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Wischen statt Tippen

Neu in iOS 13: QuickPath-Tastatur stets einsatzbereit

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QuickPath, die neue Texteingabe-Option von iOS 13, wird ab Herbst fester Bestandteil der Standardtastatur sein und muss zum Einsatz nicht gesondert aktiviert werden.

Neue Tastatur

Dies haben frühe Beta-Tester beobachtet und merken ifun.de gegenüber an, dass sich die Wischtastatur schon jetzt auch in Kombination mit der deutschen Tastatur nutzen lässt.

Mit QuickPath führt Apple eine Texteingabe über Wischgesten ein und hat diese direkt in die Standard-Tastatur integriert. Anwender können durch einfache Abfahren der für das gewünschte Wort benötigten Buchstaben (Slide to Type) schnell Texte eingeben. Die Wischfunktion lässt sich in den iOS-Einstellungen auf Wunsch deaktivieren.

Apple schreibt in der Feature-Übersicht von iOS 13:

QuickPath – Die QuickType-Tastatur enthält jetzt QuickPath, sodass Sie Ihren Finger zum Tippen von einem Buchstaben zum nächsten bewegen können, ohne Ihren Finger von der Tastatur zu nehmen, um ein Wort einzugeben.

Mittwoch, 05. Jun 2019, 13:33 Uhr — Nicolas
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  • Puh. Da musste man lange auf Swift und Gboard setzen um das Android Feature anno 2011 nutzen zu können. Endlich schaffen sie es! Daumen hoch.

  • okay okay okay, gaaaaaaaanz wichtig dabei – wenn ein Wort ausgewählt wurde und es ist NICHT das richtige, was passiert wenn man die zurück-Taste drückt?
    Google: Das ganze Wort wird gelöscht und man kann es neu versuchen
    SwiftKey: Die einzelnen Buchstaben des falschen Wortes werden gelöscht und man verbringt gefühlt Stunden um weiter zu kommen.
    Apple: ???

    Ganz ehrlich, das ist die ganz große Schwachstelle von SwiftKey und ich hoffe dass Apple hier genug Mühe investiert hat damit das ganze auch benutzbar sein wird.

    • Dann wird wie bei SwiftKey nur der einzelne Buchstabe gelöscht.

    • Ist bei vielen so. Bin bei Gboard hängen geblieben (trotz Datenschutzbedenken) und hatte vorher Path Input. War super aber nicht so „tolerant“ und man musste präzieser swipen …

      • Datenschutzbedenken? Kannst doch einfach den Internetzugang für die Tastatur deaktivieren. Aber Google hat bestätigt, dass die eingegeben Worte nicht an google gesendet werden.

    • das was du als Nachteil beschreibst, empfinde ich als großen Vorteil von SwiftKey ggü. gboard

      • Sofern man richtig tippt – äh – wischt. Kommen falsche Wörter raus, weil in den Gesten mehrere Wörter interpretiert werden könnten, dann kann man diese nicht „schnell“ löschen sondern muss langwierig das Wort entfernen. Aber wie du schon richtig sagt, jedem sein Schäfchen :) …

      • nein, gerade beim falsch erkennen will ich oft ja nur einzelne Buchstaben korrigieren. Meist wird ja schon weitestgehend richtig erkannt. Wenn ich wie bei gboard gleich das ganze Wort gelöscht bekomme, muss ich ja doch wieder das ganze Wort Buchtsabe für Buchstabe eintippen. Gerade das will ich ja durch das Wischen nicht.

      • Bei meinen dicken Fingern ist eher das gesamte Wort falsch und selten ein einzelner Buchstabe :) … liegt aber dann an meinem dicken Finger :)

    • Kokolores

      Wenn man bei SwiftKey die Zurück-Taste kurz gedrückt hält, wird das ganze Wort gelöscht, kurzes Tappen löscht einzele Buchstaben

    • und langes Drücken löscht mehrere Wörter hintereinander, also intuitiver geht’s nicht

  • Not always first but always best.

  • Bin wirklich gespannt wie die im Vergleich mit zb SwiftKey abschneidet. Bei der normalen finde ich die Vorschläge nicht all zu gut bisher irgendwie.

