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Von den WALTR-Machern

iRingg: Schnell und einfach iPhone-Klingeltöne erstellen und übertragen

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41 Kommentare 41

Mit iRingg haben die Entwickler von Softorino eine neue Software für Mac und Windows zum Erstellen von Klingeltönen am Start. Ihr kenn Softorino vielleicht vom Videokonverter WALTR her, auch bei ihrer Klingelton-App verfolgen die Entwickler den Ansatz, das Erstellend und vor allem die Übertragung zum iPhone möglichst einfach zu gestalten.

Iringg Screenshot Suche

Mit iRingg könnt ihr nicht nur Audiodateien aus eurer iTunes-Mediathek für das erstellen von Klingeltönen verwenden, sondern direkt auch auf YouTube oder bei SoundCloud nach den gewünschten Songs suchen. Mithilfe von Schiebereglern legt ihr den gewünschten Ausschnitt fest und könnt im Anschluss auch noch eigene Sprachaufnahmen oder vorgefertigte Klangeffekte ergänzen.

Größtes Argument für iRingg ist sicherlich die einfache Art und Weise, die fertigen Klingeltöne aufs iPhone zu übertragen. Ihr könnt die Dateien direkt aus der App an ein über Lightning verbundenes iPhone schicken, die Entwickler preisen auch die Möglichkeit der drahtlosen Übertragung über WLAN an, dies hat bei uns jedoch nicht funktioniert.

Iringg Screenshot Bearbeiten

iRingg bietet wohl die derzeit schnellste und einfachste Lösung zum Erstellen und Übertragen von iPhone-Klingeltönen. Das lassen sich die Entwickler allerdings auch bezahlen. Ihr könnt die App kostenlos laden und 24 Stunden lang ohne Einschränkungen testen (E-Mail-Adresse erforderlich), wer den Komfort dann dauerhaft nutzen will, muss einmalig 20 Dollar bezahlen.

Montag, 09. Apr 2018, 11:41 Uhr — chris
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  • Zu teuer gibt’s auch kostenlose die Genauso schnell sind

  • Mit Waltr können ebenfalls Klingeltöne übertragen werden. Und das super einfach.

  • Ab in den Mac App Store damit, dann lade ich es mir auch.

    • verstehe auch nicht, warum bei macOS der AppStore nicht wirklich angenommen wird! Es gibt so viele Anwendungen die gratis sind aber nicht im AppStore – der Grund dafür erschließt sich mir irgendwie nicht! Vor allem für Updates wäre der AppStore doch viel angenehmer für den Nutzer!

      Aber habe vor drei Tagen Beats Solo 2 umbenannt und musste feststellen, dass die Beats App auch nicht im AppStore erhältlich ist, sondern nur auf der Homepage ;-)

      • Es kostet den Entwickler Geld, Zeit und Ressourcen, Apps in den Mac-AppStore einzustellen. Hinzu kommen Apples Restriktionen, Vorgaben, GuideLines und was auch immer.

        Dann muss die App durch Apples „Türsteher“ durch. Das dauert auch wieder.

        Und wenn du als Entwickler schnell ein Update liefern willst/musst weil du z.B. ein Sicherheitsproblem hast, dann musst du bei Apple betteln/bezahlen, dass dein Update bevorzugt behandelt wird.

        Außerdem willst du als Unternehmen auch Traffic auf deine eigenen Seite haben um ggf. weitere Produkte oder Dienstleistungen bewerben und verkaufen zu können.

      • Die App entspricht nicht den AppStore-Richtlinien, der Entwickler hat nicht das nötige Kleingeld für die Lizenz, der Entwickler kann/möchte nicht die 30% an Apple abgeben. Das würde mir spontan dazu einfallen.

      • Die meisten Programme informieren doch beim Öffnen darüber, wenn ein Update zur Verfügung steht. Also dafür braucht es nun wirklich keinen AppStore. ;)

    • Sehe ich auch so, kaufe nur noch über den Mac App Store. So habe ich meine Software schön sauber sortiert an einer Stelle und die Updates sind schnell gemacht. Alle anderen Programme lasse ich links liegen.

      • der app store ist für mich der grösste mist. der ist so träge und so buggy. ich hab es mehr als einmal gehabt, dass ich etwas mit pages schreiben wollte und mir plötzlich gesagt wird, es kann gerade nicht meine berechtigung für das programm ermittelt werden. ich soll mich ab- und wieder anmelden. wobei beim anmelden die botschaft kam: es ist zur zeit nicht möglich den appstore zu erreichen.
        apple riskiert immer mehr, dass man das system zumindest nicht mehr professionell benutzen kann.
        zuviel optimierter kommerz ohne mehrwert für den kunden.
        die softwarepflege ist mies. der appstore hakelt schon seit anbeginn.
        anstatt mir meine software zu zeigen wird mir erstmal die angebotsübersicht gezeigt.

        wie gesagt: ein marktplatz – aber nix zum richtig arbeiten.
        irgendwann geht der anschluss verloren – so wie bei siri… und wir können uns gesichtsemojiis kaufen.

        nützlich ist was anderes.

