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Gutes Wetter? Unterwegs Geld verdienen mit Streetspotr

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51 Kommentare 51

Schönes Wetter aber keine Idee, was man draußen machen könnte?! Das Handy habt Ihr ja eh immer dabei, also wieso nicht ein kleines bisschen Geld nebenher verdienen?

Streetsportr ist Europas erster Location-based Crowdsourcing-Anbieter. Wikipedia beschreibt ganz schön was man darunter verstehen kann:

Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet.

Streetspotr Nutzt also die Masse der heutigen Smartphonenutzer, um kleine Jobs von diesen erledigen zu lassen. Dies bringt Vorteile auf beiden Seiten. Zum einen könnt Ihr Euch nebenher etwas dazu verdienen und zum anderen stellt Ihr extrem kostengünstige Außendienstmitarbeiter für Unternehmen da.

Möchte eine Restaurantkette zum Beispiel den Service seiner Filialen überprüfen, müssen sie keinen Mitarbeiter aussenden, welcher Reise- und Verpflegungskosten verursacht, sondern das Unternehmen kann auf die ortsansässigen Smartphonenutzer setzen.

Wie funktioniert das ganze nun?

  • Ihr ladet Euch die kostenlose Streetspotr-App runter (AppStore-Link)
  • Registriert Euch und hinterlegt einen PayPal-Account
  • Karte öffnen, Spots annehmen und loslegen

streetspottr.700

Am Anfang könnt Ihr nur ganz simple Spots annehmen. In manchen Gegenden anfangs auch nur welche, die Euch erst mal nur Punkte anstatt von Geld geben. Ihr beweist dann durch mehrere erfolgreich abgeschlossene Spots (durch die Punkte die Ihr dadurch bekommt), dass Ihr ein guter Spotter seid. Anschließend bekommt Ihr dann mit der Zeit Zugriff auf bessere Spots, welche auch höher entlohnt werden.

Dabei gibt es sowohl regionale als auch überregionale Spots. Es kann also regional vorkommen, dass Ihr z.B. überprüfen sollt ob sich etwas Bestimmtes an einem definierten Ort befindet. Überregional werden Euch z.B. Apptests oder allgemeine Umfragen eines Unternehmens angeboten. Bei überregionalen Spots muss man allerdings schnell sein, da diese jeder Streetspotr annehmen kann und somit die Maximalzahl der für den Spot zugelassenen User schnell erreicht ist.

 

N24 hatte die App vor einem Jahr auch mal im Programm. Der folgende Clip liefert noch ein paar mehr Eindrücke der App.

YouTube Direktlink

 

Es gibt natürlich auch Nachteile:
Wohnt Ihr im tiefsten Nix, sind in Eurer näheren Umgebung höchstwahrscheinlich keine Spots zu finden und Ihr müsst Euch auf den Weg in die nächst größere Stadt machen.
Spots, die hoch bezahlt werden sind meistens schnell weg, wer hier zuerst kommt ist also am Drücker.
Habt Ihr einen Spot, der viele Fotos erfordert, kann das Euer Datenvolumen ziemlich rasch aufbrauchen, vorausgesetzt Ihr ladet diese auch von unterwegs hoch.

 

Fazit: Wohnt man in der näheren Umgebung einer Großstadt und hat bei gutem Wetter noch nichts vor ist diese App ein super Zeitvertreib, welche sogar etwas Geld abwirft. Die App ist sehr schön, intuitiv und durchdacht Aufgebaut und funktioniert einwandfrei.

Durch einen nun schon etwas längeren Eigentest kann auch bestätigt werden, dass das Geld ankommt. Die Auszahlung findet einmal im Monat ca. zum 10. des Monats statt.
Im Raum Hamburg wurden so in meinem Fall schon ca. 45 € verdient.

Montag, 24. Jun 2013, 12:52 Uhr — Oliver
51 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Mhm. 45€. Glaube ich nicht. Also im Raum Aachen Und Köln gibt es vielleicht einmal pro Woche einen auszahlungsspot und d kriegt man maximal 3€ und das ist dann in der Regel noch mit fleißig an und Abfahrtzeit verbunden. Gekaufter Artikel?! Schade ifun.

