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Amazon Prime Now: München zieht nach

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Prime Now, der Lieferdienst des Online-Händlers Amazon, ist nach dem Start in Berlin am 11. Mai jetzt auch in München verfügbar. Damit steht die kostenlose Same-Day Lieferung für Prime-Mitglieder jetzt in der zweiten deutschen Metropole zur Verfügung.

Now

Wir haben das Prime Now-Angebot zu seinem Start in der Hauptstadt getestet und unseren Erfahrungsbericht hier veröffentlich:

Am Konzept ändert sich vorerst nichts: Bestellungen am Morgen eines Werktages oder Samstages werden noch am selben Abend geliefert – gratis, ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro.

Mit Prime Now können sich Münchner Prime-Mitglieder ab sofort ihre Bestellungen entweder innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters zwischen 8:00 und 24:00 Uhr liefern lassen.

Um Prime Now zu nutzen, müsst ihr die Prime Now App installiert haben – im Web ist das Bestell-Angebot bislang noch nicht verfügbare. In der App lässt sich dann auch die Verfügbarkeit des Services für die eigene Lieferadresse prüfen.

Anschließend kann aus mehreren tausend Prime Now-Produkten ausgewählt, bestellt und die Lieferung in Echtzeit verfolgt werden. Der Mindestbestellwert für Prime Now beträgt 20 Euro. Die Prime Now-Lieferung innerhalb eines 2-Stunden-Lieferfensters ist gratis und die Lieferung innerhalb einer Stunde kostet 6,99 Euro. Der Service ist von Montag bis einschließlich Samstag verfügbar.

App Icon
Amazon Prime Now
AMZN Mobile LLC
Gratis
42.34MB
Mittwoch, 03. Aug 2016, 8:40 Uhr — Nicolas
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    • Aber eine iPhone only App auf dem 12,9″ iPad ist echt mehr so mittel Alter…. Und für den Überblick beim Einkauf auch nicht hilfreich. Hoffe die Option kommt dann auch in der normalen Amazon App.

  • Goodbye Innenstadt, bald gibt es nur noch Amazon.
    Erst die kleineren Städte. Bald die großen.

    • ja Johnny, ich sehe schon das Ende des Abendlandes…

    • Kommt auf die Sachen an, so gut wie nichts was ich auf der Maximiliansstraße kaufen kann, führt Amazon in sortiment.

    • Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Die Innenstadt als „Verkaufsfläche“ ist längst ein Auslaufmodell auch wenn viele das nicht wahr haben wollen. Das Amazon eine Monopolstellung inne hat, liegt allein daran, dass in Europa was Onlinehandel angeht über Jahre der Dornröschenschlaf vorgeherrscht hat.

    • Wenn die Lwute die heute im Einelhandel alle keine Arbeit mehr haben, kann das soziale Netz nicht mehr funktionieren. Leider. Wenn nun noch die Industrie immer weiter automatisiert wird, gibt es keinen Arbeitsmarkt mehr. Dies wird wohl schon in 50 Jahren der Fall sein. Bleibt entspannt … es wird sich wer schon was einfallen lassen. Zur Not ein Krieg zur Dezimierung der Bevölkerung. Traurig aber anders geht es halt nicht, solange alles auf Geld basiert.

  • Leute, denkt auch an die Einzelhändler, die Arbeitsplätze sichern und ihr Steuern in Deutschland bezahlen!

  • Super…

    Mich nervt der Amazon Lieferdienst eh wie Sau, Montag bestell ich was und am Samstag wird es dann zu gestellt, da Dienstag bis Freitag immer um 11 Unr das Zeug zugestellt werden soll und da bin ich nunmal in der Arbeit. Nachbarn geben sie es nicht und eine Abholstation gibt es auch nicht.

    Auf Kritik diesbezüglich reagiert Amazon auch nicht…

    • Hermes sitzt doch in fast jedem Kios – das Argument kann ich dir nicht abnehmen.

    • Mal abgesehen von Hermes… es gibt da eine Erfindung namens Packstation und dein Arbeitgeber dürfte auch nichts dagegen haben, wenn du dir ab und an mal was dorthin liefern lässt.

      • Bist wohl kein Prime Kunde, das ist ertens kein Hermes und zweites kann ich da keine Packstation angeben, dir wollen immer einr richtige Adresse.

        Arbeitgeber hat nichts dagegen, je nachdem wir groß das Zeug ist. Lass ich es mir auch auf die Arbeit liedern

      • Ich bin Prime Kunde und kann neben Packstation auch einen Hermespunkt auswählen! Bist Du vielleicht Blind oder ein Troll!?

      • Eben nachgeschaut ich kann nur meine Adressen auswählen und was neu ist, ich kann einen bevorzugten Nachbarn angeben (das kann ich mal probieren) alternativ eine Ort wo er es einfach hinlegen kann (was ich natürlich nicht nutzen werde).

    • Dazu gibt es die Möglichkeit bei nahezu jedem Lieferdienst einen Wunschablageort zu vereinbaren. Einfach und schnell machbar auf den jeweiligen Portalen.

      • Amazon Logistik hat das nicht, ein Lieferant hat mir mal gesagt er darf es nicht mal beim Nachbarn abgeben oder kleine Packete in den Briefkasten werfen.

        Nur eine Persönliche Übergabe sei erlaubt.

  • In der zweiten Metropole? Ich habe vor 3 Wochen in Hamburg so meine Druckerpatronen bekommen! Vormittags bestellt, abends gebracht.

  • Stefan B. aus H

    Auch als Prime-Kunde wird man mit Hermes und DPD beliefert, nicht jeder Arbeitgeber oder Arbeitsplatz bietet die Möglichkeit der Paketannahme. Schon mal was in einem AKW oder Flughafen angeliefert?

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