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Musik-Cloud-Speicher: Google Music läuft iTunes Match und Amazon den Rang ab

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Google Play Music – erst kürzlich für das iPad optimiert – hat sein Cloud-Speicher-Angebot für eure MP3s deutlich aufgewertet und bietet seinen Nutzern jetzt die Online-Ablage von bis zu 50.000 Songs an. Komplett kostenlos.

music

Der Suchmaschinen-Riese hat damit das bislang gültige Limit von 20.000 Songs mehr als verdoppelt und sticht das Apple-Angebot „iTunes Match“ (hier können 25.000 Songs zum Unterwegs-Zugriff abgelegt werden) deutlich aus.

Neben dem Online-Speicher-Angebot lässt sich das hierzulande weniger bekannte „Google Play Music“-Portal auch als vollwertiger Spotify-Konkurrent nutzen. Mit seiner Monatsgebühr von 9,99 orientiert sich Google an den branchenüblichen Preisen.

Allerdings: Mit Blick auf das Musikstreaming fährt Google hier auch noch mit angezogener Handbremse, so sind Beispielsweise die bei Streamingkunden beliebten themen- oder situationsbezogenen Radiosender bislang nur in den USA und Kanada verfügbar.

Unterm Strich lässt sich zusammenfassen:

  • iTunes Match kostet 25€ pro Jahr und sichert euch 25.000 Songs in der Wolke. Der Streaming-Dienst iTunes Radio ist in diesem Preis zwar inbegriffen, lässt sich derzeit aber nur in den USA nutzen.
  • Spotify kostet 9,99€ und bietet ausschließlich Musik-Streaming, aber keine Cloud-Ablage für private MP3s an.
  • Google Play Music bietet den Cloud Speicher für 50.000 Songs gratis an. Wer zusätzlich das Musik-Streaming-Angebot nutzen möchte zahlt 10€
  • Amazon Music bietet einen kostenlosen Speicher für 250 Songs. Für 24,99 Euro pro Jahr kann dieser bis zu 250.000 Songs speichern.
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Google Play Music
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Donnerstag, 26. Feb 2015, 10:48 Uhr — Nicolas
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  • Ich kenne ernsthaft niemanden der Google Play Music nutzt. Hauptsächlich nur Spotify-Nutzer vorallem mit entsprechende Telekom-Verträge. Abwarten wenn Beats Music integriert wird. Das wird wohl der Gegenschlag von Apple werden.

    • Ich ja. Einige. Und ich nutze es auch. Schon weil die auch gerne mal Alben verschenken. Definitiv der bessere Dienst. Leider keine desktopsoftware vorhanden.

      • Für Up- und Download gibt es die MacOS Systemerweiterung Music Manager und einen Google Play Music Mini-Player zum Abspielen.

      • Kann als Desktop App den Radiant Player für Mac empfehlen.

      • ich nutze Spotify und Google. Sie gefallen mir beide sehr gut. Je nach Endgerät und Musikstimmung wähle ich einen von beiden. Deezer als Beispiel hatte mich nicht überzeugen können.

    • Ich nutze es ernsthaft da ich iTunes- Match verabscheue seit es mir ständig meine Playlisten zerstört.
      Nun mache ich meine Playlisten wieder lokal mit iTunes und wenn ich unterwegs was brauche kommt es von Google Play.
      Und das funktioniert super.

    • Ich kenne auch welche, und die nutzen das ausschließlich und sehr intensiv.

  • Guter Service. iTunes Match hat mir mein Leben am Ende eher erschwert als vereinfacht. Google Play Music eignet sich als Musikbackup hervorragend. Und bei Bedarf greift man problemlos auf die Songs zu.

  • ziemlich reißerische Schlagzeile. Nicht sehr seriös wie ich finde. Habt ihr das nötig ?

  • Ich nutze Google auch. Habe zum Start beim 7,99 Euro Angebot zugeschlagen. Die Musikauswahl ist Spotify ebenbürtig und meine ??? überall verfügbar zu haben ist unschlagbar ;)

  • Wenn ich das richtig weiß bezieht sich das Limit von 25.000 Titel bei iTunes Match nur auf die Titel die nicht im iTunes Store zu finden sind. Somit ist die Aussage dass dort nur 25.000 Titel abgelegt werden können nicht richtig.

    • Das stimmt nicht – nur die Titel, die DU gekauft hast, zählen nicht mit…

      • Das stimmt so nicht! Auch alles was im Store verfügbar ist, nicht zwangsläufig gekauft wurde, es darf also von gerippten cds kommen, wird nicht mitgezählt.

      • Nein. Nur die gekauften werden auf die Anzahl nicht angerechnet, steht auch so eindeutig auf der Apple Seite.

      • 25000 abgeglichene Titel, plus die gekauften dazu. Wer soll das alles hören?

      • Geht nicht um das hören an sich, sondern runterladen, worauf man gerade Lust hat.

