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BlackBerry bei 0 Prozent

iOS und Android haben den Smartphone-Markt für sich

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Der Markt für Mobil-Betriebssysteme ist bereinigt, wenn man so will. iOS und Android halten einer aktuell von den Marktforschern Gartner veröffentlichten Statistik zufolge 99,6 Prozent. BlackBerry-OS ist zehn Jahre nach der Vorstellung des ersten iPhone bei nun 0 Prozent angelangt.

Statistik Smartphone Betriebssysteme Gartner

Gerade mal 208.000 neue Geräte mit eigenem Betriebssystem hat BlackBerry Gartner zufolge in den letzten drei Monaten des Jahres 2016 noch verkauft. Vor zehn Jahren waren die mit einer Mini-Tastatur ausgestatteten BlackBerry-OS-Geräte noch die erste Wahl für Business-Nutzer mit hohem E-Mail-Aufkommen. Auch der Marktanteil von Mobilgeräten auf Windows-Basis setzt seinen Sinkflug fort. Hier wurden im letzten Quartal 2016 noch knapp 1,1 Millionen Einheiten (0,3%) verkauft, im Vorjahr waren es noch 4,4 Millionen (1,1%).

Android bleibt mit 81,7 Prozent vor iOS mit 17,9 Prozent weiterhin klar Marktführer, auch wenn Samsung im Vergleich zum Vorjahr etwa 2 Prozent Verlust eingefahren hat. Chinesische Marken wie Huawei, Oppo oder BBK zeichnen dafür verantwortlich, dass Android gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent zulegen konnte, Apples iOS ist um 0,2 Prozent gewachsen.

Anmerkung: Weil in den Kommentaren zurecht kritisiert, wurde der Text überarbeitet um die Unterscheidung zwischen BlackBerry OS und BlackBerry als Gerätehersteller deutlicher zu machen. Das Unternehmen verkauft heute in erster Linie Smartphones mit Android-Betriebssystem.

Donnerstag, 16. Feb 2017, 14:46 Uhr — chris
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  • Gestern eine E-Mail von Readly erhalten. Die Windows App wird eingestellt. Windows ist im Smartpone-Sektor einfach nur noch tot. Schade! Hätte ich lieber als Android gesehen.

  • Wenn Windoofs schon im Desktopbereich weiter zunehmend versagt, wer glaubt den ernsthaft, dass Microschrott ein halbwegs vernünftiges Smartphone entwickeln kann…

    • Also ich finde die MS-Produkte der letzten Zeit eigentlich doch sehr gelungen.

    • Wieso versagt Microsoft im Desktopbereich gerade? Kann ich gerade nicht nachvollziehen.

      • Er meint bestimmt den Bluescreen. Selbst der existiert ja noch!

      • Ja klar gibt es noch Bluescreens weil die Komponenten nicht so perfekt miteinander arbeiten, hatte ich meinen Mac aber noch nie

      • Also wenn ich mir eine windows 10 „workstation“ so anschaue, muss ich echt sagen es ist der absolute Witz. Was an dem Teil schon alles aufgetreten ist…

    • Windows auf dem Desktop ist immer noch mit absolut weitem Abstand die Nr 1, da kann man überhaupt nicht von Versagen sprechen! Windows 10 hat sich gut gemausert und die Systemeinstellungen sind dort jetzt sogar übersichtlich als bei macOS, ich war sehr überrascht. Außerdem hat es den Vorteil das dort für jeden Geldbeutel etwas zu kaufen ist und bei Apple nur für Gutverdiener Geräte zu haben sind.

      • Besonders die Systemsteuerung ist bei Win10 mehr als grausam. Bis Win7 war die Systemsteuerung mMn besser als bei OSX. Vom UI will ich gar nicht sprechen, gar nicht mein Geschmack.

      • Du kannst beide nutzen. Das eine ist eher für Touch-Geräte optimiert (grosse Flächen, viele Bilder, wenig Text) und das andere ist die klassische Systemsteuerung.

      • die Systemeinstellungen sind auch nur auf dem ersten Fenster – auf den ersten Blick – so übersichtlich wie in macOS.
        Wenn man aber tatsächlich was sucht stellt man schnell fest, dass
        1. das Gesuchte gar nicht in der Kategorie zu finden ist die es vermuten lässt.
        2. die Kategorien mit dem „Untertext“ teilweise falsches vermuten lassen
        und 3. dort gar nicht alle Einstellungen zu finden sind die dort eigentlich hin gehören

      • Seit XP kam da nur Mist!

    • Ich arbeite zur Zeit lieber mit Windows als am Mac. Alleine schon, weil es vernünftige, erweiterbare Rechner gibt mit aktueller Hardware und das eben nicht zu Mondpreisen.
      Ich habe für meine Grafik-Agentur locker 40% an Investitionskosten gespart – bin (zwangsweise) teilweise auf Windows umgestiegen. Windows läuft prima und ohne Probleme.

      Auch was innovative Produkte angeht, hat Microsoft die Nase (noch) vorn.

      • Ja das Problem der aktuellen Hardware nervt tatsächlich, bspw werden keine aktuellen NVIDIA GraKas der 10er Reihe unterstützt.

