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16 ausgewählte Motive

Shot on iPhone 12: Apple präsentiert Foto-Auswahl

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Um Werbung für die Foto-Kapazitäten des iPhone 12 zu machen hat Apple mehrere Schnappschüsse veröffentlicht, die mit der aktuellen iPhone-Generation aufgenommen wurden und die professionellen Foto-Ergebnisse der unterschiedlichen Handy-Kameras unter Beweis stellen.

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Shot on iPhone 12 mini von Andrey Glazunov, Russland.

So verfügt das iPhone 12-Lineup bekanntlich über verschiedene Kamerasysteme mit erheblichen Funktionsunterschieden. Zwar können alle Anwender auf die Funktionen für rechnergestützte Fotografie zugreifen, die der aktuelle iPhone-Chip (Apple A14 anbietet), haben jedoch anderen Linsen zur Auswahl.

Deutliche Unterschiede bei iPhone 12 und 12 Pro

Während iPhone 12 und iPhone 12 mini über ein Zwei-Kamerasystem mit einem Ultraweitwinkel-Objektiv und einem neuen Weitwinkelobjektiv mit ƒ/1,6 Blende verfügen, das 27 Prozent mehr Licht für noch bessere Fotos und Videos bei schlechten Lichtverhältnissen bietet.

Ist das neu konzipierte Pro-Kamerasystem des iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max mit Ultraweitwinkel-, Weitwinkel- und Teleobjektiven deutlich vielseitiger.

Das iPhone 12 Pro Max punktet zusätzlich mit einem Teleobjektiv mit 65 mm Brennweite, einen 5-fach optischen Zoom sowie ein neues Weitwinkelobjektiv mit 47 Prozent größerem Sensor mit 1,7μm Pixeln für eine 87-prozentige Verbesserung bei schlechten Lichtverhältnissen. Der LiDAR-Scanner soll den Pro-Modellen darüber hinaus erweiterte Funktionen wie etwa einen bis zu 6-mal schnelleren Autofokus bei schwach beleuchteten Szenen und Porträts im Nachtmodus ermöglichen.

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Shot on iPhone 12 Pro von Abdullah Shaijie, Kuwait.

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Shot on iPhone 12 Pro von Abdullah Shaijie, Kuwait.

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Shot on iPhone 12 Pro Max von Hélène Hadjiyianni, Frankreich.

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Shot on iPhone 12 Pro von Ikuchika Aoyama, Japan.

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Shot on iPhone 12 Pro von Ikuchika Aoyama, Japan.

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Shot on iPhone 12 mini von Joe Panpiansin, Thailand.

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Shot on iPhone 12 mini von Matti Haapoja, Kanada.

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Shot on iPhone 12 Pro Max von Neal Kumar, USA.

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Shot on iPhone 12 Pro Max von Pieter de Vries, Australien.

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Shot on iPhone 12 Pro von Sarah M. Lee, Großbritannien.

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Shot on iPhone 12 von Bahar Akıncı, Türkei.

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Shot on iPhone 12 Pro Max von Calogero Agrò, Italien.

Apple ShotoniPhone Liu Bo 12172020 1500

Shot on iPhone 12 von Bo Liu, China.

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Shot on iPhone 12 von Nilay Örnek, Türkei.

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Shot on iPhone 12 Pro Max von Rohit Vohra, Indien.
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19. Jan 2021 um 17:16 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ich kriege solche Bilder mit dem 12pro nicht hin

    • Ein Fotograf hat auch Erfahrung und das Wissen. Und nicht nur eine gute Kamera.

      • Das mag bei einer richtigen Kamera der Fall sein, aber nicht bei einer Kamera die zu 50% von der internen Verarbeitung/machine learning und sonstigen Manipulationen lebt.

