Für 10- bis 12-Jährige
WhatsApp führt elternverwaltete Konten für Kinder ein
Der Messengerdienst WhatsApp will für jüngere Nutzer einen kontrollierten Zugang zu seinem Dienst ermöglichen. Dafür hat das Unternehmen ein neues Kontomodell vorgestellt, das sich an Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren richtet. Die Nutzung soll dabei über Eltern oder Erziehungsberechtigte eingerichtet und verwaltet werden.
Einrichtung über Elternkonten
Laut der Ankündigung von WhatsApp muss das Smartphone des Kindes hierfür mit dem Gerät eines Elternteils verbunden werden. Die beiden Konten werden auf diese Weise miteinander verknüpft. Anschließend erhalten die Eltern Zugriff auf verschiedene Einstellungen, mit deren Hilfe sich die Nutzung von WhatsApp durch das Kind steuern lässt.
Eltern können beispielsweise festlegen, mit welchen Kontakten das Kind kommunizieren darf und welchen Gruppen es beitreten kann. Auch Anfragen von unbekannten Nutzern lassen sich prüfen, bevor eine Verbindung zustande kommt. Darüber hinaus können Erziehungsberechtigte die zentralen Datenschutz-Einstellungen des Kontos verwalten.
Der Zugriff auf diese Einstellungen wird durch eine separate PIN geschützt, sodass Änderungen an den Privatsphäre-Einstellungen nur noch von den Eltern vorgenommen werden können.
Kommunikation auf Nachrichten und Anrufe beschränkt
Das neue Kontomodell ist darauf ausgelegt, die Nutzung für jüngere Kinder einzuschränken und zu kontrollieren. Dank der neuen Optionen können Eltern dafür sorgen, dass sich die Nutzung von WhatsApp durch ihre Kinder im Wesentlichen auf Nachrichten und Anrufe beschränkt.
Die Funktion soll in den kommenden Monaten schrittweise eingeführt werden. Wenn nötig, will WhatsApp auf Basis von Rückmeldungen künftig zusätzliche Anpassungen und Ergänzungen vornehmen. Informationen zur Einrichtung und Verwendung stehen bereits im Hilfebereich von WhatsApp zur Verfügung:

Cool!
Bin gespannt wie der Prozess dann für bereits bestehende Konten funktioniert – wäre dann direkt mit dabei!
Das stimmt, wäre interessant zu wissen!
Meine älteste ist zehn. Unvorstellbar für mich, ihr ein Smartphone plus einen WhatsApp-Account zu geben – ob verwaltet oder nicht.
Ist ja sehr individuell. Anstatt es ihr zu „geben“ wäre es wichtiger sie zu begleiten. Solange das Verlangen nicht da ist, braucht sie auch keins.
+1
Meine ist 11, hat mit 10 eins bekommen. Es hatten alle….Wozu es raus zögern und laufend Diskussionen haben.
Dann lieber heran führen und WhatsApp hat sie allerdings nicht.
Und letztens gelesen – besser geben als schenken, so kann man es auch besser entziehen und reglementieren, da es quasi eine Leihe ist.
Die sollten mal lieber eine dev api anbieten!
Die sollten lieber mal eine iPad Version rausbringen!
Gibt’s doch schon seit letztem Jahr.
War auch ein Running gag! Der Ausspruch unter jedem Post eines Updates in den vergangenen 10 Jahren!
Endlich! Darauf habe ich wirklich gewartet, damit kann man hoffentlich diese Kanäle deaktivieren und nur Chats und Anrufe zulassen.
Dies wäre ein riesen Gewinn
Wann kommt endlich Liquid Glass ?
Gibt es schon lange. Wird aber leider erst nach und nach ausgerollt und nicht bei allen gleichzeitig.