Apple Creator Studio: Neue Werkzeuge für iPhone-18-Pro-Videos
Apple verteilt neue Funktionen für mehrere Anwendungen seines Creator Studio. Für iPhone-Nutzer dürfte vor allem die Video-Bearbeitung interessant sein: Mit dem iPhone 18 Pro aufgenommene Clips lassen sich künftig in Final Cut Pro und Motion nachträglich mit Effekten des Kinomodus versehen.
Damit können Cutter Fokuspunkte und Tiefenschärfe direkt in der Timeline von Final Cut Pro verändern. Der Clou: Die Videos müssen dafür nicht bereits im klassischen Kinomodus aufgenommen worden sein. Apple spricht ausdrücklich von nativ mit dem iPhone 18 Pro aufgezeichnetem Material.
Kinomodus nachträglich anwenden
Apple zufolge lassen sich die hinzugefügten Kinomodus-Effekte anschließend über Compressor wieder in das bisherige Kinomodus-Format überführen. Zusätzlich bekommt Compressor neue HEVC- und MPEG-4-Voreinstellungen für den Export in soziale Netzwerke.
Parallel wurde auch Final Cut Camera aktualisiert. Die kostenlose iPhone-App unterstützt nun die variable Blende des iPhone 18 Pro und bietet unter anderem Blenden- beziehungsweise Zeitautomatik. Hinzu kommen professionellere Werkzeuge wie RGB-Parade, Histogramm, überarbeitete Fokus-Hilfen und Clean-SDI-Ausgabe.
Pixelmator und Freeform legen ebenfalls nach
Auch Pixelmator Pro bekommt neue Funktionen. Auf dem iPad zieht „Auswählen und Maskieren“ von der Mac-Version ein und erlaubt eine feinere Bearbeitung komplexer Kanten wie Haare oder Fell. Außerdem gibt es neue Vorlagensammlungen, darunter eine eigene Kategorie für Podcast-Cover.
Bei Keynote, Pages und Numbers erweitert Apple unter anderem die Zusammenarbeit. Keynote kann innerhalb des Creator-Studio-Abos automatisch zur Präsentation passende Bilder generieren, Numbers bekommt zusätzliche Funktionen für Trigonometrie, Statistik und Logik.
Freeform erhält ebenfalls mehrere größere Verbesserungen. Boards passen sich künftig automatisch an den Dunkelmodus an, lassen sich in Ordnern organisieren und über Kurzbefehle automatisiert befüllen. Schreibtools mit Apple Intelligence können darüber hinaus auch handschriftliche Notizen umformulieren, korrigieren und zusammenfassen.
Apple Creator Studio kostet 12,99 Euro monatlich beziehungsweise 129 Euro pro Jahr. Keynote, Pages, Numbers und Freeform bleiben grundsätzlich kostenlos, einzelne Premium- und KI-Funktionen sind jedoch Bestandteil des Creator-Studio-Abos.


„Für Lehrpersonen“ – die Kommunikation der Abobedingungen ist eine Katastrophe. So lange wir „normalen“ Lehrer vom Bildungsrabatt ausgeschlossen werden, werde ich nichts von diesen Programmen nutzen.
Da vergibt Apple ne Riesenchance…
Jetzt wird es philosophisch: Du bist keine „Person“, weil Du Dich von dem Begriff ausgeschlossen fühlst. Aber ein Mensch (oder auch ein Metall?). Ich habe mal ChatGPT gefragt „was ist ein Mensch, der sich nicht als Person definiert?“. Und die Antwort geht in die verschiedensten philosophischen Theorien (spirituell, Nicht-Identifikation, prozesshaftes Selbst, buddhistische Perspektive usw. ). Sicher findest Du Dich in einer dieser Varianten wieder. Aber wirklich schade, dass Du dadurch das Angebot von Apple nicht nutzen kannst. Dabei hatte doch Gründer Steve Jobs zumindest für die buddhistische Perspektive sehr übrig…
Nö Lehrer können sich mit einer Bescheinigung sich bei Sheerid registrieren und dann das Abo vergünstigt nutzen.
Nein.
Nur Hochschullehrer.
Nö geht als normaler Lehrer auch!
Nein.
Etliche Mal probiert. Keine Chance.
Tja bei mir geht’s
Darf ich noch mal nachfragen, wie das ging?
Zitat. „Grund- und weiterführende Schulen würden zum Beispiel als nicht berechtigt für ein Angebot aufgeführt, das sich ausschließlich an Hochschulstudenten- oder -dozenten richtet.“
Die neue Abo Falle.
Das ist schon genial
Geht das auch mit dem „normalen“ Final Cut?
Meine „Abo-Aggression“ steigt von Woche zu Woche. Reicht doch schon, dass man mittlerweile ohne iCloud+ für 10 € nicht mehr durchkommt.
Einfach nichts abonnieren.
Dunkelmodus für Freeform? Dass ich das noch erlebe…