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Jawbone UP – Fitnessarmband, Schlafkontrolleur und Wecker [Video]

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Seit nunmehr vier Wochen trage ich am linken Arm statt dem Nike FuelBand ein schwarzes UP-Armband von Jawbone. Um es vorweg zu nehmen, das Nike FuelBand wird wohl nicht zurückkehren. Auch wenn ich ein paar Funktionen misse (dazu später mehr), kann das UP im Moment zumindest besser Punkten.

up-blau

Das Jawbone UP ist in drei Größen und sechs verschiedenen Farben erhältlich. Dank seines schlanken Designs fällt es kaum als elektronisches Gadget auf, sondern geht eher als schlichtes Schmuckstück durch. Das Band ist deutlich schlanker und dezenter als Nikes FuelBand oder das neu vorgestellte Fitbit Flex. Dafür fehlt ihm allerdings auch ein Display und damit die Möglichkeit, mal eben einen Blick auf die heute bereits gelaufenen Schritte zu werfen. Diese schnelle Möglichkeit der täglichen Aktivitätskontrolle habe ich beim FuelBand sehr geschätzt, beim UP fehlt sie mir.

Um zu überprüfen, wie viel man bereits gelaufen ist oder um einen Blick auf den Schlafverlauf der letzten Nacht zu werfen, muss man eine mechanische Verbindung zum iPhone herstellen. Das Armband wird hierfür an den Ohrhöreranschluss des iPhone angesteckt.

up-sync

Eine Variante, mit der man sich sich zwar arrangieren kann, man zeitgemäß aber anderes erwartet. Der Vorteil beim Verzicht auf eine drahtlose Synchronisierung liegt sicherlich in der deutlich längeren Akkulaufzeit. Jawbone ist bekanntlich mit Bluetooth-Gerätschaften groß geworden, somit darf man vermuten, dass der Verzicht auf diese Technologie hier seine Gründe hat.

Laut Hersteller hält der Akku des UP übrigens 10 Tage. Bei mir sind es im Schnitt etwa 8, dies dürfte aber auch damit zusammen hängen, dass ich die integrierte Weckfunktion ausgiebig nutze.

Das Armband als Wecker

Der in das Armband integrierte „Vibrations-Wecker“ ist momentan zumindest meine Lieblingsfunktion beim UP. Man kann für jeden Wochentag unterschiedliche Weckzeiten programmieren und wird zu diesen dann durch ein sanftes aber durchaus merkliches Vibrieren des Armbands geweckt.

Aber damit nicht genug. Ihr habt zudem die Möglichkeit, dem Armband statt einer exakten Uhrzeit eine Zeitspanne vorzugeben, in der ihr aufstehen wollt. Nach Möglichkeit weckt euch euer Armband dann in einer Leichtschlafphase und ihr startet im besten Fall besser gelaunt in den Tag.

Dezente Aktivitätskontrolle

Tagsüber zählt das Armband dann eure Schritte. Dies funktioniert recht zuverlässig, wobei der angezeigte Wert für mich eher ein Aktivitätsindex ist. Man setzt sich ein Tagesziel und die Kontrolle soll dazu anspornen, dieses regelmäßig zu erreichen.

Hier vermisse ich wie schon gesagt die Möglichkeit, den Stand der Dinge mal eben zwischendurch und ohne aufwändige Synchronisierung abzurufen. In diesem Bereich liegt das Nike FuelBand mit der Direktanzeige des aktuellen Punktestands vorne.

Jawbone hat eher das gesamtheitliche Wohlbefinden im Auge. Während Nike permanent zum Challenge mit anderen Nutzern auffordert, fördert das UP eher die umfassende Kontrolle des alltäglichen Aktivitätspensums und Schlafverhaltens.

up-app

Zudem kann man noch ein Ernährungstagebuch führen. Hier bedarf es allerdings etwas Konsequenz bei der stetigen Eingabe der Mahlzeiten und Getränke – mir war dies schon nach kurzer Zeit zu aufwändig.

