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Fünf Videos die ihr sehen müsst: iPhone-Keylogger, iOS 8 Fehler-Song, Pling

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Solltet ihr die Nacht hindurch geschlafen und auch jetzt noch relativ kleine Augen haben, dann bitte einmal entspannt zurücklehnen. Zum einfachen Start in den hektischen Tag haben wir eine kleine Videoauswahl zusammengestellt, die viele der derzeit heiß diskutierten Themen noch mal zusammenfassen.

Die Clips im Anschluss zeigen:

  • Craig Hockenberrys Entdeckung, dass iOS-Applikationen, die einen In-App-Browser zum Zugriff auf das Netz anbieten, eure Texteingaben mitlesen können. Auch die, die in sicheren Passwort-Feldern stattfinden. Hockenberry fasst die Informationen zur Ursache hier in seinem Blog zusammen.

  • Den Video-Blogger Lewis, der sich nach seinem iPhone 6 Plus Biege-Video jetzt auch ein iPhone 6 geschnappt hat und feststellt, dass die kleine Version der neuen Geräte-Generation etwas widerstandsfähiger gegen rohe Gewalteinwirkungen zu sein schein.
  • Jonathan Manns resignierender Song zur peinlichen Ausgabe des Interims-Updates auf iOS 8.0.1, das von Apple inzwischen wieder zurückgezogen wurde.

  • Das akademische Forschungsprojekt THAW der MIT-Universität. Ein User-Interface-Experiment, das iPhone und Rechner interaktiv miteinander verbindet.

  • Den Ursprung des iOS-Benachrichtigungstons beim Eingang neuer SMS.

Donnerstag, 25. Sep 2014, 10:08 Uhr — Nicolas
43 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Also das Thema Keylogger ist in Anbetracht der Datensammelwut der neuen Tastaturen lächerlich. Warum soll man sich noch einen Kopf um Keylogger machen, wenn die neuen Tastaturen sowieso alles mitlesen und ins Netz pumpen.

  • Jonathan Manns peinlichen Song zur resignierender Ausgabe des Interims-Updates…finde ich passender!!!

  • Die Interface Ideen finde ich toll. Der Anfang erinnert an Minority Report

  • ist das eigentlich sein ernst, dass der ein Zentimeter dickere Telefone, die kleiner sind mit dem 6 plus vergleicht?!

    • Nun ja, niemand hat Apple gezwungen, so ein dünnes Brett zu designen. Zumindest hier im Forum wollten sehr viele lieber einen besseren Akku in einem leicht dickeren Gehäuse, als eine Kamera, die sehr nach Huawei & Co. aussieht.

    • Macht er nicht, er hat das 6er…

      • ja, das sehe ich auch. Der Grund warum er das alles macht ist aber das 6 plus. Und dass ich selbst nicht verstehe warum Apple mit jedem Update Geräte dünner machen muss sehe ich genau so. Ich finde seit dem 5/S ist es völlig in Ordnung. Lieber mehr Akku und mehr Robustheit.

    • der Typ ist sowieso breiig im Kopf. Der hat das 6Plus in Richtung Display gebogen und jetzt in Richtung Rückseite. Also komplett unvergleichbare Tests. Hegel.

  • Länge, etwas widerstandsfähiger als das iPhone 6 plus ist (Hebelgesetz).
    Der Knackpunkt ist aber wohl die Wahl des falschen Materials. Für die Biegesteifigkeit ist in erster Linie der Elastizitätsmodul verantwortlich. Aluminium hat nur einen Elastizitätsmodul von etwa 70 kN/mm². Stahl wäre hier mit einem Elastizitätsmodul von etwa 195 kN/mm² die bessere Wahl. Auch der E-Modul von CFK ist ungefähr doppelt so hoch wie der von Aluminium.

    • Ich hoffe jetzt keine ahnungslosen Fanboy Antworten zu bekommen:
      Liegt es vielleicht auch an den Öffnungen für die großen Lautstärkeregler, dass das Gehäuse instabiler wird?

      • Natürlich, das ist ebenfalls ein wesentlicher Grund, obwohl die Aussparungen in der sogn. „Neutralen Faser“ liegen, hat die hohe Zugkraft im Randbereich der Struktur eine bleibende Dehnung des Materials zur Folge.

    • wie verhält sich das mit titan? cockpit chassis werden teils aus einem titan block gefräst. sau teuer, aber fürs iphone doch gerade richtig? titan ist auch relativ leicht, sonst würde es nicht im kampfjet verbaut. nur so ein gedanke, verbessert mich, bin kein werkstoffkundler.

      • Titan hat einen E-Modul von 105 kN/mm², das ist also nur etwa die Hälfte von austenitischen Stahl. Wichte: 4,5 g/cm³. Alu 2,7 g/cm³, Stahl 7,8 g/cm³

      • danke @ dymos

      • Ich finde auch das Aluminium die falsche Wahl ist. wenn ich mich nicht irre ist es auch schwieriger herzustellen als andere Metallarten.

    • Der E-Modul ist natürlich noch abhängig von der gewählten Legierung! Er dürfte also beim Iphone 6 deutlich über den 70 kN/mm² liegen.

  • Korrektur:
    Es dürfte ja jedem normal denkenden Menschen klar sein, dass das iPhone 6, wegen der geringeren Länge, etwas widerstandsfähiger als das iPhone 6 plus ist (Hebelgesetz).
    Der Knackpunkt ist aber wohl die Wahl des falschen Materials. Für die Biegesteifigkeit ist in erster Linie der Elastizitätsmodul verantwortlich. Aluminium hat nur einen Elastizitätsmodul von etwa 70 kN/mm². Stahl wäre hier mit einem Elastizitätsmodul von etwa 195 kN/mm² die bessere Wahl. Auch der E-Modul von CFK ist ungefähr doppelt so hoch wie der von Aluminium.