    • Geht mir auch so, mal davon ab, dass och die Aufteilung (Breite etc.)bei Swiftkey besser finde + Nummern stets eingeblendet über der Tastatur (Killerfeature, wenn man viele Zahlen schreibt) ;-)

  • Puh da müssen Android Nutzer lange auf Funktionen warten, die bei iOS schon funktionierend umgesetzt wurden … ach ne, bekommen ja nur die neuesten Geräte. Ältere dann nicht mehr :) …

    Als Wozniak damals meinte, es wäre gut, wenn Apple sich an Android beteiligen möchte, meinte er nicht, dass Apple „Android“ gut tun würde sondern vielmehr, dass Android eine vernünftige Architektur wie bei Apple helfen dürfte. Erst nach bei Android 8/9 haben beide Systeme IMHO endlich halbwegs im Kern Gleichstand erreicht …
    Aber:

    Wenn bei Villa-Applerriba die Leute neue OS Versionen auch auf ältere Geräte bereits längst einsetzen können, schrubben Villa-Androidbajo noch Anwender ihre Sparschweine um nach der halben Applenutzerzeit neue Geräte zu kaufen, die dann eventuell, vielleicht oder auch nie dann die neuesten Android Features haben …

    Aber danke. Dann lobe ich mir doch, dass bei Android schnell schnell getestet wird und bei Apple dann vernünftig etwas später auch funktionial und sicher auch übernommen wird. :-)

    • Androiden bekommen 3-4 Jahre lang Updates, nach der Support Zeit ist das Gerät noch nicht defekt. Bei den meisten Androiden hält der Akku länger als 2 Jahre, bei Apple definitiv nicht mehr! Bei meinem X ist dieses Jahr Schluss mit der ersten Akku. Alle zwei Jahre 69€ plus die ganze Arbeit mit zurücksetzen und einschicken. Es gab auf dem iPhone nicht ein einziges Feature in den letzten iOS Versionen dass ich unbedingt haben gemusst hätte. Bei Android sieht die Lage außerdem etwas anders aus, die meisten neuen Features kommen sowieso über die Apps, die sehr lange supportet werden bei Android viel länger als bei iOS. Androiden kann man auch flashen und dadurch neue Versionen aufspielen. Die meisten Features kommen auch meist über die neue Hardware nicht über iOS Versionen. Zu guter letzt der Preis, Apple ist deutlich teuerer als zum Beispiel OnePlus. Nimmt man das 7 pro, das wohl die derzeit schnellste Hardware bietet, es kostet mit 8 GB Fam und 256 GB Speicher 759€, mein X hat 1319€ gekostet, die Differenz ist 560€, tatsächlich so viel. Bei X brauche ich alle 2 Jahre einen neuen Akku um die volle Leistung zu haben, Gesamtkosten nochmal 207€, somit kostet mich das iPhone X in 6 Jahren 1526€, würde ich alle 3 Jahre ein neues OnePlus kaufen, komme ich auf annähernd die selben kosten. Das ist mit Sicherheit alles subjektiv, so kann man das aber auch sehen.

      • Naja, also die Realität sieht schon bei kleinen „persönlichen“ Anpassungen und Entschiedungen ganz anders aus. Und „Update bekommen“ bedeutet schlichtweg, dass Geräte verkauft werden, bei denen man beim Kaufdatum das Releasedatum gut abziehen muss. Und wie die Verteilung von Versionen (und ich rede nicht von Sicherheitsupdates sondern Funktionsupdates bei neuen Majorreleases), da sieht es mal ganz anders aus (Quelle: https://developer.android.com/about/dashboards)

        Nur, weil du irgendwelche Features nicht haben willst, spricht das nicht für die Welt.

        Tatsache ist, dass die Androidwelt viele wirklich tolle Funktionen anbietet (und ich rede nicht von dazu installierten Apps aus dem Store), die aber nur halbherzig funktionieren. Man wollte hier halt mal wieder der Erste sein. Wenn dann Apple mit einer funktionierenden Lösung daher kommt, dann stöhnt die Androiden auf, man kupfert ja nur ab.

        Was den Akku angeht, bei mir laufen die Handies 6-8 Jahre. Habe eben erst ein iPhone 7 Plus an meine Frau abgegeben und mir ein XS max via Vertragsverlängerung geholt (sparte 20%) . Das alte iPhone SE meiner Frau ging in der Verkauf und brachte noch ein hübsches Sümmchen. In der Zwischenzeit hat mein Nachbar 3 Handies verschlissen, bei denen der Akku am Ende war oder das OS nicht mehr zeitgemäß. Akku verschleiß? Bei mir kaum der Rede wert. Selbst das alte 7’er hatte noch ein guten Zustand und wenn der Akku am Ende ist, dann wird er eben getauscht.