Basierend auf all diesen erfassten Werten liefert das Armband in regelmäßigen Abständen Tipps, beispielsweise zur Verbesserung des Schlafverhaltens oder mit Blick auf eine gesündere Ernährung.

Intelligente Nickerchen

Auch sehr schön: das Nickerchen-Feature. Per Tastendruck lässt sich ein zwischen 20 und 45 Minuten langer „Power-Nap“ aktivieren. Wie lange euch das Armband am Ende ausruhen lässt, hängt davon ab wie schnell und tief ihr schlaft. Ihr werdet rechtzeitig geweckt, bevor ihr gar nicht mehr hoch kommt und sollte danach wieder halbwegs ausgeruht und fit sein.

Soziale Netzwerke

Alle UP-Aktivitäten könnt ihr wie man das heute so macht auf sozialen Netzen teilen. Zudem hat Jawbone erst dieser Tage die Schnittstellen für das Armband geöffnet und bietet nun Anbietern wie Withings oder RunKeeper die Möglichkeit, ihre Werte direkt an die UP-App zu übertragen.

Video

(Direktlink zum Video)

Fazit

Das UP ist ein kompetenter und angenehmer Begleiter und Fitness-Kontrolleur für den Alltag. Mir fehlt ein wenig der von Nike gewohnte Challenge mit meinen Freunden und die Möglichkeit des schnellen Blickes auf die aktuellen Werte, dafür möchte ich aber den angenehmeren Tragekomfort und auch die Weck Funktion des Armbands nicht mehr missen.

Technische Details:

Das UP ist in drei verschiedenen Größen erhältlich, eine Größentabelle könnt ihr hier laden. Das Armband hat keinen festen Verschluss, sondern wird einfach um die Hand geklemmt. Bewegt man sich mit dem Durchmesser des Handgelenks eher an der Obergrenze des Banddurchmessers, stehen die beiden Enden des Bandes etwas nach außen. Dies kann beim Anziehen oder auch Arbeiten störend sein. Dafür sitzt das engere Armband dann aber auch fester am Arm, wenn man es größer kauft, rutscht es umher und dreht sich unter Umständen. Was man lieber hat, ist am Ende wohl Geschmacksache.
Ich habe sowohl M als auch L anprobiert, weil ein Handgelenk mit 18 cm genau zwischen beiden Größen liegt und habe mich trotz der leicht abstehenden Enden für das kleinere entschieden. Das leichte dünne Band stört mich weder beim Arbeiten am Computer noch beim schlafen.

jawbone-up-groesse-unterschied-m-l

Die komplette Bedienung des Armbands erfolgt über einen einzigen Knopf. Durch einen längeren Druck schaltet man zwischen Tag- und Nachtmodus um, tags werden die Schritte, nachts der Schlaf analysiert. Zweimal drücken und halten startet die Stoppuhrfunktion. Mit dreimal drücken und halten aktiviert man den „Power-Schlaf“.

Am dem Knopf gegenüberliegenden Ende des Armbandes ist einer Kappe verborgen der Miniklinke-Anschluss für das Synchronisieren und Aufladen des Armbands. Das UP lässt sich nicht am iPhone laden sondern muss über einen mitgelieferten Adapter mit einem USB Anschluss verbunden werden. Sowohl die Kappe als auch der Adapter bergen ein Verlustrisiko, hier heißt es gut darauf aufpassen.

up-stecker

Die Ladezeit des integrierten Akkus beträgt etwa anderthalb Stunden. Danach sollte das Armband je nach Nutzung zwischen acht und zehn Tagen durchhalten. Synchronisiert wird empfohlenerweise morgens und abends, morgens um den Schlaf zu überprüfen, abends um zu sehen wie viel man sich schon bewegt hat und ob man noch was machen muss. Man gewöhnt sich an den wie gesagt leider etwas umständlich Synchronisierungsvorgang, dafür bietet die App dann nette Grafiken zur Tages- und Nachtaktivität.

Wo kaufen?

