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Airbnb und Deutsche Telekom kooperieren

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Die Deutsche Telekom und der Umschlagplatz für Ferienwohnungen Airbnb machen zukünftig gemeinsame Sache. Beide Unternehmen haben heute über den Start einer Produkt-Kooperation informiert und wollen Neukunden demnächst mit Gutscheinen locken.

wrangel

Alice Bodnar illustriert: Airbnb vs. Mietwohnungen

Wer sich bei Airbnb über die Deutsche Telekom registrieren, erhält zukünftig einen Gutschein in Höhe von 30 Euro. Zudem will der Mobilfunkanbieter die App von Airbnb auf allen Android-Geräten (und ausschließlich auf Android-Geräten) vorinstallieren, die ab Frühjahr verkauft werden. Darüber hinaus sollen im Frühjahr länderspezifische Promotionen starten.

„Airbnb ist ein Pionier und Vorreiter der Sharing Economy. Die Idee des Teilens spiegelt perfekt unser Markenversprechen ‚Erleben, was verbindet‘ wider“, sagt Niek Jan van Damme, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom und verantwortlich für Innovation im Konzern. Die Telekom setzt mit der Airbnb-Partnerschaft den eigenen strategischen Anspruch fort, Innovationen auch über Kooperationen zu verfolgen. […] „Wir freuen uns, mit der Telekom einen so starken Partner an der Seite zu haben“, sagt Christopher Cederskog, Regional Manager DACH und Südost Europa bei Airbnb. „Die Partnerschaft ermöglicht es uns, unseren Fokus auf mobile Endgeräte stärker auszubauen und europaweit neue Nutzer anzusprechen.“

Airbnb ist mittlerweile in 34.000 Städten und in 190 Ländern vertreten.

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Mittwoch, 25. Feb 2015, 13:51 Uhr — Nicolas
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  • Geil, vorinstallierte Apps vom Provider :-D ist schon echt schlimm was da bei Android abläuft und das sogar im „Premium“-Bereich (Telekom).

    • Wobei ich sagen muss, dass ich es auf nem Zweitgerät (Android mit Navigon Select als Naviersatz) schon oftmals positiv hatte. Es sind halt auch in der Regel „Premium“-Apps. Also kein Schrott sondern ausgewählte, gute Produkte. Man nutzt evtl. nicht alle aber dennoch ist eigentlich für jeden was dabei. Bestes Beispiel eben „Navigon“. Und für 30€ mal Airbnb testen ist doch super :)

    • Noch schlimmer wären nur vorinstallierte Apps, die man nicht deinstallieren kann. Leider ist auch das im „Premium“-Bereich (Apple) üblich.

    • Stimmt, dann doch lieber etwas vorinstalliertes von Apple ;)

  • Ich darf hier mal auf die überragende, vorinstallierte App „Tipps“ hinweisen. Mal schauen ob Apple es schafft demnächst einem etwas noch überflüssigeres aufs Auge zu drücken.

    • Sollte eine Antwort zum Kommentar über mir sein.

    • Eigentlich ist die App „Tipps“ weniger eine Hilfe und eher ein Eingeständnis dafür dass iOS kompliziert geworden ist…

      • Kompliziert würde ich nicht sagen. Eher komplex.
        Ist aber normal, da erfahrene Bwnutzer immer mehr features möchten.
        An sich nicht schlecht wie es ist.
        Wer Hilfe benötigt kann die Tips App nutzen.
        Wer sie nicht benötigt, kann sie leider nicht löschen, dafür jedoch in einen Ordner verbannen und dort gammeln lassen.

      • Dann eher kompliziert als komplex. Und das nicht verstecken bzw loeschen koennen ist einfach ein unding. Und alle 1-2 jahre kommt wieder ein neuer bloedsinn powered by apple dazu..

  • Ist schon interessant: Mehrere Firmen kooperieren inzwischen mit dem umstrittenen Uber, die Telekom mit dem umstrittenen Airbnb. Die einen weichen die Gesetze zur Personenbeförderung auf, die anderen scheren sich nicht die Bohne um gesetzliche Regelungen in Wohngebieten: Ganze Häuser werden inzwischen tage- und wochenweise an Touristen vermietet und treiben die ohnehin schon hohen Mieten bei knappem Wohnraum weiter in die Höhe, obwohl der Ursprung der Idee doch nur ’ne Art Bed&Breakfast war, private hosting.

    Beide Projekte, Uber und Airbnb, betrachte ich mit großer Ambivalenz: Sie haben großes Potenzial, zum Guten wie zum Schlechten.

  • Das hat doch nichts mit „sharing“ im Sinne von „teilen“ zu tun. Das ist astreiner Kommerz. Nicht genug, dass uns die Firmen schon alles und jeden verkaufen wollen. Jetzt verkaufen/vermieten wir uns und unsere Sachen schon selbst.
    Also kein „Teilen macht Spaß“ oder gute Gastfreundschaft. Der Kapitalismus und Neoliberalismus verfolgen uns damit inzwischen im wahrsten Sinne des Wortes bis in unsere Schlafzimmer und viele finden das auch noch toll!
    Nun, jeder kann gut finden, was er will. Ich aber denke, dass uns diese Entwicklung unsere Menschlichkeit inkl. Nächstenliebe nimmt und alles nur noch aufs Geld reduziert. Dabei ist der Mensch doch soviel mehr!
    Wurde jetzt zwar etwas philosophisch, musste aber mal sein … ‚Tschuldigung.

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