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Eine Liste für alle Geschäfte

„Meinkaufen“: App will Einkaufslisten einfacher verwalten

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Der ifun-Leser Markus Sterk war mit den bislang verfügbaren Einkaufslisten-Apps unzufrieden. Also hat er die Ärmel hochgekrempelt und mit Unterstützung des KI-Werkzeugs Claude die iPhone-App Meinkaufen erstellt. Die Anwendung unterscheidet sich von klassischen Einkaufslisten-Apps dadurch, dass Nutzer nicht für jeden Einkauf oder Supermarkt neue Listen anlegen müssen, sondern eine einzige dauerhafte Liste verwalten.

Einmal eingetragene Produkte können dauerhaft gespeichert bleiben und lassen sich bei Bedarf per Fingertipp erneut auf die Einkaufsliste setzen. So müssen regelmäßig benötigte Artikel nicht immer wieder neu eingegeben werden.

Meinkaufen 1

Regelmäßige Produkte bleiben gespeichert

Damit die Liste nicht unnötig anwächst, wird dabei zwischen verschiedenen Arten von Einträgen unterschieden. Standardartikel verbleiben dauerhaft in der Liste. Einmalige Einkäufe wie Kleidung oder Bücher können dagegen automatisch entfernt werden, sobald sie erledigt sind. Zusätzlich gibt es eine Checklisten-Funktion, mit der sich vor dem Einkauf regelmäßig benötigte Produkte wie Brot, Milch oder Toilettenpapier überprüfen lassen.

Die App erlaubt es auch, einzelne Artikel mehreren Geschäften zuzuordnen. So lassen sich Produkte gleichzeitig mehreren Geschäften wie Rewe, Edeka oder einem Biomarkt zuordnen. Beim Einkauf erscheinen die Einträge dann automatisch in den jeweiligen Ansichten der einzelnen Geschäfte. Wird ein Artikel als gekauft markiert, verschwindet er aus allen zugehörigen Listen.

Meinkaufen App

iCloud-Synchronisierung optional

Die App richtet sich insbesondere an Familien, Paare und Wohngemeinschaften. Die Liste kann über iCloud mit anderen Personen geteilt werden. Zusätzlich können Fotos, Notizen und flexible Mengenangaben zu einzelnen Produkten gespeichert werden. Auch die Reihenfolge von Geschäften und Kategorien lässt sich individuell anpassen, damit die Darstellung dem üblichen Weg durch den Supermarkt folgt.

„Meinkaufen“ ist komplett kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Laut Entwickler seien zudem keine Tracking-Funktionen integriert. Abgesehen von der iCloud-Synchronisierung lässt sich die App auch ohne Internetverbindung vollständig nutzen.

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Meinkaufen
Meinkaufen
Entwickler: Markus Sterk
Preis: Kostenlos
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12. Mai 2026 um 17:52 Uhr von chris Fehler gefunden?


    52 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Klingt interessant, werde ich mir mal anschauen. Danke für den Tipp.

  • geht’s nur mir so, aber ich finde so eine App total oversized.
    Das kann man ganz einfach mit der Erinnerungen App lösen.
    Dort habe ich mir verschiedene Geschäfte angelegt und wenn ich was einkaufen möchte oder mir einfällt, was ich einkaufen muss, dann sag ich „Siri setze Gurke auf die Liste Aldi“ und das war’s.
    Ich brauche weder eine Kategorie für eine Gurke noch für sonst irgendwas. ich brauch auch keine Liste mit immer wiederkehrenden, Lebensmitteln, die ich dann aus dieser Liste hinzufügen kann sondern ich möchte es einfach und schnell lösen können, wenn ich irgendwas auf eine Liste schreiben möchte. Das geht am schnellsten und am einfachsten mit Siri und der Erinnerungen App.
    Aber ganz klar ist nicht allgemein gültig jeder hat seine Präferenzen

    • Ich hab immer noch Buy me a pie und nutze es hauptsächlich, weil es eben die Gurke automatisch dort auflistet, wo auch die Tomaten und die Äpfel stehen und nicht dort, wo ich es zuletzt hinzugefügt habe. Ich weiß nicht, ob Erinnerungen das kann, aber die Buy me a pie Liste (so wie viele andere dieser Apps auch) sortiert nach Abteilung. Das geht sogar soweit, dass Buy me a pie weiß, dass als erstes Obst & Gemüse kommt, dann Brot & Kaffee, dann Wurstwaren, Käse, Mopro usw. Auch wenn mir kurz vor dem Einkauf einfällt, dass ich auch noch Avocados holen will, so landen die bei den Gurken.
      Mir hilft diese Funktion am allermeisten, da ich so nicht ziellos durch den Markt rennen muss und möglicherweise in die Versuchung komme, sinnlosen Kram zu kaufen.