    • Kriegst du schon, du musst sie nur noch entsprechend richtig bearbeiten können wir die gezeigten auch bearbeitet wurden (vorallen dank RAW Funktion beim 12 Pro lässt sich hier richtig viel rausholen)

      • Nicht unbedingt. Ich bin Fotograf und ich bekomme solche Fotos hin, ohne Bearbeitung!
        Nicht gleich immer beim ersten Mal, aber immer wieder…;-)

      • Was fürn Mumpitz.
        Der Fotograf macht das Bild. Da brauch ich keine Bearbeitung für.

    • Es kommt auch zu 99% auf die Person hinter der Kamera an und weniger darauf, welche Kamera genutzt wird.

    • Ich habe das 12 Pro Max und muss schon sagen, das die Bilder, die es macht echt der Hammer sind. Besonders bei Nacht mit einem Stativ werden es echt wunderbare Bilder.

      • Ja die Bilder die ich mache sehen auch schon gut aus ! Aber eben nicht annähernd so wie die hier gezeigten Bilder ; )

      • Entscheidend ist der Moment, der Augenblick in der das Foto entsteht. Ein wirklich gutes Bild transportiert mehr, als das was man sieht….

    • Machbar wäre es. Es sind aber ein paar Dinge zu beachten: künstliches vs natürliches Licht, Winkel, Umgebung, Belichtung …
      die Fotos die hier gezeigt werden entstanden auch nicht eben aus der Hüfte geschossen. Und falls doch ist es ein Lucky Sho(o)t.

      • Genau so sieht´s aus, manche denken halt einfach, hab ne gute Kamera, ich bin Fotograf. Um ein wirklich tolles Bild zu machen gehört eben auch die entsprechende Vorbereitung. Knipsen kann dann jeder.

      • Naja eher: „Ich kauf mir ’ne gute Kamera, dann kann ich auch gut Bilder machen!“

        Wobei man ein iPhone auch heute noch nicht mit einer guten Kamera vergleichen kann!

  • Wurde dazu ein Wettbewerb von Apple ausgerufen oder wie wurden die Fotos ausgewählt?

  • Ich finde es zur Zeit die Beste Kamera in einem Handy, einfach großartig.

  • Schon gar nicht bei den Geisterbildern von Lichtquellen, die teilweise sogar spiegelverkehrt auf dem Foto zu finden sind. Habe diverse Szenen mit unterschiedlichen iPhone Modellen fotografiert, und es betrifft iPhone XS, 11 Pro, 12 und 12 Mini. Wenn Lichtquellen nicht mehr oder minder mittig im Bild platziert sind, kann man fast immer die Geisterbilder der Lichtquellen irgendwoanders im Bild ausmachen. Und ich meine nicht die Reflektionen, wie bspw. bei Sonnenstrahlen, sondern ein eindeutiges Abbild der Lichtquelle, z.B. von Kerzenflamme, LED Kugel o.ä. Ich finde es krass, dass da der Aufschrei nicht größer ist, wo sich Apple doch so mit seinem Nightmode für Fotos rühmt.

      • Ich wette, wenn wir das Motiv hier fotografieren würden, kommt das auch bei deinem vor. Oder die vier Handys der verschiedenen Generationen mit denen ich getestet habe, waren alle zufälligerweise diesbezüglich fehlerbehaftet. Das wage ich aber stark zu bezweifeln.

    • Das ist ganz normal und habe ich auch bei ausgewachsenen Kameras bzw. Deren Objektiven – auch bei einer Leica. Ist normal… oft eine Sache des Lichteinfalls, die Kamera einen Tick anders halten und der Effekt ist zumindest abgemindert. Auch die Art der Lichtquelle ist entscheidend. Dazu gehören auch Lensflares, sprich die „Strahlen“ und „Kreise“ bei Sonnenlicht.
      Später einfach rausretuschieren und fertig.

  • Es gibt nur eins was mich stört. Dass kleine helle Lichter in der Nacht sich irgendwo anders spiegeln und halt grüne Flecken auftauchen mitten im Bild je nachdem wie der Winkel zu dem Licht dann ist. Ist mir nie so extrem aufgefallen wie beim zwölf pro Max.

