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Apple Music: Monatswachstum halbiert, nur 60 Mio. Abos insgesamt

54 Kommentare 54

Nach sieben Monaten selbstverordneter Funkstille hat Apple jetzt aktuelle Abonnenten-Zahlen zu Apple Music vorgelegt – das Wachstum enttäuscht.

So konnte Apple seit November 2018 lediglich vier Millionen zusätzlicher Abonnenten gewinnen und zählt jetzt 60 Millionen zahlende Hörer weltweit. Demgegenüber kommt Spotify aktuell auf 100 Millionen Nutzer, die für den Premium-Zugang zahlen.

Spotify Apple Music

Anders ausgedrückt: Seit dem 2. Quartal 2018 wuchs Spotify um 17 Millionen neue Abonnenten – Apple Music sammelte im gleichen Zeitraum nur 10 Millionen neuer Abonnenten ein

Zuletzt irritierten US-Medien mit undurchsichtigen Zahlen zu Apple Music, die keinen direkten Vergleich mehr mit dem Platzhirschen zuließen. Eine der Meldungen: Apple Music könnte Spotify in den USA den Rang abgelaufen haben.

Seit Mai 2018 informiert Apple zudem nicht mehr nur über zahlende Nutzer, sondern über „aktive Abonnenten“ und meint damit die zahlenden Abonnenten plus Nutzer in der kostenlosen Probephase. Dies macht den direkten Vergleich schwieriger und erklärt das massive Nutzer-Wachstum zwischen April und Mai 2018 (+10 Mio.).

Für die Statistiker interessant: 2016 informierte Apple sechs Mal über die aktuellen Nutzerzahlen. 2017 nur ein Mal. 2018 fünf Mal. Die jetzt in den Ring geworfene Zahl von 60 Millionen ist die erste Kennziffer, die uns 2019 erreicht.

Zusatzlich Monat Apple Music

Apple Music: Das Wachstum flacht ab

  • 10 Mio. zahlende Nutzer im Jan. 2016
  • 1 Monat später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    11 Mio. zahlende Nutzer im Feb. 2016
  • 2 Monate später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    13 Mio. zahlende Nutzer im Apr. 2016
  • 2 Monate später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    15 Mio. zahlende Nutzer im Jun. 2016
  • 2 Monate später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    17 Mio. zahlende Nutzer im Sep. 2016
  • 3 Monate später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    20 Mio. zahlende Nutzer im Dez. 2016
  • 6 Monate später (1,6 Mio. Wachstum/Monat)
    27 Mio. zahlende Nutzer im Jun. 2017
  • 8 Monate später (1,125 Mio. Wachstum/Monat)
    36 Mio. zahlende Nutzer im Feb. 2018
  • 1 Monat später (2 Mio. Wachstum/Monat)
    38 Mio. zahlende Nutzer im Mär. 2018
  • 1 Monat später (2 Mio. Wachstum/Monat)
    40 Mio. zahlende Nutzer im Apr. 2018
  • 1 Monat später (10 Mio. Wachstum/Monat)
    50 Mio. aktive Nutzer im Mai 2018
  • 6 Monate später (1 Mio. Wachstum/Monat)
    56 Mio. aktive Nutzer im Nov. 2018
  • 7 Monate später (0,57 Mio. Wachstum/Monat)
    60 Mio. aktive Nutzer im Jun. 2019

Wir haben diesen Eintrag korrigiert, um darauf hinzuweisen, dass Apple seit Mai 2018 nur noch über „aktive Abonnenten“ (aktive Abonnenten = zahlende Abonnenten plus Nutzer in der kostenlosen Probephase) informiert.

Freitag, 28. Jun 2019, 8:06 Uhr — Nicolas
54 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Nichts für ungut aber schaut mal in Wikipedia was Stagnation ist. Weit weg von einen Stillstand.

  • Gemessen an der Zahl verwendeter Apple-Geräte ist das sehr wenig. Zudem gibt es AM ja auch noch für andere Systeme.
    Auf ihren Systemen wird es quasi mitgeliefert, die Schwelle ist da niedrig. Vielleicht hat aber die Zeit des all you can hear auch nur ihren Zenith erreicht.

  • Apple Music hat sich seit 12.3 extrem verbessert, wurde interaktiver und sozialer (Freunde hören etc) sodass ich tatsächlich gewechselt habe und zufrieden bin.

  • würde ja gern, aber solang Apple Musik in Deutschland nicht auch auf den Echos funktioniert bleib ich bei Amazon.

