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Im subjektiven Augenschein

iPhone 7 Plus: Bessere Landschaftsaunfahmen als mit Nikon, Canon & Co.

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43 Kommentare 43

Wenn ihr euch für Fotografie interessiert und 20 Minuten Zeit habt, schaut euch mal das unten eingebettete Video an. Im Rahmen eines Kameratests tritt hier neben Modellen von Canon, Nikon, Sony, Fuji, Pentax, Olympus und Panasonic auch ein iPhone 7 Plus an.

Iphone Kamera Test

Die Beurteilung der Fotos erfolgte im Rahmen eines „Blindtests“ allein nach dem natürlich subjektiven, optischen Eindruck. Das iPhone konnte überraschen – bei den Landschaftsaufnahmen lagen das mit dem iPhone geknipste Bild vor Panasonic und Olympus auf Platz 1. Bei den Studioaufnahmen kehrten sich die Verhältnisse dann allerdings um, hier liegt mit Sony die bei den Landschaftsaufnahmen am schlechtesten platzierte Kamera an erster Stelle. Das iPhone hat bei Aufnahmen unter Studiobedingungen keinerlei Chance gegen die großen Mitbewerber. Dies zeigt sich insbesondere durch mangelnde Detailtreue und Artefakte sowohl bei einer Porträtaufnahme als auch bei einem Stillleben. In der Gesamtwertung über alle Bereiche belegt das iPhone 7 Plus dann auch gemeinsam mit Pentax den letzten Platz.

Die Tester betonen jedoch, dass sich das iPhone mit Blick auf angetretene Konkurrenz mehr als wacker geschlagen hat. So fehlen der Handykamera viele der bei großen Kameras vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten und die für eine Abwertung der Porträtaufnahme mitverantwortliche starke Verpixelung liegt ebenfalls in den gravierenden technischen Unterschieden begründet.

Danke Sotto

Donnerstag, 17. Nov 2016, 8:16 Uhr — chris
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    • Es steht doch bereits im Titel, dass das subjektiv ist. Ganz nebenbei ist eine Wertung immer subjektiv.

      Aber nebenbei hat eine DSLR etc. keine Software, die das Foto schönrechnet, was wohl beim iPhone etwas anders ist.

  • Finde schon immer das die iPhones ( ab iPhone 5 ) subjektiv gute Landschaftsbilder machen….

    • Finde ich auch. Bin Hobby-Fotograf mit wenigen bezahlten Aufträgen (1-2 im Jahr), bin aber erst dieses Jahr in die Landschaftsfotografie eingestiegen.

      Ich finde es immer unfair was für einen Aufwand ich betreiben muss und mit wieviel Nachbearbeitung ich mich rumärgern muss und ich an der gleichen Stelle das 6S Plus raushole und das Bild sieht einfach schön aus. Weißabgleich und Farben sind fast immer gut!

      Dafür kann ich die iPhone „Schnappschüsse“ nicht auf Leinwand drucken.

  • DSLR im Full Auto und JPEG Mode… nicht das, wofür ich mir derartige Kameras angeschafft habe.
    Das iPhone 7 Plus macht tatsächlich ganz nette Schnappschüsse.
    Aber solche Vergleiche empfinde ich als Themaverfehlung.

    • Danke. Du sprichst mir aus der Seele.
      Wer kauft sich denn auch eine 600-700€ Kamera ohne zumindest die Grundlagen zu kennen?

      • Richtig. Finde diese Vergleiche immer unsinnig.

      • Viele Leute, leider…

      • Gibt genug die ne 5D MarkII in solchem Betrieb nur benutzen. Hauptsache man hat ne tolle Kamera. Letztendlich spielt das Motiv sowie ein gutes Auge für ein Bild die wichtigste rolle.

      • Mittlerweile leider viel zu viele!
        Das beste Bespiel ist meine Schwiegermutter, hat sich letztes Weihnachten eine DSLR von Canon schenken lassen…
        Von der ganzen Foto-Materie hat sie null Plan, aber sie fand es toll die ganzen Leute im Urlaub mit diesen großen Kameras zu sehen, also musste sie auch eine haben…
        Heute steht sie im Schrank, vielleicht 2-3 benutzt, weil zu unhandlich und mit den ganzen Einstellungen ist sie überfordert :-)

      • „Gefällt mir“!

      • Nur 600€? Das iPhone war teurer, also logisch dass die bessere Fotos macht!
        Haha! :-)

      • Ich und habe es dann nach und nach einfach gelernt durch ausprobieren.

