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Selbsttest empfohlen: Musik-Streaming-Dienst “Rdio” startet in Deutschland

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Der Online-Musikstreaming-Dienst rdio startete jetzt offiziell in Deutschland. Das Produkt des Skype-Mitbegründers Janus Friis bietet Zugriff auf einen Musikkatalog von über 12 Millionen Titel. Sowohl der Umfang des Angebots als auch die Preisgestaltung sind vergleichbar mit den hierzulande verfügbaren Konkurrenten wie Simfy oder Napster.

Nach der Testphase von 7 Tagen wird rdio kostenpflichtig und schlägt mit 4,99€ pro Monat für den reinen Web-Zugang zu Buche. Wer die Musik auch mit der mobilen iOS App nutzen will, muß mit 9,99€ für den Unlimited Zugang etwas tiefer in die Tasche greifen. (AppStore Link) Eine Anbindung an die Soundsysteme von Sonos ist dann ebenfalls im Preis enthalten.

(YouTube Video)

Diskussion 24 Kommentare.
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  1. Wo lest ihr 9,99€ für den Unlimited Zugang? Im In-App-Käufen werden Rdio Unlimited für 11,99€ und Unbegrenzt Rdio für 16,99€ angeboten…

    — infokalypse
  2. 9,99 teuronen im monat??
    ja wo leben wir denn?
    nein danke!!

    ich verwende das gleiche radio-angebot
    seit gut 2 jahren schon kostenlos!!

    kostenlos ist geil!

    — Yoschi_IPhone
    • Mit dem studiVZ Rabat stimmt’s glaub ich auch vom Preis ;) mit dem Sims Programm kannste die auch am pc runterladen und offline hören…

      froody
  3. Ich finde das Angebot an sich echt Top, aber es fehlen sehr viele Lieder die zb bei simfy verfügbar sind… Schade, rdio gefällt mir eigentlich besser, aber echt weniger Songs als simfy oder deezer

    — Chris
  4. Wow, hatte mal einen USA-Testaccount angelegt, jetzt Germany eingestellt und ich muss per Visa nur 9.99 Dollar bezahlen, also knapp 8 Euro. Ich denke der InApp Purchase ist so teuer weil die 30% Apple einfach oben draufschlagen um wieder gut bei rauszukommen …

    — ueberkim
  5. wieviele streamingdienste kommen denn jetzt noch?
    simfy, spotify, juke, rdio… das kann nicht gut gehen.
    konkurrenz schadet nicht, aber es werden sich nie so viele abonnenten finden, dass es sich auf dauer für alle lohnt.
    ich habe – mangels alternative in österreich und facebookzwang bei spotify – simfy und juke getestet.
    juke ist ok, aber der “klassiker” simfy gefällt mir trotz änderungen noch am besten.
    mit umts hab ich im zug durchgehend simfy-musik, das puffern funktioniert optimal. titel fürs offline hören werden mit der app in sekundenschnelle heruntergeladen.
    mal sehen, ob rdio auch für österreich kommt…

    honzo
    • Hä? So funktioniert doch bei uns der Trade-Off zwischen Angebot und Nachfrage:
      Sind zu viele Anbieter auf dem Markt, gehen die Einnahmen des Anbieters mit dem schlechteren Angebot zurück – irgendwann “verschwindet” er wieder vom Markt und die Einnahmen der anderen steigen wieder.

      — ensor
  6. Also ich nutze Napster als Streaming Dienst und bin damit sehr zufrieden. Die Musikbibliothek scheint bei Napster etwa doppelt so groß zu sein, man kann also lediglich den Preis vergleichen.

    — ND
  7. Mir gefällt rdio mit Abstand am meisten von allen..nur leider kann man dort nur per Kreditkarte zahlen, somit fällt der Anbieter bei mir leider leider raus

    — Eddienho
    • Kreditkartenphobie? VISA gibts ja schon lange auch als Debit-Karte…also was spricht dagegen sich sowas kostenfrei zuzulegen?

      — SGAbi2007
  8. Der Preis von Simfy ist ja echt OK, aber der scheiß Flash-Mist auf der Webseite, die unterirdischen Apps für alle Plattformen, die mießen Community-Funktionen…so schade drum. Für mich mal wieder der Beleg dafür, dass wir einfach Lichtjahre vom Valley weg sind. Das ist hier technisch einfach fast immer dilletantisch im Vergleich.

    Warum kann Simfy mich nicht effektiver darin unterstützen, neue, bisher unbekannte Musik zu finden, die mir gefallen könnte? Würde sich für die ja auch lohnen, dann verbring ich mehr Zeit auf deren Seite und brauche auf jeden Fall eine Bezahlmitgliedschaft.

    StudiVZ z.B. ist für mich ein Musterbeispiel, wie man ein erfolgreiches Konzept kopieren kann und dank vollkommener Inkompetenz eine Marktführerschaft aus der Hand geben kann. Einfach weil man keine Ahnung hat, wie die Tech-/Internet-Welt tickt…

    — SGAbi2007

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