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Ab September 2021

ARD und ZDF: Gemeinsames Streaming-Netzwerk im Anmarsch

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53 Kommentare 53

Die Öffentlich-Rechtlichen Sender von ARD und ZDF sind schon länger damit beschäftigt ihre Digital-Angebote enger miteinander zu verzahnen. Beide Mediatheken unterstützen bereits den Login mit den Zugangsdaten des jeweils anderen, integrieren Querverweise und nutzen das selbe System zur Registrierung.

Nun steht fest: Fortan werden die Angebote noch weiter zusammen wachsen. ARD und ZDF planen ein gemeinsames Streaming-Netzwerk, das die Inhalte aller teilnehmenden Sendeanstalten unter einem Dach anbieten soll.

Der Plan, den die Sender-Verantwortlichen Tom Buhrow (Vorsitzender der ARD), Dr. Thomas Bellut (Intendant ZDF) und Prof. Kai Gniffke (Intendant SWR) in Mainz präsentiert haben, soll das Auffinden der Sender-Angebote vereinfachen, thematisch passende Vorschläge zu Inhalten aus dem jeweils anderen Lager liefern können und den Zugang zu dem Inhalte-Katalog von ARD und ZDF vereinfachen. Dieser zählt aktuell über 250.000 Video-Inhalt und umfasst neben Spielfilmen und Dokumentationen auch Serien und Ratgeber- und Verbraucher-Magazine.

Zielbild Ard Zdf

Die Sender-Verantwortlichen wollen die Mediatheken langfristig zu gleichwertigen Eingangstüren zu einem gemeinsamen Universum an Inhalten auszubauen. So sollen ARD-Mediathek und ZDFMediathek grundsätzlich bestehen bleiben, bei Suchergebnissen und Empfehlungen jedoch auf den gemeinsamen Datenbestand zugreifen.

Der Zeitplan ist jedoch noch vage: Das gemeinsame Streaming-Netzwerk soll ab September 2021 umgesetzt und „in den kommenden Jahren schrittweise aufgebaut“ und so geöffnet werden, dass auch andere Mediatheken-Betreiber ihre Inhalte in das gemeinsame Portal integrieren können. Zuletzt hatten funk und ARTE ihre Mediatheken ja bereits mit dem Angebot von ARD und ZDF verzahnt.

Vernetzung Ard Zdf

Wer sich für die Hintergründe der Kooperation interessiert, kann einen Blick auf die Aufzeichnung des gemeinsamen Pressegespräches von ARD und ZDF werfen.

22. Jun 2021 um 15:27 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Tolle Sache. Die haben immer wieder echt gute Sendungen.

    • Wahrscheinlich nicht. Man wird zwar die ARD Inhalte in der ZDF App suchen und finden können. Will man es aber anschauen, springt es in die andere Mediathek/App. Die Inhalte an sich verbleiben in den getrennten Mediatheken. Ich gehe hier stark davon aus, dass der Grund rechtliche Bedenken sind. Am Ende würden wieder RTL und Pro7 SAT1 klagen

      • Das ist doch jetzt schon der Fall, in Zukunft soll es aber nativ verfügbar sein.

    • Gehen blöderweise zu 2/3 für Gehälter und Pensionen drauf

      • Richtig und das ist das Problem an der Sache. Inhaltlich gibt es durchaus viele interessante Beiträge für die ich auch gerne zahle. Nicht jedoch für das völlig aufgeblähte System mit zig Sendeanstalten. Das gehört drastischst reduziert, nur so können langfristig Personalkosten reduziert werden. Wären dies private Sendeanstalten, gäb’s das sicher nicht. Dadurch wäre auch eine Reduzierung des Beitrags möglich.

      • der beitrag wird einfach erhöht. dann lässt sich das auch alles finanzieren. wehrt sich doch eh keiner gegen.

      • Der Beitrag wird nicht „einfach“ erhöht. Die Sender haben einen Auftrag, der steht in denn Staatsverträgen. Sprich: Im föderalen System Deutschland hat jedes Land demokratisch bestimmt und geregelt, was der Rundfunk senden soll. Und dann müssen die Sender sehr regelmäßig und sehr genau begründen, wofür sie Geld brauchen (zum Beispiel Investitionen in HD, Mediatheken o.ä.) und das wird dann sehr kritisch von einer unabhängigen Kommission (KEF) im Auftrag der Landesparlamente geprüft – und in der Regel gekürzt. Danach empfiehlt die KEF den Länderparlamenten einen Betrag. Alle Länderparlamente müssen zustimmen, bevor es einen höheren Beitrag gibt. Natürlich kann man sich also an seine Abgeordneten im Parlament wenden und sich gegen den Rundfunkbeitrag (ganz oder in seiner Höhe) aussprechen.

