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Neue Rekordzahlen

Apple hat im Weihnachtsquartal 78 Millionen iPhones verkauft

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Apple hat die Wirtschaftszahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2017 (Q1) veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnet mit 78,3 Millionen verkaufter iPhones und 78,4 Milliarden Dollar Umsatz erneut Rekordzahlen. Nie zuvor wurden in einem Weihnachtsquartal derart viele iPhones verkauft.

Im korrespondierenden Vorjahresquartal lag die Zahl der verkauften iPhones bei 75 Millionen, im Jahr davor gingen mit 74 Millionen noch etwas weniger neue iPhones über den Tresen. Apple schlägt damit die verhaltenen Prognosen der Analysten deutlich. Ebenso lagen der getätigte Umsatz mit 78,4 Milliarden Dollar höher als im Jahr zuvor mit 75,9 Milliarden Dollar.

Apple Quartalszahlen Q1 2017

Apple-Chef Tim Cook gibt sich zufrieden

Wir sind sehr erfreut bekanntzugeben, dass unsere Ergebnisse im Weihnachtsquartal die höchsten jemals von Apple erzielten Umsätze in einem Quartal generiert haben – und dabei wurden diverse Rekorde gebrochen. Wir haben mehr iPhones als jemals zuvor verkauft und haben Allzeitrekordumsätze bei iPhone, Services, Mac und Apple Watch erzielt.

Im Detail nennt Apple für das erste Quartal 2017 78,3 Millionen verkaufte iPhones, 13,1 Millionen verkaufte iPads und 5,4 Millionen verkaufte Macs. Während bei Mac und iPhone zugelegt wurde, hat das iPad im Vergleich zum Vorjahresquartal (16,1 Millionen) allerdings deutlich eingebüßt. Umsatzsteigerungen konnte Apple auch bei den unter dem Begriff „Services“ zusammengefassten digitalen Diensten (iTunes, iCloud, Apple Music,…) erzielen. Hier wurden aus 6,7 Milliarden Anfang 2016 nun 7,2 Milliarden Dollar. Alle Zahlen im Überblick gibt es in diesem PDF.

Dienstag, 31. Jan 2017, 23:09 Uhr — chris
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  • Und wenn das iPhone 8 mal richtig gut wird, dann brechen sie auch diesen Rekord.

    Und wenn sie nicht gestorben sind, dann brechen……

    Und dann erfand Apple den digitalen Brechenschieber……

    :-)

  • Die machen 78 Mrd. Umsatz und weisen „Services“ mit 7 Mio. separat aus. Bei diesem Gesamtumsatz ist Der Services-Umsatz doch Rauschen. Das waren nicht zufällig 7 Mrd.? ;-)

  • Tot gesagte leben länger :) was nicht alles vorher prognostiziert wurde und nun schlägt da eine Zahl(78,3) die Analysten mitten ins Gesicht :)
    Bin auf die Analysten und ihre Prognosen dieses Jahr mal gespannt :)

    • Selbst wenn Apple nach 10 Jahren pleite gehen würde, würden die Hater sagen es war wegen des fehlend von Steve Jobs.

      Tim Cook leitet das Unternehmen gut. Die Hater müssen weiter im sauren Apfel beißen.

      • Cook sorgt dafür dass wir den Kuchen immer noch essen wollen, den Jobs einst gebacken hat.

      • Ja.. nur schmeckt er nicht mehr ganz so gut. Ein verbessertes Rezept muss her. Ich verlange ja gar keinen neuen bahnbrechenden Kuchen. Aber der Geschmack wird grad etwas langweilig

      • Keine Sorge, space white wird alles richten.

      • Cook ist deiner Meinung nach gut, weil Apple nach rückläufigen Zahlen plötzlich einen Rekordgewinn errechnet hat? Hast du persönlich was davon?
        Jobs war gut, weil er gute Sachen für diejenigen entwickelt hat, die ihre Kohle zu Apple tragen. Da weiß ich, welche Variante mir persönlich besser gefällt. Aber naja, bei den Fanboys hier ist sowieso alles zu spät.