Bestellen lässt sich das Jawbone UP in Deutschland momentan entweder direkt beim Hersteller oder im Apple Store. Die deutschen Apple-Ladengeschäfte haben das Armband in verschiedene Farben auch direkt vorrätig. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 129,99 Euro.

Diskussion 64 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Habe mir das up vor ner woche im Apple store gekauft… Für 129€… Und ehrlich gesagt… Jeden tag musste ich mehr und mehr mir eingestehen,dass das Armband seinen Preis nich wert ist… Vergleichsweisse mit dem fitbit flex oder dem fuelband kann es weder preislich,nich technisch mithalten… Werde es morgen zurück bringen..!

    — Kevin
    • Kann ich nicht nachvollziehen !
      Vielleicht schreibst du mal qualifizert was genau du als schlechter empfindest !

      — Michael
      • @michael, klinkenstecker gegen NFC und bluetooth? Technisch auf neustem stand ist für mich definitiv anderst…. Das up schlägt mit einem Preis von 129€ ziemlich auf den Geldbeutel, und ist technisch der konkurenz weit hinterher!! ebenso der tragekomfort, liegt schlecht am armband, die größen fallen sehr sehr klein aus, keine möglichkeit zu erweitern oder enger zu machen! Von der genauigkeit mal ganz zu schweigen…. nachts 2 mal aufgewacht, etwas getrunken und diese aktion deutete das up als leichtschlaf und 2 minuten dannach war ich schon wieder im tiefschlaf….

        mir gehts hier absolut nich ums geld, denn dann hätte ich es nicht gekauft, aber diese funktionen, und das technische innen leben für diesen imensen preis gegenüber der konkurenz,welche dort schon definitiv besser aufgestellt ist, finde ich absolut zuviel!

        — Kevin
      • @Steffen – Genialer Kommentar! Behauptung, Begründung und Beispiel helfen manchmal. Auf so ein Kommentar sollte man vielleicht mehr schreiben als “Ist nicht so”

        — Markus
  2. Geniales Teil !!
    Absolute Kaufempfehlung.
    Was ihr vergessen habt ist diw Anbindung an Runkeeper zum Joggen (genial dann in Verbindung mit der Pebble) und die Anbindung an IFTT.com

    — Michael
      • Manche schleppen sogar eine Pulsuhr am Handgelenk und ein GPS Modul am Arm! Im Ernst, mit einem guten Band kann man ganz gut mit dem iPhone am Arm oder mit einem Gürtel an der Hüfte tragen

        — Castle
  3. So unterschiedlich können die Empfindungen nach vier Wochen Ausprobieren sein. Ich habe meines mittlerweile unbenutzt seit ein paar Tagen auf dem Schreibtisch
    Iiegen (der sich in dieser Zeit immerhin 19 Schritte bewegt hat, aber das nur am Rande). Mir ist nämlich der Tragekomfort zu niedrig. Nicht nur, dass mich die abstehenden Enden jedes Mal beim An- und Ausziehen stören, es rutscht mir auch mehrmals am Tag unter dem Ärmel hervor und ich muss es wieder zurück stopfen. Lästig. Nachts hat man dann je nach Schlafposition auch mal einen ordentlichen Abdruck am Handgelenk.
    Die Funktionen sind zwar in der Tat nett, aber leider auch wenig hilfreich. Natürlich war ich gespannt, wie mein Schlafverhalten so ist, aber nach den ersten Erkenntnisgewinnen bin ich nun auch nicht achlauer als vorher. Eine kausale Verbindung zwischen Schlafenszeit, Werten und persönlichem Befinden am Tag danach konnte ich nicht ausmachen. Letzten Endes bleibt es bei: viel Schlaf, viel Gut :-).
    Die Aktivitätskontrolle ist zwar motivierend, da man sie aber nicht ständig im Blick hat, wirkt sie eher nachgelagert. Richtig gut hingegen finde ich die Eingabe der Nahrungsmittel, denn wenn man das akribisch macht, hilft das doch schon ungemein, sein Essverhalten zu verbessern. Ganz großer Nachteil hierbei: man muss es machen. Und wie oben schon beschrieben ist mir das auch schnell zu aufwändig geworden.
    Mein eigenes Fazit: gebt den Dingern noch 1-2 Jahre, dann unterstützen sie vielleicht wirklich unauffällig unseren Alltag. Bisher würde ich es allerdings nicht nochmal anschaffen.