      • Rechne in 6 Jahren nochmal nach…

      • @revosbackback

        Ja und? In 6 Jahren kann ich meinen Windows-Desktop immer noch wunderbar nutzen. Ich kann ihn prima erweitern und aktualisieren. Neue schnellere SSDs rein, bessere Grafikarte, mehr Arbeitsspeicher. Ich könnte sigar noch andere Komponenten wechseln bzw. in einem neuen System weiternutzen.

        Und was mach ich in 6 Jahren mit dem Urnen-MacPro??? Oder gsr mit nem iMac? Wehe, der iMac hat nach Ablauf der Garantie einen Defekt – dann wird es richtig teuer. Ebenso beim Urnen-Mac. Und Service nach 6 Jahren? Nicht besser als bei Dell und Co.

        Das „in sechs Jahren“-Argument galt früher einmal. Jetzt leider nicht mehr – das sage ich als Macfan der ersten Stunde. Leider.

      • Nach drei Jahren sind die Teile doch eh abgeschrieben und dank des guten Wiederverkaufwerts zahlt man am Ende effektiv kaum etwas.

      • Das permanente (notwendige) erweitern kostet natürlich nichts.

      • @Bragi: Genau, erweitern ist so viel günstiger …

        Als Bsp.: Nach 6 Jahren will man erweitern. Also neue CPU. Die verlangt vermutlich ein neues Motherboard. Das neue Motherboard kommt mit dem alten RAM evtl. nicht klar. Man braucht evtl. die gute neue Grafikkarte, die alleine schon sehr teuer sein kann. Der Bildschirm ist evtl. nicht mehr adäquat und sollte auch ausgewechselt werden. Einige Karten müssen beim neuen Rechner evtl. auch ausgetauscht werden. Also man muss fast alles austauschen, was ziemlich teuer werden kann. Das ist letztendlich zwar noch immer preiswerter, aber man hatte noch die Arbeit die adäquaten Komponenten auszusuchen. Dies ist evtl. nicht gut genug, also muss man beim neu einrichten den Grund für den Fehler erst einmal feststellen und dann die schlechten Komponenten austauschen. Wenn du Kaufmann bist, sagst du bestimmt, alles noch immer billiger als ein Mac Pro. Aber zu den Kosten gehören noch die investierte Zeit, bis das System zum Arbeiten und Geld verdienen wieder steht. Und Zeit ist Geld …

    • Kann über Windows10 nicht klagen, läuft auf meinem Laptop aus 2009 sehr gut!

  • Bevor ich auf iOS umgestiegen bin war ich ein großer Liebhaber von Windows auf dem (Smart-)Phone. Das Problem war für mich die mangelnde Entwicklungstätigkeit von Apps. Ansonsten wäre ich wohl jetzt noch Windows-Fanboy.

  • Ich finde diese Google-Android-Sche….. gehört verboten! Ist eine ganz fiese Masche, Open-Source hin oder her. Goggle hat dieses System ganz bewusst kostenlos zur Verfügung gestellt, und alle Billigheimer haben das kostenlose OS auf ihre Smartphones gepackt. Noch besser konnte Google es gar nicht anstellen, von milliarden Menschen einen digitalen Fingerabdruck mit allen persönlichen Dingen (Passwörtern, Bewegungsprofielen, Interessen…) zu sammeln. Probiert doch mal ein Androit-Handy ohne Google-Konto zu betreiben!

    • Prinzipiell ist es erst einmal gut, dass es Android gibt – ohne Wettbewerbsdruck hätte sich iOS ganz anders entwickelt …

    • Android Gerät ohne Google Konto? Das ist problemlos möglich. Für sämtliche vorinstallierten Apps gibt es genug Gegenstück, die man auch problemlos als Standard-Apps deklarieren kann. Diese lädst du aus einen der Alternativen Stores oder direkt von diversen Webseiten. Hier bleibt dann natürlich die Kontrolle der Apps teilweise auf der Strecke.
      Mal davon abgesehen, iOS ist auch kostenlos. Manch einer mag sich noch daran erinnern das man früher (nur auf dem iPod Touch?) ein Update mit nem 10er bezahlen musste.
      Unabhängig davon, auch Apple hat digitale Fingerabdrücke von allen seinen Nutzern. Und nun komm mir bitte nicht damit, das Apple damit kein Geld verdient. Google rückt diese Daten auch nicht raus. Und keiner weiß, wer in 10 Jahren Chef von Apple ist und wie er den Datenschatz handhabt.

      • Er muss es ja wissen. Er ist der Android-Fanboy. Bestimmt sitzt du auch im Headquarter von Google.

        Du musst nur noch im klaren werden das es Fingerabdrücke gibt die relativ klein sind und dann wiederum welche die umfassend sind so das man deine Gedanken manipulieren kann im nächsten Schritt. Klingt krass oder? Ist längst keine Zukunft mehr. Mit Google Analytics, Android, Youtube, Google Mail wissen die mehr über dich als du über dich. Das perfekte Werbeindustrie-Opfer. Google rückt auch wie jedes Unternehmen sämtliche Daten auf Anfrage raus.

        iOS ist kostenlos. Den Support bezahlt man aber inzwischen am Gerät mit. Ohne Geräte kein OS. Klingt doch logisch. Bei Android geht das nicht auf. Müssen die ja auch nicht machen. Die Werbeindustrie sucht nur noch beeinflussung.

