Klebt magnetisch auf der Rückseite
Xteink X3: Kompakter E-Book-Reader passt sich neuen iPhones an
Der Anbieter Xteink verfolgt das Ziel, einen möglichst kompakten E-Book-Reader anzubieten, der sich magnetisch auf der Rückseite von Smartphones befestigen lässt. Die große Kamerainsel der neuesten iPhone-Generation hat dieses Vorhaben jedoch schwieriger gemacht. Nachdem das Modell X4 hier nicht mehr passt, kommt der neue Xteink X3 mit entsprechend angepassten Abmessungen und hält zudem weitere Verbesserungen bereit.
Kleiner und leichter
Zu Beginn ist anzumerken, dass sich die Kompatibilität mit den neuen iPhone-Modellen nur durch kompaktere Abmessungen erreichen lässt. Dementsprechend ist der E-Ink-Bildschirm des Xteink X3 nur noch 3,7 Zoll groß. Beim Vorgänger stand hier noch eine Fläche von 4,3 Zoll zur Verfügung.
Dafür kommt das neue Gerät nun mit einer höheren Auflösung von 250 PPI und ist mit 58 Gramm auch rund 16 Gramm leichter als der Xteink X4. Der magnetische E-Book-Reader ist zudem auch fast einen Millimeter dünner und weniger als 5 Millimeter dick.
Für DRM-freie E-Books, Texte und Bilder
Grundsätzlich funktionieren die E-Book-Reader von Xteink natürlich auch ohne iPhone. Vorausgesetzt wird allerdings, dass die von euch genutzten E-Books nicht mit Kopierschutz versehen sind. Die Bücher werden auf einer im Gerät vorhandenen Speicherkarte mit 16 GB Fassungsvermögen abgelegt. Dabei werden neben dem Standardformat EPUB auch reine Textdateien sowie Bilder in den Formaten JPG oder BMP unterstützt. Die Bedienung erfolgt über Tasten. Die Xteink-Reader verfügen anders als wir es von populären E-Book-Readern kennen weder über einen Touchscreen noch über ein Frontlicht.
Drahtlose Verbindungen sind über WLAN und Bluetooth möglich. Der integrierte Akku soll abhängig vom Nutzungsverhalten bis zu 14 Tage lang durchhalten. Beim neuen Modell X3 ist zudem eine weitere Änderung zu beachten. Vermutlich aufgrund der flachen Bauweise lässt sich der Akku im Gegensatz zum Vorgänger nicht mehr über USB-C laden, stattdessen ist ein magnetisches Pogo-Pin-Ladekabel im Lieferumfang enthalten.
Der Xteink X3 wird beim Hersteller für 79 Dollar angeboten.

Haben denn nicht die meisten Kaufbücher und die von Onleihe Kopierschutz? Die funktionieren dann alle nicht auf dem Gerät, falls man den Kopierschutz vorher nicht (illegal?!) entfernt?! Dann kann ich da ja fast nur selbstgeschriebene Bücher drauf lesen?!
Wozu ein extra Gerät? Lassen sich eBooks nicht leichter auf dem größeren Bildschirm des iPhone lesen?
Kann jetzt nur für Kindle sprechen, aber die e-Ink Displays sind auf Dauer für mich angenehmer und ermüden meine Augen nicht so sehr.
E-Ink ist deutlich besser. Ok ist aber auch ein iPad Pro mit Nanotexturglas, da kann man auch SEHR angenehm drauf lesen – aber E-Ink bleibt die Eins.
Hab ich auch immer gedacht, aber E-Ink/E-Paper Screens sind zum Lesen simpler Bücher deutlich angenehmer. Man wird halt nicht angeleuchtet …
Ein eInk-Display ist draussen immer akkuschonder und besser abzulesen. Zudem dunkelt ein iPhone-Display frustrierend schnell ab, wenn du draussen in der Sonne liest.
Hab den X4 und bin begeistert. Allerdings braucht es die alternative Firmware Crosspoint, dann ist das Ding super.
Warum ich ihn allerdings ans Handy snappen soll, bleibt mir ein Rätsel.
ich finds besser den x4 an das iPhone Air anzuheften als den Reader lose in der Tasche mitzunehmen. Ist für mich aber auch nicht der Hauptgrund gewesen. Ich wollte hauptsächlich einen portablen Reader und das beherrscht der x4 mit Bravour seit dort die Community basierte FW CrossPoint statt der originalen FW drauf ist. Alleine deshalb (und aufgrund des fehlenden USB-C-Anschlusses) würde ich keinen x3 kaufen solange man die Original FW noch verwenden muss
So zeit für ein Foldphone Vorn AMOLED – Innen AMOLED – hinten eInk – ich fand mein Yota 2 echt Prima …