    — Korinther
    • Dein Band scheint zu klein zu sein. Ich habe mich mit 18 cm Umfang auch nochmals Unentschieden und Größe L genommen. Nun stehen die Ende nicht mehr ab. Zum Umkleiden kann man das UP übrigens sehr leicht abnehmen. Dauert nicht mal 2 Sekunden. Die Schlafauswertung finde ich nach 2 Wochen auch immer noch sehr aufschlussreich. Und nach Kommentaren in anderen Foren ist diese Überwachung beim UP deutlich genauer als bei der Konkurrenz. Die Eingabe des Essens finde ich allerdings auch mühsam. Man kann aber neuerdings mit MyFitnessPal verbinden. Hier finde ich die Eingabe leichter und die Suche in der Online Datenbank findet auch mehr deutschsprachige Treffer. Die Eingaben werden dann zwar nur 1x pro Tag in UP übernommen, aber besser als wenn man’s gar nicht eingibt. Auch die Verbindung zu Withings ist toll. Den morgendlichen Tritt auf die Waage sehe ich jetzt immer im UP Verlauf. Perfekt ist es noch nicht, aber für mich eine große Bereicherung.

      — Castle
  4. Nun ja. Ich hab auch eins und tatsächlich gelaufene Strecken von 3,5 km werden mit 6 km angezeigt.

    Abgesehen gibt es fehler im addieren von Schritten. Vor dem syncronisieren hatte ich 4905 schritte. Dann hatte ich syncronisiert und mir wurde angezeigt: 2116 neue Schritte hinzugefügt. Allerdings zeigte mir die App dann 7957 schritte an.

    Obwohl 4905+2116= 7021 sind :-(

    — Ainairos
      • Das Problem hat das Fuelband auch – beim Duschen 880 Schritte, nachts über 200…sind halt die Armbewegungen…aber das kann wohl kein Armband?

        Devil-D
    • Ainairos:) habe dasselbe gemacht…^^ scheint als würde das up zum schlafwandeln animieren…! oder es ist einfach nur ungenau, und kann nicht einmal als richtwert für den Tag genommen werden…..:-/

      — Kevin
      • Naja ich denke das halb so wild schlimmer finde ich das falsche addieren und die falsche angabe von zurück gelegter strecke.

        Man kann das band zwar kalibrieren, funktioniert auch gut bei kleinen strecken. Aber wenn ich die 3,5 km laufstrecke, die mit 6 km angezeigt wurde kalibrieren will, ist der kleinste wert den ich einstellen kann: 4,01 km.

        Da muss auf jeden fall nachgebessert werde

        — Ainairos
  5. Es wird so langsam mal Zeit für eine Testübersicht der mittlerweile doch sehr zahlreichen Systeme. Ob Nike, die Fitbit-Varianten, Jawbone, Withings und diverse andere Optionen… Ich stehe kurz vor ner Kaufentscheidung und sie wird nicht leichter ;)

    — frolueb
  6. Für 50 € und wenn die Enden der Bandes zusammenlaufen würden, würde ich mir das mal kaufen. 129 € finde ich momentan zu viel.

    — Playloud308
  7. So ein hohen Preis für so viel Müll ist ein Witz echt 129€ Herstellung vielleicht 0,80 Cent Wucher und schon betrug am Kunden!

    — A. Pizzi
    • Das UP kennt viele Sportarten, aber man muss ehrlich sein: gezählt werden nur Schritte. Man kann mit der Stoppfunktion eine Aktivität messen und anschließend eintragen, um welchen Sport es sich gehandelt hat und wie stark man die Anstrengung einschätzt. Das ist nicht wissenschaftlich, aber immerhin kann man Radaktivitäten in der Historie erfassen. Besser ist es aber, mit Runkeeper ist verbinden und das Radfahren in Runkeeper aufzuzeichnen.