  • Peinlich das iPhone 6+ so schwach ist für so viel Geld. Wie oft habe ich mein 5 in der hinteren hosen Tasche und setzte mich in mein Auto Sitz garnicht vorzustellen wie das 6 aussehen würde. Po geforte iPhone,für dieses Jahr kommt mal ein anderes Tele z3 von Sony mal schauen wie das wir ich warte auf das iPhone 7.

  • das letzte video made my day :D *dinnnng*

  • Craig Hockenberrys Entdeckung lässt mich für 1Password und Co Schlimmes erahnen. Wie seht ihr das?

    • Wieso? Ich hätte eher gedacht, dass das für die Verwendung von 1Password spricht, da man damit ja das Passwort komplett „unsichtbar“ in ein Feld kopieren kann, ohne dass der Browser die Möglichkeit hätte jeden kurzzeitig angezeigten Buchstaben mitzuschreiben.

      • Ich meine damit den Teil:
        „dass iOS-Applikationen, die einen In-App-Browser zum Zugriff auf das Netz anbieten, eure Texteingaben mitlesen können. “
        1PW hat ja auch einen In-App-Browser. Also können sie auch mitlesen.
        Und Gelegenheiten wecken Begehrlichkeiten.

      • Das hatte ich schon verstanden, aber: der Keylogger funktioniert doch nur, wenn man das Passwort eintippt und somit jeder Buchstabe einmal sichtbar ist. Wenn man das bei 1Passworts In-App Browser tut besteht das Problem natürlich theoretisch auch dort. Ich habe allerdings noch nie in 1Passworts In-App Browser ein Passwort direkt eingetippt, sondern hinterlege zuerst die Passwörter, bzw. lasse sie generieren, und dann im In-App Browser direkt ausfüllen. Und dabei werden die Buchstaben ja meinem Verständnis nach nicht sichtbar.

      • Sorry Leute, aber ich habe mit 1PW ganz andere Probleme- ich verstehe das Programms bzw das ganze Konzept und Bedienungsprinzip überhaupt nicht!!! Geht das nur mir so, oder gibt es da draußen auch noch andere, die dieses Problem mit mir teilen???
        Ich würde echt gerne mal etwas Hilfe bekommen zu 1PW.
        Kennt irgendwer viell. ein gutes Tutorial auf Deutsch? Video od. Website egal, Hauptsache verständlich. Danke schon mal!

    • Ich sehe das so, es gibt keine 100%ige Sicherheit oder Verschlüsselung. Es gibt auch kein anonymes Surfen, auch nicht mit dem TOR Browser. Es ist alles eine Täuschung, um die „Bösen“ Jungs in Sicherheit zu wiegen und zu entlarven…

      • Da stimme ich dir zu.
        Dass nun aber diese Möglichkeit dazu noch besteht, macht mich gerade bei 1PW sehr nachdenklich. Klar, ich muss den In-App-Browser nicht verwenden. Und auf dem Mac/PC wird es ja in den geöffneten Browser hineinkopiert. Aber auf dem iOS ist es „einfacher“ gleich im 1PW-App zu arbeiten. Da kann (oder wird?) deine Eingabe an agilebits weiter gegeben werden.

      • Sicherlich werden Daten in 3rd Party Apps an fremde Server weitergeleitet, welche beim Nutzen der jeweiligen Apps entstehen. Bei 1PW oder Anderen 1 Passwort Lösungen, kommt noch hinzu, dass man nur noch 1 Passwort knacken muss, um an alle anderen zu gelangen. Wer bei sowas mitmacht, ist selber schuld!!!

      • Wir müssen alle stööörben…

    • Der inApp Browser von 1Password hat das Password ja schon immer gelesen, auch bei der Mac App.
      Die Frage ist ja, ob er es verschickt.
      Ist wahrscheinlich das selbe mit 3rd Party Browsern.

  • Das User-Interface-Experiment ist ein sehr interessantes Konzept.
    Für die Zubehörindustrie: Kombiniert man das mit einem Reinigungstuch auf dem iPhone, dann wird der Bildschirm auch gleich sauber ;-)
    Sonst, viel spass mit verkratzten Bildschirmen :-D

  • Puuh da bin ich aber beruhigt, mein 6er wird sich also nicht gleich nachdem auspacken verbiegen :D und zum anderen Thema:

    Mal ganz ehrlich Leute … versteht das nicht falsch … aber wer will bitte Daten von einem Niemand hacken ? Sinnfrei… der „Aufwand“ lohnt sich gar nicht…

    An dieser Stelle ist noch zu sagen: Wenn jemand fähig genug ist und Zeit keine Rolle spielt… ist alles irgendwie hackbar… siehe Pentagon und groß Konzerne wie Sony usw.

    Auf Deutsch gesagt.. pisst euch nicht ein … Staat und Co überwachen euch täglich und ihr kriegt es nicht mal mit… Neuer Perso., Neue Bankkarten, Neuer Führerschein und und und… Wahrscheinlich sind hier auch noch Leute im Gespräch die Paybackpunkte sammeln :D

    In diesem Sinne: Scheiss drauf… Daten klau gibt es überall und jeden Tag ^^ (neue Malle edition)

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