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3000% überfinanziert: Das SONICable setzt auf speziellen Lademodus

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58 Kommentare 58

Das SONICable, ein iPhone-Ladekabel mit Lightning-Anschluss und integriertem Switch zum Wählen des Lademodi, ist dabei alte Kickstarter-Rekorde zu brechen.

sonic500

Mitte Januar auf dem Indiegogo-Portal zur Schwarmfinanzierung gestartet, hat das SONICable inzwischen fast 3000% mehr als die ursprünglich veranschlagten $10.000 eingesammelt – dabei läuft die Kampagne noch satte 15 Tage.

Sobald die Auslieferung im März beginnt soll das SONICable für rund $25 verkauft werden und bietet seinen Unterstützern dann eine Kombination aus wertig gefertigtem Lightning-Kabel mit Apple Zertifikat und zwei unterschiedlichen Einsatz-Modi.

son-gif

So lässt sich die Ladestrippe einmal wie ein herkömmliches USB-Kabel einsetzen und nicht nur zum Laden sondern auch zum Synchronisieren des angeschlossenen iPhones verwenden. Das SONICable kann seine Datenleitung auf Tastendruck aber auch deaktivieren und sich so ausschließlich auf die Übertragung des Ladestroms konzentrieren.

Das Nylon-Kabel wird in sechs Farben erhältlich sein und lässt sich noch rund zwei Wochen unterstützen.

(Direkt-Link)

Montag, 09. Feb 2015, 14:55 Uhr — Nicolas
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  • ihr habt aber leider nicht erklärt, was das Kabel für einen Vorteil bietet und wie das funktioniert!?

    • Der Datenstrom wird deaktiviert und somit wird es schneller geladen. So wie ich es verstehe.

      • Kann ich nachvollziehen. Bezieht sich der Vorteil dann nur auf das Laden über Laptop/PC oder auch per Netzstecker?

      • Also, an einem Apple Ladegerät! lädt jedes iPhone mit jedem zertifizierten Ladekabel schon immer mit 1000mAh.
        An einem Computer erlaubt der USB 2.0 Standard nur 500mAh und der USB 3.0 Standard 900mAh. Wenn also der Schalter umgelegt wird, wäre es möglich, dass sich das Kabel als USB 3.0 Kabel anmeldet und 900mAh verlangt.
        Dies würde aber nur an USB 3.0 Anschlüssen funktionieren und sind nicht die 1000mAh wie im Video.

      • @Ruben
        Es funktioniert nur über USB-Stecker über Notebook etc. doppelt so schnell als herkömmlich.

        Für das Laden über Netzstecker hat es keinen Einfluss!

        Deswegen habe ich es nicht unterstützt.

      • @Flockz: mAh ist eine Einheit für die Kapazität…

      • ich krieg n LochImKopfDurchFacePalms bei den ganzen falschen Theorien, die hier verzapft werden.

      • Ist es nicht einfach so, dass das IPhone einfach nur 0,5 A zieht, wenn es erkennt dass es an einem PC hängt. Das Kabel gaukelt dem IPhone also vor es wäre an ein Netzteil angeschlossen und dieses zieht dann einfach ungefragt 1A beim Laden, wenn der USB Anschluss keinen Strombegrenzer hat.

      • @Frank stimmt natürlich, mein Fehler :)

      • @Frank: die Kapazität wird immer noch in Farad angegeben ;)

    • Zitat: „So lässt sich die Ladestrippe einmal wie ein herkömmliches USB-Kabel einsetzen und nicht nur zum Laden sondern auch zum Synchronisieren des angeschlossenen iPhones verwenden. Das SONICable kann seine Datenleitung auf Tastendruck aber auch deaktivieren und sich so ausschließlich auf die Übertragung des Ladestroms konzentrieren.“

      Zudem darüber ein Bild. Stell es dir vor wie eine Straße. Wenn die Gegenfahrbahn (= Daten) nicht genutzt werden würde, könnte man sie quasi in eine Richtung sperren und der Strom kann effizienter / schneller ins Gerät „fahren“ ;)

      • Twittelatoruser

        What? Man ist langsamer, wenn jemand auf der Gegenfahrbahn fährt? So ein unsinniger Vergleich! Es kann nur doppelt so viel durch, wenn die Gegenfahrbahn dann auch in die gleiche Richtung genutzt werden kann.

