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Akku statt Batterie

Pebblebee: Neue Schlüssel- und Geldbeutelfinder mit „Wo ist?“-Integration

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Mit Pebblebee kündigt sich ein neuer AirTags-Konkurrent mit offizieller Integration in Apples „Wo ist?“-App an. Die in den USA bereits mit verschiedenen Tracking-Produkten aktive Marke hat jetzt ihre ersten beiden Zubehörartikel mit „Wo ist?“-Integration vorgestellt.

Pebblebee Card

Der Pebblebee Clip und die Pebblebee Card sind auf der Webseite des Herstellers bereits zum Preis von 29,99 Dollar gelistet. Während der Clip mit einer integrierten Öse vor allem als Schlüssel- oder Kofferanhänger eignet, ist die Karte für den Einsatz in Geldbörsen oder dergleichen prädestiniert. Der Clip verfügt über einen Metallrahmen für besseren Schutz beispielsweise bei der Verwendung am Schlüsselbund und ist zudem mit einer LED-Leuchte ausgestattet, um ein einfaches Auffinden auch bei Dunkelheit zu ermöglichen.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass beide Pebblebee-Produkte mit einem vom Nutzer wiederaufladbaren Akku ausgestattet sind. Mit einer Ladung soll die Laufzeit beim Clip bis zu sechs und bei der Card bis zu zwölf Monate betragen. Zudem sind die beiden Tracker wasserdicht und mit einem vergleichsweise lauten Summer ausgestattet. Die Bluetooth-Reichweite wird mit rund 150 Metern angegeben.

Ergänzend zur Integration in Apples „Wo ist?“-Netzwerk bietet Pebblebee auch eine eigene App an, die allerdings aufgrund der von Apple vorgegebenen Regeln nicht gleichzeitig mit „Wo ist?“ genutzt werden kann. Letztendlich muss man sich also für das gewünschte System entscheiden, was dann in der Regel auch die Apple-Integration sein dürfte, wenn man das Geld dafür schon in die Hand nimmt.

Pebblebee macht bislang keine Angaben hinsichtlich einer Markteinführung in Deutschland. Man darf aber davon ausgehen, dass die Produkte auf kurz oder lang auch hierzulande erhältlich sein werden. Preislich werden die Pebblebees dann wohl auf einer Linie mit dem Chipolo One Spot liegen. Apple nimmt für seine AirTags zwar offiziell 35 Euro, bei Drittanbietern gibt es das „Original“ allerdings auch meist für 30 Euro.

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20. Mai 2022 um 17:47 Uhr von chris Fehler gefunden?


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