      • @KaroX bei den 600€ ist kein Objektiv dabei ^^

  • Wurde auf dem iPhobe in RAW getestet? Wohl kaum.

    • Schau dir doch das Video wenigstens an. Genau darum ging es in dem Test. Es wurden bewusst die JPEG-Fähigkeiten aller Kameras verglichen – immer mit Betonung, dass man auch in RAW fotografieren könne (was aber eben viele nicht machen).

    • Was bringt denn hier ein RAW Test? Es richtet sich ja ganz eindeutig an Leute, die der Kamera eben alles überlassen wollen. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass diese Leute dann mit nem RAW Converter umgehen können?
      Außerdem testet man bei RAW dann ja eher den Converter, also auch nur Software, genauso wie die Software in der Kamera selbst.

    • Dann werden hier aber nicht die Kameras verglichen, sondern deren jpg-engine. und dass die im iphone durch sehr viel mehr Leistung mehr leisten kann ist doch logisch.
      Für mich ist das kein Vergleich, sondern eine Machbarkeitsstudie, dass man unter bestimmten Bedingungen mit einem Handy gleichwertige Fotos machen kann. Mehr nicht.

  • Ich verfolge seit längerem Tests bei camerastore TV. Grundsätzlich wissen die was sie tuen! Hier steht auch extra im Titel “ jpeg shootout“. Das Problem ist, dass der ifun.de- Beitrag auf diese Besonderheit überhaupt nicht hinweist.

    Fazit sollte also sein: wer sich eine teure Kamera kauft nutzt das volle Potential nur wenn er sich mit der Kamera auseinandersetzt und wird dann RAW-Bilder entwickeln und in vielen Situationen die besseren Bilder bekommen. Für alle anderen scheint das neue iPhone eine extrem gute Schnappschuss Kamera für einfache Lichtverhältnisse zu sein!

  • Ifun gibt die Besonderheit des Tests nicht gut wieder um eine reißerische Überschrift zu bekommen. CamerastoreTV in der Regel einen guten Job. Und hier wird schon im Titel darauf hingewiesen dass es nur um JPEG-Schappschüsse geht. Das iPhone sollte bei schlechtem Licht – bspw in Räumen bei winterlichen Lichtverhältnissen – immer das nachsehen haben.

  • Für mich hatte die Nikon eindeutig in allen Situationen die besten Farben.

    Die iPhone 7 Bilder sind zu warm abgestimmt.

    Ich würde die Farben auch nicht nach Geschmack beurteilen, sondern danach wie ich sie mit meinen Augen gesehen habe. Und hier kommt auch schon der größte Faktor ins Spiel, das eigene Sehen. Bei mir sehen zB das linke und rechte Auge einen kleinen Unterschied in der Weissbalance, dazu einfach in die Landschaft schauen und jeweils ein Auge zu halten. Insofern ist es schade das die Weissbalance nicht einfach bei der iPhone Kamera fix einstellbar ist, dann könnte man das nach eigenem Ermessen justieren.

    • Kann man doch, mit einer alternativen Kamera-App. Verstehe ohnehin nicht, wieso solche Tests immer mit der Werks-App gemacht werden. Mit alternativen Apps hat man volle Kontrolle über alle Einstellungen, wie Belichtungszeit, Blende, ISO und WB. Auch wenn man damit natürlich nicht die technisch bedingten Nachteile einer Smartphone-Kamera beseitigen kann, kann man doch sehr viel mehr machen, als nur hinhalten und auslösen.

  • Grundsätzlich, muss hier niemand die iPhone Kamera verteidigen. Jaaa… auch mit Procamera macht sie super Bilder und hat viele möglichkeiten, wo dann auch anderen Smartphonehersteller dumm schauen, man nutzt immerhin nichtmehr die 0815 Standard App von iOS und kann die gesamte iPhone Cam komplett entfalten.
    Aber… eine DSRL Kamera hat nunmal nicht umsonst die Nase vorn! Es ist vieles Hardwarebasierend. Die ganzen Blenden die man einstellen kann, die es so nicht gibt bei ner Smartphone Cam. Vorallem die Objektive, die garkein Handy besitzt. Die kosten nicht umsonst ein vermögen! Ne DSRL macht jede Smartphonekamera sprichwörtlich einfach nur Nass.
    Dennoch muss man eingestehen, das die Cams der Smartphone mittlerweilen derart extrem gut geworden sind, so dass diese sich in keinster Weise verstecken brauchen. In meinen Augen wühlen sie den Kompaktkamera Markt gewaltig auf. Gerade die zwei Linsenpolitik finde ich toll, weil man so endlich auch an einen optischen Zoom kommt, wenn es auch nur 2x ist. Warum also ein Smartphone und eine Kompakte einpacken… der Derzeitige Entwicklungsstand macht es möglich.