  • Finde individuelle Klingeltöne klasse, aber ich merke immer wieder, dass ich mein iPhone zu 99% immer auf „nur vibrieren“ nutze.

  • Wer nutzt eigentlich noch Klingeltöne? Bei mir steht das iPhone X und die  Watch auf Vibration.

    • Bei mir klingelt auch nichts. Ich hab keine Freunde

    • Und wie bekommt dann der ganze Bus mit, wie wichtig Du bist? Außerdem kannst Du mit einem passenden Klingelton auch super Deine Persönlichkeit ausdrücken (Mozart, Helene Fischer oder Klospülung, je nachdem). Pro-Tipp: Da kommt man dann manchmal auch mit einer netten Frau ins Gespräch („Kannst Du mir den Klingelton mal rüberschicken, den fand ich lustig“) und, zack, hast Du ihre Handynummer. :-)

  • Auch mit GarageBand möglich kann man alles am iPhone machen

  • Die ganze Musik- und Klingeltonverwaltung am iPhone ist doch ohnehin nicht zeitgemäß. Lächerlich, was Apple da treibt.

    • Ich bin kein Freund von Klingeltönen, stimme dir aber zu. Man muss allerdings unterscheiden zwischen dem Klingelton selbst und der Frage, wie man diesen dann auf das iPhone bekommt. Das Format ist einfach: am 4A mit Dateiendung .M4R, 160 oder 128 kb/s, nicht länger als 30 Sekunden, das Format muss HE-AAC sein. Kann man mit vielen Audioprogrammen auch unter Windows problemlos machen, nur auf das iPhone bekommt man das ganze nur mit iTunes oder einer alternativen Anwendung. Warum Apple das macht ist auch klar, man will Klingeltöne verkaufen. Warum man aber nicht zu aktuellen Top-Hits immer direkt einen optionalen Klingelton anbietet, da hat Tim Cook wohl offensichtlich mit Phil Schiller gerade gepennt.

      • Na ja, über etwas Arbeit geht das ja mit jedem Ton/Lied daraus einen Klingelton zu basteln, insofern kann ich nicht erkennen, dass der Grund für dieses vorsteinzeitliche Verfahren der Verkauf von Klingeltönen sein soll, zumal meiner Erinnerung nach dieses Verfahren schon immer war, ohne dass Apple überhaupt Klingeltöne angeboten hatte.
        Nein, das was Apple da macht ist Unsinn, im Übrigen auch die 30-Sekunden-Grenze.

        Warum nicht einfach jedes auf dem iPhone vorhandene Lied als Klingelton einstellbar ist, erschließt sich mir nicht. Beim Wecker geht’s doch mittlerweile auch.

  • Geht noch besser mit Garage Band. Da brauch ich kein Computer. Alles direkt vom iPhone aus.

  • Klingeltöne direkt auf dem iPhone mit GarageBand erstellen!

  • Gibt es keine iPhone App die einem den Klingelton als Mail o.Ä. schickt? Oder muss das noch immer über Lightning gehen?

    • Als Mail nützt dir ja nichts. Du musst die Datei ja immer noch ins vorgesehene Verzeichnis schieben, und dazu brauchste auch immer noch iTunes (oder iMazing, o.ä.).

  • Machine Learning damit mir bei jeden Start der App der beste Song für einen Klingelton vorgeschlagen wird?! Willkommen in der, anscheinend sehr teuren, Zukunft.

  • Wie schön wäre es doch einfach ein mp3 als klingelton verwenden zu können. Da ist apple noch in der steinzeit, das konnte mein sony-erricson schon vor über 10 jahren

  • ein hexenwerk so ein klingelton.
    ind irgendwie steckt da wieder mal die applestrategie dahinter.
    ja keine standards verwenden.
    wo kommen wir da auch hin.

  • tolle App kann ich nur sagen und die Zusatzfunktionen erst :-)

  • Ich verwende auf meinem Mac seit Jahren „Ringer“. Tolle App wie ich finde.

  • Ich habe iRingg seit ca 2 Wochen:-) das Gute daran ist das man genau das auswählen kann was man will ! Nicht wie meistens die ersten 30 Sekunden! Es gibt noch eine Kleinigkeiten die man verbessern sollte! Aber alles in allem eine Super App ! Schnell,einfach,genauso wie man will !

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