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Sprachsteuerung per Siri, Alexa und Google

IKEA-Beleuchtungssystem TRADFRI wird mit HomeKit, Amazon Echo und Google Home kompatibel

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IKEA hat angekündigt, dass sich die Smart-Lighting-Kollektion TRÅDFRI, das hauseigene Konkurrenzsystem zu Philips Hue, künftig per HomeKit, Amazon Echo und Google Home steuern lässt.

Ikea Tradfri Starter Set

IKEA will die neuen Funktionen im Sommer nachrüsten. Das System kam im April in Deutschland auf den Markt und bietet neben speziell auf IKEA-Einrichtungsgegenstände zugeschnittene Module wie beleuchtete Panels in erster Linie auch vergleichsweise günstige Lampen und Leuchten.

Wir sind der Meinung, dass Smart-Home-Technologie für jeden zugänglich sein sollte. Aus diesem Grund werden wir weiter daran arbeiten, dass unsere Produkte mit anderen auf dem Markt erhältlichen kompatibel sind.

IKEA kündigt an, die Erweiterung durch eine Softeware-Aktualisierung desTRÅDFRI Gateway und der TRÅDFRI App bereitzustellen. Ergänzend zur Anbindung an die Sprachassistenten von Apple, Amazon und Google will IKEA das hauseigene Smart-Home-Angebot in den kommenden Monaten und Jahren stetig erweitern.

Dienstag, 23. Mai 2017, 9:50 Uhr — chris
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  • Na wenn das mal keine gute Nachricht ist. Das bringt Bewegung in den Markt

    • Ich hatte den gleichen Gedanken.
      Ich war trotz aller Technikaffinität schlicht zu geizig mir das HUE Zeugs für gefühlte 500 Euro pro Raum zuzulegen.
      IKEA bedeutet Masse und Masse folglich auch günstigere Preise.
      Für den Verbraucher natürlich sehr gut!

      • Sehe ich auch so. Die ikea preise bringen da mal etwas druck auf die anderen Anbieter.
        Werde damit definitiv mal einen Einstieg in Homekit gehen

      • Das ist kein Geiz, das ist Vernunft. Warum soll Konsumentengeld in überhöhten Gewinnmargen von Halsabschneiderprodukten bleiben?
        Entwicklung muss honoriert werden, aber wenn sie sich amortisiert hat, sollten Firmen redlich und ehrlich bleiben.
        Man sieht dich an Herrn Trump, wohin das führt: Der eine verdient sich dumm, der andere dumm und dämlich…

      • Und vor allem kann IKEA das System direkt in seine Möbel integrieren! Damit verschafft man sich einen mächtigen Marktvorteil und fördert wahrscheinlich auch die Verbreitung!

      • Landwehr 87

      • 500€ sind ca. der Preis für eine komplette Wohnung (ca. 50qm).

      • @ROP
        Schön wärs, ich habe bei mir in der Wohnung im Schlafzimmer einen Kronleuchter mit 6 Birnen und zwei Nachttischlampen, im Gang und in der Küche jeweils GU10 Deckenspots, insgesamt 10 Stück, und im Wohnzimmer zwei Lampen, eine mit einer Birne, die andere mit 3 Birnen. Büro und Esszimmer ausgenommen. 70qm ist die Wohnung. Insgesamt sind das also 10 GU10 Spots und 12 E27 Birnen, da komme ich auf einen Betrag von:
        190.– Bridge + 3 x E27 Birnen
        380.– 10 x Spots
        540.– 9 x E27 Birnen
        Total: 1100.– Tacken

  • Hab es im Augenblick durch ein pi3 und Homebridge mit alexa und Siri verbunden. Wäre aber schön wenn es das dann von sich aus kann :)

  • Sehr gut hoffe es wird dann nicht teurer dann wird es aufjedenfall gekauft!

  • Ich würde das aber erst kaufen, wenn es dann tatsächlich mit Homekit funktioniert

  • Grundsätzlich eine gute Sache! Momentan beherrscht das System allerdings nur drei Modi (Kaltweiß, Weiß, Warmweiß) + Dimmer. Das ist mir zu unflexibel, aber beim derzeitigen Preis natürlich akzeptabel. Kann mir derzeit nur vorstellen, evtl. irgendwas damit zu ergänzen (die Birnen bspw. im Bad zu nutzen, da es keine E27/E14 von Philips gibt, die in Feuchträume verwendet werden sollen – was bei IKEA meines Erachtens zwar auch der Fall ist, aber da tut es nicht so weh, wenn mal was kaputt geht…). Bin gespannt!

    • Ich wüsste nicht, wann man ausser dem Dimmer wirklich sinnvoll die Lichtfarbe ändern will. Das ist doch Tinnef, den man 3x ausprobiert, und dann lässt man den Raum in Zukunft eh in einem normalen Licht.

