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Systemfreiheit für’s PwnageTool: Was wird aus den Hacks

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Mit dem zunehmend näherrückenden Verkaufsstart der nächsten iPhone-Generation dürfte die Fragerei rund um Grauimporte ( „vielleicht sollte man diesen Sommer ja doch noch mal nach Frankreich fahren“ ) und den dann folgenden SIM-Unlock-Sessions wieder von vorne beginnen.

Doch wie ist die Stimmung im Lager der iPhone-Hacker. Ist die PwnageTool-Lösung, lange Zeit als der alternativlose, goldene Pfad der iPhone-Aktivierung gehandelt, immer noch brauchbar? Wir fassen die Infos der letzten Tage kurz zusammen und bringen euch auf den aktuellen Pwanage-Stand.

Die Zukunft der Pwnage-Software
Immer mal wieder aktualisiert, bietet das offizielle Wiki des iPhone Dev-Teams einen guten Über- bzw. Ausblick auf die zukünftige Pwnage-Version. Der aktuelle Ansatz nennt sich XPwn und läuft Plattform- sowie iTunes-Unabhängig sowohl auf dem Mac, als auch unter Windows und Linux. XPwn bietet ein stabiles Gerüst für die Kommunikation mit dem iPhone und erlaubt die Durchführung aller bislang bekannten Pwnage-Funktionen (neue Firmware schreiben, iPhone updaten ect.). Windows- und Mac-Entwickler brauchen sich in Zukunft also nur noch um ein schickes User-Interface kümmern, extra Feature wie die hier vorgestellte Paket-Verwaltung einbauen und die XPwn-Architektur in ihre Releases integrieren.

Und, funktioniert das noch auf dem iPhone 3G?
Eine Frage, die sich bis zum 11.Juli sicher nicht endgültig beantworten lassen wird. Im großen und ganzen dürfte dem PwnageTool aber wenig im Weg stehen. So bringt uns Zibri in seinem Status-Ticker regelmäßige Updates über die „hackbarkeit“ der letzten Firmware-Versionen. Die aktuelle Vorab-Version des 2.0 Updates, „5A331“, lässt sich demnach eben so leicht entschlüsseln, patchen und unlocken wie ihre zahlreichen Vorgänger.

iTunes, dürfte zudem ein weiteren Klotz am Bein aller Apple-Entwickler sein, die sich um mehr Sicherheit für das iPhone 3G bemühen. Durch die zwingende Abwärts-Kompatibilität der Software mit der letzten iPhone-Version, sollte sich im Kommunikations-Protokoll nur wenig verändern. Selbst die Firmware, Neuerungen wie den AppStore und GPS mal außen vor, basiert zu großen Teilen auf dem Code Ihres Vorgängers – das Root-Passwort eingeschlossen.

Tja, und dann bleiben noch die Kleinigkeiten: Winpwn steht nach langer Beta-Phase als erstes offizielles Release zum Download bereit. Das PwnageTool für den Mac, hier noch als 1.1 Download, wurde bereits in Version 1.2 vorgestellt und ist vollkompatibel zur Firmware 2.0 und, wir haben es oben angerissen, selbst ZiPhone wird den 2.0-Unlock wohl nach wie vor problemlos meistern.

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17. Jun 2008 um 11:11 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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