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Offline-Speicher weiter gedeckelt

Spotify kippt 10.000-Song-Limit in der Bibliothek

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Gute Nachrichten für Spotify-Nutzer. Die Skandinavier haben eine bislang gültige Beschränkung gekippt und verabschieden sich vom Bibliotheken-Limit, das die Anzahl der Songs, die sich im eigenen Spotify-Account sichern ließen, bei maximal 10.000 deckelte.

Spotify Einhorn

Warum sich der Streaming-Platzhirsch mit der Implementierung des Nutzerwunsches so lange Zeit gelassen hat ist unklar – die Community forderte das Ende der künstlichen Beschränkung seit 2014.

Der entsprechende Vorschlag gehörte mit 12.500 Stimmen zu den populärsten im sogenannten „Community Ideas Exchange“.

Offline-Speicher weiter limitiert

Zwar sind dem Wachstum der Nutzer-Bibliotheken nun keine Grenzen mehr gesetzt, die Anzahl der Songs, die sich zum Offline-Hören auf euren Endgeräten speichern lassen und die Größe von einzelnen Playlisten besitzen jedoch weiterhin Obergrenzen:

  • 10.000-Song-Limit in der Bibliothek fällt weg. Dadurch ist es möglich beliebig viele Lieder und Alben im eigenen Account zu speichern.
  • Spotify-Nutzer können 10.000 Lieder auf 5 verschiedene Geräte herunterladen und offline anhören.
  • Spotify-Playlisten können maximal 10.000 Tracks aufnehmen.

Das Download-Limit von 10.000 Liedern auf 5 verschiedenen Geräten gilt seit Herbst 2018. Damals verdreifachte Spotify die Obergrenze von 3.333 Songs.

Dienstag, 26. Mai 2020, 17:38 Uhr — Nicolas
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  • Ich sag nur Apple Watch App. Dann stellt man sich auch keine Fragen mehr. Ich nutze seit 8 Jahren Spotify. Kann mich nicht erinnern, dass irgendein Update mal etwas ebesser gemacht hat, als es vorher war.

    • Verstehe auch net, warum immer noch Vorallem so viele Apple User Spotify nutzen… hat mMn keine Vorteile gegenüber Apple Music

      • Meine Gründe für Spotify: ich mag die Window-App und die automatisch generierten Playlisten wie „Release Radar“. Diese und der „Mix der Woche“ treffen fast immer genau meinen Geschmack.
        Ich habe Apple Music vor einem Jahr ausprobiert und es konnte mich in genau dieser Hinsicht leider nicht überzeugen, dabei wäre die nahtlose Nutzung von Apple Music iVm mit dem HomePod ein schöner Mehrwert gewesen.

      • P.S. fast vergessen: Podcasts!

      • Ich war lange in der außergewähnlichen Situation Apple Music und Spotify gleichzeitig zu haben. Das Bedienung (und was du da oben geschildert hast) fand ich bei AM auch deutlich besser als bei Spotify. Außerdem kann ich Musik offline auf die AW ziehen und Sport machen. Das Problem ist tatsächlich die Musikauswahl. AM ist sehr USA lastig und hat mir immer sehr viele Zeugs empfohlen das weit weg von meinem Geschmack war. Ich habe dann über die like und nicht like Funktion versucht AM beizubringen wie man Geschmack tickt. Das hat aber nichts geändert. Bei Spotify haben die es echt raus mir ziemlich coole neue Mucke zu empfehlen, die aber doch oft in meinen Geschmack passt. So entdecke ich ständig neue Bands.
        @Jack68: Podcasts gibt es erstmal in der Podcast-App und die ist auf jedem Apple Gerät installiert. Es sind nur ein paar wenige Podcasts, die sog. „Originals“, die es nur bei Spotify gibt. Apple will so etwas jetzt auch machen. Das ist eigentlich eine Bewegung die ich doof finde. Waren bisher alle Podcasts überall dort verfügbar wo man eben Podcasts bekommt (Google, Apple, Internet, 1000e andere Podcast apps, etc.), so hängen die jetzt an der Titte eines Anbieters.

  • Ok … nett, aber für mich (noch) nicht interessant.

    Viel elementarer fände ich die Möglichkeit bei Hörspielen/Hörbüchern (egal ob lange oder kurze Tracks/Mehrteilern; viele oder wenige Kapitel), dass sich die letzte Position gemerkt wird !!!
    Wie sagt man eigentlich dazu?

    Es ist schlichtweg bescheiden sich immer einen Screenshot oder eine Notiz machen zu müssen, um wieder zu wissen wo man als letztes aufgehört hat.

    Kenn jmd. hier eine gute Möglichkeit bzw. einen Workaround?

  • 10.000 Songs ist ja schon eine ganze Menge. Ich habe in meiner Lieblingssongs Liste circa 4000 Songs und das hat jetzt Jahre gedauert. Es verschwinden ja auch immer welche, wen die Lizenzen auslaufen. Damals hab ich nicht mal die 3000 geschafft. Spotify läuft auf Arbeit immer nebenbei, und da ich dort keinen LTE Empfang habe lade ich mir die Playlist auf das iPhone.

    • Wenn man Alben gerne in Bibliothek speichert, geht das schnell.

      Bin schon vor Jahren an das Limit gestoßen. Playlists sind ein schlechter Workaround dafür.

      • Ja ich habe auch Alben und ein paar Playlisten aber offline nur die zwei bis drei und eine davon ist die mit zirka 4000 Songs, das ist auch die größte.

  • Warum ist das überhaupt limitiert?!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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