  • Anders ausgedrückt sind Apples Benutzerzahlen um 20 % (50->60 Mio) die von Spotify um 20,48 % (83->100 Mio) gestiegen… Was für ein immenser Unterschied…

    • Bin vor kurzem wieder zurück zu Spotify gewechselt. Kompatibilität mit anderen Endgeräten (TV, PS4, etc.) ist mittlerweile ein wichtiges Kriterium für mich. Außerdem sind die Empfehlungen von Apple Music von Beginn an eine Katastrophe gewesen. Trotz mehrmaliger Konfiguration und Rücksprache mit dem Support hat sich das nicht verbessert.

      .

  • „Nur“ 60 Millionen? Diese Denkweise „Wachstum enttäuscht“ ist meiner Meinung nach dafür verantwortlich das es mit uns nach und nach den Bach runter geht. Der Neoliberalismus macht uns und unsere Gesellschaft kaputt. Klar ist das bei dem Thema etwas weit hergeholt. Aber eure Schreibweise hier erinnert mich doch stark an dieses Thema.

    • Absolut richtig, was Du schreibst!!!! Stimme die zu 100% zu!!
      Auf dem Grabstein des Kapitalismus wird stehen: Zuviel war nicht genug!!!

      Kranke Welt…..

    • Das ist durchaus nicht übertrieben formuliert! Tatsächlich ist es genau dieser Wahnsinn, der alles kaputt macht. Wieviele gute und sehr erfolgreiche Unternehmen mussten sich diesem Zwang beugen aufgrund von Aktienkursen, die schon lange nicht mehr den Erfolg und den Gewinn widerspiegeln….statt dessen die „Erwartung künftiger Steigerungsraten“. Damit lassen sich dann Kleinstfirmen mit 10 Mann und gemietetem Büro und Serverplatz zu einem Marktwert aufblasen, von dem manch Konzern träumt…….
      Dem produzierenden Gewerbe bleibt dann nur Personalabbau und immer günstigerer Rohstoffeinkauf.

      Apple Music ist ja nun einmal ein „Apple-Produkt“ und damit immer der Gefahr ausgesetzt, von „Gegnern“ der Marke links liegen gelassen zu werden. Da hat es Spotify sicher leichter. Ob eine Anbindung an Alexa etwas daran ändern würde….ich weiß es nicht.

    • Absolut Richtig! Der logische Menschenverstand sagt schon, dass es kein unbegrenztes Wachstum geben kann

  • Danke @helm, das dachte ich mir auch.
    Ich hab gerade mal wieder beide Abos, da ich mich einfach nicht final entscheiden kann.
    Mir fehlt bei AM etwas wie Spotify Connect (gerade als Sonos User), dafür habe ich die perfekte Integration ins System.
    Ein ständiges Für und Wider

    • Das geht mir genauso. Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Seit Monaten wechsele ich ständig zwischen AM und Spotify. Insgesamt finde ich Spotify aber irgendwie noch besser.

    • Genau.

      Ich habe einen Receiver, der Spotify Connect und AirPlay kann (mit Sonos & Co kann ich nichts anfangen, weil meine Lautsprecher auch für’s Heimkino genutzt werden).

      Mit meiner Apple Watch kann ich komfortabel Spotify steuern, Apple Music aber nicht. Nicht mal vernünftig Streamen von der Watch aus geht ohne zusätzliches iPhone, weil die Watch kein AirPlay kann (kommt mir jetzt bitte nicht mit Bluetooth…)

      Die mangelnde Flexibilität ist das Hauptproblem von Apple Music – nicht überall kann oder will man Apple Hardware einsetzen. Ob ein Dienst nun 50 oder 70 Millionen Songs hat, ist mir vor diesem Hintergrund egal.

      • Gut ausgedrückt! Sehe ich genauso! Auch meine Geräte sind alle eher auf Spotify ausgelegt (vornehmlich Bose). Daher werde auch ich nicht zu Apple Music wechseln, da der „Aktionsradius“ deutlich kleiner ist als bei Spotify.

    • Geht mir auch so. Spotify vs Apple Music. Spotify gefällt mir und meiner Familie im allgemeinen wegen der Musik Vorschläge und der intuitiven Nutzbarkeit besser, AM ist aber wegen meiner HomePods einfach besser ins System integriert.

      Aktuell nutze ich mal wieder Beides, werde mich aber Ende Juli entscheiden/müssen.

  • Für Amazon-Gerätschaften ist ein Skill, Apple-Musik, existent.

  • Weshalb seht ihr das als Stagnation?

  • Was mich bei Apple Music stört: die Top-Hits sind immer Ghetto-Deutschrap… nicht mein Geschmack…

    • Dann musst du wohl die Region auf deinem Handy wechseln.

