnerung aufpopt.
        Da ich regelmäßig die Kalender App verwende trage ich mir die Termine dort in einen eigenen Kalender ein.
        Der Riesen Vorteil dort ist, dass ich nicht nur die Erinnerung immer schnell sehe. Ich habe Auch immer den Termin in einem Zeitfenster, wo ich auch Zeit habe das ToDo abzuarbeiten. Und verschieben ist mit drag&drop auch leicht möglich.
        Leider gibt es keine Aufgabenapp, die sich in den Kalender integriert und darüber hinaus noch einen Mehrwert liefert.
        Falls das jemand anders sieht, würde ich mich über euer konstruktives Feedback freuen…

      • Naja, es gibt ja auch Aufgaben, die nicht an (konkrete) Zeiten gebunden sind. Für die kannst du Notizen oder Erinnerungen benutzen, aber letztlich ist das (so wie mit fast jeder App) immer eine Frage, welche Features und Übersicht du brauchst.

        Bei Things habe ich Bereiche in denen ich Projekte anlegen, dort kann ich Aufgaben anlegen, die mit Überschriften gruppieren und mit Sub-Tasks und Freitexten erweitern, die an Termine hängen, Tags zu weisen usw. Für mich persönlich ist es die beste Art, meinen beruflichen Workflow zu verwalten. Für privat ist es tatsächlich zu viel. Andere Berufe benötigen bspw. einen anderen Workflow (bspw. Tickets, Kalender …).

      • Wenn man die Zeit hat, hier in epischer Breite darzulegen, warum man etwas NICHT braucht, braucht man eine Software wie Things tatsächlich nicht.

        Und das Wissen, dass man nicht der Nabel der Welt ist, kann diese vorzügliche Software leider auch nicht vermitteln. Eigentlich schade…

  • Habe nie verstanden, was things für einen Vorteil gegenüber Apple Erinnerungen hat. Ich trage dort wichtige Sachen ein… für Uni-Projekte, Arbeit und Privatleben. Es läuft rund, mir fehlt es an nichts. Was macht Things besser?

    • Genau nichts, ausser Kohle verbrennen. Apples Erinnerungen ist mittlerweile Top und mehr wie erinnern kann diese App auch nicht.

    • @Marc:
      Genau nichts?! Dann ändere mal längeren Text im Notizen Feld, und sage mir, wie man einen Zeilenumbruch bei den Notizen einfügt.
      Oder: Warum müssen Gruppen IMMER geöffnet sein, sodass beim Start von Erinnerungen ALLE Listen innerhalb von Gruppen aufgelistet werden? Nervt sehr, wenn man viele Listen hat.
      Uswusf …

    • Tags zB. Listen innerhalb von Aktionen. Ich schätze auch sehr das schnelle Setzen von Aufgaben auf „Heute Abend“ (meist privat).

  • Dir aw App kommt zwar sehr spät aber der Preis ist ok. Die App läuft echt gut und ist clever durchdacht! Und das Beste, kein Abo!

  • Na jeder hat da so sein Faible und die App ist sicher nicht schlecht .. Aber dennoch heftig.

  • Also ich find den Preis vollkommen ok, wenn ja wenn man nicht in letzter Zeit schon so oft auf die Schnauze gefallen ist und die gekaufte App danach mit einem Update und Zwangsabo verkrüppelt wurde. Seitdem kaufe ich generell überhaupt nichts mehr im AppStore, da jegliches Vertrauen seitens der Entwickler und vorallem zu Apple aufgrund der Unterstützung solcher Machenschaften vollkommen zerstört ist und man dem komplett hilflos gegenübersteht. Apple verweist auf den Entwickler und dieser wiederum an Apple. Keine Beschwerde möglich, keine Rückerstattung einer sinnlosen App durch betrügerische Zwangsenteignung….

  • Wenn ihr mit dem Begriff GTD nichts anfangen könnt ist die App nichts für euch und ihr könnt sie ignorieren.
    Der Preis für die App ist absolut gerechtfertigt.

    Wenn man täglich damit arbeitet und man seinen Kopf freibekommt hat das einen extrem positiven psychologischen Effekt.

    Die, die Fragen was die App besser kann oder sonstige sind einfach nicht die Zielgruppe.

  • frankensteinchen

    Wer zum Beispiel im beruflichen Kontext täglich viele verschiedene Aufgaben erledigen oder delegieren muss, findet mit solch einer App eine gute Unterstützung. Wer beispielsweise ein oder zwei Projekte leitet und an vielen Fristen und deren Abhängigkeiten gebunden ist, kann so zB eine neu eintreffende Aufgabe sehr schnell zum passenden Projekt verschieben auf den passenden Tag.

    Die Methode, GTD, (Getting Things Done, von D. Allen) ist in Selbstmanagement/Zeitmanagement-Seminaren immer mit dabei (auch wenn es noch viele andere gibt).

    Wer täglich eine To-Do-Liste erstellen muss für seinen Arbeitstag und einen Großteil davon eben nicht an diesem Tag erledigen kann, findet mit der Gtd-Methode Unterstützung.

    Dazu muss/sollte man sich einlesen und die App(welche auch immer) gut pflegen.

    Unterm Strich kommt dann raus: weniger Stress durch sinnvollere To-Do-Liste.

    Mittlerweile geht das Ganze sogar ins Philosophische (Wochenziele, Lebensziele, Mindset…), aber da gibt es andere Apps.

    • Welche andere Apps wären das zum Beispiel?

      • frankensteinchen

        Meist sind es Goodnotes/PDF-Vorlagen. Stichworte „Bullet Journal ipad“ sollte Dich weiterbringen.
        Auch Trello kann hierfür wunderbar genutzt werden (google mal „Lars Bobach Trello“, da findest Du einen spannenden Ansatz…, da gibt es auch einen Artikel zum Bullet journal.

        Gibt bestimmt auch viele Mindset-Apps oder Habit-Tracker,
        „Life To Do List Taskmanager“, auch Notion sind einen Blick wert.

        Wobei der Trend des „Bullet Journals“ auch viel mit echter Handschrift, Zeit nehmen, etc… zu tun hat.

  • Sorted^3 hat bei mir Things 3 abgelöst. Gelungenste Integration von Aufgaben und Terminen aus dem Kalender ever.
    Nur für Iphone.

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