  • Ich habe es ja vorausgesagt – Apple wird in wenigen Wochen an Edeka verkauft um dem Bankrott zu entgehen. Die produzieren ja nur noch retroorientierte Geräte, die keiner mehr haben will. Innovation ist was anderes… Ha,ha,ha

  • Super für Apple, aber die sollten nicht vergessen das es auch das Einführungs Quartal war … kann diese Statistiken immer nicht verstehen … jetzt sieht die Welt ganz anders aus !

  • Ja,ja. Der Teufel scheisst immer auf den größten Haufen

  • Der Name „Analysten“ sagt es doch schon von selbst!

    „Anal“ , alles was die sagen ist fürn Arsch

  • Tja. Wie sagen viele so schön. Aber BALD geht’s bergab für Apple. :D

  • Die Zahlen entsprechen sicherlich nicht der Realität. Jeder der aus einer ähnlichen Branche kommt, weiss wie man mit solchen Werten jongliert. Zahlen werden immer manipuliert. Wahrscheinlich tauchen die unzähligen Austauschgeräte mit Akkuproblemen mit in der Verkaufsstatistik auf. Also mehr ein Segen als ein Fluch für Apple. Jeder weiss, dass die Zahlen nach oben korrigiert wurden. Von daher finde ich die 3 Mio mehr doch etwas wenig, gerade im Hinblick auf den gewinnträchtigen asiatischen Markt, wo selbst Apple vor der Regierung in die Knie geht. Wäre ich Analyst, wären meine Prognosen auch höher ausgefallen. So ist es doch eher enttäuschend und nur ein weiterer Beweis dafür, dass die Konkurrenz langsam aber stetig aufholt. Das iPhone 8 muss eine Punktlandung werden.

    • Apple ist hier tatsächlich sehr exakt und rechnet nur Geräte in die Statistik mit ein, deren Verkauf bestätigt wurde. Mehrfachaktivierungen und Rückläufer gelten nicht als zusätzliche Verkäufe.
      Deine Kritik passt besser auf Alphabet/Google, die Jahrelang lediglich die Aktivierungen gezählt und veröffentlicht haben. (Jedes Androidsmartphone welches zurückgesetzt wurde, wurde also als neues Android Gerät mitgezählt.) Die meisten Hersteller (z.B. Samsung) zählen einfach alle Geräte, die ihre eigenen Lager verlassen haben, mit. Also auch die Geräte, die bei Händlern im Regal liegen.

      • Aber für Samsung sind das dann doch trotzdem verkaufte Geräte. Ob die von ihnen verkauften Geräte dann in irgend einem Laden rumliegen, ist doch egal, verkauft ist verkauft.
        Apple wird das auch nicht anders machen, oder meinst Du dass z.B. Media Markt jedes verkaufte iPhone an Apple meldet?

      • Jaein, gerade Großhändler sichern sich gerne ab, sodass Gewinnausfälle durch Unattraktivität der Ware auch auf den Hersteller zurückfallen.
        Den genauen Split bei Smartphones kann ich dir nicht nennen. Da kenne ich am Beispiel Media Markt/Saturn nur die Handhabe bei CDs, die bei Nichtverkauf gnadenlos zurück an die Verlage gehen und diese den vorausgezahlten Betrag vollständig rückerstatten.
        Außerdem verfälscht es die Daten zum Marktanteil, wenn Geräte die beim Händler im Regal herumliegen mitgezählt werden.

        Da jedes Smartphone eine eindeutige Kennung hat, kann Apple Verkäufe relativ leicht und gut verifizieren. Wird das Gerät korrekt aktiviert, kann es mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit als verkauft gewertet werden. Geht es als Rückläufer an einen anderen Kunden und wird nochmals aktiviert, ist bekannt das es schonmal aktiviert wurde und das Gerät gilt weiterhin als nur einmal verkauft. Geht das iPhone an Apple zurück, so kann die Kennung wieder aus dem Pool genommen werden und das Gerät aus der Summe der verkauften Einheiten rausgenommen werden.
        Wieso Apple ein Interesse daran haben sollte, möglichst korrekte Zahlen zu liefern: Schonmal Ärger mit der US Handelsaufsichtsbehörde gehabt? Tja, wollen die Jungs und Mädels in Cupertino garantiert auch nicht haben.
        Entsprechend dürfte die Aussage von Cook (und zuvor Jobs), dass lediglich tatsächlich an Endkunden verkaufte Geräte aufgeführt sind, wohl nicht gelogen sein. Dennoch würde ich eine gewisse Schwankung einrechnen. Auf der einen Seite wird nicht jedes Vorführmodell als solches gemeldet und auf der anderen Seite aktiviert nicht jeder Kunde sein Gerät sofort.