    • Spotify ist nicht besser.
      Ist genau das gleiche.
      Das sind nun mal die Abonnenten, die hören viele diese Schrabbelmusik von CapitalBra.
      Und damit entscheiden diese leider die Charts mit.
      Es gibt bei Apple Musik aber nicht nur die Top 100 sondern die Liste „Charts“ die ist nicht so damit verseucht.. ;)

    • Das liegt daran das die Ghettodeutschrapper zum einen einige Möchtegerngangster haben die das in Endlosschleife laufen haben und zum anderen daran, dass sie sich Leute kaufen, die Klicks produzieren. Daher kommen diese völlig unrealistischen „Charts“. Mit 50x Capital Bra in den Top 100

      • Komische Theorie. Warum sollten die das nur bei Apple Music machen? Bei Spotify sehen die Tops nämlich anders aus.

      • Also Capital Bra führt auch die Spotify Charts an. Mit Doppelt soviel Streams wie der zweitplatzierte. Und das er da nicht mit 10 Songs+ vertreten ist liegt vielleicht daran, dass Spotify das filtert. Wie auch immer

  • Die Spotify App ist einfach übersichtlicher und man kommt viel besser ans Playlisten zu bestimmten Themen ran. Weiterhin ist man mit Spotify viel flexibler, weil es einfach von mehr Geräten unterstützt wird.
    Da sich Neukunden auch vorher bei Bekannten informieren und dort Spotify nun mal häufiger anzutreffen ist wird die Wahrscheinlichkeit auch höher sein das man zu Spotify geht.

  • Ich habe gestern erst gekündigt. Ist mir einfach zu viel englische Musik. Nur der „Radio“Sender Schlager und Deutsch Pop sind für mich in Ordnung. Da sollte es aber mehr geben, finde ich. Ok, es gibt noch deutschen Rap, was aber nichts für mich ist. Das Problem beim Deutsch Pop-Sender ist, dass er sich eben wie Regional-Radio anhört. Dafür brauche ich also nicht extra Apple Music für 15 € (Familie) buchen. Also hörten meine Frau und ich quasi nur den Schläger-Sender. Uns fehlt aber definitiv ein Sender für Volksmusik oder die Möglichkeit zu sagen, man möchte gerne deutsche Musik aus den 20ern, 30ern, usw. hören. Dies ist nicht möglich. Selbstverständlich ist dies eine rein Individuelle Sache, unser Beider Hörverhalten ist eben so und auch wenn der deutsche Rap nichts für uns ist, warum gibt es nicht deutschen Rock, Metal oder oder? Und bevor das Gerede losgeht :-) Ich bin 35, meine Frau 33. Dennoch mögen wir die englische Sprache nicht, was in unserem kleinen Freundeskreis eben auch so ist. Wir haben Apple Music und Spotify getestet und lassen es jetzt mit dem Streamen. Uns ist es zu International, zu wenig Landesbezogen. Wir freuen uns aber, dass wir auf unseren 3 HinePods bald auch Radio hören können, können das Update kaum erwarten. Bis dahin übertragen wir Schlagerradio, Klassikradio unseren Lokalsender über AirPlay.

    • Wir haben hier gerade einen Kommentar löschen müssen, der deutlich zu aggressiv für uns, euch und den anbrechenden Freitagvormittag war. Um hier nicht zu sehr durcheinander zu kommen, haben wir die bereits vorhandenen Erwiderungen ebenfalls ausgeblendet und bitten Markus, googmann, Ragnar, Tino und Lars um Entschuldigung. Danke für eure Wortmeldungen !

      • Sehr gut, gewaltverherrlichende Beiträge sind nicht zu dulden, gut dass dies hier so schnell umgesetzt wird.

    • Man wird ja wohl noch sagen dürfen was das für schöne und vor allem friedliche Zeiten waren, in den 30igern, mit den deutschen Kapellen aus dem Volksempfänger – Volksmusik und deutsche Marschmusik. Das sehen alle Kameraden eben auch so. Sender mit dem ganzen Englisch waren verboten. Und bevor das Gerede losgeht: selbstverständlich ist das Alles eine rein individuelle Sache, aber im Schlägerradio.. äh Schlagerradio, Klassikradio und unserem Lokalradio bestimmen immer noch wir, wo die Musik spielt.

      • Lieber G. Hess i.G. ,

        wer Menschen mit eher konservativem Musikgeschmack (oder auch Weltanschauung) in einen Topf wirft mit Rechtsradikalen oder gar Nazis, der ist nicht besser als diese.

        Beiden ist gemein, dass sie Menschen mit anderem Geschmack oder anderen Meinung als der eigenen nicht ertragen können.

      • Bei Leuten, die Sätze mit: „Man wird doch wohl noch sagen dürfen…“ beginnen, da lohnt es nicht weiterzulesen.

