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360 Eye: Dyson kündigt iPhone-gesteuerten Saugroboter an

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Mit dem „360 Eye“ haben die Staubsaugerhersteller von Dyson jetzt einen Saugroboter für das erste Halbjahr 2015 angekündigt, dessen Stundenplan sich über eine begleitende iPhone-Applikation einrichten lassen wird.

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Der mit Panzerketten (aus Kunststoff), mehreren Bürsten und einem beutelfreien Saug-System ausgestattete „360 Eye“ verfügt über eine auf der Oberseite platzierte 360°-Kamera und mehrere Infrarot-Sensoren, mit denen die Putzhilfe ihre Position im Raum jederzeit bestimmen kann.

Kein Bücken mehr: Der 360 Eye wird mit einer Ladestation ausgeliefert, an die der Roboter bei niedriger Batterie selbstständig andockt. Der integrierte Akku soll genug Leistung für 30 Minuten Saugarbeit anbieten.

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Zudem lässt sich der Reinigungsfortschritt in der iPhone-App live überwachen:

Available for free on IOS and Android platforms, the Dyson Link app allows you to control and schedule how and when your Dyson 360 Eye™ robot vacuum cleans. It enables you to view maps of cleaning progress, even when you’re not at home. It activates your 2 year guarantee, automatically downloads software updates and, should you ever need them, provides access to troubleshooting guides.

Wir melden uns erneut, sobald das deutsche Release-Datum und der hiesige Verkaufspreis feststehen.

(Direkt-Link)

Donnerstag, 04. Sep 2014, 14:17 Uhr — Nicolas
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  • Viel zu hoch! Wie soll das Teil unter den Bett oder Sofa saugen?

  • Sieht echt stylisch aus und wäre ein „nice to have“, aber aggi hat leider Recht …. ist (noch?) zu hoch! :-(

    • Ich find das Design von Dyson immer sau hässlig. Immer dieses aufgemotzte, was die wirkliche Saugleistung verschleiern soll. Für das gleiche Geld lieber nen Bosch kaufen. Die schneiden besser ab und sind viel leiser. ;)

  • Außerdem ist die Saugleistung der Dyson Geräte schon so mies, wenn sie Saft aus der Steckdose haben. Da will ich gar nicht wissen, was davon noch übrig bleibt, wenn das auf Akku läuft.

    • Na dann kommen deine dyson Sauger aus Taiwan wa. Hab Akku und Bodensauger von Dyson. Beide sind besser als jeder Vorwerk.

      • Da stimme ich dir zu! Habe auch beide und für mich gibt es zur Zeit nichts besseres!

      • Ist bei mir genau so. Meinen Bodensauger finde ich genau so genial wie den Akkusauger. Mir kommt nix mehr außer Dyson in die Wohnung.

        Wir haben im Geschäft einen Bosch und das ist im direkten Vergleich eigentlich nur ein Haufen Elektroschrott.

    • Was weißt du von Dyson? Anscheinend nichts denn dann wüßtest du das,das die Saugleistung super ist ich habe auf jedenfall noch keinen besseren gefunden der das erreicht was der Dyson leistet!!!

    • Ich habe meinen dyson jetzt über ) Jahre. Und ich will immer noch keinen neuen.

      Vielleicht musst du mal den Behälter leeren wenn deiner schlecht saugt. Oder es ist was defekt und du solltest die 5 jährige Garantie in Anspruch nehmen. Diese gibt dyson nicht umsonst!!!

  • Als Besitzer eines iRobot Roomba Staubsaugers habe ich da meine Bedenken.
    30 Minuten Akkuleistung ist viel zu wenig. In dieser Zeit ist es nicht möglich alle Räume zu reinigen, also muss er zwischendurch den Weg zur Ladestation finden und nachladen – und dann hoffentlich wieder den Weg dahin finden, wo er aufgehört hat.
    Das Gerät scheint mir recht klein, aber recht hoch zu sein. Die Frage die sich mir da stellt, ist ob der Schmutzbehälter auch groß genug sein wird, für eine ganze Wohnung. Und zu guterletzt fehlen scheinbar auch noch etwas wie die Virtual Lighthouses von iRobot, mit denen man Räume absperren oder abtrennen kann.