      • Wie soll man sich denn wehren?

      • Deine Aussage ist falsch. Gute Erkenntnisse findest Du auf den Seiten von ARD und ZDF oder den Landesrundfunkanstalten. Auch Statista hat schöne Übersichten: Infografik: Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen | Statista. Was ich immer wichtig finde: Ein erheblicher Anteil Programm wird von freien Produktionsfirmen hergestellt – ARD und ZDF sichern damit eben auch die kreative Produktionswirtschaft im Land.

      • Ja, an ARD und ZDF hängen gaaaanz viele Jobs von Zulieferern jeder Art. Aber eben auch Pensionen in Milliardenhöhe oder exorbitante Gehälter wie das vom jetzt scheidenden ÄncorMän Claus Kleber, dem Oberlehrer der Nation. Mit den knapp 600.00/Jahr kann keine Merkel mithalten.
        Bei den Gehältern, die die öffentlich-„rechtlichen“ zahlen ist es verständlich, das regelmäßig die GEZ-Zwangsabgabe erhöht werden muss…… Und wenn man mal das Radio im Auto anmacht oder den Suchlauf im Fernseher, dann muss man sich wundern wieviele unterschiedliche Programmplätze alleine der WDR belegt – insgesamt gehört dieser aufgeblasene Apparat von Traumschiff bis Bares für Rares und Rosamunde Pilcher mal durchgefegt! Weniger ist mehr!

      • Leider richtig – die Intendanten und Vorstände scheinen sich im Hintergrund richtig die Taschen voll zu machen und was so Macher Tatort-Kommissar verdient, ist leider auch jenseits von gut und böse.

        Die Verantwortlichen sind selbst schuld am schlechten Image des ÖR – nur ändern wird sich daran wohl erstmal nichts.

  • Dann reicht es ja, nur noch eine App zu installieren. Mir gefällt die ZDF-App einfach besser, da diese eine Apple TV-App-Anbindung hat.

      • Hier gehts nicht um die paar Kröten. Hier gehts darum das die Leute gern selbst entscheiden wofür Sie Ihr Geld ausgeben. Sollen ARD / ZDF es doch so machen wie alle anderen Streaming-Anbieter / das Privatfernsehen. Der Content wird verschlüsselt und gut ist.
        Dann hätten wir auch nicht die Zwangsbeglückung für 17,50€ / Monat …

      • Da hat aber jemand den Sinn der ÖR nicht verstanden. Einfach mal in Wikipedia nachlesen …

      • Insbesondere der ÖR hat den Sinn von ÖR nicht verstanden. Was geliefert wird geht nämlich um das vielfache über eine Grundversorgung hinaus. Brauchen wir wir wirklich 74 Radiosender die es nicht schaffen auch nur einen einzigen Sender abseits des Mainstreams zu platzieren? Muss jedes Dritte Programm eine eigene Flohmarkt, Tier-, usw. Sendung haben? Warum legt man die Verwaltung von ARD und ZDF nicht zusammen um Kosten zu sparen? Braucht wirklich jeder Sender eine eigene Mediathek mit zugehöriger App? Und die immer wieder gestellte, aber berechtigte Frage – gehört die Übertragung einseitig ausgewählter Sportgroßereignisse noch zum Auftrag des ÖR? Bei ARD und ZDF wird aus dem Vollen geschöpft, den Wasserkopf dort abbauen und eine moderne zeitgemäße Grundversorgung schaffen. Schon könnte man mit einem Pflichtbeitrag unter 10 Euro monatlich auskommen und müsste nicht mehr ständig über Erhöhungen reden.

      • Ich denke in einigen Punkten hast du recht, Neapolitaner. Aber bzgl Radiosender abseits vom Mainstream eher nicht…

    • Wieso, wenn ich das richtig verstehe werden die Apps/Streaming Dienste doch zusammen gelegt. Also aus zwei mach eins. Das kann doch dann nicht mehr kosten, fällt ja was weg.

  • Ich hab mich zu Beginn gefragt, warum jeder sein eigenes Süppchen kocht. Kostet ja auch viel mehr Geld und ist weniger Kundenfreundlich. Zudem würde eine einzige Mediathek für alles viel mehr Power entfesseln können. Man hätte den anderen Anbieten sehr viel entgegen zu setzen. Letztendlich ist es dem Zuschauer doch egal von wem der Kontent kommt.

  • Stefan B. aus H.

    Jo, technische Zusammenarbeit ist echt begrüßenswert zur Kostenreduzierung. Ist mir aus Kundensicht auch lieber als zwei oder gar noch mehr unterschiedlich funktionierende Apps zu nutzen.
    Die ZDF-App gefällt mir insgesamt besser, die Nutzbarkeit und Ergonomie hat aber noch Luft nach oben.
    Die Regionalprogramme bitte auch komplett mit einbinden.