    • Crowdsourcing als Schneeballsystem, lol

    • Ist völlig neutral geschrieben und es werden auch genügend Nachteile aufgezeigt. Und ich weiß nicht wie oft sie das schon geschrieben haben: ifun verkauft keine Artikel und hält sich daran, so etwas nicht zu tun. Wenn er damit 45€ verdient hat, wird’s eben so sein. Heißt ja auch nicht, dass man damit jeden Monat 45€ verdient. ^^

    • Also wenn ich mir Düsseldorf oder Bielefeld ansehe, hier gibts ein paar >=3€ und viele 1,50 teile für „nur Foto“ machen und alle sind mehr oder weniger in der Innenstadt mit wenig Fußweg verbunden.
      Also die >45€ kann ich mir hier schon am Ende des Monats vorstellen.
      Klar, man sollte jetzt schon in einer etwas größeren Stadt leben um bei solchen Dingen mit zu machen.
      Aber gekauft würde ich bei dem Artikel nicht sagen

    • @Julius: Mitnichten, wir haben heute genauso wie ihr durch den Artikel erfahren – dadurch, dass wir auf ifun gesurft sind. Der Eindruck, wie viele Spots es bezahlt gibt, wann und wo, ist immer subjektiv, da die Momentaufnahme in der App nichts darüber aussagt, wie viele Spots in den letzten Tagen erledigt wurden. Wir arbeiten gerade daran, das für euch direkt sichtbar zu machen. An- und Abfahrtzeit sollst du bei uns keine haben – sondern sowieso zufällig vor Ort sein. Das ist der Gedanke hinter location-based Crowdsourcing wie bei Streetspotr. Gerade in Köln haben wir in den vergangenen Wochen hunderte Speisekarten-Spots eingestellt. Hattest du die Benachrichtigungsfunktion an und die Karte aktualisiert, wenn du in eine andere Region der Karte gegangen bist? Schau´ doch mal in die StreetNews und frag unsere Power-User, wie ihre Erfahrungen in den letzten zwei Jahren so sind. Viele Grüße aus Nürnberg!

    • Vielleicht sage ich hier auch noch kurz was dazu. Wir schreiben hier insbesondere auch über Sachen, die uns selbst gefallen oder einfach auffallen. Natürlich ist alles subjektiv, kann denn wirklich jemand objektiv urteile? Aber einen gekauften Artikel wirst du hier nicht finden, und es wäre verdammt hoch gepokert, das hier ständig zu behaupten, wenn es nicht so wäre. Die Welt ist zu klein und eine solche Lüge käme früher oder später an den Tag…

      • @ Chris. Alles klar. Es kam mir nur so vor das hier etwas nicht stimmt. ;) Rudere dann mal etwas zurück
        @ Streetspotr. Bis vor nem Monat ca hatte ich euch noch installiert. Mit knapp 400 SP Punkten hatte ich noch keinen Cent verdient. Trotzdem war es ganz lustig zwischendurch ;)
        Sorry für die harte Formulierung.

      • Schon merkwürdig wenn sich plötzlich auch Streetspotr hier zu Wort meldet.

    • Als die die Fehrnsehsendung Galileo die App testete, verdiente der Reporter an einem ganzen Tag ca. 40,00€

  • in welchem Zeitraum wurden die 45€ denn verdient?

    • Also ich habe 48 erledigte Spots und der Großteil davon ist über 3-4 Monate gelaufen. Hängt halt immer davon ab, was in der Umgebung so verfügbar ist.

    • Die Goldgräberphase für diese App ist längst vorbei!

      • Silver-Surfer030

        Die App ist Ausgebrannt. Man kann froh sein wenn man in 3 Monaten auf 10€ kommt und das wäre noch sehr viel. Egal ob du in Hamburg, Frankfurt oder Berlin wohnst. Die App ist Sch****

      • Korrekt. Es gibt nicht genug Jobs für alle. Ergo bestimmt auch die Nachfrage nach Jobs den Preis. Den Verdienst müsste man außerdem auch noch versteuern. Jede Putzfrau hat einen besseren Stundenlohn.

  • Coole Idee, ich probier es mal aus.

  • Habt ihr den Bericht ned schonmal so oder ähnslich veroeffentlicht?

