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Ladekabel abgerissen

Loch in Flugzeug: iPhone übersteht Sturz aus 5000 Metern unbeschadet

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109 Kommentare 109

Am Wochenende hat ein Vorfall mit einer Boeing der amerikanischen Fluggesellschaft Alaska Airlines für Schlagzeilen gesorgt. Das Flugzeug vom Typ Boeing 737 Max 9 hatte während des Flugs die Abdeckung einer Notausstiegsluke verloren und musste anschließend mit einem klaffenden Loch in der Kabinenwand in Portland notlanden. Den Passagieren an Bord ist glücklicherweise nichts passiert, allerdings wurden durch den plötzlichen Druckabfall verschiedene Gegenstände aus dem Flugzeug geschleudert, darunter auch mehrere Smartphones.

Der Entwickler Seanathan Bates hat eines der Geräte unweit des Flughafens von Portland am Straßenrand gefunden. Es handelt sich dabei um ein iPhone mit aktiviertem Flugmodus, dessen Akku noch halbvoll war und auf dessen Bildschirm sogar noch die Gepäckquittung des Fluggasts angezeigt wurde. Allem Anschein nach hat das Telefon den Absturz aus knapp 5.000 Metern völlig unbeschadet überstanden. Bates hat seinen Fund der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde NTSB gemeldet, laut der es sich bei dem gefundenen iPhone bereits um das zweite Mobiltelefon handelt, das aus den demolierten Flugzeug stammt. Die fehlende Luke des Flugzeugs war zu diesem Zeitpunkt noch nicht aufgetaucht, das fehlende Teil wurde erst später von einem Anwohner in seinem Garten entdeckt.

Top-Zustand aber Ladekabel abgerissen

Im Falle des gefundenen iPhones haben vermutlich die auf den Bildern erkennbare Schutzhülle und der zusätzliche Bildschirmschutz dazu beigetragen, dass sich das Gerät in hervorragender Kondition befindet. Generell sind die Apple-Telefone aber auch bekannt dafür, dass sie auch nach größeren Stürzen oder einem längeren Aufenthalt unter Wasser noch überraschend gut funktionieren.

Bild

Besonders eindrucksvoll ist im aktuellen Fall allerdings der im Bild oben vergrößert dargestellte Rest des Ladesteckers, der noch im Anschluss des Telefons steckt. Das zugehörige Kabel wurde durch die bei dem Unglück herrschenden enormen Kräfte wohl schlicht abgerissen.

08. Jan 2024 um 12:26 Uhr von chris Fehler gefunden?


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    109 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Der stecker reist doch eher aus der Ladebuchse als dass das Kabel komplett durchreist.
    Never ever.

  • Ich hatte gelesen, dass sich an der Stelle kein Notausgang befunden haben soll.

    • So ist es. Aufgrund der Bestuhlung in diesem Flugzeug, war dort ein Dumm eingesetzt. Die Bolzen dieses Dummys haben sich gelöst/sind gebrochen

    • Bitte richtig lesen: Normalerweise ist an dieser Stelle ein Notausgang, was auch von außen zu sehen ist. Bei den Maschinen von Alaska Airlines ist aber innen kein Notausgang zu erkennen. Die Rumpfverkleidung ist durchgezogen.

      Antworten moderated
      • NORMAL ist an genau diesem Typ der Maschine KEIN Ermergency Exit.
        Dieser Teil der Fuselage wird aber auch für einen anderen Typ der 737 Max-Reihe verwendet, welche dann
        eine andere Bestuhlung und an eben dieser Stelle ein EE hat.
        Man…immer diese Halbwissen. Details habe ich hier bewusst nicht aufgenommen und ebenfalls vereinfacht geschrieben. Ich kenn die Details, kann aber jeder gerne selbst googeln.

    • Auf den Bildern, die man zu der Airline mit 737 Max, findet. Sieht man deutlich dass dort nicht nur ein Fenster war sondern eine Türe. Schaut man sich parallel dazu noch Fotos von Innen dieser Maschine an, sieht man an der Bestuhlung dass es eine Notausgang gewesen sein muss.

