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Spritmonitor App: Echtzeitanalyse eures Spritverbrauchs

Apps 64 Kommentare

Die kostenlose “Spritmonitor“-App (AppStore-Link)gehört zur gleichnamigen Seite Spritmonitor.de. Sie bietet euch die Möglichkeit, euren Spritverbrauch in Echtzeit nachverfolgen zu können.

Dabei wird auch nach Strecken- und Reifentyp unterschieden. Darüber hinaus könnt ihr euren Verbrauch dem Verbrauch von anderen Mitgliedern gegenüber stellen. Ihr erfahrt so z.B. ob ihr im Vergleich eher sportlich oder normal unterwegs seid.

Außerdem könnt ihr euch eine Kostenauswertung für einen definierten Zeitraum erstellen lassen. So könnt ihr unter anderem raus finden, was euch euer Auto auf den Kilometer kostet (Sinnvoll z.B. um es mit den max. 30ct zu vergleichen, die man bei der Steuer einreichen kann).

spritmonitor_website

Dabei ist das Grundprinzip ganz einfach:

  1. Beim Tanken die Quittung mitnehmen und den Tachostand notieren
  2. Beim Spritmonitor anmelden (oder registrieren) und die Betankung eintragen
  3. Spritverbrauch anzeigen lassen, auswerten und vergleichen

 

Neben Spritkosten können auch alle weiteren relevanten Kosten erfasst werden wie z.B. Anschaffungspreis, Reparaturen, Reinigung, Bußgelder,…


 

Bisher war die Eingabe der Daten nur über die Website möglich. Durch die nun veröffentlichte App wird euch die Eingabe der Daten um einiges erleichtert. Es muss lediglich einmal der Login zu eurem Profil in der App hinterlegt werden und ihr könnt anschließend eure gespeicherten Fahrzeuge auswählen. Über die beiden Reiter “Betankungen” und “Kosten” können die jeweiligen Kosten einfach eingetragen werden.

spritmonitor

Nachteile der App:
Die App ist in den Auswertungsmöglichkeiten gegenüber der Website eingeschränkt. Sie bietet nur eine Übersicht über den Durchschnittsverbrauch, den CO2-Ausstoß und die Fahrtkosten pro 100km (siehe mittleren Screenshot).
Außerdem müssen die Fahrzeuge zuvor über die Website angelegt werden. Eine Fahrzeugneuerfassung über die App ist nicht möglich.

 

Fazit:
Die App ist einfach gestaltet, macht genau das was sie soll und ist ideal für die Echtzeitverfolgung von Spritverbrauch und -Kosten. Grundlegende statistische Auswertungen stellt die App zur Verfügung. Will man seine Kosten tiefgehender auswerten, kann man dies im Nachhinein über die Internetseite tun.

Wenn ihr euch jetzt fragt: “Wozu brauch ich das Ganze?! Mein Auto hat einen Bordcomputer und zeigt mir meinen Verbrauch an.“, sei euch ein Testlauf mit der App ans Herz gelegt. Die Bordcomputer zeigen euch den Verbrauch nämlich leider nicht so genau an wie er wirklich ist.

Diskussion 64 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Ich frage mich immer, warum eine solche App im App-Store kostenlos zu haben ist.
      Wer steckt dahinter? – Wem nützen die Daten?

      — Tomtom
      • Im Zweifel der Seite, die damit ihre Statistiken verbessern kann, die damit mehr besuche kommt und somit mehr Geld mit der eingeblendeten Werbung bekommt. ;-)

        — Yamben
      • Zum einen gibt es Werbung in der App und auch der Website.
        Aber ich denke, auch Autohersteller sind an den Statistiken interessiert, die man bei der Anzahl Nutzern über den Verbrauch (hier dann Reallife) erstellen kann.

        — Mr-Fly
    • Ich empfehle da eher “Road Trip” kostet eine Kleinigkeit, allerdings um Welten besser, anscheinend Seriöser (zumindest meint man das) und wird regelmäßig geupdatet… Top die App! Ohne irgendeine Anmeldung oder ähnlicher Scheiss !