      — Castle
  8. Und wenn selbst die Firmensprecher sagen, dass es nicht um akkurate Ergebnisse geht, sondern darum, dass man sich mit anderen über seine Aktivitäten unterhält …

    Nachzulesen im aktuellen SPIEGEL.

    — fex
  9. Sowas wie das Jawbone Up mit integriertem Musik-Player bräuchte ich unbedingt für mein tägliches Workout,gibts da was ähnliches ?

    — Konstantin
  10. Ich habe eines seit 5 Monaten aus den USA. Die Laufwege lassen sich bei Bedarf (oder Ungenauigkeit) noch kalibrieren, aber meines lag auf 6 Km Laufweg um bloss 20m daneben (Vergleich Up – Google maps). Wie genau der Schlaf gemessen ist kann ich nicht beurteilen.
    Allerdings hat vor ein paar Wochen scheinbar von einem Tag auf den nächsten der Akku den Geist aufgegeben. Anstatt der normalen 8-10 Tagen hielt er plötzlich nur noch einen…Ich bekam problemlos ein neues direkt von Jawbone auf Garantie zugeschickt. Bin insgesamt sehr zufrieden damit, ich finds auch bequem und sieht gut genug aus um als “Schmuck” durchzugehen, im Gegensatz zu anderen ;)

    — Jeff
  11. Das Band ist der gleich Mist, den sie vom Markt genommen haben. Die verkaufen das jetzt noch mal und wenn deren Restbestände weg sind, verschwinden sie vom Markt. Wie ich sehe, scheinen die wirklich nichts geändert zu haben, selbst die Klappe-Kappe haben sie nicht fester gemacht. Wollen die uns auf die Schippe nehmen ? Selbst in der Jawbone-Community heißt es überall, dass das “neue” Band nicht wirklich besser als das alte ist. Für den Preis kann man Besseres erwarten. -> z.B. FitBit

    — Jendrik
    • Das alte Band wurde vom Markt genommen, weil die Bänder nach einer gewissen Zeit Defekt waren, nicht weil die Funktionen verbessert werden mussten.

      — Castle
    • Das stimmt so nicht – in der dt. Facebook-Gruppe sind inzwischen ca. 130 Mitglieder, die Challenges etc. veranstalten. Wirkliche Probleme (inkl. Umtausch) hatten bis jetzt 3–4 Leute.

      Ich hab mein Up seit 6 Wochen und möchte es nicht mehr missen! Ich wache angenehmer auf, achte mehr auf Bewegung (minus 2 kg) und lasse absichtlich immer öfter das Auto stehen. Mittlerweile kann ich dank des Schlaftrackings auch einen Zusammenhang von Schlaf und meinen regelmäßigen Kopfschmerzen herstellen, das ist auch interessant.

      An einem Tag habe ich dummerweise zuhause vergessen und habe ich mich entsprechend geärgert…fast, als hätte ich mein Handy zuhause vergessen ;-)

      — Maria
  12. ich habe das Band seit knapp 2 Monaten. als erstes habe ich das Band auf meine schrittlänge Kalibriert. somit zeigt es nun bei meinen 7,5km Läufen die Strecken auf 50m korrekt an!
    die Bandgrösse L passt in meinem fall perfekt. eher zu groß als zu klein, so drückt oder stört nichts.
    die Mahlzeiten gebe ich akribisch ein. somit habe ich einen prima Überblick über verbrauchte und zu mir genommene kalorien. auf diesem weg habe ich jetzt 9Kg abgenommen. vorher war mir gar nicht bewusst, dass ich bis zu 2000 Kalorien pro Tag ZU VIEL zu mir genommen hatte.
    die Weck-Funktion und bewegungs-Erinnerung am Tage ist ein netter Zusatz.
    mittlerweile sind in meinem ‘Team’ rund 50 Personen, die sich untereinander Super motivieren und teilweise gute Mahlzeiten-Ideen mitteilen…

    — Niko3
      • hahaha! ne, das nicht… nur begeistert.
        ich würde sogar das Fitbit Flex bevorzugen, wegen der Bluetooth Funktion, aber leider ist das noch nicht verfügbar. ansonsten nehmen sich die beiden ja nicht viel.