      • Das Muster in der Maximalbestuhlung hat dort eine Tür. Alaska Airlines fliegt aber nicht in Maximalbestuhlung und deshalb brauchte es dort keine Tür. Die Tür war zwar eingebaut aber abgedeckt durch Paneele und somit von innen unbrauchbar.

      • Das ist im Fall von Alaska Airlines ein Door Plug. Je nach Anzahl der Passagiere in der 737 insgesamt und/oder pro Zone muss dort ein Notausgang sein oder wie in diesem Fall nur Sitze und halt der Door Plug.

      • Das erkennt man auf den Bildern (wo Innen knur noch das Loch ist) leider nicht wirklich, aber vielen dank für das klarstellen. Wieder was dazu gelernt.

    • Interessant. Das wusste ich auch alles noch nicht. Vielen Dank für eure Erklärungen.

  • Kann man sich gut vorstellen, gebremst durch dünne Äste und dann im weichen Gras gepolsterten Boden.

    • Und die Geschwindigkeit, mit der dieses Gerät nach 5000m erreicht hat?

      • Ob 5000 oder 1000, irgendwann wird es nicht mehr schneller durch die Reibung.

      • Die gleiche Geschwindigkeit wie nach 100 Metern ‍♂️

      • Das Ding erreicht nach wenigen Metern seine Max-Geschwindigkeit, das wird nicht mehr mehr…

      • Korrekt!

        Empfehle Fallschimspringen

      • Das stimmt. Aber es ist so schnell, dass das nicht ohne Beschädigungen einhergeht.

        Mein Kommentar war wirklich missverständlich

      • Da hat jemand in Physik nicht aufgepasst

      • Flying Frank was soll der Fallschirmsprung bringen? Das iPhone hat keinen Fallschirm und auch keine wirklichen Fall bremsenden Eigenschaften. Die entsprechenden Formel, die der ein oder andere von Fallschirmspringen kennt, können so auch nicht wirklich angewandt werden. Das iPhone wird sich zwar auch nicht ausrichten, so dass es Ideal im Fall liegt aber es bleibt auch nicht Quer damit es wirkliche Bremswirkungen hat.

  • Das wiegt nicht sehr viel, und wenn es dann einigermaßen weich landet – kann ich mir schon vorstellen.

    • Die Geschwindigkeit eines fallenden Objektes nimmt pro Sekunde um 9,81 m/s zu. Egal wie schwer das Objekt ist. Das bedeutet in anderen Worten: alle Körper fallen gleich schnell.

      • Ja, im Vakuum!
        Physik-Test: 6, setzen!

      • Falsch!
        Erstens gilt dies nur im luftleeren Raum und zweitens nimmt die Geschwindigkeit nicht jede Sekunde um den Wert „zu“.

      • Aber nur ohne die Luftreibung.
        Mit Luftreibung hängt die Grenzgeschwindigkeit wieder von der Masse ab.

      • Abzüglich des Luftwiderstandes. Die erreichbare Maximalgeschwindigkeit von dem iPhone darfst du dir aber mittels entsprechender Differentialgleichung selber ausrechnen.

      • Es ging mir eher darum, dass es nicht vom Gewicht abhängt.
        Die Form hat im wesentlichen einen Einfluss auf den Luftwiderstand und nicht das Gewicht.

      • Natürlich hängt das vom Gewicht ab. Werf mal eine Feder aus dem Flugzeug, das dauert ne Weile bis die unten ist ;)

      • balthazar backspace

        @dynAdZ
        Das Gewicht spielt keine Rolle bei der Fallgeschwindigkeit.
        Der Grund, warum eine Stahlkugel schneller ist, liegt am Luftwiderstand (Ca Widerstandsbeiwert) der beiden Objekte. Eine Feder wird stärker gebremst aufgrund der größeren Oberfläche. Sieht man sehr gut bei Fallschirmspringern. Je nach Figur in der Luft, beeinflussen sie damit ihre eigene Fallgeschwindigkeit.