      — Pascal
      • Benutze ich auch schon seit mindestens 3 Jahren. Man sieht immer sehr schön dem Sommer/ Winter Unterschied. So wie ob man Kurzstrecke oder längere Strecke fährt.

        — H4ckbr473n
      • Road Trip nutze ich auch schon seit Jahren und bin sehr zufrieden. Ist super einfach zu bedienen und einige Unterkategorien in denen man die entsprechenden Kosten für Service oder Tanken eintragen kann. Hier hat man dann auch eine Auswertungsmöglichkeit über die angefallen Gesamtkosten eines bestimmten Zeitraumes. Den Zeitraum kann man individuell einstellen. Absolut genial und klare Kaufempfehlung für Road Trip.

        — Plattfisch
      • Ich würde Spritmonitor.de auf jeden Fall zu den seriösen Seiten zählen. Die gibt es schon recht lange und bisher kann ich nur positives berichten. Ich dachte auch eigentlich, dass die Seite mehr oder weniger der Standard ist. Das hier so viele die nicht kennen , wundert mich richtig.

        — Stefan
  1. Ich war am Mittwoch auf der Transport&Logistik Messe in München und habe dort am Stand der DKV die folgende App gesehen: http://bit.ly/1bbB8If
    Die DKV bietet Tankkarten mit Europaweit 54.000 Akzeptanzstellen (Tankstellen) an. Immer, wenn ein Kunde mit der KArte bezahlt, wird der Spritpreis gespeichert und ist über die App verfügbar. Somit werden die Preise automatisch gepflegt und man kann immer nach der günstigsten Tankstelle suchen.

    — Alex
  2. Die neu veröffentlichte App gibt’s aber schon seit Mitte März ;-) Vereinfacht die Eingabe der Infos deutlich, ist aber immernoch nicht optimal. Sind aber auf nem guten Weg, denk ich.

    — iPeter
  3. Ich kann euch die App “Road Trip” empfehlen. Sie nutzt Dropbox zum Syncen zwischen iPhone/iPad. Ist allerdings nicht ganz günstig. Gibt es auch zum testen als Lite Version.

    Lite: https://itunes.apple.com/de/app/road-trip-lite-100-km-kraftstoffverbrauch/id299392794?mt=8
    Pro: https://itunes.apple.com/de/app/road-trip-100-km-kraftstoffverbrauch/id298398207?mt=8
    HD: https://itunes.apple.com/de/app/road-trip-hd-100-km-kraftstoffverbrauch/id489383429?mt=8

    — Sebastian
    • Stimmt! Ich nutze Road Trip Pro seit über 2 Jshren und bin voll zufrieden. Auch Werkstattbesuche, Autowäschen oder sonstige Kosten rund ums Auto können erfasst und ausgewertet werden. Dropbox sync ist auch kein Problem. Und alles ohne Anmeldung oder Webseitenaufrufe.

      — Geier
  4. Was hat das nun mit Echtzeit zu tun? Die Überschrift ist lächerlich.
    Die App will also meinen Fahrstil etc. anhand von Tankquittungen und KM Leistung errechnen? Völliger Quatsch! Eine Omi die jeden Tag 3 km in der Stadt fährt und vll noch viel im Stau steht hat sicherlich einen höheren Verbrauch als der Vetriebler der nur BAB fährt. Wer ist wohl sportlicher unterwegs?
    Warum wird hier nicht mit Geodaten oder dem Kreiselinstrument gearbeitet? Wo bietet die App jetzt genau den Mehrwert zur Seite?

    — ChristianM
    • Natürlich kannst du anhand des Kilometerstands und der getankten Menge, dein Durschnitsverbrauch errechnen. Denk nochmal nach ;)

      — bombelbob
      • Und das können die meisten Autos selbst. Da braucht’s die app dann nicht

        — Horst
      • Wow, die Autos von denen du redest, können das gleiche wie spritmonitor.de + App. (worüber es in diesem Artikel geht)?
        Welche Marken sind denn das?