      • Schau dir mal die pinbelegung von usb an…2 für die stromversorgung(bleibt also konstant) und zwei für daten, die man dann anscheinend deaktivieren kann…was das bringt…?keine Ahnung, ist mir unverständlich…

      • Ein Tunnel mit einer Spur meinte er wohl.

    • Der Vorteil steht doch im Text „Das SONICable kann seine Datenleitung auf Tastendruck aber auch deaktivieren und sich so ausschließlich auf die Übertragung des Ladestroms konzentrieren.“

    • Es lädt doppelt so schnell durch Abschaltung der Darenübertragung (Snchronisation).

    • Na das zeigt doch das Video (und auch die animierte Grafik davor). Du kannst per Schalter „switchen“. Einmal lässt es sich wie ein normales USB-Lade-Sync-Kabel einsetzen. Und per switch lässt sich der Sync-Modus abschalten und das Kabel befindet sich nun im „Nur Laden“-Modus und lädt somit mit doppelt so schneller Geschwindigkeit.

  • Hat der „Schnelllademodus“ irgendeinen Einfluss auf die Lebensdauer des Akkus?

    • Meine Frage hat sich durch die Kommentare unter mir selbst beantwortet – wenn es quasi dasselbe ist wie über ein normales USB-Kabel am Ladegerät, zieht sich das iPhone natürlich nicht mehr Strom, als für den Akku „gesund“ ist.

      • Grundsätzlich gilt die Regel: Je schneller ein Akku geladen wird, desto mehr wird er dadurch belastet. Ich gehe aber davon aus, daß Apple mit besagten 1000 mA einen maximalen Ladestrom gewählt hat, der einen sinnvollen Kompromiss zwischen Ladezeit und Lebensdauer bietet. Der Ladestrom wird von der Elektronik im iPhone begrenzt, nicht vom Kabel. (Das dieses Kabel ein iPhone auch nur eine Sekunde schneller lädt, als ein Apple Kabel am Apple Netzteil halte ich daher für absolut ausgeschlossen.)

    • ja, wie bei allen Akkus, weniger Ladezyklen.

  • wenn ich aber mit einem normalen Kabel über Steckdose lade, ist das Sonic doch auch nicht schneller oder?

  • Aber schneller als an meinem Anker 40w lädt es sowieso nie… oder verstehe ich was falsch ?

    • Nein, ist richtig, an deinem Anker wird sowieso schon mit 1000mAh geladen.

    • die 40W beziehen sich auf die Gesamtleistung vom Ladegerät das bedeutet nicht das dein iphone mit 40W geladen wird.

      • Schon klar, aber es wird immer mit den 1000mAh geladen, welche diese 2x so schnell Kabel auch verspricht. Die 40W bezogen sich denke ich nur auf die Produktbezeichnung, da Anker ja noch andere Dinge verkauft.

  • Um ehrlich zu sein, ich verstehe die Technologie nicht.
    Ist es nicht so, das der USB Port den erhöhten Ladestrom zur Verfügung stellt?
    Und was genau macht dann das Kabel? Oder soll es tatsächlich so sein, das ein normales Ladekabel das iPhone nur mit 500mA lädt?
    Und wie sieht es am iPad mit 2A Ladestrom aus, wird das von dem Kabel auch unterstützt?

    Irgendwas muss wohl dran sein an dem Ding, sonst würden die nicht so derartig viel Geld dafür bekommen…

  • Mein iPhone habe ich zuletzt vor 2 Monaten an einem PC angeschlossen. Und das ist doch das einzige Szenario, in dem diesem Kabel ein Nutzen zukäme oder sehe ich das falsch?

  • Warum sollte das Kabel aus einer USB-Buchse plötzlich 1000mA Ladestrom zaubern?

  • Ist Ihr iPhone oder iPad nicht ladewillig und will erst synchronisieren oder ausgeschaltet werden, soll das neue USB Lade- und Sync-Kabel für iPad etc. der Firma Lindy zum Preis von 17,90 € Abhilfe schaffen. Dieser Adapter wird zwischen iPad-Kabel und PC geschaltet. Ein Umschalter im Adapter ermöglicht nun ganz nach Wunsch den Wechsel zwischen Laden und Synchronisieren.