        Feder und Stahlkugel fallen im luftleeren Raum gleich schnell. Siehe Experiment der NASA auf dem Mond oder in einem evakuierten Fallturm auf der Erde. In beiden Experimenten unterliegen beide Objekte dem gleichen Gravitationsfeld, d.h. die Masse kann nicht für die unterschiedliche Fallgeschwindigkeit verantwortlich sein.

        Hier ein Experiment aus dem Fallturm in Bremen:

        https://youtu.be/E43-CfukEgs?t=2m52s

      • ich fand Holgers Nachricht zum Physik-Test gut. Er hat ja recht.

      • Ah, ich wusste nur bislang gar nicht, dass der Raum zwischen einem Flugzeug in der Luft und dem Erdboden aus Vakuum besteht. Dann ziehe ich meine Aussage natürlich zurück.

    • Es ging mir eher darum, dass es nicht vom Gewicht abhängt.
      Die Form hat im wesentlichen einen Einfluss auf den Luftwiderstand und nicht das Gewicht.

  • Spricht eindeutig für die schlechte Qualität der Ladekabel von Apple….

    Antworten moderated
  • Warum ist das Gerät denn nicht gesperrt? Wie kann da die Email angezeigt werden?

    Antworten moderated
  • Also lass ich mein iPhone immer von einer zu niedrigen Höhe Fallen und deswegen bricht das Display… gut zu wissen!

    Scherz bei Seite… eigentlich kann man nur froh sein, dass so ein Apple Geschoss (mit fast 1000km/h Fallgeschwindigkeit) im weichen Feld landet und nicht von einem Schädel „abgebremst“ wird. Alles andere ist Glückssache.

    • Jau, du Physik-Ass! Als ob es mit 1000 km/h fallen würde! (Und es den Aufprall dann ohne gravierende Spuren überstehen könnte. Auch nicht auf Rasen. 1000km/h… )

    • Bitte Einheiten einsetzen, damit wir gemeinsam ausrechnen können, ob deine Geschwindigkeitsannahme stimmen kann:
      vMax=sqrt(2*MasseiPhone*9,81m/s^2)/(QuerschnittiPhone*StrömungswiderstandskoeffizientiPhone*1,2kg/m^3)
      Dankü^^

    • Habt ja recht, wusste nicht dass sich hier die Leute mehr auf die Geschwindigkeit einlassen als auf das Glück niemanden getroffen zu haben. Das es keine 1000 km/h sind (zumindest nicht außerhalb eines Vakuums) sondern deutlich (1/3 – 1/4) weniger, ist mir bewusst.

      • Ja ne, schon klar, jetzt, nachdem du als Depp entlarvt wurdest.
        So billig kommst du da jetzt nicht raus.

      • Naja selbst die Dummy Türe hat niemanden getroffen und die ist deutlich größer als das iPhone. Es sind auch ganze andere Teile schon abgefallen und haben keinen getroffen. Das da dass winzige iPhone jemanden trifft ist entsprechend noch Unwahrscheinlicher.

      • wow wie hier wieder miteinander umgegangen wird… aber so wie KaroX sonst immer in den Kommentaren unterwegs ist, ist es vermutlich kein Wunder und selbst verursachtes leid.

  • Kann schon sein, wie Dick die Hülle Aufträgt…. Sich AppleCare+ gönnen, dann das Design sich nicht verschandeln. Zumal viele sich ja die Orginal Hüllen kaufen plus Marken Panzerglas.
    Insgesamt auch alles teuer.