        Wie transparent Samsung aktuell ist, kann ich nicht sagen. Die haben auch schon lediglich Produzierte Geräte als „verkauft“ in ihre Statistiken einfließen lassen, was sich dann irgendwie nicht mit den Umsätzen deckte. Allerdings haben die auch relative Narrenfreiheit in Südkorea. Man gilt dort als „Systemrelevant“.

    • So viel zum Thema postfaktisch. Ich denke budderfish wären „alternative“ Fakten viel lieber.

    • Stimme budderfish voll zu. Der vorteil der apple noch hat, ihre anhänger glauben ihnen alles. Ich finde es bedenklich das es noch immer soviele gibt die apples total überschätzen und überteuerte produkte kaufen.

      • Nur sind das eine „Fanboys“ und das andere „Quartalszahlen“, wobei letztere für die US Handelsaufsicht von Relevanz sind. Entsprechend sollte man als US Konzern darauf achten, dass diese Zahlen tatsächlich nicht komplett aus der Luft gegriffen sind. Ansonsten haut dir zuerst der Fiskus und anschließend die Börsenaufsicht auf die Finger. Und danach steht deinen Investoren der Klageweg offen…

  • Die Zahlen sagen ja nur, dass Apple mehr Umsatz gemacht hat – keine Kunst, wenn die Geräte immer teurer werden ;D

    • Nö die Zahlen sagen auch, dass im gleichen Zeitraum 1 Mio Geräte mehr verkauft wurden. Betrachtet man dann dein Argument, dass die Geräte ja immer teurer werden, dann ist das doch wohl ne Kunst;)

  • Und die Geräte werden noch teurer, damit sie noch begehrter werden und sich nicht jeder Horst eins kaufen kann. Denn wann ist ein Produkt out – wenn es sogut wie jeder hat. Dies versucht Apple tunlichst bei seinen neuen Produkten zu vermeiden.

    • Quatsch. Der großteil der Wirtschaft folgt dem Wachstums-Narativ, d.h. jedes Jahr muss MEHR Gewinn erwirtschaftet werden. Firmen die dieser Prämisse nicht nachkommen werden im Aktienhandel mit fallenden Kursen abgestraft. Deshalb müssen die Preise angehoben werden, wenn man davon ausgeht das man etwa die gleiche Menge (oder sogar etwas weniger als bisher) verkaufen will aber „Gewinn-Wachstum“ erzeugen möchte. Das ganze ist natürliche eine verkürzte Darstellung aber ich wollte dir nur aufzeigen das dein Gedankengang nur deinem „Weltbild“ dient.

  • Ups, da müssen die Analysten aber toben. Rechnen wir mal nach:

    verkaufte iPhones
    78.000.000 x
    649€ (günstigste Variante, iPhone 6S, 4,7″, 32GB)
    Summe= 50.622.000.000

    verkaufte iPads
    13.000.000 x
    429€ (günstigste Variante, Air 2)
    Summe = 5.577.000.000

    verkaufte Macs
    5.400.000
    1.200€ (günstige Variante, 21,5″ iMac, Grundausstattung)
    Summe = 6.480.000.000

    GESAMT = 62.679.000.000
    + 7.200.000.000 Services
    = 69.879.000.000 UMSATZ

    Fehlen also noch 8.521.000.000 $. Was verdient Apple also noch mit den Watches? Apple TV? Das Geschäft mit den Adaptern? Cases? Pencil? Smart Keyboards?
    Und wie gesagt, ich habe mich bei der Berechnung auf die kleinsten Einheiten beschränkt. Ein Macbook Pro kostet das doppelte bis dreifache. Das 7er iPhone kostet auch deutlich mehr. Ich würde mal behaupten, Apple sind ein paar Milliarden durch die Lappen gegangen, bzw. die neuen Produkte sind wohl doch nicht so gefragt. Rekorde sehen anders aus.