  • Öhmmm….. Ich sage dass ja nur sehr ungern, aber an einem „dusseligen“ Ladegerät gibt es keine „Datenübertragung“, somit auch keine „Engstelle“. Ausserdem sprechen wir hier über getrennte, separate Leitungen. Wenn ich jetzt nicht noch anfange, meinen Strom über die Datenleitung zu verschicken, wüsste ich nicht, welchen Vorteil es bringen sollte. Und wenn ich Strom über die Datenleitung jage, kann ich diese auch widerum nicht „Stilllegen“. Mal davon ab, dass es vermutlich nicht gesund wäre, hierüber grössere Stromstärken zu transferieren.

    Und solange mein Rechner, mein Akku oder Netzteil „nur“ 500mAh liefert, bringt mir dieses Kabel ebenfalls wieder nichts. Erst ab USB 3 wird es interessant. Dieser Standard wird jedoch von den 5er Geräten der iPhones nicht unterstützt! Schlimmer noch: Laut (bisherigen) Apple-eigenen TecSpecs liegt die Engstelle hier im Lightning-Anschluss. Dieser „kann“ (bislang) nur USB 2.

    Nichts desto Trotz:
    Und dass USB (2) 08-15 Kabel auch gerne mal 1A oder sogar 2 durchlassen, ist seit der giganto-display-manie und der „Erfindung“ des Tablets auch keine Überraschung mehr.
    Wieso sollte man dann also ein Kabel mit eingebauter Sollbruchstelle (Schalter) kaufen, wenn jedes andere Kabel das auch ohne Schalter kann?

    Und was wäre, wenn ich an meinem 0,99€ USB-Kabel einfach die beiden Datenkontakte rausbreche? Hab ich dann auch ein „SONICable“? Denn den Sync macht man heute eh über WLAN….
    Und was passiert, wenn ich meinen 2.1A-Lader mit diesem ach so tollen Kabel kombiniere? Wird mein Tablet dann zum Hover-Board?

    Und wären nicht schon andere, pfiffige, geldgeile Menschen auf die Idee gekommen, reine „LADE“-Kabel anzubieten, bei denen man Material, also Anschlüsse und Leitungen, sparen kann, um diese zu einem minimal niedrigeren Preis als ein Standard-Kabel zu verkaufen, um ihre Gewinne zu maximieren? Und noch viel krasser: Wären nicht schon andere, pfiffige, geldgeile Menschen auf die Idee gekommen, reine „LADE“-Geräte anzubieten, bei denen man Material, also Anschlüsse, sparen kann, um diese zu einem minimal niedrigeren Preis als ein Standard-Kabel zu verkaufen, um ihre Gewinne zu maximieren? Denn wieso sollte man kostspieliger Weise einen Charger mit Daten-Anschlüssen ausrüsten?

    Und wieso gibt es dass schon ->
    http://www.tomsbikecorner.de/i.....3610_0.jpg

    Seit Jahren verbaut die Firma Blackburn an ihrer Fahrradlampe „Flea“ nur zwei Ladekontakte an den USB-Lader. Kein Hexenwerk und weiß Gott keine Neuerung.
    Doch besondern schnell lädt diese Lampe nicht. Auch nicht besonders langsam. Ganz ohne Schalter dazwischen, aber auch ganz ohne vermeintlichen TurboBoost….

    Den Menschen, die bereits ihr Geld dort reingepumpt haben, ist vermutlich nicht mehr zu helfen. Andere…. sollten nicht alles glauben, was das Internet ausspuckt.

    • > Und solange mein Rechner, mein Akku oder Netzteil “nur” 500mAh liefert, bringt mir dieses Kabel ebenfalls wieder nichts. Erst ab USB 3 wird es interessant.

      Das ist schlicht falsch. Nur weil USB 2 mit 500 mA spezifiziert ist heisst es nicht dass da bei Bedarf nicht auch mehr zur Verfügung steht. Selbst ältere Motherboards ganz ohne USB 3 liefern üblicherwiese problemlos 1 A!

    • und was wäre, wenn ich gar nicht dein Datenkabel bin, sondern Manuel Neuer?!

      Spaß bei Seite: ich verstehe den Sinn des Sonic Kabels auch nicht wirklich. Aber bitte reg dich wieder ab!