  • Die Beträge sind eher mau. Bin schon sehr lange (8 Monate) da und wohne in der Nähe von Hamburg. Manchmal bin ich auch in Oldenburg. Aber meist sind es nur Spots ohne Geld oder 2-4 Euro. Und dann weit auseinander. Insgesamt habe ich bisher nur 5 Euro verdient. Nö. Ich melde mich wieder ab.

  • Wie man oben auf den bildern sieht 3 € für 1,10 st. zeitaufwand :D wenn man es als eine art geocatching sieht, dann ok … Ansonsten habe ich leider wichtigeres zu tun :D

  • Hi Keule,

    da hast du anscheinend in Hamburg nicht die richtigen Spots erwischt. In den letzten Monaten hatten wir bei euch viele Werbe-Checks mit 3-6 Eur pro Spot, außerdem auch immer mal wieder Mystery Shoppings mit bis zu 15 Eur Auszahlung. Natürlich nicht immer, es gibt auch viele Spots für 1,5-3 Eur fürs Erledigen im Vorbeigehen :). Hattest du denn die Benachrichtigungsfunktion an?

    Viele Grüße,

    dein Streetspotr-Team

  • Also wurde das Ganze im Artikel mal wieder schöner geredet, als es in der Realität tatsächlich ist.

  • App ist echt grausam gemacht .. und das ständige vor Ort sein und fotografieren müssen nervt. Manche Dinge kennt man oder hat bessere Fotos als wenn man aktuell eins machen würde.

    Außerdem kann man falsche Einträge von anderen nicht korrigieren!?

  • @Molekul: Die Screenshots stammen aus dem App-Design (vom April 2011) und sind nicht aktuell/aus dem Live-Betrieb. Hier wurde der Spot einfach lange pausiert und dann erst hochgeladen. Für 3 Eur musst du erfahrungsgemäß durchschnittlich 3-10 Minuten deiner Zeit aufwenden, hängt immer vom Auftraggeber ab. Den Job soll/wird wegen Streetspotr niemand kündigen, viele unserer 200.000 Nutzer sind Geocacher, das siehst du richtig. Es heißt einfach, zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und das Ganze als Schnitzeljagd betrachten. Viele Grüße!

    • Finde die idee schon grundsätzlich super … Es profitieren alle von aktuellen bildern, öffnungszeiten und infos … Nichts ist nerviger als veraltete infos im web

  • @Iphoniker: Es kommt immer auf den Zeitpunkt an – wir bestimmten nicht, wann welche Aufträge vorhanden sind, denn unsere Auftraggeber stellen die Spots ein. Davon hängt das Angebot ab, das stetig mehr wird.. @iChef: Wir können nur verifizieren, dass du ein aktuelles Foto vor Ort gemacht hast, wenn du es direkt machst. So funktioniert das System. :-) Was meinst du mit falschen Einträgen? Du kannst Spots melden, die deiner Meinung nach nicht richtig (zum Beispiel die Adresse) eingetragen sind. Die Ergebnisse von anderen siehst du allerdings nicht.

    • Ich würde gern ein Restaurant melden. An dem Ort ist schon eins gemeldet, was aber schon seit über einem Jahr nicht mehr existiert.

      Ihr könntet einfach Einträge durch andere Spotr bestätigen lassen. Wenn ich bspw täglich an einem Ort vorbei komme, dann weißnich das es ihn gibt. Ich hab aber nicht Lust unterwegs anzuhalten / auszusteigen für 0-3€.
      Das steht ja in keiner Relation zum Aufwand.

      Ich denke so würde man mehr Infos erhalten.

      Und Fotos bei Regen, schlechtem Wetter oder tagsüber von einer Abendlocation sind ja auch irgendwie unsinnig.

  • Silver-Surfer030

    Ich denke der Artikel ist gekauft. Ich hab die App eine Weile genutzt und 45€ ist Utopisch es sei denn man macht eine 40 Std. Woche drauß. Dann kommt mit etwas Überstunden auf 45€ in 30 Tagen. Schlechtester Artikel mit dem widerlichen Beigeschmack eines gekauften Redakteurs

    • Der Artikel ist nicht gekauft! Ich habe den Großteil des Geldes vor einem guten Jahr verdient. Aktuell sieht es bei mir auch eher mau aus was gut bezahlte Spots angeht. Ich kann gerne einen Beweisscreenshot machen von meinem Profil.
      Wir haben bei iFun das Grundprinzip uns nicht für Artikel kaufen zu lassen und somit Schleichwerbung zu machen. Das ist hier nicht der Fall und wird auch nie passieren!
      Ich fand die App damals sehr gut und interessant und da ich jetzt mal wieder ein paar Spots gemacht habe, habe ich mir gedacht könnte ich das ganze Prinzip ja mal für Euch erklären.