    • Kurzer Gedankenanstoß: Unterschiedliche Länder, unterschiedliche Währungen etc.
      Weiterhin hast du augenscheinlich aus Versehen in deiner Rechnung angenommen, dass Händler den Endkundenpreis ohne eigene Marge an Apple weiterreichen.
      Deine Rechnung verlangt also ein paar kleine Korrekturen ;o)

      • Das stimmt. Nahezu dilettantisch

      • Kurzer Gedankenanstoß, ich kann mich nicht erinnern, dass Apple jemals Kulant vom Kurs abgewichen ist. Ganz im Gegenteil, meistens sogar eine 1:1 Umrechnung. Ja ich weiß, Steuer usw. dennoch verlieren sich hier keine Milliarden. Und der Eineand mit der Marge ist auch Quatsch. Apples Marge ist sowas von schwindet gering, dass die Händler nur durch die Maße verdienen. Da ist Apple leider sehr geizig. Bei, Zubehör geb ich dir Recht, bei den Produkten nicht! Und auch hier verlieren sich keine Milliarden! Meine Rechnung ist nicht 100% Korrekt, aber wenn du mal mit den Höherpreisigen Geräten rechnest, wirst du feststellen, dass der Umsatz deutlich höher ausfallen würde. Wenn man dem trauen darf und den Zuwachs bei den Macs von 7% Glauben scheneken darf, wäre alleine hier bei den Preisen der neuen Macbook Pros viel mehr drin gewesen. Doch ist es leider nicht. Die Zahlen in ihrer Gesamtheit sehen natürlich toll aus.

      • Lass mich versuchen, meinen Standpunkt zu erklären. Die Marge bei den Händlern liegt im Mittel irgendwo zwischen 10 und 20%, was in der Tat extrem wenig ist und dem Händler manchmal nichtmal die eigenen Unkosten deckt, in dieser Rechnung jedoch dennoch Milliarden ausmacht. Dann musst du die Umsatzsteuer abziehen, welche alleine hierzulande 19% ausmacht (Umsätze sind netto, die Umsatzsteuer wird auf den Umsatz gerechnet und ist kein Teil davon). Auch die wechselkursbedingten Preisschwankungen machen nur wenige, für sich genommen kaum aussagekräftige, Prozentpunkte aus. Aber all das läppert sich und erzeugt einen großen numerischen Hebel.
        Und selbst wenn du versuchst diese Faktoren zu berücksichtigen, bleibt ein Problem bestehen:
        Da du nicht aufschlüsseln kannst, welche Geräte bei wem und wo verkauft wurden, kannst du keine Approximation durchführen.
        Selbst wenn du Versuchst zu schätzen, wird die Rechnung immer eine Fehlertoleranz von +/- 20% und mehr aufweisen. Und damit lässt sich leider kein Beweis über Änderungen im einstelligem Prozentbereich anstellen.
        Der Diskussion, was noch drin gewesen wäre oder nicht, hilft es das also auch nicht weiter.
        Was über bleibt: Es sind halt Quartalszahlen, nicht mehr, nicht weniger. Die muss Apple nunmal liefern, weil es ein börsennotiertes US Unternehmen ist. Wenn sie es nicht tun oder falsche Zahlen liefern, reißt ihnen die Handelsaufsicht den Allerwertesten auf. Mehr Magie steckt da eigentlich nicht hinter *schulterzuck*

  • Ich frage mich nur wer die Teile gekauft hat?? In meinem Bekanntenkreis warten alle inkl mir ab und behalten ihr 6er bzw. 5s..

  • Ich hatte gehofft, dass man wenigstens in einem Apple Blog von den gröbsten Idioten verschont bleibt…
    Nun hat man Apple so schön schlecht geredet, und dann präsentieren sie hervorragende Quartalszahlen.

    Apple wird bleiben und mit den immensen Geldreserven werden sie noch in diversen Märkten dominieren.
    Sicher sind einige Herausforderungen zu bestehen, aber es ist mehr als lächerlich, Apple schlecht reden zu wollen.

    Ich verstehe es eh nicht wer will kann doch gern die Konkurrenzprodukte. Wir unterhalten uns dann hier konstruktiv über das positive und negative an Apple.

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