        Tatsache ist, dass MEIN halber Bekanntenkreis wesentlich länger auf ihren iPhones sitzen und stehts das neueste OS nutzen, wärend der ANDERE Bekanntenkreis mit Androidgeräten aus Frust schon auf die Chinageräte umgestiegen sind, weil denen Samsung und Ko zu teuer waren – dafür aber tatsächlich alle 1-2 Jahre sich ein neues anschufen.

        Was das Flashed einer Stockversion oder dem Flashen, da wird es auch bei Android immer schwieriger und wir wollen ja Äpfel mit Äpfel vergleichen. Tante Erna und Onkel Heinrich sind nicht unbedingt die Zielgruppe für diese Aktionen, das Gerät muss auch erst einmal gerootet werden – klappt immer weniger – man braucht ein passendes Image – auch das muss erst gefunden werden und am Ende gibt es Kleinigkeiten, dasss z.B. die Kamera nicht mehr toll funktioniert (weil eben die Spezialapps und -treiber nicht mit dabei sind) oder gewisse Sensoren garnicht mehr funktionieren.

        Reden wir von geflashten Geräten, dann muss man in der Applewelt die gleichwertigen „befreiten“ Geräte betrachten. Gerade hier kann man bei älteren iOS Versionen ebenfalls noch viele Funktionen nachrüsten.

        Reden wir aber Tacheles und davon, dass gewisse Funktionen (z.B. man will eine funktionierende Version von Android Auto oder bessere Speichermanagement etc.), die eben nur ein neues Major Release offiziell bietet, dann wird es bei Android sehr eng. Will man dem folgen, dann wird der Updatezyklus häufiger und die Kosten bei gleichwertigen Geräten ähnlich oder sogar teurer …

        Eben kam rein: Mein anderer Nachbar hat sich ein iPhone 6s Plus geholt. Runderneuert und mit neuem Akku von Apple durch die Sparaktion im letzten Jahr. Wird iOS13 noch bekommen. Ist mit iOS 12 ganz zufrieden, Gerät läuft schon flott. Führ ihn ausreichend. Er spielt nicht auf ihm. Kamera tut gut und als Musikzentrale im Auto tut es gut sein Dienst. Er freut sich auch schon auf die neue Carplay Integration …

      • Argh … Rechtschreibfehler sind Absicht und ein Zeichen der Kreatividingens :) … Wieso muss alles nur so unübersichtlich in einem engen Editor getippt werden, wenn man viel Platz hätte?

  • Schon oefter mal benutzt und nicht weiter verwendet. Ich konnte einfach keinen Vorteil erkennen. Ich bin mit der normalen Tastatur viel schneller einfach weil ich auch mit 2 Haenden tippen kann.

  • Endlich! Ich habe mich schon immer gewundert, warum Apple diese großartige Erfindung nicht einbaut. Ich schreibe so viel schneller als alle Freunde, die „hermkömmlich“ tippen.

  • Kein Applaus – seit Jahren überfällig

  • Was mich jeden Tag bei der Apple Tastatur nervt: Wenn man englische und deutsche Tastatur hat, dieses ewige gewechsel des Layouts. Bei SwiftKey nie passiert. Kann zwei sprachen gleichzeitig

  • Ich würde mir eher mal einen besseren Lernmodus wünschen. So oft schlägt mir die Tastatur eine Korrektur von Wörtern vor die sie nicht kennt. Ich tippe auf meine Schreibweise und trotzdem lernt sie daraus nichts und schlägt mir das nächste mal wieder die falschen Wörter vor. Warum?

  • Hoffentlich kann man dann das „ß“ in den Einstellungen deaktivieren, ich bin aus der Schweiz und in unserem komischen Deutsch, brauchen wir auch keine so komischen Buchstaben.
    Leider gibt es bei Googles Gboard auch keinen CH-Schalter dafür. ;-)

  • Anstatt dieses für mich unwichtigen Features hätten sie mal lieber die iPad-Tastatur mit der Doppel-Belegung der Tasten auch dem iPhone spendiert. Dieses ständige umschalten des Tastatur-Layouts, wenn man Satzzeichen oder Zahlen einfügen will, geht gar nicht.

  • Muss man ein Leerzeichen bei der Apple Tastatur eingeben, wenn man geswiped hat?

    Ich nutze seit Jahren nur noch GBoard, wäre toll, wenn die Apple Tastatur genauso gut funktioniert. Was ebenfalls klasse ist, ist dass man den Cursor durch Wischen auf der Leertaste steuern kann.

  • Wurde das nicht schon Mal bei iOS 7 (?) angekündigt?

  • Bin ich der einzige, der mit dem Kram gar nicht klar kommt?

  • Das ist sowas wie T9 – nie kapiert, aber auch nie vermisst!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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