    • Siri kann doch was – Gurkenmanagment. :)))

      Aber dein Tipp ist topp +1

    • Ja, ich komme auch wieder auf Notizen zurück, weil ich noch nicht das gefunden habe, was ich wirklich suche.

      • Sehe ich genauso. Nutze auch Notizen.
        Einfach easy….der Einkaufszettel ist doch eine Erinnerungsstütze. Im Groben weiss man doch was man braucht. Da brauche ich keine zusätzliche Orientierungshilfe.

    • Ich nutze Pon. Finde es vom Handling besser als Notizen. Auch da die Synchronisierung bei Notizen manchmal nicht geht…
      Einzig was mich bei Pon stört, ist das Fehlen einer Historie, um fehlerhaft gelöschte Artikel wiederherzustellen. Evtl. kann ja MeinKaufen das.

      • Kommt bald und vieles vieles mehr..

      • Wenn wir mit der Familie zu Viert im Supermarkt ausschwärmen und jeder hakt in der Liste seinen Teil ab, ist pon schon ziemlich genial. Leider hängt die Synchronisierung ziemlich hinterher und dann ist immer alles doppelt im Einkaufswagen.

    • Hatte ich auch benutzt. Aber das Teilen der Liste klappt wohl nicht so richtig. Auch kann meine Freundin von ihrem Handy nichts hinzufügen. Gibt es hierfür eine Möglichkeit, dass beide die gleiche List vom jeweiligen eigenen Handy aus bearbeiten können?

  • Im Prinzip gut gedacht, aber unterscheidet sich für mich jetzt nicht so sehr zu „Bring“.
    Mir fehlen da die automatische Suche nach Angeboten zu meine Artikel und das Teilen der Liste mit meiner Frau die Android benutzt.
    Aber trotzdem Respekt dafür und das muss man erstmal hinbekommen :-)

  • iOS hat mit „Erinnerungen“ eine super Einkaufsliste an Board und lässt sich auch teilen

  • Witzig. Wollte das auch machen, da Erinnerungen mit Erledigt / nicht erledigt etwas zu ungenau und zu lang wurde. Wird auf jeden Fall getestet

  • Für mich wäre es ein Mehrwert wenn ich Pakete definieren und hinzufügen könnte, z.B. bei Burger wird Fleisch, Brötchen, Salat, Tomate und Käse hinzugefügt.
    In der Hoffnung das der Entwickler mitliest

  • Wir nutzen einfach Erinnerungen von Apple. Geht sogar mit Siri.

  • Bin mit Bring! auch unzufrieden, u.a. weil sie die Wischgeste zum schnellen Öffnen der verschiedenen Listen entfernt haben. Nutze sie aber weiterhin, da ich die Alexa-Integration benötige. Hat da jemand Alternativ-Tipps?

  • Naja ich habe mal 2 Artikel zum Test hinzugefügt und musste jedesmal das Geschäft und die Kategorie auswählen.
    Viel zu umständlich.

  • Kennt jemand eine gute Einkaufslisten-App, die es sowohl für Android als auch für iOS gibt?

  • Wir nutzen Bring! – ausreichend und funktioniert. Auch mit der Apple Watch.

  • Bei uns wird nur die Alexa-Liste benutzt, weil es die einzige ist, wo wir überall zuhause per Sprachbefehl Artikel auf die Liste setzen können. Es ist eine enorme Hilfe, einfach nur „Alexa, Tomaten auf die Liste“ zu sagen.

  • HutchinsonHatch

    Für mich ist die App „pon – smarte Einkaufsliste“ immer noch auf Platz 1.

    1. Merkt sich in welcher Reihenfolge ich durch den Supermarkt laufe und sortiert danach die Artikel.

    2. Erinnert mich per Push wenn ich in der Nähe eines Supermarktes bin und dafür etwas auf der Liste steht.

    3. Synchronisieren mit der Family funktioniert sehr gut.

    4. Schlägt mir häufig gekaufte Artikel vor.

    5. Ich kann Angebotspreise und Mindesthaltbarkeitsdaten erfassen.

    6. Eigene Eigenschaften je Artikel erfassen z.B. Toast: Dinkel

    7. Alle Einkaufsorte in einer Liste sauber getrennt, Artikel können auch mehreren Einkaufsorten zugewiesen werden.

    • Fand ich früher auch mal super, aber dann wurde sie IMHO grenzenlos mit Werbung überfrachtet.
      Kurzer Umweg über eine jetzt eingestellte App, jetzt bin ich für meinen Teil mit „Die Einkaufsliste“ sehr zufrieden.