    • Billiger wird da nix – es gibt die bisherigen Apps ja weiterhin.

      Wahrscheinlicher ist, dass es noch teuer wird. Es muss ja noch ein gemeinsamer Login usw. entwickelt natürlich in die ARD und ZDF App eingebaut werden. Und mich würde es nicht wundern, wenn die Inhalte dann zweimal vorliegen. Jeweils bei ARD und bei ZDF und evtl. noch ein weiteres mal bei dem jeweiligen Dritten/Funk/Arte/KiKa/Phoenix/3Sat

  • Nur warum weiterhin ARD und ZDF App und Portal anbieten, wenn in beiden der selbe Inhalt verfügbar ist?
    Hört sich für mich eher nach gleich viel Kosten oder sogar mehr, da das erstmal auf beiden Seiten entwickelt werden muss, statt weniger an.

  • Das man einige Fußball Spiele nicht im Free-TV sehen kann, ist einfach ein Armutszeugnis für das deutsche Volk.

  • Hab mich gestern noch gefragt warum die Apps unterschiedliches Frontend (oder sogar wie hier nun deutlich backend haben). Man kann es ja branden: eins blau – das andere orange.

    Kostet doch unnötig viel Ressourcen. Für die gleiche Funktionalität.

  • Kaum gibt es einen Bericht zu ARD, ZDF und anderen Öffentlich-Rechtlichen Sendern, kommt das übliche GEZ Gesülze. Mal davon abgesehen, das es längst nicht mehr so heißt. Von einem Grundversorgung des Rundfunks haben die Sülzbacken auch noch nie was gehört. Monatlicher Beitrag, schnauf schnauf, Ende Gelände. Weiter wird nicht gedacht. Wie auch, dazu bräuchte es schon paar Synapsen mehr, die den IQ über den der sommerlichen Temperatur anheben.

    Gründe pro Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk:
    -politische Berichterstattung aus aller Welt mit Korrespondenten
    -Kultur wird gewürdigt, die auf anderen Sendern nie laufen würden. Frauentausch und Sendungen mit Reality „Stars“ sind keine Kultur
    -barrierefreies Fernsehen: Sehgeschädigte können Audioskription zu Sendungen und Hörgeschädigte können Untertitel wählen. Private Sender bieten noch lange nicht überall Untertitel an. Wenn doch, läuft es oft fehlerhaft
    und und und und

    Die Liste der Vorteile ließe sich unzählig erweitern. Das wird die Kreischer eh nicht interessieren. Zum Teil werden Sender zu den öffentlich-rechtlichen Sendern hinzugezählt, die private Sender sind. Läuft erst der Geifer, dann schmeißt man eh alles in den Topf…..

    • Du scheinst ein massives Problem mit Meinungen zu haben, die nicht Deiner entsprechen. Dann bist Du ja als Unterstützer des ÖRR in guter Gesellschaft. Nicht nur das, Du scheinst auch moralisch so abgehoben, dass Du meinst, festlegen zu können, was unter Kultur zu verstehen ist und was uns demnach zwangsweise anzubieten ist.
      Man kann immer wieder nur den Kopf schütteln…

      • Ich habe kein Problem mit anderen Meinungen. Ist es jedoch das ewig gleiche Gebrüll, dann bringe ich Argumente. Es ist immer dasselbe platte Gemecker über den ÖR. Was will man auch in Zeiten erwarten, in denen Streamingkonten (Netflix, Prime, Spotify und andere) mit möglichst vielen geteilt wird, bei dem man so billig wie möglich wegkommt. Aber dafür 100% erwartet……

  • Full ACK, wenn ich auch manchmal die Programmgestaltung fragwürdig finde. ARTE versöhnt mich dann wieder…

  • Den Ansatz einen ÖR zu betreiben per se finde ich ja nicht unbedingt schlecht. Es gibt ja auch einige gute Sachen.

    Wenn ich allerdings sehe wie zersplittert der ist, wie viele Sender die betreiben und für was da alles Kohle rausgeschmissen wird, wird mir einfach schlecht.
    8 Milliarden im Jahr….Als ich das zum ersten mal gelesen habe, konnte ich es kaum glauben.

    Die Aktion jetzt ist auch wieder nur PR. Bevor man eine Mediathek plant, sollte man erstmal die gesetzliche Grundlage dafür schaffen, dass ALLE ÖR Inhalte die mit öffentlichen Geldern produziert wurden auch dauerhaft verfügbar sind….Sollte das nicht möglich sein, kann man es sich auch sparen.