        — Niko3
    • Glückwunsch zu den 9kg! Aber bei 2000 ccals zu viel am Tag sollte man schon vorher das ein oder andere Zeichen bemerkt haben ;-)

      — moorhuhn03
  13. Habe Fitbit fast ein Jahr benutzt und nun seit nem Monat zum UP gewechselt.

    Kurzes Fazit: Absolut geiles Teil. Vor allem die dezente Weckfunktion ist Spitze !!!

    — pananis
  14. So toll der geekige Teil dieser Armbänder auch sein mag, das Wissen das wildfremde Leute mit Profitdenken im Kopf, von Millionen Menschen die Vitaldaten aufzeichnen lässt es mir kalt den Rücken runter laufen.
    Und diese Technik ist ja erst noch in den Kinderschuhen, es werden Tage kommen da lässt man sich einen Chip unter die Haut schieben damit man irgendeinen Wert besser mitschreiben kann. Ich hoffe ihr bedenkt das auch, wenn ihr euch vom Spaßfaktor dieser Dinge überzeugen lasst.

    MfG

    Sven

    — Sven
  15. Ich kann nur dringend abraten von Produkten dieser Firma. Ich hatte mir das Teil vor 1,5 Jahren in der ersten Version direkt bei denen gekauft. Es war umgehend defekt und seit diesem Tag bemühe ich mich um mein Geld. Jeden verdammten Monat schreibe ich eine Mail an den Support, jeden Monat heisst es, die Gutschrift werde jetzt aber ganz sicher veranlasst und sollte in 7 bis 14 Tagen eingehen. Ohne Witz, seit anderthalb Jahren. Mittlerweile hat es fast schon Entertainmentcharakter. Ich denke nicht, dass ich die 129 Dollar in meinem Leben jemals wiedersehen werde. Aber ich bleibe dran…

    Viele Grüße, Lutz

    — Lutz Haha
  16. Danke für den ausführlichen Bericht. Bin seit ca. Nutzer eines Nike Fuelbands. 2 nicht unwichtige Punkte kann ich allerdings nicht bestätigen:

    1. Zitat: “Das Band ist deutlich schlanker und dezenter als Nikes FuelBand”. Schön wäre es, im Vergleich mit dem flach aufliegenden Fuelband, welches eher wie ein modernes Männerarmband wirkt, wirkt das Up wie ein optischer Fremdkörper

    2. Auch die Aussage zum Akku kann ich nicht nachvollziehen. Trotz Display und regelmäßiger Nutzung der Uhrfunktion hat das Fuelband nach 7 Tagen intensiver Nutzung noch 2/3 Akku. Sollte also bei durchschnittlicher Nurzung min. 21 Tage halten. Wahrscheinlich braucht das Up soviel Energie, weil es ja auch in der Nacht aktiv ist?!

    Ansonsten, schöner Bericht!

    — Tim
  17. Nutze das JAWBONE UP auch seit ca 2 Mon. Begeisterung!
    Aber 2 Fragen:
    1. hat jemand das Teil schonmal an einem USB – Ladegerät geladen (zB dem von Apple fürs iPhone)? Ich lade aktuell am Notebook, doch das will ich nicht wirklich immer mitschleppen…
    2. ich Synchronisiere auch mit der “Map my Run” / ” Map my Fitness” App. und habe leider immer einen Offset von 7Stunden drin, obwohl ich bei “Map my Fitness” die richtige Zeitzone angegeben habe… Muss ich manuell korrigieren, was etwas nervt. Geht das in irgendwelchen Einstellungen automatisch?

    Ansonsten schon sehr cool und bin gespannt, was da noch alles in Zukunft kommt…

    — Chris
    • zu 1: kannst du machen!
      zu 2: ja, das ist momentan noch bei jedem so und mit deinen Einstellungen hat das nichts zu tun. kann mn nur warten, bis jawbone das fixt…

      — Niko3
      • Super Niko3 – das probiere ich gleich mal aus.