  • @Tino ist etwas das man in Deutschland wirklich nicht braucht. Vor allem wenn ihm die deutsche Sprache missfällt. Und Tschüss!!!

  • Ich bin in der glücklichen Lage AM und Spotify Premium zu haben. Ich habe jetzt beides seit mind. 2 Jahren und versuche es immer wieder mit AM weil ich beim Sport nur die AW dabei habe und die Musik darauf von AM kommt. Allerdings finde ich die Empfehlungen beim AM immer noch sehr viel schlechter als bei Spotify. Ich bekomme fast ausschließlich Mainstream empfohlen. Den höre ich aber nicht. Spotify hingegen hat sich voll auf meinen Geschmack eingestellt und kommt da echt mit tollen Vorschlägen um die Ecke. Außerdem habe ich den Eindruck, dass AM immer noch den amerikanischen Markt fokusiert. Die Musik, die da vorne dabei ist, kenne ich von meinen amerikansichen Freunden. Die is aber überhaupt nicht meins. Bin mal gespannt wann AM das lernt.

  • Achtung: Wir haben diesen Eintrag korrigiert, um darauf hinzuweisen, dass Apple seit Mai 2018 nur noch über „aktive Abonnenten“ (aktive Abonnenten = zahlende Abonnenten plus Nutzer in der kostenlosen Probephase) informiert.

  • Am besten ist für mich ganz eindeutig Amazon Music unlimited, an 2. Stelle steht Apple Music – ich habe mir die Mühe gemacht, wirklich alle Dienste über mehrere Monate zu testen. Apple Music steht für mich an 2. Stelle, weil sie es seit Monaten nicht auf die Reihe bekommen, das man es über den Echo steuern kann. Auch die Musikauswahl gefällt mir bei Amazon für meinen Musikgeschmack (Funk, Soul, Jazz) etwas besser.

  • Wenn ich die Zahlen richtig lesen, heißt das, das heute Apple Music 60% soviel Kunden hat von Spotify. Anfang 2017 (nach ungefährer Ablesung der Linien) waren es nur 40% soviel wie Spotify. Klingt also nicht so schrecklich.

    Wenn man Wachstum von 2 unterschiedlich großen Basen vergleicht, muss man das prozentuale und nicht das absolute Wachstum vergleichen, um ein korrektes Bild zu bekommen.

  • Kann ja nicht immer nur Wachstum geben…

  • Wenn man bedenkt wieviele Menschen in iPhone besitzen, sehr schwach. Alle reden davon, dass es nicht so schlimm ist. Ich sage, es sit schlimmer als gedacht. Seit Jahren dümmelt AMusic nun vor sich hin ohne einen wirklichen Mehrwert. Es startete als billige Kopie von Spotify und ist es auch heute noch. Wo ist der USP? Ökosystem? Wo bringt mir das nun die Vorteile? Die App ist eine Zumutung Spotify hat z.B. die Podacst Bewegung flott gemacht, während Apple auch das mal wieder verpennt hat, bzw. vor sich hin schleifen lies wie einen verstaubten Aktenordner. Früher konnten sie Bedürfnisse schaffen, heute nur noch Verwaltung (iBooks, Homekit, AMusic, Homepod). Apple kann und konnte noch nie Sevices, leider.

  • Für mich (und evtl. ja auch für andere) gibt es 2 unschlagbare Gründe von Spotify nicht zu Apple Music zu wechseln:
    1. Ich habe noch einen alten Telekom Vertrag in dem Spotify Traffic über eine Option inkludiert ist.
    2. Ich habe diverse Bose-Soudtouch Geräte im Haus , die zwar Spotify selbständig streamen können aber Apple Music nur über Bluetooth wiedergeben können.

    Punkt 2 ist besonders von Bedeutung.
    Nebenbei gefallen mir die Playlistvorschläge von Spotify immer noch besser – aber das ist ja alles Geschmacksache.

  • Was mich noch bei Apple Music hält ist die Verfügbarkeit meiner in die iCloud hochgeladene Mediathek auf allen Geräten. Wobei ich mal prüfen müsste, wieviele Titel in der Mediathek nicht sowieso über den Apple Music Katalog verfügbar sind.

    Allerdings mag ich die letzte Anpassung der Musik App gar nicht, ich finde sie inzwischen ziemlich unübersichtlich – zumindest auf dem iPhone.

    Gruß

  • Ein driekter Vergleich wäre nur dann möglich, wenn man von Spotify die reinen ios Geräte nimmt. So ist das doch kein Vergleich. So etwas nennt Ihr ordnelihce Recherchen ?

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