  • Nicht „dem“ sein ernst…
    Ich unterstelle dem Herrn, das er einfach keine Ahnung, über die Bedienung der einzelnen Kameras hat.
    Alleine die Fuji XT2 mit dem Kit Objektiv im JPG Modus, macht bei Landschaftsaufnahmen besser Bilder. Denn man kann die Farbintensität, noch vor der Aufnahme ändern. Der Test ist sowas von für die Füße.

  • Und immer wieder die gleiche Diskussion…
    Ich mache Fotos um Erinnerungen festzuhalten. Was ich in dem Bild sehe, kann keine Kamera der Welt aufnehmen…

  • Ich würde gern wissen, mit welcher App die Fotos entstanden sind?! Ob da vielleicht auch mal eine App mit Einstellungsmöglichkeiten Verwendung findet, wäre für mich interessant.
    Sonst wie schon gehabt, kaum aussagekräftig, da es ist, als ob man ein Motorrad mit nem Fahrrad vergleichen würde.

  • Das iPhone hat eine ordentliche Schönwetterkamera und ist für Landschaftsaufnahmen bei ordentlichen Lichtverhältnissen sehr gut geeignet. Das ist auch bei mir der einzige Verwendungszweck für Live Fotos. Eine Landschaftsaufnahme in ein Panoramavideo eingebettet.
    Ich habe keine DSLR, sondern eine 6 Jahre alte Systemkamera. Da überlege ich mir vorher, für welche Zwecke ich die nutze. Ich kann damit auch noch schönere Landschaftsaufnahmen erstellen, als mit dem iPhone. Aber auf Fahrradtouren oder ähnlichen Touren mit leichtem Gepäck, reicht mir das iPhone grundsätzlich aus. Da geht es ja hauptsächlich darum, den Moment festzuhalten. Für Hochglanzfotos müsste ich statt der Kamera erstmal meine Frau und die anderen „Models“ austauschen, da die auch schon etwas in die Jahre gekommen sind. Und das ist es mir definitiv nicht wert (und ich spreche hier nicht vom finanziellen Aufwand :) ).

  • Der iPhone Panoramamodus ist für mich das Highlight.
    Damit macht man in wenigen Sekunden Aufnahmen, die sich absolut nicht vor DSLR und Stitchingsoftware verstecken müssen.
    Und das bei einer „Immer dabei“ Kamera, was ja schon mehr als die halbe Miete ist.
    Ich habe auch eine DSLR und die macht gerade bei kritischen Gegebenheiten und bzgl Tiefenschärfe ganz andere Aufnahmen, aber was nutzt das, wenn sie nicht dabei ist?

    So gesehen ist mein iPhone 6Plus die bessere Kamera, weil die immer da ist:-)

    Sehr enttäuscht war ich von der Android eigenen Panoramafunktion, die wesentlich schlechtere Ergebnisse lieferte, weil die eine andere Aufnahmetechnik verwendet. Da waren Übergänge und gebrochene Linien deutlich erkennbar.

    Ich bin froh, dass die Smartphonekameras dieses Niveau erreicht haben!

  • charles dickens

    Man fragt sich bei den meisten Kommentaren hier, ob sich überhaupt jemand den Film ganz angeschaut und vorab verstanden hat, worum es dem Tester (der nun wahrhaftig kein Anfänger ist) eigentlich ging?

  • Statt des Objektivs erst einmal ein Subjektiv benutzt. Kann man machen ;-)

  • LandschaftsAUNFahmen ? Überschrift – Fehler ;)

  • Nutzt jemand Photoshop? Hab eine ParticleShop Lizenz zu verschenken (aus einem Bundle)

  • Die beste Kamera, ist immer noch die, die man dabei hat

  • …und ich kapier noch immer nicht, was man an Babys „hübsch“ finden kann…..
    Ich kann die Ergebnisse seines Tests zumindest was die EOS / iPhone bestätigen.
    @Gnurf : +1

  • @charles dickens: +1, die haben entweder das Video nicht gesehen, oder nicht verstanden (Englisch)….

  • Computerschmied

    Mein Referenz-Bild ist der Baum auf dem Parkplatz bei mir gegenüber – bei Schneefall in der Nacht. Die Straßenlaterne ist die einzige Lichtquelle.
    Hier trennt sich schnell die sprichwörtliche Spreu vom Weizen.
    -Schade nur, dass ich so selten testen kann ;-)

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