    Aber ich bin gespannt und generell neuen Saugrobotern aufgeschlossen. Meiner ist nun schon gute 5 Jahre alt, wird sicher irgendwann ersetzt. Und es muss kein neuer Roomba sein, denn da hat sich irgendwie in den letzten 5 Jahren nichts innovatives mehr getan.

    • Bin derselben Meinung.
      Auch bei uns Zuhause verrichtet ein iRobot zuverlässig seine Dienste.
      Aber auch ich bin von der Dyson-Saugleistung überzeugt.
      Aber die Höhe und die niedrige
      Laufzeit wäre für mich inakzeptabel.
      Mein Robby schnurrt 2x die Woche durch 3 Räume mit abgesperrten Bereichen.
      Und da muss ich nur den Saugbehälter leeren. Alles andere geht vollautomatisch.

    • Wenn du der Meinung bist das sich beim Roomba in den letzten 5 Jahren nichts getan hat solltest du mal wieder die Irobot Webseite besuchen. Beim neuesten Model ist nämlich einiges passiert!

      • Was denn? Hepa-Filter und neues optisches Design sind für mich keine tollen Neuerungen.
        Was ist mit Kamerabasierter Wegefindung, zweiter Seitenbürste, Selbstreinigung oder Internet-/Appsteuerung?

  • Bin davon nicht so überzeugt , aber irgendwann wird das vll. mal anders.

  • Mein Roomba tourt unter Betten und Couch. Das war und ist wichtig. So wie der aussieht schafft der es nicht mal unter meinen Tisch. Programmieren geht auch ohne iPhone total easy.

  • Man merkt einfach dass Hr Dyson eine Putzfrau zuhause hat. Total verkopft und fern jeglicher Realität.

    Mit der Gehäusedicke müsste man dann noch zusätzlich den Swiffer rausholen…

  • Der größte Nachteil von den Dingern ist, dass sie immer die Türe zumachen und sich dann einsperren oder die Türe ganz aufmachen und dann nicht hinter der Türe saugen können :(
    Ansonsten denke ich dass 30min etwas wenig sind, aber wenn er dann auflädt und wieder losfährt ist am Ende des Tages wenn man nach Hause kommt auch gesaugt.

  • Ansich ein typischer Dyson, wie bei meinen vorrednern schon beschrieben etwas dick, bei uns wäre das kein Problem da das Bett zu ist unten aber was mir etwas negativ auffällt aber dieses Problem haben außer wenige Samsung Bots daß die Ecken nicht gesaugt werden und so wies mir scheint kann das der Dyson auch noch nicht aber bis zum Release und Deutschland wird eines der letzten Länder sein vergeht ja noch Zeit. Bleibt zu hoffen daß es in Japan auch ecken in den Räumen gibt

  • Gibt es eigentlich welche bei denen man den gesamten „weg“ programmieren kann?

    Mein Haus ist sehr verwinkelt. Kann mir kaum vorstellen, dass ein Roboter der sich nur von Hindernis zu Hindernis arbeitet alles schafft.

    • Du wirst überrascht sein, wie gut das geht! Ich hatte auch bedenken aber wurde eines besseren belehrt. Auch unter dem Tisch bei den ganzen Stuhl- und Tischbeinen kein Orientierungsverlust. Vielleicht kannst du so ein Gerät irgendwo mal leihen?

      Ich kann wie unten geschrieben den Saugroboter von Vorwerk empfehlen. Zu den anderen kann ich nichts sagen.

