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Global Feminism-Kampagne

Apple veröffentlicht Kurzfilm und Playlist zum Internationalen Frauentag

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Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Apple hat ja vergangen Woche bereits eine Reihe von Sonderaktion für den Monat März sowie eine besondere Herausforderung für die Apple Watch angekündigt. Ergänzend wurden nun eine Apple-Music-Wiedergabeliste und ein Video veröffentlicht, um die von der Eurythmics-Sängerin Annie Lennox gegründete GlobalFeminism-Kampagne zu unterstützen.

Apple Music Playlist Frauentag

Auf Apples GlobalFeminism-Playlist geben sich Musikerinnen und Bands unterschiedlichster Genres ein Stelldichein. Im weiteren Verlauf des Monats März will Apple weitere Veröffentlichungen folgen lassen, darunter eine Liste der meistgestreamten Musikerinnen bei Apple Music. Beides steht allerdings nur für Abonnenten von Apple Music zur Verfügung.

Etliche der auf der Wiedergabe vertretenen Musikerinnen treten auch in die Kampagne begleitenden, von Apple veröffentlichten Kurzfilm auf.

Die international gefeierte Sängerin, Songwriterin, Performerin und Menschenrechtsaktivistin Annie Lennox und die von ihr gegründete NGO The Circle haben gemeinsam mit Apple Music einen Kurzfilm zum Weltfrauentag zur Unterstützung des Global Feminism erstellt. Das exklusive Video zeigt bekannte Gesichter, die die Ungerechtigkeiten aufzeigen, unter denen Millionen von Frauen und Mädchen nach wie vor auf der ganzen Welt leiden – von Frauenfeindlichkeit, Vergewaltigung und Gewalt bis hin zu Lohnunterschieden.
Beim Kurzfilm wirken einiger der größten Namen in Musik und Film mit, darunter: Annie Lennox, Mary J Blige, Dua Lipa, Ed Sheeran, Paloma Faith, Farhan, Gwendoline Christie, Yola, Hozier, Skin (Skunk Anansie), Livia Firth, Beverley Knight, Frank Carter, Nadine Shah, Eve Ensler, Ade Adepitan, Richard E Grant, Simon Neil (Biffy Clyro), Nina Nesbit, Frank Turner, Eddie Izzard, Richa Chadda & Emeli Sande.

Donnerstag, 07. Mrz 2019, 19:04 Uhr — chris
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  • Bei der Gelegenheit hätte Apple den Tag auch gleich mal im Kalender als Feiertag eintragen können.
    Der 1.Mai ist übrigens auch nicht als Feiertag markiert.

  • Danke Apple, da fühlt man sich als Frau gleich richtig gewertschätzt.

  • Schönes Video, aber wie wär es damit, bei sich selbst anzufangen? In Apples Vorstand sind 5 von 17 Mitgliedern Frauen…

    • Wenn von den verbleibenden noch ein paar transgender people sind, würde es ja passen

    • ja, heißt ja nicht, dass alle anderen männer sind.

    • Und das sind mindestens eine zu viel, eher 1-2, wenn man danach geht wie es mit dem Interesse von Frauen in diesen Berufsbereichen gestellt ist und man davon ausgeht dass viele der Posten aufgrund der Quote an Frauen vergeben wurde. Demnach sind Frauen sogar übervertreten und Männer diskriminiert. Auf 15% Bewerberinnen in IT- und Kommunikations-Firmen, sind immerhin 17% aller Stellen mit Frauen besetzt. Quelle: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/IT-Fachkraefte-Nur-jeder-siebte-Bewerber-ist-weiblich

      Hört endlich mit dieser Rosinenpiekerei auf Positionen für Frauen auf! Das ist Geschlechterdiskriminierung in Reinkultur, für Männer und insbesondere auch für qualifizierte Frauen die nicht auf Quoten angewiesen sind. Quote ist was für die Frauen die nicht mit den Männern in ihren Berufszweigen mithalten können, weil sie ungebildeter oder weniger intelligent oder fähig sind. Frauen die fleißig und fähig sind, haben keine Pronleme sich in ihrem Beruf zu behaupten. Männer und Frauen die es nicht sind, haben halt pech gehabt.

      Das was ich heute zum Größtenteil an feministischen Ergüssen zum “Frauentag“ gehört habe, grenzt schon an proweiblichen Faschismus und ist nichts anderes als die Selbstüberhebung gegenüber Männer.

  • Wäre es der Weltmoslemtag, würde sicher niemand was kritisches sagen.

    • Gerne, dann aber auch bitte einen: Weltjudentag, Weltchristentag, Welthindutag und einen Weltatheistentag. Selbstverständlich müssen all diese Tage auch in muslimischen Ländern offizielle Feiertage sein, wenn von uns dieser Feiertag im Westen als solcher eingeführt werden soll. Die Frage ist nun, wo wird es eher zu Ausschreitungen und Todesopfern kommen. Tipp: sicher nicht in Tel Aviv, Berlin oder New York ;-)

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