        Weil immer wieder die Fragen nach “wasserdicht” hier auftauchen: Geht jemand mit dem Teil Schwimmen?

        Ich habs jetzt mehrfach unter der Dusche getragen und soweit war alles ok – aber schwimmen wäre schon sau cool…

        — Chris
  18. Bin begeistert vom Up. Hatte vorher 3/4 Jahr ein Nike FuelBand aus den USA. Hauptargument für mich: Tragekomfort viel höher durch den flexiblen Verschluss.

    — Martin
  19. Noch ne Folgefrage: mit runkeeper ist es ja kompatibel. Ich nutze aber seit Jahren schon runtastic. Funzt das damit auch?

    — frolueb
  20. Erst einmal vielen Dank für diesen Bericht. Hat mich zur Kaufentscheidung bewegt. Ich wankte zwischen Fitbit Flex und Jawbone Up. Hier in den Kommentaren war etwas von mangelnde Funktion bezüglich des Synchronisierens mittels Klinke bemängelt. Auch hier schaute ich nicht schlecht. Nach einiger Recherche wurde mir aber schnell die Augen geöffnent was Fitbit Flex anbelangt. Sicher ist hier Bluetooth und NFC ein riesen Vorteil. Naja leider hat aber nicht jeder ein Iphone oder ein Samsung. Leider werden nur diese Geräte unterstützt. Dies finde ich mangelhaft. Habe ein HTC One und kann nicht verstehen das Fitbit hier nur so wenige Geräte unterstützt. Dies finde ich alles andere als Technisch Akzeptabel. Nun greife ich auf Klinke zurück freue mich aber auf ein gutes Gerät.

    — Smoskito6
  21. Ich habe mir jetzt nicht alle vorangehenden Kommentare durchgelesen, erlaube mir aber dennoch ein Urteil aus eigener Erfahrung…

    Wenn man das UP auf das reduziert was es eigentlich ist – was bleibt dann?

    Ein vibrationsfähiges Armband mit Bewegungssensor und internen Chip Timer- und Weckzeitendaten…
    Und dafür 129€??

    Ich gebe zu: Das ganze ist nett aufgemacht. Vom Verpackungssesign bis zu Intuitivität der App…
    Aber dennoch ist meiner Meinung nach der Preis in keinsderweise gerechtfertigt. Dass es ein reines Online- oder Apple-Store-Exklusives Produkt ist treibt das sicher auch etwas an ;)

    Die Weckfunktion ist schon sehr nützlich und nach einer Woche kann ich sagen, dass ich erholter aufwache wenn dies in den leichten Schlafphasen geschieht.

    Für Sportler:
    Trainingseinheiten festzuhalten geht mit dem Band auch. Allerdings macht es dabei nichts anderes als die Schritte anhand der Armbewegung zu tracken. Ich muss danach sagen was genau ich trainiert habe und wie intensiv ungefähr. Dann errechnet mir die App die verbrannten Kalorien.
    Problem 1: Ich kann keine Trainingseinheiten nachträglich manuell hinzufügen.
    Problem 2: Wenn ich das Band wärend der Trainingseinheit Sportartenbedingt nicht tragen kann (z.B. Schwimmen, Handball etc), kann ich zwar einen Trainingszeitraum festlegen und sagen wie intensiv das ganze war, aber die schrittzahl ist nicht manuell eintragbar… Das heißt in meinem Fall, dass ich 2 Stunden “am Anschlag” Handball trainiert, aber laut der App nicht einen Schritt getan und trotzdem noch 900 kcal verbrannt habe. Sinnfrei…
    Trainingseinheiten löschen und ist übrigens nicht möglich :/

    Fazit:

    Mir ist die Funktionalität den Preis nicht Wert… Nen Vibrationswecker gibt’s auch günstiger. Für Sport ist es im Freizeitbereich sicher brauchbar aber ohne Pulsmessung immer zu ungenau… Also nix halbes und nix ganzes.