      • Genau so sieht’s aus: Bedürfnisse wecken, wo eigentlich keine sind – das ewige Dogma der Werbeindustrie – und es wirkt immer noch!

      • Sehe ich auch so.
        Würde irgendwie keinen wirklichen Sinn sehen mein Wohnzimmer in blau, rot oder grün leuchten zu lassen.

      • Also bei mir sind schon diverse Farben im Einsatz je nach Situation und Ort. Z.B. im Schlafzimmer zum einschlafen ruhig und beruhigend bzw. morgens zum wecken lassen hell und aktivierend.
        Beim Fernsehen eine andere Beleuchtung wie beim lesen oder chillen…

        Das Problem ist das man es echt mal erleben muß um es zu verstehen und zu benutzen. Wer nur weiß kennt wird es nicht vermissen ;-)

      • Kommt mal raus aus der Höhle und macht euch auf den Weg ins Neuland. Wer schon mal an einem Schreibtisch gesessen hat mit anständiger Leuchte und einstellbarer Lichtfarbe weiß was das für ein Zugewinn ist je nach Tätigkeit und Tageszeit entsprechend reagieren zu können.
        Der gemeine deutsche Höhlenmensch geht wenn es ums Thema Beleuchtung geht in den Baumarkt und kauft sich dort die billigste Leuchte die sich nur durch eines auszeichnet: Absolute Verhinderung des Lichtaustritts durch das Leuchtmittel. Keine gezielte Lichtlenkung, keine Lichtverteilung. Wieder zurück in den Baumarkt und mit einem stärkeren Leuchtmittel ab nach Hause. Nun ist es lokal heller wie vorher, keine gleichmäßige Ausleuchtung vorhanden, der Stromverbrauch erhöht aber immer noch scheiße.
        Für den Aufwand kann man sich auch ein anständiges Leuchtmittel einfach in eine nackte Fassung schrauben. Besser und im Endeffekt günstiger.

      • Naja, meine Wecker-App simuliert einen Sonnenaufgang im Schlafzimmer, von dunkelrot bis hellgelb. Das ist ganz nett. Und wenn man dazu noch viele Kerzen anmacht, ist eine Blau-orange-Kombination abends auch sehr schön… :)

      • @woody0562
        Dazu kommt auch das die Leute mal Kreativer werden müssen, ist klar das man es nervig findet ständig per Fernbedienung die Farben bzw. Szenen zu ändern ober per Sprach Befehl.

        Wenn das ganze aber an bestimmte Voraussetzung gekoppelt ist, so stellt man sich das ganze einfach nur ein und dann wars das. Das System macht die Dinge dann wenn sie benötigt werden, dann von alleine.

      • Danke an die Kommentierenden mit mehr Weitsicht und Phantasie als andere.

      • @Daniel: Der Sonnenaufgang vor meinem Schlafzimmer zeigt den Sonnenaufgang. Unglaublich. Nichts muss simuliert werden. Nur das Vogelgezwitscher kann man nicht abstellen. Es gibt allerdings einen Dämmodus, dazu muss man nur die Balkontür schließen, ggfs. noch den Rolladen. Und das ist alles gratis !!!!

      • Ich höre aus deinen Ausführungen dass du all diese Höhlenmenschen jedes Wochenende im Baumarkt triffst, wie kann man nu so einen Mist von sich geben und die Arroganz besitzen jedem Menschen vorschreiben zu wollen welches Licht er zu Hause braucht… Mann bist du fertig Keule..

      • @Jim: naja, wenn du immer pünktlich zum Sonnenaufgang aufstehen kannst, dann Glückwunsch! :)
        Ansonsten stehen ich damit (Sleep Cycle) echt besser auf – und wenn ich’s mir nur einbilde, das reicht ja schon, um für mich zur faktischen Realität zu werden ;)

  • Ich finde die Ikea Lampenqualität sehr bescheiden. Dann lieber Philips Hue.

    • Was gibt es an der Qualität der Ikea-Lampen auszusetzen? Ernstgemeinte Frage. Ich habe sie nicht, plane aber die Anschaffung.

      • Ich habe sie, und sie sind top! Ja, es geht immer noch mehr, aber nutzt man dieses mehr auch wirklich ? Hol sie dir mal, kannst ja mit nem kleinen set starten, ich denke du wirst nicht enttäuscht sein…

  • Nö Kollege eben nicht! Ich habe für jede Gelegenheit andere Farben eingestellt, für Fernsehen eine dunkle Kurzwellige Farbe, zum lesen helles warm weiß und so weiter. Und zum Musik hören lass ich mit entsprechenden Apps sogar eine Lichtorgel aus dem Philips Hue System machen.

    • Ändert nichts daran, dass es eine überflüssige Spielerei ist. Eine Lichtorgel zum Musikhören hat einen fragwürdigen Mehrwert.