    • Lieber Silver-Surfer030, hallo „Yes“, bei uns geht es nicht ums große Geldverdienen. Das versprechen wir auch niemand. Du kannst nebenher ein paar Euro verdienen und hast durch deinen Standort den Vorteil, dass du dafür nicht vor Ort fahren musst, sondern idealerweise schon da bist. Dadurch muss der Auftraggeber keine weiten Strecken fahren und schont die Umwelt, und wer mag macht schnell ein Foto und überprüft etwas und verdient sich eine Kleinigkeit hinzu. Keiner kündigt wegen uns seinen Job oder läuft den ganzen Tag durch die Stadt mit der App in der Hand.

      • @Streetspotr, was ja hier immer wieder Kritik findet ist der Verdienst und die Verhälnismässigkeit. Es wird immer wieder geschrieben, “ man kann im vorbeigehen Geld verdienen. Ja, sicherlich wird das so sein, nur die Höhe scheint das Problem zu sein. Würde es vernünftig entlo

  • @ iChef: Das ist eine sehr gute Idee. Grundsätzlich funktioniert unser System nicht open-source, wie OpenStreetMap oder Wikipedia, weil die Auftraggeber euch für die Infos bezahlen und die Verifikation der Daten haben möchten. Daher prüfen wir jedes Ergebnis und lassen ein aktuelles Foto machen. Bei den Restaurant-Meldern ist es allerdings eine klasse Idee, das Restaurant, das du sowieso kennst, namentlich ändern zu können. Genau über den Punkt machen wir uns gerade mit dem Auftraggeber der Restaurant-Melder Gedanken. Danke fürs Feedback und noch einen schönen Tag!

    • Kein Problem.

      Ein anderer Punkt wäre, dass man leider sehr lang an einem Ort verweilen muss. Mal kurz aus der Straßenbahn, Bus oder Beifahrer vom Autositz geht leider auch nicht.

      Gerade bei Pendlern (sei es Schüler, Student oder Arbeiter) sehe ich noch einiges an Potential.

  • Die Idee ist sehr gut. Vorallem der Teil wo niemand hunderte Kilometer anfahren muss, sondern der „Job“ von Leuten aus der Umgebung gemacht wird.

    Nice!

  • Da werden nur „billige Arbeitskräfte“ von schlauen Marketing Managern gesucht und diese werden zumeist bei Schüler u. Studenten gefunden. Das ist der Gedanke dahinter. Das sollte sich jeder mal überlegen ob er dieses „System“ unterstützen will/möchte???? Man ist nur das „Versuchskaninchen“ von windigen Managern die sich denken: „Wie dumm sind die Menschen und vor allem was die alles für sooo wenig Kohle machen!“

    Auch wenn man grad sowieso in der Nähe ist. Es geht ums Prinzip!!!! Ohne mich…! Ich wette einmal angefangen lässt das nach einer Woche eh nach! Weil man eh net immer Zeit hat und wenn dann am 10. rum nur 2,50€ aufm paypal Konto liegen: so FU!!!!!

    Aber macht mal…

  • Wenn ich noch commentd lese wie der Auftraggeber spart sich Anfahrtslosten, Personal etc! ROFL

    SCHLAU GELLE? Leute rallt es da gehts auch um ARBEITSPLÄTZE! Wie immer die „Oberen“ wollen nix investieren und der kleine Mann am Band buckelt wie Sau…!