    Und dann diese Zweiteilung….warum betreibt man weiterhin ARD und ZDF? Oft senden die sogar das selbe.
    Warum zwei Mediatheken, die man nun irgendwie verbinden will?

    Man sollte das gehörig zusammen streichen….Eine App, Eine Mediathek und alles verfügbar. So würde man vielleicht auch mal junge Leute erreichen.
    Außerdem einen Radio + einen TV Sender pro Bundesland. Außerdem noch was Deutschland weites wie DLF. Alles andere gehört gestrichen. Und dann gibt’s nur noch News, Dokumentationen, Talks und Eigenproduktionen….Keine gekauften Lizenzen, keine 5 Jahre alten Filme, keine Serien die ich auch anders wo gucken kann, kein Rosamunde Pilcher, keine Schnulzen, keine Millionen für Sportübertragungen wie Fußball (auch wenn ich gerne Wintersport schaue….das geht auch bei Eurosport)….
    Ich wette man könnte das auf eine Milliarde zusammen streichen….und plötzlich würde es vermutlich kaum noch Kritik am Öffentlichen Rundfunk geben.
    Man wird ja wohl noch träumen dürfen.

    • Und wo sollen die sogenannten „Schnulzen“ dann laufen? Bei RTL oder Sat.1? Es gibt für diese Schnulzen Zuschauer. Nicht von sich selber ausgehen. Deine Vorschläge sind sonst recht arrogant. Selbst wenn der ÖR nur noch 1 Milliarde kosten würde, die Leute schnauzen wie Pawlowsche Köter aufs Kommando drauf los. Ich finde Fußball beispielsweise absolut dämlich. Da ich aber weiß, das es auch freie Spiele geben muss für Zuschauer, käme ich nie auf die Idee, Fußball aus dem ÖR zu verbannen. Etwas mehr Weitsicht könnte Dir also nicht schaden

    • Nachtrag: Filme sollen auch nicht mehr laufen im ÖR? Dann seh Dir beispielsweise den Film „Titanic“ mal auf einem privaten Sender an und wenn er im ÖR dann läuft, schaue ihn Dir noch einmal ein. Du wirst eines sofort merken: Musik überlagert die Dialoge auf privaten Sendern, Musik und sonstige Geräusche werden im ÖR zurück gefahren, dafür werden die Dialoge verstärkt und sind besser für Hörbehinderte zu verstehen. Alles keine Argumente für Dich? Dann träum weiter bei Frauentausch

      • Ne das sind alles wirklich keine Argumente für mich. Kann deine Kritik auch einfach nicht nachvollziehen.
        Ich habe ja nicht gesagt, dass keine Schnulzen mehr gesendet werden dürfen….Oder Fußball. Wenn es einen Markt dafür gibt, kann man ihn ja einfach den privaten überlassen.
        Sowas hat meiner Meinung nach aber einfach nichts im ÖR zu suchen.
        Das Hauptargument, welches ich immer wieder für den ÖR lese, ist unabhängige Berichterstattung…..und das lasse ich gelten. Das sollte die Kernkompetenz des ÖR sein.
        Wenn aber Millionen für Filme, Serien oder Sportübertragungen ausgegeben werden, sehe ich das nicht ein….Das können die privaten genau so gut. Das muss man nicht über den ÖR machen.

      • @derzoelli

        Falsch, auch solche Formate sind im ÖR richtig und wichtig.

        Bei den Privaten müssten Filme und Serien immer Quote bringen, dies ist im ÖR nicht so, siehe z.b. Arte. Dazu müssen Filme und Serien bei den ÖR keinen Werbepartnern „gefallen“, bei den Privaten könnten die Werbepartner quasi unangenehme Themen verhindern. Und noch viel mehr.

        Bei Fußball können Banner etc zensiert werden, weil der Werbepartner es eben so möchte. Siehe z.b. letztes Deutschland Spiel, der „Flitzer“ mit der Regenbogen Flagge war nur im ZDF kurz zu sehen, die internationale (kommerzgesteuerte) Regie hat weggeschaltet.

        Ein Böhmermann nimmt eine komplette Sendung den VW Konzern auseinander, unterstellt ihm sogar quasi Mord, meinst du, dies wäre möglich, wenn z.b. VW einen Werbeblock in dieser Sendung gekauft hätte?

        Leider ist auch deine ÖR Kritik, wie bei so vielen, viel zu kurz gedacht.

      • @Hessenbabbler

        Danke für Deine weiteren Gedanken. Ich fürchte, auch das wird nichts helfen. Wer stur gegen den ÖR ist, dem werden 100 Argumente PRO ÖR nicht interessieren und wird weiter mit der „Mehrheit“ mit Plattitüden gegen die Gebühren bollern

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