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Wie nutzt das iPhone 6 sein Pixel-Plus?

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Sollte das iPhone 6, wie angenommen, am 9. September in zwei unterschiedlichen Modell-Varianten und mit zwei unterschiedlichen großen Geräte-Displays vorgestellt werden, dann dürften die wahrscheinlichen Maße des kommenden Smartphone-Lineups wohl in den folgenden Bereichen liegen:

  • 4.7-inch display: 1334 × 750, 326 PPI @2x
  • 5.5-inch display: 2208 × 1242, 461 PPI @3x

Zwar kann über die genauen Ausmaße der neuen iPhone-Displays bislang nur spekuliert werden, fest steht aber schon jetzt: Die Grenzen zwischen den bislang scharf getrennten iPhone- und iPad-Apps dürften mehr und mehr verschwimmen.

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Gerade das große iPhone 6 wird vermutlich so viel Platz auf seinem Display anbieten, dass sich hochskalierte iPhone-Applikationen nicht nur groß, sondern fast schon zu groß anfühlen dürften. Wie also wird Apple das Plus an zusätzlichen Pixeln handhaben?

Ein Blick in die WWDC-Session #216 mit der Überschrift „Building Adaptive Apps with UIKit“ deutet die Richtung an, in die sich Apple bewegen dürfte:

Building your apps to be flexible enough to be used in different orientations and on different devices is crucial. Learn about the enhancements that have been made to UIKit view controllers to make it even easier for you to adapt your user interface to any size or orientation. See how to effectively use size classes to ensure a great user experience for any context and find out how Xcode can help you create and test your apps for different sized devices.

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Zukünftig Apps werden sich auf dem iPhone also eher wie responsive Webseite anfühlen und weniger wie fest verdrahtete, Pixel-perfekte Maßanzüge.

Fraglich ist, wie Apple mit all jenen Applikationen umgehen wird, die noch nicht für eine flexible Darstellung vorbereitet wurden und ob Cupertino seinen Kunden eine Wahlmöglichkeit bei der Display-Darstellung oder nur eine fest Konfiguration anbieten wird.

Eine der möglichen Optionen: Die Nutzer-Konfigutation, wie wir sie vom MacBook Pro kennen. Auf Apples Retina-MacBook lässt sich in den Darstellungsoptionen zwischen einer größeren Darstellung (besser lesbar) und einer Kleineren wählen, die den verfügbaren Platz besser auszunutzen weiß.

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Unterm Strich dürfte das iPhone 6 in der Lage sein auch iPad-Apps relativ problemlos anzuzeigen. In gut einer Woche werden wie sehen ob Apple von dieser Option auch Gebrauch machen oder einfach stur auf die neuen „Adaptive Apps“ verweisen wird – deren Updates noch abgewartet werden müssen.

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01. Sep 2014 um 12:41 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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