    • Ja. Das liegt sicher am Objektiv. Da sind dann die Grenzen. Bei der Lichtleistung hätte eine weitere Linse nicht geschadet.

    • Das habe ich auch bei meinen „richtigen“ Kameras. Hängt mit dem Glas der Objektive zusammen und auch mit deren Vergütung. Kommt auch bei teuren Objektiven vor und ist ganz normal. Mal weniger, mal mehr – oft hilft es, den Winkel der Kamera leicht zu verändern und das Ghosting wird weniger oder ist komplett weg.

  • und wie jedes Jahr gibt es die schönen Fotos nicht in komplett voller Auflösung zum Download. Toll. Für Instagram reicht es vielleicht. Wenn man sie mal auf einem großen 27er iMac anschauen will, ist das so leider Müll.

  • 65 mm Tele, wieviel ist das denn in Kleinbild-Äquivalent?

    • [email protected]
      65mm IST schon das Kleinbild-Äquivalent.
      Sonst wäre das iPhone nämlich viel dicker, … so ca. 65 mm :))

    • Ist schon Kleinbild. Sind auch da 65mm.
      Was mich ärgert ist, dass der Marketingtrick von Apple mit dem 5x Zoom übernommen wird. Das iPhone 12 Pro Max hat nur einen 2,5x Zoom im Vergleich zur Hauptlinse.
      Und da die vom Sensor her besser ist, könnte man auch damit fotografieren und das Bild anschließend entsprechend beschneiden.
      Ich hätte mir echt einen stärkeren Zoom gewünscht. Mit 2,5 gewinnt man in meinen Augen leider nicht viel.

    • Danke für die Antworten. Bei mir fängt Tele aber nicht bei 65 mm an, ist aber wohl Ansichtssache.

      • @Klaus
        Sehe ich genauso. Der im Sprachgebrauch „leichte“ Tele-Bereich fängt bei 75-90 mm an.

        Technisch gesehen ist eine Tele-Konstruktion allerdings ein Objektiv, bei dem die tatsächlich Baulänge kürzer ist als die errechnete Brennweite. Also z.B. ein 100-mm-Objektiv, welches aber nur 90mm lang ist.

        Das könnte natürlich auf die iPhone-Linse zutreffen …

  • Das waren sicherlich keine „Schnappschüsse“

  • Na ja… gute Fotos macht weniger die Kamera sondern der Typ hinter der Kamera. Und auch die Nachbearbeitung spielt eine sehr grosse Rolle. Die Kameras moderner Smartphones tun sich alle nichts – egal ob Apple, Samsung und Cö., der Unterschied liegt in den automatischen Filtern und Berechnungen die die Kamerasteuerung verwendet.
    Und nach wie vor kommt kein iPhone qualitativ an meine ausgewachsene Kamera heran. Aber bei wirklich optimalen Bedingungen ist es echt erstaunlich was so ein Mini-Sensor und mit dieser Winzoptik an Ergebnissen liefern kann – oft habe ich absichtlich nur mit dem iPhone fotografiert… Respekt. Man muss halt m+noch mehr auf das Motiv achten.

    • Du sagst es ,große Unterschiede gibt es bei den Smartphone Kameras wirklich nicht !
      Aber wenn man mit der Android Fraktion redet kommen immer dir selben Dinge !
      Samsung besser weil mehr ram(haha) und auch bessere Bilder weil es da mehr Megapixel gibt !
      Aber wenn man dann unter verschiedensten Bedingungen vergleicht ,sind die Androiden langsamer und die Bilder auch nicht wirklich besser

  • Wenn ich Zeit habe, gehe ich immer noch gerne mit meiner Olympus auf Tour. Aber für den Alltag liefert die Kamera des iPhone super Bilder.
    Für Portraits nehme ich sogar nur noch mein iPhone 12 Promax, weil es mir eine zweite Ebene mit den LIDAR Informationen automatisch mitliefert. Finde ich für die Nachbearbeitung von Portraits super.

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