  • Erstaunlich wie erstaunt hier viele über diesen „Fall“ sind. Theoretisch hätte das iPhone bei einem Fall über 5000m eine Geschwindigkeit von etwas über 300km erreicht. Glücklicherweise für uns uns für fallende Smarphones leben wir aber nicht im Vakuum und die Entgeschwindigkeit dürfte damit bei ca. 150km gelegen haben. Je nach Wind kann das auch noch deutlich darunter gelegen haben. Das ist deutlich besser als über 300km aber immer noch ziemlich schnell. Aber nicht schnell genug um nicht von Gebüsch, Blattwerk und einem lockeren, nass weichen Boden gebremst zu werden.

    Es ist also eine nette Geschichte und durchaus erstaunlich, aber auch nichts unfassbares.

  • Was lernen wir daraus? Niemals ohne Schutzhülle fliegen!

  • Es ist physikalisch ganz egal ob etwas aus 20 oder 2000 Metern Höhe fällt. Die Fallgeschwindigkeit ist begrenzt. 9,81m/s2… kennt man noch aus dem Physikunterricht…

    • Klar. Erdbeschleunigung – Erdgeschwindigkeit, ist alles dasselbe.

    • Nimm bitte nochmal Nachhilfe.

      Physikalisch gesehen handelt es sich bei der von dir genannten Zahl um die Beschleunigung pro Sekunde „freier Fall“, also ohne Luftwiderstand.

      Je größer also die Höhe, desto länger beschleunigt ein Körper beim Fall, desto höher ist die erreichte Endgeschwindigkeit.

      • balthazar backspace

        @Marc,

        nope, weil irgendwann die Luftreibung kickt. Beschleunigung und Reibung sind dann im Gleichgewicht und das „fallende“ Objekt beschleunigt nicht mehr, also die Ableitung der Geschwindigkeit ist dann 0. Im Gegenteil, je näher ein Objekt der Erdoberfläche kommt, desto langsamer wird es, weil die Luftdichte mit der Höhe abnimmt, d.h. die Luftreibung steigt in Richtung der Erdoberfläche. Juckt nur niemanden, außer man sitzt in einer Landekapsel. Genauso, wie sich niemand daran stört, dass der Kopf schneller altert als die Füße. Also schön auf dem Boden rumkriechen, lebt man 2 Pikosekunden länger ;-)

    • wenn Halbwissen auf Halbwissen trifft !fremdschäm!
      Bitte, Wikipedia gibt gerne Auskunft über:
      – Fallgeschwindigkeit
      – Erdbeschleunigung
      – physikalische Konstanten
      – Masse gegenüber Gewicht
      – Halbwissen

      • haha wie überheblich und ernst manche werden, wenn sie mal was wissen/ oder meinen etwas zu wissen. sei es der verfasser oder die antwortenden Personen.

        Ich bin mir sicher dass du Thorondor extrem schlau auf allen verschiedenen Gebieten bist. Aaaaußer vllt im Umgang mit anderen Lebewesen.

        schönen Tag allen

      • Melp, das ist doch hier bei jedem Thema so. Es geht vielen Kommentatoren fast nur noch darum, etwas besser zu wissen als andere. Hauptsache gegen etwas/jemanden sein und besser wissen. Leider wissen diese Menschen aber nur selten, wie man das auch entsprechend mitteilt – also ohne dies dabei verletztend, überheblich usw. zu formulieren.

  • Ist doch selbstverständlich dass nichts passiert ist:
    Der Flugmodus war doch eingeschaltet. Da ist doch eine sanfte Landung selbstverständlich!

    Antworten moderated
  • Zum Glück war der FLUGMODUS vom iPhone aktiviert!!!!!!!!!11!!

  • Ich frage mich, welcher klar denkende Mensch ab jetzt noch einen Fuß in die 737 Max setzt.

  • Ich mag Lightning. Super robuste Konstruktion, perfekt für die Ansprüche eines täglich genutzten Gerätes und mehrmaligem ein- und ausstecken pro Tag…. und dank EU haben wir bald nur noch fragile, ausleiernde USB-C Ports in unserer ganzen Technik.