  • Danke für den Tip. Benutze bis dato immer noch ShopShop. Mal sehen

  • Hi, ich nutze PON und bin eigentlich zufrieden. Nice wäre eine App in der man Produkte anlegt und dann von zuvor für die Auswahl zugelassenen Märkten dann die Preise eingeblendet bekommt.
    Oder andersrum. Eine Marktunabhängige Angebots-App bei der das Auswählen eines Artikels die Einkaufsliste füllt.
    Was Kaufland zB kann. Nur übergreifend und dann natürlich sortiert nach Markt.
    Frank

  • Wie macht Ihr das im Geschäft eigentlich mit dem Smartphone, dem Einkaufswagen und den Einkäufen?
    Wieviele Hände habt Ihr da im Einsatz?
    Steckt Ihr das Smartphone immer wieder in die Tasche, um die Artikel aus dem Regal in den Wagen zu legen? Und holt es dann wieder heraus, aktiviert es, seht nach dem nächsten Artikel? Oder wie läuft das?
    Irgendwie finde ich das sehr umständlich, aber vielleicht kann mir ja jemand einen einfacheren Weg erklären.

    • Ich nutzt die Zusatz-App „eigenes Hirn nutzen“ beim einkaufen.
      Dann kann ich mir einige Artikel mehr merken und muss nicht nach jedem Artikel wieder in die Einkaufs-App schauen.
      Ist sogar lebenslang kostenlos

      • Genau! Das Gehirn meiner Frau ist ohnehin mit meinem vernetzt, so dass wir beide immer exakt wissen was der andere gerade eingekauft hat und was wir überhaupt brauchen.

      • Sehr lustig!

        Wir kaufen meistens für zwei Haushalte gleichzeitig ein (da der andere pflegebedürftig ist). Da hat man schon zwei getrennte Zettel und einen geteilten Einkaufswagen.
        Das heißt man müsste auch auf einem Smartphone zwei Listen gleichzeitig bearbeiten.

  • Wenn ich das hier so richtig wahrnehme, soll für die meisten eine Einkaufsliste möglichst viel bieten, aber trotzdem sehr einfach und unkompliziert zu bedienen sein. Ich glaube, das ist das Problem. Wenn ich viele Funktionen haben will, muss ich auch viel einstellen. Da muss man sich dann entscheiden, ob es einem wirklich wichtig ist und ob man es braucht.
    Ich nutze schon seit Jahren mit meiner Frau eine gemeinsame Einkaufsliste in Erinnerungen. Klappt für perfekt. Mehr brauchen wir nicht.

  • Für uns ist wichtig das es einen Alexa Skill dazu gibt. Typischerweise steht man gerade in der Küche und kocht wenn einem auffällt das man etwas neu kaufen muss. Da ist es deutlich praktikabler zu sagen „Alexa, öffne … Einkaufsliste und füge 10 Eier hinzu“ als nach dem Handy zu greifen, die App zu öffnen und da irgendwas einzutippen. Wir haben viele dieser Apps ausprobiert aber die mit Alexa Skills waren die die wir letzten Endes benutzen. In unserem Fall die Pon Einkaufsliste.

  • Eieiei. An alle Hobbyentwickler hier die meinen jetzt plötzlich mit KI entwickeln zu können. Bevor ihr damit anfangt, setzt euch doch erstmal mit Usability auseinander. Die App ist so dermaßen weit weg von einfach, dass man sich fragt was das Ziel war? Total Überfrachtet die Liste. Ich sehe nur Buttons. Und die unzähligen Textübefrachtungen erst. Was ein overkill. Gut gemeint, aber leider nicht gekonnt. Das ist leider das aktuell typische Bild der neuen KI Entwickler. Euch fehlt einfach die Erfahrung wie man ein App benutzt. Ich weiss, es sieht so einfach aus, aber da steckt mehr Hirnschmalz hinter als ihr vielleicht denkt. Versteht mich nicht falsch, jeder von euch besitzt eine Kamera und könnte theoretisch einen Kinofilm drehen, aber Geschichten in Bildern erzählen ist eine Kunst die eben nicht jeder beherrscht.

  • Ansich ganz gut, schlicht und schnell. Besonders mit den Bildern.
    Was mir aber fehlt, sind Mengenangaben und Verpackungsmaterial.
    Zum Beispiel: 100g Käse, 400g Hackfleisch, 1 Dose, 1 Becher etc.

    Dann wäre es perfekt.

  • Moin, die App ist KOSTENLOS. Klar kann etwas optimaler sein. Es muss ja niemand Diese benutzen. Also vielen Dank an den Entwickler.

  • Toll, wird mal ausprobiert.
    Da ich mein Handy unterwegs meistens im Rücksack habe, nutze ich immer eine gepinnte Einkaufsliste mit Checkboxen über Notizen auf der Apple Watch. Das ist natürlich nicht so wirklich geordnet.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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