    Dem UP geht es bewusst um eine Abbildung von groben Trends im Fitnessbereich und beim Schlafverhalten. Seine Mahlzeiten jedes mal zu tracken und manuell einzutragen was ich gegessen habe ist zwar sinnvoll, aber durch das meiner Meinung nach ungenaue Messverfahren der Sportlichen Aktivität sowie der Bewegung allgemein zu ungenau und damit wieder hinfällig.

    Wäre das ganze für unter 80€ zu haben fände ich’s ok aber so ist es mir mit all seinen Defiziten doch zu teuer..

    — Holger
  22. Hallo Zusammen,

    also ich habe mir das armband heute gekauft und es jetzt ausprobiert. wenn ich hochrechne was ich gelaufen bin passt das mit den schritten ( entschuldigung….und wenn das mal 100 schritte mehr sind kratzt mich das mal sowasvon garnicht). Die app ist super und mein mittagsschläfchen wurde meiner meinung nach perfekt analysiert! wer jetzt hier einen supercomputer in einem armband erwartet, der schreibt hier schlechte kommentare! allerdings erfüllt dieses armband ja wohl seinen zweck: es soll einem helfen gesünder zu leben! wer jetzt noch einen pulsmesser integriert haben möchte um beim joggen analysiert zu werden….holt euch nen brustgurt und synchronisiert den mit der joggingapp in den einstellungen! eine 100% analyse eures körpers bekommt ihr nicht, aber ihr wisst mehr als vorher!!!

    — Kevin P.
  23. habe das teil seit juli, ist fuer mich wie bei den meisten usern als circa anhalt in den genannten bereichen gedacht, stimme da kevin P. voll und ganz zu, leider stieg der akku auch anfang oct. aus, nach mailanfrage erhielt ich vor 2 wochen problemlos ein neues teil, hinweis :ivorher informieren und dann ordern , man erspart sich viel ueble laune wegen der enttaeuschung

    — StoneDiver
  24. Hallo, bei mir ist die Möglichkeit verschwunden, die sportlichen Aktivitäten anzugeben. Hat jemand einen Tipp, wie ich die Auswahl wieder bekomme?

    — Heike H.
  25. Habe gerade eins gekauft und versucht, die App auf mein iPad 1 zu laden. Auf der Packung des Armbandes steht ja, dass es kompatibel ist zu iPad ab iOS 5.1. Die App läßt sich jedoch nicht installieren. Erst ab iOS 6, steht in der Beschreibung der App. Der Hersteller weiß offensichtlich selbst nicht genau, was er da verkauft. Werde das nutzlose Teil morgen zurückgeben.

    — stac
  26. Waren das noch Zeiten, als es noch eine normale Uhr am Handgelenk gab und man die Strecke vorher mit einem Fahrradtacho abgefahren ist und trotz der fehlenden, überflüssigen Technik habe ich es über Jahre hinweg geschafft, fit zu bleiben.

    — H.o.m.e
  27. Ich habe dieses Teil vor acht Tagen geschenkt bekommen und als ich erfuhr, was es kostet hat’s mich erst mal auf den Hintern gesetzt. Ich habe das Band in L und trotzdem liegt es nicht sauber am Handgelenk. bin gespannt, wie lange die Verschlusskappe bei täglichem Abnehmen hält. Ansonsten finde ich es sehr umständlich in der Handhabung, da immer erst die Software parat sein muss, um mit dem Teil richtig umzugehen. Ergo, keine Verbindung kein Einstellen oder hab ich da was falsch verstanden?

    — H.o.m.e
  28. Hallo zusammen, habe seit 3 Tagen UP24 Träger. Ich bin Unternehmer und sitze eigentlich den ganzen Tag am Rechner. Ein durchschnittlicher Arbeitstag dauert bei mir 12h. Ich programmiere und telefoniere viel. Während dieser Zeit mache ich mit UP ca. 2000-3000 Schritte. Gibt es irgendwie eine Möglichkeit Arbeit und Aktivität zu trennen?
    Grüße Mike

    — Mike

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