      • Alle Smarthome-Produkte sind Spielerei! Insofern ist das so ein verdammt schlechtes Argument.

      • ROP: Nicht alle Smarthome Produkte sind Spielerei. Es gibt viele Produkte, die Energie sparen können (z.B. automatische Beschattung statt Klimaanlage oder bedarfsgerechte Licht- und Temperaturregelung), die die Lebensqualität verbessern (besseres Raumklima durch Beschattung statt Klimaanlage, eine ordentliche Wohnraumlüftung mit Pollenfilter) oder auch einfach nur gehandicapten Menschen ein besseres Leben ermöglichen.

      • Rainer, Du hast mich falsch verstanden. Ich bin doch gerade ein Befürworter (siehe Kommentar weiter oben) und stimme Dir durch und durch zu. Aber es gibt hier Leute, die selbst Lichtszenarien als reine Spielerei sehen. So gesehen ist dann aber eben alles Spielerei, schließlich hat die Menschheit auch vor Smarthome & Co. existiert. ;)

      • Ich sehe das anders: die Menscheit existiert trotz Smartphone & co immer noch ;)
        Ich sage meiner Uhr, dass die das Licht an machen soll, dafür sagt mir meine Uhr dann, dass ich mal wieder aufstehen soll, weil ich mich zu wenig bewegt habe.
        Trotzdem bin ich den Sachen gegenüber positiv eingestellt. Ich bin halt nach der maslowschen Bedürnishierarchie im Bereich der Selbstverwirklichung. Mir geht es gut, da will man mehr. Da darf es notfalls auch mal buntes Licht sein :)

      • Sehr schön formuliert, Rainer! Wirklich! :)

  • HomeKit durch Softwareaktualisierung? Ich dachte immer das wäre nicht möglich.

    • Ja, wobei ich gespannt bin. In letzter Zeit haben mehrere Hersteller vage Andeutungen in dieser Richtung gemacht. Vielleicht kommt da ja was neues zur WWDC?

      • Es geht jetzt schon. da muss keine spezielle Hardware verbaut werden. Es gibt da genügend Beispiele, wie z.B. OpenHAB, FHEM, Homebridge. Das System baut da erstmal nicht auf spezielle Hardware. Für die Zertifizierung benötigt man allerdings die Apple Chips, so weit ich das verstanden habe.
        Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch den Satz „Ergänzend zur Anbindung an die Sprachassistenten von Apple, Amazon und Google…“. HomeKit ist ja offiziell mehr als nur eine Verknüpfung zu Siri, aber in der Praxis doch nicht als Smarthomezentrale zu gebrauchen und somit auf diese Funktion beschränkt.

    • Das geht wenn die passende Hardware verbaut ist.
      Nur wenn das schon nicht passt kann nicht im Nachhinein zertifiziert und upgedated werden

  • Ring und withings kündigen auch schon seit über einem Jahr HomeKit Unterstützung an

  • Knoten in der Zunge. Wer denkt sich bitte solche Namen aus?

    • Ich kann kein Schwedisch, aber wahrscheinlich heißt das ganze „drahtfrei“, also Wireless. Ist doch gar nicht so schwer auszusprechen…

      • Hiro, die Namen bei IKEA sind reine Kunstbegriffe, die allenfalls Schwedisch klingen sollen. ;)

    • Drahtfrei ist durchaus naheliegend und könnte auch von Apple kommen.

    • Das ist ein ganz hervorragender Name! Klingt nach typisch IKEA, nach Schwedisch (dieser „komische“ Buchstabe „å“, kurz, bleibt in Erinnerung – fertig.

      “ Trådfri“: Das „å“ ausgesprochen wie ein offenes „o“. Zusammengesetzt aus „tråd“ = Draht / Kabel und „fri“ = frei / ohne / los. Passt doch bestens.

    • Den Blog-Post kannte ich nicht. Die Quelle ist eine Pressemitteilung und die war vermutlich vor dem Blogeintrag da.

      • Ändert nichts daran, dass man bei euch vergebens die Quellen sucht. Von früher weiß ich das ihr das mal hattet, warum ihr das nun nicht mehr macht ist mir ein Rätsel.

  • Schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ich persönlich wäre jetzt noch sehr froh, wenn man die IKEA Leuchtmittel auch bald mit der Hue bridge steuern könnte.

  • Also ich hab für meine Wohnung (65qm) für Heizung, Lampen (viele Spots, teilweise 5 GU10 pro Raum), zwei LED Stripes, Bewegungssensoren, Lichtschalter, Passive Beleutung (Iris und Go), Fenstersensoren, einer Steckdose und Temperatursensoren in der Wohnung und Außen rund 1500€ gezahlt. Teurer Spaß!

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