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Auch Amazon mit rasantem Wachstum

Apple Music zählt 40 Millionen Nutzer

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Apple Music hat die 40-Millionen-Marke geknackt, das sind zwei Millionen Nutzer mehr, als die Zahl, die noch vor rund zwei Wochen von Apple genannt wurde. Die Meldung hat der in Frankreich für den Musikdienst zuständig Apple-Manager Steven Huon über Twitter verbreitet.

Apple Music 40 Millionen Nutzer

Mit 40 Millionen Abonnenten rückt Apple damit wohl wieder ein Stückchen näher an Spotify, zumindest wenn man die bezahlten Nutzerkonten vergleicht. Die zuletzt von Spotify bekannte Zahl liegt bei 71 Millionen zahlenden Kunden, dazu kommen rund 90 Millionen Nutzer der kostenlosen und durch Werbung finanzierten Variante des Musikdienstes.

Laut Prognosen schafft es Apple ein diesem Jahr noch auf 56 Millionen Kunden, Spotify soll im gleichen Zeitraum um stolze 22 Millionen auf 93 Millionen zahlende Kunden wachsen.

Amazon als lachender Dritter

Während das Wettrennen zwischen Apple und Spotify im Fokus steht, wächst Amazon Music in aller Stille mit rasantem Tempo vor sich hin. Das Unternehmen gibt zwar keine keine konkreten Nutzerzahlen für seinen Musikdienst nach außen, konnte in den letzten sechs Monaten wohl aber um mehr als 100 Prozent zulegen und sprach dem Magazin The Verge gegenüber von mittlerweile mehreren zehn Millionen aktiven Abonnenten.

Spotify mit 60-Tage-Testaktion

Falls ihr Spotify bislang noch nicht getestet habt, lohnt sich das Probeabo momentan mehr als sonst. Statt der üblichen 30 Tage könnt ihr die Premium-Version des Musikdienstes 60 Tage lang testen.

Donnerstag, 05. Apr 2018, 10:05 Uhr — chris
40 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Also ich habe das Apple Music Abo seit Anfang des Jahres und es nicht nicht einmal benutzen können, weil mir iTunes die gewünschten Titel immer nur als Ausschnitt abspielt und ich diese dann kaufen muss, wenn sie ganz hören will. Ich dachte eigentlich, das sei mit dem Apple Music Abo nicht mehr nötig.
    Was also mache ich bloß falsch?

    Würde gern Spotify pro abmelden, dass ich deshalb immer noch parallel nutze.

  • Da gab es doch letztens eine Grafik, die belegt, dass Spotify seit Start von Apple Music schneller wächst als zuvor. Für jeden Kunden, den AM gewinnt, macht Spotify 1,2-1,4. Trotzdem kann AM dadurch Marktanteile gewinnen, weil das prozentuale Wachstum durch die ~50% geringere Abonnentenzahl größer ist. Ob das jetzt eine „echte“ Annäherung ist…

    • Spotify kann wachsen wie es will, wenn sie dabei drauf zahlen bringt das rein gar nichts.

      • oh doch! Amazon hat bislang mit seinem Versandgeschäft auch nur Verluste geschrieben (nur aus dem Cloudgeschäft kommen i.d.H. eher unerwartet die Gewinne) oder denk an WhatsApp… es geht darum, den Markt zu besetzen bis Spotify weltweit das Synonym für Musikstreaming ist. So wurde auch Tempo und Nivea zu dem, was sie heute sind… und da die Opportunitätskosten Null sind, gibt es keinen Mangel an frischem Geld.

      • Zu Zeiten von Tempo und Nivea ist es noch nicht möglich gewesen dass man 10 Jahre rote Zahlen schreibt und noch immer da ist ;) Dass das heute geht ist einfach nur verrückt.

  • Immer wieder erstaunlich, wie viele User sich mit schlechter Audioqualli zufrieden geben und auch noch freiwillig (!) dafür zahlen…
    Und wenn ich Spotify & Co. 365 Tage kostenlos testen könnte – nein danke!

    • Davon hab ich auch schon mal gelesen. Nennt sich Phantomschmerzen. Leider geht es dem Hersteller des zugehörigen Medikaments Tidal so schlecht, weil es einfach zu wenige Patienten gibt ;-)

      • Ich empfinde es auch als Frechheit nach der Herabstufung der Qualität durch MP3 nun mehr zahlen zu müssen, um die gleiche Qualität wie vor 20 Jahren zu erhalten (CD-Qualität – sprich 44Khz 16Bit Stereo).

      • Ich bin mir fast sicher, welcher Ben du bist. ;)

    • Wenn man nicht flac braucht und nur ein wenig musik hört reicht spotify mehr als aus(zufriedener kunde seit start). Jeder hat andere bedürfnisse, die müssen nicht immer deinen entsprechen ;)

    • Bei mir ist die Audioqualität über Spotify hervorragend. Kann mich nicht beklagen.

    • …sagte er und streamte seine Musik mit höchster Qualität auf seine Bluetooth-Kopfhörer…

      Genau so erstaunlich, wie viele User sich den Videogenuss durch Störer a la Notch versauen, freiwillig, und dafür sogar hunderte von Euros zahlen.

      • Dir ist schon klar, dass die Notch nur im Bild ist, wenn man das Bild Strecke unf so oben und unten Bild verliert? Wenn man Videos „normal“ abspielt sieht man keine Notch, du Schwätzer…

    • Ich finde das klingt ganz hervorragend!