        Muss oft genug jetzt Alben löschen, wird endlich Zeit, dass Apple auch erhöht. Sonst schaue ich mal über den Tellerrand…

  • bei mir steht immer noch 20.000 Songs ?!

  • […]bietet seinen Nutzern jetzt die Online-Ablage von bis zu 50.000 Songs an. Komplett kostenlos.[…] ist die für mich interessante Alternative zu iTunes Match. Denn meiner analog gekauften Musik liegt meinst ein Downloadcode bei und ich nutze iTunes Match eigentlich immer dazu, dass ich auf all meinen Geräten meine tatsächlich gekaufte Musik zur Verfügung habe. Streaming im Sinne von Spotify nutze ich zwar auch, ist für mich aber nur sekundär von Belang. Ich werde das Google-Angebot glaube ich mal testen.

  • Wer bitte hat 50000 Songs zum hochladen? iTunes Match lädt nur die Songs hoch, die im Store nicht verfügbar sind. Da sollte 25000 dicke reichen.

    • das mach google music auch… kein hochladen, wenn der song im store vorhanden ist.
      aber ich habe genuck mucke die weder bei apple noch bei google erhältlich ist…
      und nachdem ich ür das furchtbare match zwei jahre geblect habe, bin ich froh, dass google mir einen besseren dienst gratis bereitstellt

    • Bei iTunes Match zählt alles zu den 25.000 die nicht bei iTunes gekauft wurden. Auch wenn er die vorhandene Musik nicht hochladen muss werden diese dennoch von den 25.000 abgezogen.

  • ZemanJannik1991

    Schon die Integration in Apples iOS macht iTunes Match unbesiegbar. Gestern noch verlängert für ein weiteres Jahr. Top!

  • Und irgendwann gibt’s dann doch Post von der GEMA o.ä. weil ihr zu 75% nur raubmordkopierte Files hochgeladen / gematcht habt.

  • Ärgerlich: Den Standard-Service, der ja kostenlos sein soll, wollte ich bei Google nach nun ausprobieren.

    Leider kam ich dann doch nur bis zu dem Schritt, bei dem ich meine Kreditkarten-Infos angeben sollte. Natürlich nur, weil Google gerne wissen will, wo ich wohne – so die Überschrift. :(

    Tschüss Google.

  • Lol, 250 Songs passen auf eine Floppy Disk…

  • iphoneusermobile@gmail.com

    ich bin und bleibe bei Apple resp. bei iTunes Match

  • Jetzt kann ich dann wirklich iTunes Match canceln. Ärgert mich bis heute, dass zB. SONOS nicht auf iTunes-Match zugreifen kann, sondern nur auf iTunes direkt (=Mac muss an sein oder NAS erforderlich). Wenn das jetzt mit Google Play funktioniert….gleich mal ausprobieren!

  • Herr von Bödefeld

    Wenn hier schon Streaming-Dienste mit Cloud-Speicher-Anbietern verglichen werden, warum nur Spotify? Das hat einen ähnlich faden Beigeschmack wie eure Affinität zu Synology, wenn es um NAS-Geräte geht.

  • Google Music habe ich vor kurzem, als Alternative zu iTunes Match auch mal gestestet. Für mich ist das Streamen mit meinen mobilen Gerãten unwichtig, da ich unterwegs ausschließlich über meinen iPod Musik höre. Und da ist leider auch das Problem. Wenn ich meinen iPod mit anderen Songs bespaßen will, konnte ich mir bisher unter iTunes Match einfach die gewünschten Lieder aus der Cloud runterladen und dann auf meinen iPod kopieren. So oft ich will. Bei Google erscheint der Hinweis, dass ich das nur 2 mal pro Song machen darf. Es sei denn, ich lade meine komplette Sammlung herunter. Somit ist das Angebot für mich leider unbrauchbar, da dies über 100 GB sind und ich nicht alles lokal auf meiner Festplatte sichern möchte. Schade.

    • Das bezieht sich aufs Downloaden auf PC/Mac. Warum aber auch so umständlich? Du kannst un der App für Play Music auf deinem iPod einfach Musik zur Offlinenutzung markieren. Dann hast du sie lokal auf dem iPod u. kannst ohne Streaming hören. Nix mit Musik erst am Rechner syncen oder so.

      • Es gibt auch iPods ohne Apps. Ich hab mir zB einenClassic eben dafür zugelegt: Keine Apps. Purer Musikgenuss. 160 GB <3

      • Leider habe ich nur einen alten iPod ganz ohne irgendwelche Apps. Deshalb funktioniert diese Methode bei mir nicht :-( ich kann meine Musik also nur über iTunes verwalten.

    • Du kannst die Sachen so oft Du möchtest herunterladen! Auf mobile Geräte sowieso! Mein Handy lade ich des öfteren so mit Musik :-) Und wenn Du die Google Plug-Ins für Chrome, Firefox, etc. nutzt, kommt das Limit nicht zur Anwendung.

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