    • @Martin: Schau dir mal den Neato Signature Pro an. Ich hatte hier 2 iRobots und 1 Samsung und keiner hat das für mich zufriedenstellend hinbekommen. Erst der Neato, den ich mir wie die anderen auch als Textexemplar bestellt hatte, hat mich überzeugt. Mein Haus ist auch sehr verwinkelt und der Neato war der einzige, der das hinbekommen hat….
      Man kann keinen „weg“ programmieren, aber das ist auch gar nicht nötig. Die ersten 2 Tage fährt er etwas wirr durch die Gegend, aber dann kennt er den Grundriss und macht das alles sehr systematisch…

      • Die oben erwähnten Vorwerk-Roboter haben übrigens eine ganz erstaunliche Ähnlichkeit mit den Neato-Produkten ;-)

      • Und kosten auch fast das Doppelte bei minimalen Mehrnutzen ;)

      • @Rob und Devil-D: Ja da habt ihr Recht. Vorwerk kooperiert da mit Neato. Dennoch ist der Vorwerk nicht baugleich mit den Neato-Robotern. Bei Neato fehlt die Seitenbürste, sodass am Rand und in Ecken nicht so effektiv gesaugt wird und auch sonst liest man, dass die Saugleistung bei Neato geringer sei. Aus meiner Sicht ist der neue VR200 auch deutlich „Neato-unähnlicher“ als der VR100.

  • Hab seit 3 Wochen als Saugroboter den Vorwerk VR100 und bin hochzufrieden. Positiv überrascht hat mich, dass der Vorwerk aufgrund des rotierenden Laserscanners den Raum vermisst und so systematisch in parallelen Bahnen den Raum saugt und nicht nach Zufallsprinzip saugt, so wie ich es von den Roomba-Modellen gelesen habe.

    Vorwerk hat den Nachfolger VR200 für 15. August angekündigt, werde mir überlegen, den zu holen. Mit 9cm Höhe ist er auch deutlich flacher als der Dyson und das Design sagt mir auch deutlich mehr zu.

  • Und der Vorwerk VR 200 sollte eigentlich auch direkt mit ner App raus kommen. Hat wohl nicht rechtzeitig geklappt.
    Wenn das gute Ding nur nicht so teuer wäre. Hab mir den VR 100 gebraucht geholt und finde den super. :)

    • Der Neato 945-0065 Signature Pro ist zum VR 100 baugleich und kostet ein paar hundert Euro weniger. Der hat lediglich eine andere Farbe… ;-)

      • Da gibt es Unterschiede.
        Die Frage ist nur, ob einem die Unterschiede den Aufpreis wert sind.
        Akku, Saugleistung, …

      • Akku kann man in Kürze tauschen und Bürsten von Vorwerk gehen auch und sind dann leiser..auch der Filter passt

      • Wie gesagt, die Seitenbürste fehlt auch. Für mich ein K.O.-Kriterium.

    • Habe mich auch sehr gewundert, denn auf den Leaks vor ein paar Monaten war die iPhone-App bereits drauf. Ich hatte daher eigentlich damit gerechnet, dass der VR200 WLAN hat. So wohl offenbar über Bluetooth? Ich hoffe jedenfalls, dass bald noch die App erscheinen wird.

  • Kein populärer Standpunkt hier aber: Nicht alles braucht eine App und damit verbunden W-Lan! Ein Staubsauger mit 360° Kamera, der durch Wohnungen fährt muss nicht zwingend mit dem internet kommunizieren! Denkt eigentlich noch jemand nach?

  • Achso, um den Punkt nochmal deutlich zu machen: Ich sorge mich um Datenschutz und Privatsphäre.

  • Wieso, Kamera und Web ist doch Super.
    Da kann man die Wohnung von unterwegs aus überwachen und Einbrecher mit dem den Robi aktiv angehen :)

  • Es ist ein Saugroboter der diesen Namen auch verdient, denn die meisten anderen kehren nur auf und haben deshalb so eine heringe Höhe.

  • Der VR100 von Vorwerk ist der bislang (mit Absand) beste Saugroboter den ich je testen durfte. Und das waren einige… Neato war die Vorlage auf die Vorwerk aufgesetzt hat.

  • Ich kann auch den Vorwerk empfehlen. Habe den VR100, der neue VR200 ist noch schmaler und kommt damit auch unter die meisten Heizungen (der VR100 ist bei einer unserer Heizungen immer ein wenig oben angestoßen).

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