    • Wenn USB-C nicht billigst verbaut wurde, dann ist USB-C ebenfalls sehr stabil und leiert nicht aus. Für das Laden der Geräte finde ich es wirklich als sehr gut. Hat mich schon immer gestört, dass man für jedes Gerät nen extra Stecker/Kabel gebraucht hat.

      • @Markus mechanisch gesehen, nein! Egal wie der C gemacht ist, er hat in der Mitte einen Stecker in der Buchse des Gerätes. Bisher konnte man problemlos angesammelten Filz aus dem iPhone rausstochern, mach das so easy in der C-Buchse. Auch der Stecker des USB-C ist nur gebogenes Blech. Leider ist der Lightning langsamer.

    • Ich mag USB-C. Passt jetzt langsam in alle meine Geräte und funktioniert bei mir einwandfrei.

    • Lightning hätte gut sein können, wenn Tim es irgend wann mal weiter entwickelt hat.

      So ist es halt mittlerweile das PS2 unter den Steckern. Damals gut, aber hoffnungslos veraltet.

      USB-C ist auch sehr robust, wenn man nicht den billigsten chinamist nimmt. Mein iPhone ist leider noch das letzte Gerät, für das ich ein zweites Ladekabel auf Dienstreisen mitnehmen muss. Die iPads und Laptops sind alle schon seit Jahren USB-C.
      Und… als Sahnehäubchen, hat man mit USB-C mehr und günstigere Hardware für das iPhone

  • Naja, unweit des Flughafens Portland hatte das Flugzeug doch bestimmt nicht mehr eine Höhe von 5 Kilometern mehr kurz vor der Notlandung.

  • Wo habt ihr das denn mit der hervorragenden Kondition abgeschrieben, oder war das schon Chat-GBT?

    Im Deutschen würde man doch eher von einem sehr guten Zustand sprechen?

  • Ich lese die Kommentare der klugen Menschen, die hier Beiträge kommentieren immer mit sehr großem Interesse. Heute gefällt mir das hier besonders gut. Es ist eigentlich alles dabei, nur die Vermutung, dass die Erde eine Scheibe ist, fehlt. Oder habe ich das übersehen? Herrlich!

  • Ich verstehe nur nicht, wie er die email lesen konnte … hatte das iPhone keinen PIN? Wie hat er das denn geschafft?

  • Oben rechts im Display steht „SOS“. Heißt das, dass der Aufprall doch so heftig war, dass sich der Notfall-Modus aktiviert hat?

  • Halte das auch für Schwachsinn. Was ist mit denn Personen die in der Nähe des Loch gesessen haben ? Waren die rein zufällig angeschnallt das die nicht mit raus gerissen wurde. ?

    Antworten moderated
    • Da das Flugzeug gerade am starten war, waren eben noch alle angeschnallt! Wenn das auf Reiseflughöhe passiert wäre, dann gute Nacht. Einem Jungen auf der Reihe gegenüber hat es ein T-Shirt ausgezogen und rausgesaugt, einige Smartphones und Kopfhörer sowie die Cockpittür ist durch den Unterdruck aufgeflogen und der Copilotin hat es das Headset rausgerissen … Die hatten alle ein riesengroßes Glück.

      Antworten moderated
    • Die „anschnallen“ Zeichen waren noch nicht aus zu diesem Zeitpunkt, deswegen waren alle angeschnallt. Und die Reihe direkt an der Öffnung war zufällig leer.

  • Die Geschwindigkeit nimmt auf den ersten Metern des Falls schnell zu, dann erreicht sie ein Maximum, weil sich Luftwiderstandskraft und Gravitationskraft genau ausgleichen (Luftwiderstand mit dem Quadrat der Fallgeschwindigkeit zu). Dann wird das iPhone beim Fallen sogar wieder etwas langsamer, je näher es der Erde kommt, weil die Dichte der Atmosphäre nach unten zunimmt – und damit auch der Luftwiderstand.

    Antworten moderated
  • Wie kann das Display im entsperrten Zustand sein?

    Antworten moderated
  • Die Werbeaktionen von Apple werden auch immer spektakulärer…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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