        — bombelbob
      • @bombelbob: Wenn du meinen Beitrag richtig gelsen hättest wäre dir aufgefallen das ich anhand von KM und Quittung nicht den FAHRSTIL berechnen kann. Von DURCHSCHNITTSVERBRAUCH habe ich nichts gesagt. Ich bezog mich damit auf die Aussage das man mit der App erkennen könnte, Zitat: “[...] ob ihr im Vergleich eher sportlich oder normal unterwegs seid.”

        — ChristianM
      • @ChristianM: ich habe deinen Beitrag sehr wohl richtig gelesen, du scheinst aber keine Ahnung von der Internetseite zu haben und stellst hier falsche Behauptungen auf. Man kann sehr wohl Vergleiche aufstellen, deine Aussage ist also schlichtweg Falsch!
        Grundsätzlich ist es immer sinnvoller zu wissen wovon man redet…

        — bombelbob
  5. Wann kommt eigentlich die offizielle Tankstellen-Preis-App vom Staat?
    Da sollte doch was im Sommer kommen.

    — Benjamin
  6. “Nette” App und vor allem so sinnbefreit. Tankt man täglich? Hat man täglich irgendwelche Fahrzeugkosten?

    Sorry aber da ist jedes Excel-Sheet besser geeignet und bietet auch viel mehr Möglichkeiten und es ist wohl kein Aufwand, wenn man sich 1x alle 1-2 Wochen an den PC setzt und die letzte Tankquittung oder Werkstattrechnung erfasst.

    — Alexander
    • Ja, dafür müsste man aber Grundrechenarten beherrschen und wissen was ein 3 Satz ist. Heutzutage eher selten…. Gibt ja für alles ne app…

      — Markus
      • Außerdem ist der sichere Umgang mit Excel ja auch nicht mehr gewährleistet…

        — Paulchen
      • OK. damit hast Du natürlich absolut Recht. Wenn ich das Excel-Sheet sehe mit dem ich meine tatsächlichen VOLLKOSTEN ermitteln lasse, also incl. Kaufpreis des Autos, falls notwendig späterer Verkauf, Inspektionen, TÜV, Reifen (Wechselkosten und Neubereifung) usw. usw., da kommt mit Sicherheit keine App. mit.

        Und was mich näher interessiert lasse ich grafisch auswerten, also z.B. Verbrauchsänderungen, Spritpreisverlauf, Inspektionskosten usw.

        Immerhin kann ich deshalb sagen, dass mich mein Auto bisher an tatsächlichen Kosten 0,32 Cents pro KM kostet :-).

        — Alexander
      • Ups – ich meinte natürlich entweder 0,32 Euro oder 32 Cents pro KM ;-) …

        — Alexander
  7. Irgendwie nutzlos, ist doch eh meist schon im Auto verbaut… vor 20 Jahren noch als kultiger “Bordcomputer”, heute hübsch dargestellt inkl. Auswertung…

    — ikke
  8. Ich nutze Tank Pro. Verwaltet mehrere Fahrzeuge und bietet Statistik zu Spritpreis, Verbrauch und Kosten. Ist übersichtlich und Daten können zur Sicherung exportiert werden.

    — Grubenmann
  9. Ich verstehe die Funktionsweise nicht ganz… woher weiß die App, wenn ich nur km-Stand eintrage und wieviel ich getankt habe, wieviel mein Auto verbraucht. Es fehlt ja immer noch die Info wieviel vorm Tanken noch im Tank war und wie voll er nach dem Tanken ist. Und diese Angaben wären ja äußerst ungenau. Ich verbrauche ja nicht immer alles von einem Tankstellenbesuch zum nächsten…

    — eelay
      • OK, ich tanke 20 Liter, fahre 5 km und tanke nochmal 20 L weils bei der nächsten Tankstelle gerade so billig ist. Jetzt weiß die App ich habe nach 5km schon wieder 20 Liter getankt. Aber sie weiß nicht wieviel ich von den vorherigen 20L verbraucht habe. Sagt sie mir dann ich habe einen Verbrauch von 400L/100km?

        — eelay
      • @eelay: um die App nutzen zu können muss man es sich leisten können voll zu tanken, sonst funktioniert es logischerweise nicht… Und wenn man ein mal nicht voll tankt rechnet er diesen und den Tankvorgang danach zusammen und berechnet aus beiden den Durchschnitssverbrauch.