  • selten so einen Quatsch gesehen…

  • also da sind dem wunderkabel ziemlich viele auf dem Leim gegangen xD.

    Wenn das normale lightning Kabel fürs iPad mit 2,1 ampere Ladestrom ausreicht,was soll dann dieses bezwecken?

    Selten so gelacht

  • Also, iFun erklärt zwar was der Schalter für eine Funktion hat, aber definitv nicht den Sinn oder dessen Auswirkung.

    Mit anderen Worten: lädt es schneller, und wenn ja wieviel schneller und warum überhaupt ???

  • Ja, wirklich ziemlicher Unsinn hier in den Kommentaren. Das Kabel lädt am Apple Netzteil nicht schneller sondern langsamer wenn man die Datenleitungen abschaltet. An älteren USB Netzteilen sowie Computern dagegen bringt das eventuell was. Dafür gibt es aber die berühmten Zwischenstecker, von denen ich auch 2 habe, die die Datenleitungen abtrennen und dahinter kurzschliessen. Dann ziehen iPhone und iPad deutlich mehr Strom aus nicht-Apple Geräten.

    Ich denke dieses Kabel ist eher was für NSA Psychopaten – an Fremdgeräten laden ohne das die auf das iDevice zugreifen können…

  • Selbst an PC angeschlossen, lädt das iPhone schell genug. Es gibt kein Bedarf an diesem „Superkabel“. Also spart das Geld, und geht ins Kino.

  • Also Leute, Daten werden auch mit Hife vo Elektrizität übertragen. Das bedeutet mit Strom. Das Umlegen des Schalters bewirkt, dass dem Rechner eine Datenabfrage vorgegaukelt wird. Darauf hin sendet der Rechner Signale über die Datenleitung. Dieser Signaltrom wird hier also auf die Ladeleitung umgelenkt und zum Laden genutzt. So einfach ist es. Kein Wunder oder blödsinn.
    Ladestrom + Signalstrom = doppelter Ladestrom

    • Und dass ist ja mal vollkommener Unfug. Daten bestehen nicht aus einem konstanten Strom, sondern aus Impulsen von 1 und 0. Ich habs mit dem Binären nicht so drauf, doch wenn ich dem gerät beispielsweise eine Reihe von Nullen schicke, dürfte der Stromfluss gleich Null sein.
      Darüber hinaus würde ich damit meinen Rechner wohl ziemlich auslasten, wenn ich eine Dauerschleife von Informationssendungen über den USB-Port raushaue!
      Es benötigte also vermutlich schon eine dazugehörige Software, die 1. diesen Informationsfluss „bereit stellt“ und dafür sorgt, dass auch dauerhaft „Daten“ gesendet werden, die mit in den normalen Ladestrom einfliessen, und 2. glaube ich nicht, dass die datenempfangenden Teile, also Speicher, CPU und Grafik wirklich echte 5V vertragen; egal wie hoch die Stromstärke da ist.

      Womit wir bei den Grundlagen der Physik ankommen. Spannung (Volt) ist nicht gleich Strom (Ampere). Der Datenstrom müsste dann ja schon dem Ladestrom entsprechen, um die Dauer der Ladezeit zu halbieren!
      Wie gesagt, ich habe keine so tiefgehenden Kenntnisse in der „Datenverarbeitung“, kann mir aber bei Leibe nicht vorstellen, dass hier mit den gleichen Strömen und Spannungen gearbeitet wird. Wenn dem so wäre, wäre unsere Welt vermutlich auch bedeutend einfacher. Man könnte D-LAN ohne Adapter einfach durchs Netz schieben und an der anderen Seite wieder empfangen. Es bräuchte keine Telefonleitungen, oder Glasfaser. Keine Netzteile, welche Spannungen erst (runter)regeln und keine Sicherungen mehr. iPhone ran an die 220er Leitung und glücklich sein. Andersherum sollte dann auch mein Staubsauger mit USB-Strom funktionieren. Alle liefen mit der gleichen Spannung und Stromstärke.
      Im bestromten Netz herrschte quasi Kommunismus. Und dass alles ohne Potentialausgleich. Man, man, man, da wird dem geneigten Elektrobastler schon ein wenig übel, selbst wenn es bei seinen Kunstwerken meist bei selbstgebastelten Alarmanlagen mit Fotozellen aus Baustellenlampen oder Mini-Licht-Orgeln aus Lautsprechern und LEDs bleibt, da ihm das Fachliche fehlt um sich an fiese, Halbleiter besetzte Platinen mit Funktion zu setzen.