    Wer da mitmacht hat den Schuss nicht gehört…
    m(

    • @Don Pablo: Die meisten der Jobs würden anders gar nicht möglich sein, da sie zu teuer wären. Man fährt nicht mal eben 1000 Läden in Deutschland innerhalb einer Woche ab, um die Verfügbarkeit seiner Zeitschrift in den Läden prüfen zu lassen oder grast Stadtzüge in allen Städten Deutschlands per Auto ab, um neu eröffnete Restaurants in einzelnen Gegenden zu finden. Solche Aufträge sind ein Win-win für beide Seiten. Viele Grüße und einen schönen Abend!

  • App. Funktioniert scheinbar nicht im Ausland + sie ist nicht vollständig lokalisiert. Halb englisch halb deutsch auf meinem englischen phone.

  • Ich habe die App vor einem halben Jahr mal ausprobiert. Hat eigentlich einen ganz netten Eindruck gemacht. Damals war die App noch ziemlich fummelig und in Frankfurt gab es auch nicht viele Aufgaben. Hatte mich mal an einer Restaurantaufgabe versucht, und hatte dummerweise beim Fotografieren der Speisekarte einen kleinen Teil nicht mit auf dem Bild. Somit gab’s auch keine Kohle. Habe recht schnell das Interesse wieder verloren, weil mir der Aufwand teilweise einfach zu hoch war. Die Grundidee ist aber in Ordnung. Wer in der Nähe ist, kann eine Aufgabe annehmen und bekommt vielleicht sogar noch ein paar Euros dafür wenn er Glück hat. Wem das zu viel Arbeit ist oder zu wenig Geld, der kann es doch einfach bleiben lassen?

  • Macht jede Menge Spaß! Bin seit 7 Monaten dabei und konnte bisher 440.- abgreifen. Die Auszahlung erfolgt per Paypal, wird aber nicht nur am 10. eines Monats ausgezahlt. Der Mai war ein „Hammer-Monat“. Allein in München (ohne Umland) über 300 Spots zu 1,50, 9 Spots zu 3,50, 7 Spots zu 4,00, 16 Spots zu 6.- und ich möchte nicht wissen wie viele weitere Spots ich verpasst habe. Toller Zeitvertreib und ich finde als gebürtiger Münchner noch Orte, an denen ich noch nie war…

  • Liebe Streetspotr,

    um z.B. die Verfügbarkeit einer Zeitschrift zu prüfen, gibt es Agenturen oder z.B. die gute alte GFK. Auch ist es in Zeiten von Warenwirtschaftssystemen, kein Problem Verbreitungsdaten zu kaufen. Im Unterschied zu Streetpotr, werden diese Mitarbeiter nicht mit Almosen abgespeist, sind Sozialversichert und zahlen ordentlich Steuern.
    Auch für alle anderen „Aufgaben“ gibt es Seriös arbeitende Firmen.

    In meinen Augen beschäftigt Streetspotr ein Heer von Schwarzarbeitern.

    Als „Mitarbeiter“ dürfte die Rechnung in den meisten Fällen nicht aufgehen. Der Mitarbeiter bringt teure Technik mit (Smartphone), hat Fahrtkosten und Telefongebühren, die nicht erstattet werden und muss seine paar Kröten auch noch versteuern.

    Dazu kommen andere unwägbarkeiten, die die meist jungen „Mitarbeiter“ gar nicht abschätzen können. Was z.B., wenn ein „Mitarbeiter“ bei seiner Arbeit einen Unfall erleidet ?
    Was wenn ein Job auf dem Weg zur „normalen“ Arbeit erledigt wird und dann ein Unfall passiert ? Versicherungsschutz ade…. usw., usw,

    Hier wird im großen Umfang Dummenfang betrieben und seriöse Arbeitsplätze zerstört.

    Die wirklichen Gewinner sind die Damen und Herren: Holger Frank, Werner Hoier und Dorothea Utzt.

  • Ich finde den Gedanken, der dahinter steckt, ziemlich cool. Etwas schade, dass es vielen nur um das schnelle Geld geht. Hatte vor ein paar Monaten schon mal reingeschaut, aber relativ schnell das Interesse verloren (mangels Aktivitäten in meiner Umgebung). Das hat sich wohl geändert, also bekommt der Dienst eine zweite Chance. :)

    • Ums schnelle Geld ?

      Ja ! Streetspotr ist weder ein Wikipedia, noch ein Sozialumternehmen. Hier geht es um Kohle und das nicht zu knapp. Zumindest für Streetspotr…

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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