    • Auch du wirst den Blindtest zw MP3 320 kbit/s und 44k hZ 16 Bit nur in Ausnahmefällen und bei „auswendig gehörten“ bestehen. Also jammer nicht rum oder Beweise das Gegenteil. Foobar sollte bekannt sein.

  • Und trotzdem ist die App schrott.

    – schlechte Bedienung ( Overlay )
    – kein Künstler Radio ( ala Spotify )

  • Mich würd mal interesieren ob überhaupt noch jemand seine Musik kauft?
    Und was machen die dann in 10 Jahren wenn es das nicht mehr gibt?

    • Seit ich Apple Music habe, kaufe ich sogar mehr Musik als zuvor. Allerdings geht das ganze dann eher in Richtung HighRes. AM hat mir schon sehr viel dabei geholfen dann das richtige zu kaufen.
      Und wenn der Laden morgen dicht macht, ist es auch egal.
      Dennoch, Deine Frage ist mehr als berechtigt.

    • Die heutige Musik muss man nicht mehr kaufen – die kann man in der Pfeiffe rauchen. Zwei mal gehört, schon langweilig.
      Die Klassiker, die man immer wieder hören kann, befinden sich bereits in meinem Besitz (sowohl physisch (LP/CD) als auch als Download).
      Spotify und Apple Music wurden auch schon getestet – lohnt sich für meinen Musikgeschmack nicht. Habe zur Zeit noch das Amazon unlimited Abo (zu Prime) – aber auch nur der Kinder wegen.

    • Ich kaufe immer noch Musik. Aber nur von Künstlern die auch von dem Geld leben müssen. Den Rest hole ich mir über AM.

    • Also ich kaufe mir noch Musik, aber nur von meinen Lieblingsbänds wie z.B. Rammstein, oder Iron Maiden ;-)

    • Die geniessen dan LP‘s wie ich. Grins.

    • Ich kaufe Musik. Was machen denn die, die sich das monatliche Abo irgendwann nicht mehr leisten können. 30 Jahre Miete gezahlt und man steht ohne Musik da. Wann auch immer das Kaufen von Musik eingestellt werden sollte, abspielen lassen sich die Titel ja sicherlich noch…

      • nimm das Leben doch nicht so ernst – du kommst da eh nicht lebend raus

      • Alles hat seine Vor- und Nachteile.

        Bei Musikstreaming-Abos muss ich mir beispielsweise um zerkratzte oder defekte CDs und die zwangsläufigen Backups der Audioscheiben keine Gedanken machen, da die Files in sehr guter Qualität in den nächsten Jahren abrufbar bleiben (so lange Apple oder Spotify halt existieren). Auch bei Kauf-Downloads aus dem iTunes-Store müsste ich mich stets um ein Backup kümmern, da Apple auch hier pleite gehen könnte. Selbst wenn mir mal die Bude komplett abbrennen sollte, habe ich weiterhin Zugriff auf über 40 Millionen Songs.

        Es kommt auch zu keinen Fehlkäufen mehr, da man sich ja jedes Album anhören kann ohne gleich 10-17€ dafür ausgeben zu müssen.

        Und selbst falls eins meiner „Abspielgeräte“ kaputt gehen sollte, muss ich beim Streaming um kompatible CD-Player (Stichwort Kopierschutz der 2000er) keine Gedanken machen, da AppleMusik und Spotify vom Smartphone und der Smartwatch über das Tablet und den Mac bis zu HomePod und AppleTV auf allen Geräten abspielbar ist und ich immer die Wahl habe, womit ich die Musik hören kann.

        Die Zeiten, in denen man seine Musik nur an ein oder zwei Orten in guter Qualität genießen konnte und die Periode in denen Musik aufwendig gerippt und gebackupt werden musste, sind zum Glück vorbei.

      • Atylarap, exakt – alles hat seine Vor- und Nachteile. Ich kaufe Musik nur noch digital und sichere alles in der Cloud, insofern kann auch meine Bude abfackeln. ;) Und ganze Alben höre ich entweder mit Prime Music oder Spotify Free auf Probe, um mir dann beim Kauf die Rosinen rauszupicken. Und letztlich gebe ich nicht einmal 50% der auf ein Jahr gerechneten Gebühren von Apple Music, Spotify & Co. für Musik aus. Somit lohnt sich Streaming für mich schlichtweg nicht. So hat jeder seine eigene Art, Musik zu konsumieren. ;)

      • Was machen denn die, die sich irgendwann ihre Miete für die Wohnung nicht mehr leisten können? 30 Jahre lang Miete gezahlt und dann stehen sie mit nichts da.

  • Mich würde mal eine Umfrage interessieren und zwar, wieviele Streaming Abos habt Ihr. Musik und Filme etc. Das wäre mal interessant, wieviel die Leute ausgeben für Streaming.

  • Electrocker2000

    Als Betreiber eines Independent Label (seit 12 Jahren) haben wir letzten Monat erstmals mehr Umsatz mit Streaming gemacht. Downloads sind stark eingebrochen. Selbst CD‘s und Vinyl verkauft sich wieder mehr.

  • wenn es euch um die Qualitaet geht, dann nehmt Dezzer !

  • „Mit 40 Millionen Abonnenten rückt Apple damit wohl wieder ein Stückchen näher an Spotify“

    Ist dem tatsächlich so? So lange wir keine tagesaktuellen Zahlen beider haben, kann man solche Aussagen eigentlich nicht tätigen. Das einzige was man sagen kann ist, dass Apple in den letzten zwei Wochen näher an Spotifys Zahlen von vor 1,5 Wochen herangerückt ist.

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