        An sich ne gute Idee mit Spritmonitor, aber ich nutze nun schon seit 2 1/2 Jahren TankPro und bin 100%ig zufrieden :)

        — Hagenuck1
    • Eine Verbrauchsberechnung funktioniert natürlich nur wenn du den Tank auch irgendwann mal voll machst…

      — Markus
      • Wohl eher jedes mal. Man kanns beim nächsten Volltanken wieder rausrechnen, aber bei Reichweiten von >1000km wird mein Verbrauch bei einmal nicht Volltanken für die nächsten paar 100km falsch angezeigt. Dann taugts nur als Kostenauflistung.

        — eelay
    • Wer mit der Website mal ein Fahrzeug von der Anschaffung bis zum Nutzungsende mitprotokolliert hat – inklusive ALLER Kosten (Teile, Reparaturen, Wartung, Versicherung, Reifen, Abschreibung, …) der erhält einen umfassenden Überblick über seine tatsächlichen Aufwände und die Kosten pro Kilometer.
      Danach läßt man sein Fahrzeug schon öfter mal für bestimmte Sachen stehen.

      Wenn Du sowas nicht brauchst, dann freu’ Dich doch – und halt die Klappe. Denn Dein Kommentar gehört noch viel mehr zu den Dingen die die Welt nicht braucht.

      — Pete
  10. Ich benutze Tank Pro. Man kann verschiedene Fahrzeuge verwalten, es gibt Statistiken zu Spritpreis, Verbrauch und Kosten und die Daten können zur Sicherung exportiert werden (Dropbox oder Google Docs). Mehr brauche ich nicht

    — Grubenmann
  11. Ich benutze die Webseite seit gut 4 Jahren ind werde die App mal ausprobieren.

    Bei der ganzen Kritik hier und dem Verweis auf andere Apps möchte ich eines zu denken geben:
    Für einen selbst reicht ein Excel Sheet oder eine andere App ganz sicher mir hat diese Seite aber bei der Entscheidung für ein neues Auto geholfen. Hier bekommt man einen Überblick über die wahren Verbräuche im Alltagsbetrieb. Den Herstellerangaben kann man ja nicht trauen.

    — Stephan
  12. Nutze Spritmonitor für die komplette Kostenauswertung meines Autos (inkl. Pflege, Reparaturen und Spritverbrauch). Warum manche Nörgler hier eine Excel Tabelle vorziehen, ist mir allerdings nicht ganz klar. Immerhin müsste die Tabelle viel aufwendiger gestaltet sein, als Spritmonitor mit seien Symbolen – bei gleichbleibender Aussagekraft.

    Der Bordcomputer ist zwar schön und gut, zeigt aber leider nur die letzten x Kilometer an. Wenn es um ausführliche Analysen geht, stößt er schnell an seine Grenzen.

    Der Vorteil von Spritmonitor liegt finde ich auch darin, dass man sich vor dem Autokauf über den tatsächlichen Verbrauch informieren kann.

    — Kraine
  13. Ich habe auch drauf gewartet!
    Zum Erfassen deutlich einfacher als die mobile Website.
    Auswertung kann man ja auch ipad, PC etc. Über die Website machen.
    Das Bräuche ich nicht mobil unterwegs.

    — Mr-Fly
  14. Die Website nutze ich bereits seit sieben Jahren, auf dem iPhone erfasse ich seit fünf Jahren mit der App “TankPro”. Die Daten auf der Website ziehe ich alle paar Monate mal nach.

    — Pete
  15. Finde Spritmonitor sehr gut. Bei meinem jetzigen Fahrzeugkauf habe ich dort nach den tatsächlichen Verbrauch des Fahrzeugs nachgesehen. Im Gegensatz zu den Prospekten sind die dortigen Angaben real.

    RoadTrip habenich auch, allerdings möchte ich mit dem neuen Fahrzeug diese nicht mehr nehmen, da Dritte davon keinen nutzen haben und ich habe Spritmonitor schätzen gelernt.

    — revol

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