      Nein – es ist und bleibt Blödsinn, und zwar einer, der 30 Dollar kostet. Wie gesagt: Schön dumm, wer daran glaubt und noch viel dümmer, wer das auch kauft! Ich kriege bei Amazon jeder Zeit eine 1A Ladegerät MIT Kabel für einen Drittel des Preises – inkl. Versand versteht sich….

  • Ganz ehrlich?

    Wenn ich es am Rechner dran habe, dann aus dem Grund es auch für Synchronisation zu nutzen und nicht nen Kopp zu machen, ob es du was umschalten muss oder sollte.

    Wenn ich es an ein Ladegerät anschließe, dann nur weil ich laden will.

    Dabei spielt das Handy ne Rolle, denn das das sagt, wieviel Strom es zieht durch ein „Signal“ an einer Leitung.

    Der Rest hängt dann von der Leistung des Ladegerätes ab. Punkt

  • Ich finde es wirklich schade, dass man außerhalb der USA nicht mehr sparen kann! Aktueller Preis: 27$, für international: 33$, geplanter Preis nach Einführung: 33,75$. Wie Ihr auf 25$ kommt ist mir aber ein absolutes Rätsel!

  • Ich warte auf eine Erklärung, WARUM das Abschalten der Datenübertragung einen Einfluß auf die Ladegeschwindigkeit haben sollte, bzw. warum bei aktivierter DatenübertragungsMÖGLICHKEIT das ganze langsamer vonstatten gehen sollte.
    .
    Wird das iPhone während des Ladevorgangs GENUTZT (Display aktiviert, CPU wird von Apps und Bedienung belastet) dann wäre es klar – aber NUR weil die Datenübertragungsmöglichkeit aktiviert ist, das erschließt sich mir nicht.

  • Ha! Ich kickstartere demnächst das umgekehrte Kabel: da kann man den Strom abschalten und dann synct das IOS Gerät doppelt so schnell! Und das – ökologisch korrekt – ganz ohne Stromverbrauch!
    (Wer Ironie findet, darf sich dran erfreuen)

  • Mist. Ich lade meine iDevice’s über dieses langsame 12W Netzteil von Apple. Ich hätte mal lieber mein Geld in dieses Kabel investiert!…

    • Klingt besonders elitär, es macht aber (am iPhone) keinen Unterschied, ob du es mit dem mitgelieferten oder dem iPad Netzteil lädst. Der Ladestrom wird von der iPhone Elektronik begrenzt und diese Grenze liegt unterhalb dessen was das iPhone Netzteil liefert.

  • Hier ist ja wirklich das ganz harte Expertenwissen versammelt. Da werden schon Datenübertragungen vorgegaukelt und die Datenströme zum Ladestrom „umgeleitet“…

    Erstmal wird in der Elektrotechnik immer noch kein Strom in ein Gerät „gepumpt“. Ein Ladegerät stellt erstmal eine Spannung bereit, die über einem Verbraucher abfällt und dabei fließt ein Strom. Beim USB-Standard meldet der Verbraucher (das iPhone) auch keinen Strombedarf an das Ladegerät, sondern das Ladegerät kann sich über bestimmte Widerstände an den Datenleitungen als dediziertes Ladegerät beim iPhone anzeigen und das iPhone erhöht dann den Ladestrom über die oft genannten 500mA.
    Ich vermute daher, der Trick bei dem Kabel hier ist es, dass mit dem Schalter die Datenleitungen gekappt und zum iPhone hin entweder kurzgeschlossen oder über einen entsprechenden Widerstand verbunden werden. Dadurch denkt das iPhone, es würde ein dediziertes Ladegerät verbunden sein und aktiviert den höheren Ladestrom. Voraussetzung dafür ist also immer noch, dass der USB-Port des Rechners dann auch soviel Ladestrom bereitstellen kann und am normalen Apple Ladegerät ändert sich nix (evtl. lädt es dort mit deaktivieren Datenleitungen sogar langsamer)

  • Ich sehe absolut KEINEN Mehrwert in diesem Kabel.

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