      • Stimme sonari voll zu. N3v3r, du musst nichts sagen, du bist der totale apple fanboy, merkt man immer wieder an deinen posts

      • Jaja ihr seid keine Fanboys nur besorgte Bürger. Den Kram mit den Fakeaccounts kenn ich schon. Lasst euch etwas beues einfallen.

      • Fan oy hin oder her, weder Google noch Apple stellenetwas kostenlos zur Verfügung. Statt mit Geld zahlen wir mit unseren Daten!

      • @knischter Ba wenn du jetzt kein Apple-Fanboy bist. Schließlich darf man das heilige Robin Hood Google nicht kritisieren! Recht hast du!

    • Wer Verstand hat nutzt kein Android.

      • Wer verstand hat nutzt kein ios

      • Wer keinen Verstand mehr hat nutzt iOS

        :D

      • Ich würde sagen, gerade wer Verstand hat nutzt Android! Wer sich mit der Materie befasst und mit der intellektuellen Herausforderung umgehen kann, der bekommt mit Android ein wunderbar zu modifizierndes OS. Mit anderen Worten, ich kann bei Android so ziemlich alles tweaken, was ich nur will. IOS ist ja ziemlich langweilig und bei weitem nicht offen genug! Stichwort: Standardapps! Nicht einmal das! :-)

    • Quatsch!
      Stell dir mal vor es gebe nur Apple’s iOS, dann viel Spaß bei den veranschlagten Preise, die jetzt schon nur unverschämt sind.
      Sehr schade das Microsoft die Puste im mobilen Sektor ausgegangen ist.
      Ein big Player mehr wäre schon wünschenswert.

  • niemand kauf ein windows-phone weil es wenig apps gibt – niemand entwickelt apps für windows-phones weil es so wenige Nutzer gibt.

    denke das „surface Phone“ kann windows retten, wenn es das Surface Phone nicht kann, ist das Betriebsystem endgültig tot.

  • Hast bestimmt noch kein Windows Smartphone im den Händen gehalten oder gar genutzt. Sonst würdest Du nicht so einen Quatsch von dir geben!
    Die Nokia Lumia sind sehr gute Geräte und gerade das Preis/Leistungsverhältnis ist bei diesen Geräten ausgezeichnet. Das System läuft äußerst stabil und zuverlässig.
    Schade, daß sie vom Markt verschwinden werden.

    • Ich nehme an, dass sich dein Post auf „rosegold“ bezieht. Was bitte war daran Quatsch? Beide Aussagen von ihm stimmen einhundertprozentig und über das Preis/Leistungsverhältnis hat er überhaupt nichts gesagt. Man liest eben immer das, was man will.

    • Selbst jahrelang Windows Smartphone Fan gewesen. Habe immer noch ein Lumia 924 Zuhause. ich finde das sehr schade, für mich hatte das immer Potential. App-Gap war auch nie ein Thema für mich, mehr so die Apps an sich. IMDB – kein Login möglich zum Beispiel, Threema schafft es nicht, über eingegangene Nachrichten zu informieren., Man muss die App öffnen und nachschauen. Keine Benachrichtigiung kommt. So etwas bremst einfach aus und ist – IMHO – vermeidbar.
      Surface Phone kaufe ich mir trotzdem, wenn es mal kommt. :-)

  • Könntet ihr euren Bericht bitte etwas klarer differenzieren? Es geht dabei um BlackBerry OS – denn BlackBerry selbst setzt nun auf Android und ist damit „irgendwo im großen Android-Brei“ mit dabei.

    Das BlackBerry OS 10 ist mittlerweile hauptsächlich nur noch in den regulierten Bereichen – Regierungen und deren Abteilungen, Finanzsektoren, High Security Bereiche) vertreten. Diese Bereiche sind nicht so auskunftsfreudig, was deren Gerätezahlen angeht.

  • Die Aussage, das Blackberry nur 208k Geräte verkauft hat ist so nicht richtig. Es waren 208k Geräte mit dem OS von Blackberry. Die Firma vertreibt auch Androiden.

    • Es geht in der Auflistung aber um die Betriebssysteme.

    • Im Artikel steht es auch richtig „Gerade mal 208.000 neue Geräte mit eigenem Betriebssystem hat BlackBerry“

      • Es wurde auch zwischenzeitlich korrigiert. Mir ist das ja nicht als einziger aufgefallen. Wäre zumindest schön wenn der Schreiberling unter einen der Hinweise ein kurzes „Ist korrigiert“ hin schreibt, dann brauchst du nicht so reagieren ;)

  • Jammer nicht Rum. Kauf dir ein neues, wenn du es brauchst.

  • Mega Mist wäre das: Null Hub und Feedback. Wers braucht…

  • Mwst ist bei den US Preisen nicht inkl.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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