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Inkognitosuche mit der Google-App

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Google nutzt den Beschreibungstext zum aktuell veröffentlichten Update auf Version 22.1 der hauseigenen App Google Suche zur Erinnerung an den bereits im September veröffentlichten Inkognitomodus. Wir nehmen die Einladung an und greifen das Thema ebenfalls nochmal kurz auf.

Google App Inkognito Iphone

Die Google-App erweist sich nämlich als durchaus praktischer Helfer auf dem Startbildschirm des iPhone und bietet neben dem klassischen Suchfeld auch die Möglichkeit der Sprachsuche. Ergänzend werden aktuelle Infos und Nachrichten auf dem Startbildschirm präsentiert. Für uns der größte Vorteil bei der Nutzung der App ist das Bündeln der Suchergebnisse inklusive Verlauf anstelle dem Weg über Safari-Tabs.

Der Inkognito-Modus lässt sich mittels 3D-Touch oder die über die Einstellungen der App aktivieren und sollte nun auch tatsächlich für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Dies war bei unserem ersten Bericht über die Funktion offenbar noch nicht der Fall.

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Google – die offizielle Suche-App
Google – die offizielle Suche-App
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos
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Dienstag, 07. Feb 2017, 11:08 Uhr — chris
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  • Was heißt denn Inkognito Modus?
    Ich kann mir nicht vorstellen dass Google das anbietet und gar keine Daten speichert. Wie habt ihr getestet, dass das auch wirklich funktioniert?

  • Ich finde es schade, dass viele den Inkognitomodus immer mit Pornografie verbinden.

    Ich selbst bin nur im „privaten Modus“ unterwegs. Sei es mobil oder am PC.

    1.) Klingt komisch, ist aber so: Man verbraucht auf Dauer nicht so viel Speicherplatz wegen des Caches, den Cookies etc. – am PC sammeln sich je nach Nutzungsdauer schon nach wenigen Tagen mehrere hundert Megabytes an. Auf SSDs ist sowas unpraktisch. Auf dem Smartphone kann sowas noch nerviger sein, wenn man nicht viel Speicherplatz hat (z.B. die 16 GB-Varianten).

    2.) Ich brauche weder Verlauf, noch Cache oder Cookies. Ich finde es eher nervig, wenn ich beim Suchen eine seitenlange Liste bekomme, was meine letzten Suchbegriffe waren. Nein, ich habe nichts zu verbergen, aber es ist (wie gesagt) meiner Meinung nach nervig. Cache brauche ich ebenso wenig, die Seiten laden auch so schnell und ich habe zuhause eine DSL-Leitung ohne Datenvolumen bzw. Begrenzung. Unterwegs surfe ich nicht so viel. Und Cookies brauche ich auch nicht – dazu jetzt mehr:

    3.) Privatsphäre. Ich schrieb bereits, ich habe eigentlich nichts zu verbergen. Aber wenn Freunde oder fremde Leute mich beim Surfen sehen, will ich nicht unbedingt, dass sie sehen, was ich gestern gegoogelt habe. Gleiches für die Cookies: Cookies werden heutzutage eher entfremdet (Werbung etc.). Ja, es gibt auch andere Möglichkeiten außer Cookies, um Leute zu tracken, aber trotztdem ist es (für meine Nutzungsszenarien) keine schlechte Idee, die Cookies nach einem Tag zu löschen (bzw. nach einer Browsersession).

    Daher: Leute! Es hat NICHTS mit Pornografie oder anderen Sachen (Straftaten o.ä.) zu tun, wenn man dauerhaft oder kurzzeitig den Inkognitomodus nutzt.

    Es ist sehr nervig, jedes Mal zu hören, ob ich denn auch alle Pornoseiten geschlossen habe oder ob ich Angst habe, erwischt zu werden, nur, weil ich den Inkognitomodus von Chrome und Safari benutze. Ist übrigens auch nicht witzig. *gähn*

  • Die Inkognito-Funktion ist bei mir auf meinem iPhone 7 über 3D-Touch weiterhin nicht verfügbar.

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