Bis zu 30 Tage Akkulaufzeit
Amazfit T-Rex Ultra 2: Outdoor-Smartwatch mit Fokus auf Ausdauer
Mit der T-Rex Ultra 2 hat Amazfit das Spitzenmodell aus der Reihe seiner Fitness- und Sportuhren überarbeitet. Die Outdoor-Smartwatch richtet sich an Nutzer, die sich überwiegend abseits befestigter Wege bewegen. Die Uhr soll ihre Stärke besonders bei längeren Touren in den Bergen, mehrtägigen Trekking-Ausflügen oder sonstigen Aktivitäten ohne verlässliche Netzabdeckung beweisen.
Eine Grundvoraussetzung hierfür bildet die allgemein bei Amazfit-Uhren außergewöhnliche Akkulaufzeit. Die T-Rex Ultra 2 kann laut Hersteller mit einer einzigen Akkuladung bis zu 30 Tage durchhalten. Dieser Extremwert wird allerdings nur bei nicht sonderlich intensiver Nutzung im Alltag erreicht. Wenn man mehr mit der Uhr macht, kann man von rund zwei Wochen Akkulaufzeit ausgehen. Bei dauerhaft aktivierter GPS-Funktion hält der Akku zwischen 30 und 90 Stunden, je nachdem, ob man an die Uhr im Stromsparmodus oder mit höchster Leistung betreibt.
Großer Akku und Titangehäuse
Für diese eindrucksvolle Laufzeit sorgt ein im Vergleich zum Vorgänger rund 70 Prozent größerer Akku. Um das Gewicht dennoch im Rahmen zu halten, hat Amazfit den Gehäuseboden, die Lünette und die Bedienelemente aus Titan gefertigt, das zugleich robuster als Edelstahl ist. Die Uhr wiegt inklusive Armband 89 Gramm und ist bei Temperaturen bis zu -30 Grad voll funktionsfähig.
Die verbauten Sensoren erfassen neben sechs Satellitenpositionierungssystemen auch Gesundheitsfunktionen wie Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Hauttemperatur und das Stresslevel. Zudem sind ein Beschleunigungssensor, Kompass, barometrischer Höhenmesser und Umgebungslichtsensor integriert.
Display, Speicher und Zusatzfunktionen
Für Outdooraktivitäten verfügt die T-Rex Ultra 2 über mehr als 170 Sportprofile sowie 64 GB Speicherplatz, auf denen neben Karten auch Audiodateien für die Offline-Nutzung abgelegt werden können. Das runde, 1,5 Zoll große AMOLED-Display der Uhr ist durch Saphirglas gegen Kratzer geschützt und erreicht eine Helligkeit von bis zu 3.000 Nits. Den gleichen Wert gibt Apple für die Apple Watch Ultra an. Eine integrierte Taschenlampe bietet vier Helligkeitsstufen mit maximal 200 Lux.
Die T-Rex Ultra 2 spielt wie alle Uhren von Amazfit mit der Fitness-App Zepp zusammen. Darüber stehen auch erweiterte Einstellungen sowie diverse Smartwatch-Funktionen zur Verfügung.
Der Verkaufspreis für die T-Rex Ultra 2 wird vom Hersteller mit 549 Euro angegeben. Die Uhr ist in Deutschland beim Hersteller selbst und bei Amazon erhältlich.


„Bei dauerhaft aktivierter GPS-Funktion hält der Akku zwischen 30 und 90 Stunden, je nachdem, ob man an die Uhr im Stromsparmodus oder mit höchster Leistung betreibt.“
Hmm, also bei meiner Ultra 3 ist GPS immer aktiv und der Stromsparmodus deaktiviert. Dennoch lade ich sie nur alle drei bis vier Tage (ohne Trainingsaufzeichnungen) … wo liegt jetzt die Besonderheit der Amazfit?
Die Werte der Amazfit beziehen sich auf die Sportaktivität. Da ist der Akkuverbrauch deutlich höher.
Du musst auf deiner Ultra 3 die Aufzeichnung einer Outdoor Aktivität starten. Dann werden das sicher keine 3 Tage mehr sein.
Da versucht sich jemand seinen Ultra 3 Schrott schön zu reden
Oh da ist aber jemand unausgeglichen .
Er versucht die Daten einfach zu vergleichen. Das egal welche Apple Watch nicht über den besten Akku verfügen ist glaube ich allen klar. Habe ich auch nie verstanden das Apple das nicht besser hin bekommt . Das die Ultra 3 Schrott ist kann man wohl aber nicht behaupten. Einfach mal locker bleiben.
Leider kann man aus der iPhone-Karten-App keine Navigations-Routen über die „Teilen-Funktion“ über die Zepp App auf die Amazfit T-Rex laden.
Top Smartwatches, deren Software stetig weiterentwickelt wird. Bin zufriedener langjähriger Nutzer.
Bei analogen Armbanduhren gibt es doch Gehäuse, in die ein Mechanismus eingebaut ist, der die Uhr aufzieht, wenn der Träger der Uhr seinen Arm bewegt. Hat eigentlich mal ein Hersteller darüber nachgedacht, ob so etwas nicht auch bei digitalen Uhren möglich wäre? Bewegungsenergie kann doch in Strom umgewandelt werden. Und gerade bei Outdooraktivitäten, wenn es auf eine lange Akkulaufzeit der Uhr ankommt, ist ja viel Bewegung des Trägers vorhanden.
Coole Idee!
Rekuperation am Handgelenk also, hmm
– hold my beer!
Gibt’s schon lange. Oder gab’s schon lange ich weiß nicht ob Seiko die Uhren noch fertigt. Aber da gab es zum Beispiel etwas das nannte sich Kinetik Energy. Da wurde durch die Bewegung des Handgelenks Strom erzeugt, der dann das Uhrwerk angetrieben hat.
Soweit ich mich erinnern gab, gab’s das in ähnlicher Form auch von anderen Anbietern
Schade, dass man in der App nicht editieren kann.
Das Problem bei der Umsetzung für digitalen Uhren ist halt, dass diese um ein vielfaches mehr Strom brauchen als ein elektronisches Uhrwerk. Die Uhren von SEIKO hatten von einem Elektromotor angetriebene Zeiger und keine mechanischen.
Ob die erzeugte Strommenge für ein Display plus GPS plus Rechner in irgendeiner Weise langt kann ich nicht beurteilen