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Garmin Zūmo: Neue Motorrad-Navis mit Smartphone-Anbindung

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22 Kommentare 22

Auch Motorrad-Navigationsgeräte setzen zeitgemäß auf Smartphone-Anbindung. Garmin hat drei neue Zūmo-Navis vorgestellt, die sich mit unterschiedlichem Funktionsumfang auch ans iPhone koppeln lassen.

Garmin_zumo-395LM

Neben klassischen Navigationsfunktionen unterstützen die neuen Zūmo-Modelle 345LM, 395LM und 595LM allesamt Garmins „Touren Routing“. Die Funktion soll Motorradfahrern auf Wunsch statt dem kürzesten oder schnellsten Weg beim Findern der landschaftlich schönsten Streckenführung unterstützen. Autobahnen und besonders gleichmäßige Straßen werden hier beispielsweise vermieden, statt dessen wird der Fahrer beim Finden von kurvenreichen oder bergigen Strecken unterstützt.

Alle drei Zūmo-Modelle kommen mit lebenslangen Karten-Updates. Das mit 499,99 Euro günstigste Modell 345LM umfasst dabei Zentraleuropa und erlaubt die Musikwiedergabe von einem iPhone oder iPod. Die nächst größere Version 395LM beinhaltet Karten für Komplett-Europa und bringt noch eine Fahrzeughalterung mit. Für uns am interessantesten ist aber das Flaggschiff Zūmo 595LM. Hier bekommt ihr neben einem besseren Bildschirm auch einen integrierten Spotify-Player sowie die Möglichkeit, die Meldungen aus der Mitteilungszentrale des iPhone oder mithilfe der Smartphone-Link-App von Garmin auch aktuelle Verkehrsinfos anzuzeigen. Der Preis für dieses Modell liegt dann allerdings auch bei 749,99 Euro und deutlich über den Kosten für ein PKW-Navi mit vergleichbarem Funktionsumfang. Man muss sich schon fragen, ob dieser Unterschied allein durch robuste Verarbeitung und Wetterfestigkeit zu rechtfertigen ist.

Garmin_zumo-595LM

Dienstag, 16. Feb 2016, 14:01 Uhr — chris
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  • ich benutze ein 6plus mit navigon und ansage im helm.
    wo liegt der vorteil der navilösung?

    • So ein dezidiertes Motorrad-Navi hängt dauernd am Stromnetz. Die Garmin-Halterung (ein bombenfest stabiles Ding) bietet weiters eine Kabelpeitsche mit diversen weiteren Anschlüssen (USB, Anschluss für Gegensprechanlage etc.). Bedienung über Handschuhe möglich, ist wasserdicht, und überlebt auch einen evtl. Fall aus motorradgerechter Höhe.

      Griass – JvS

      • Und wenn es gut geht überlebt das Navi sogar einen Unfall, der das Motorrad zum wirtschaftlichen Totalschaden gemacht hat. Alles schon miterlebt

  • 750 Euro für das Flaggschiff?
    *Schluck* das ist ja mal eine Hausnummer ..

  • Lifeproofhülle mit der Motorrad Halterung und das normale garmin reichen mir vollkommen. Hat auch eine Option für schöne Routen und kostet nur einen Bruchteil!

  • Gibt’s das denn nicht einfach als App für das iPhone (oder ein anderes spezielles Motorrad Navi)?
    Die Funktion der landschaftlich schönsten Strecken suche ich schon lange…

    • Das Handy als Navi am Moped? Für mich undenkbar.

    • @Volle: ja, das geht sehr gut sogar. Ich verwende das iPhone mit Navigon und einer entsprechenden Halterung (http://www.bike2power.com/ipho.....mount.html) die auch wasserdicht ist. Strom kommt über eine USB Steckdose vom Standlicht.
      Navigon hat ein Motorrad Profil und man kann dort auch den Streckentyp auswählen. Mache ich jetzt seit 2 Jahren so (erst iPhone 5 dann 6).

      Einziger Nachteil dieser Lösung ist, dass man spezielle Motorradhandschuhe benötigt, will man es während der Fahrt bedienen.

      Vorteil, man braucht nur ein Gerät via Bluetooth an das Intercom im Helm anbinden und kann dann z.B. Siri sagen, dass sie Musik spielen soll.

      Und jetzt etwas, was gar nicht geht mit einer reinen Hardware Lösung: Software updaten – andere Software wie Blitzer.de im Hintergrund laufen lassen.

  • Echte Biker wissen immer wo es lang geht.

    • Finde ich auch – ich blättere auch nie nach Karten und fahre immer ohne Navi (auch im Auto). Einfach frei Schnauze los, oder wenn ich einen Zielort habe schaue ich mir vorher am MacBook die ungefähre Route an und suche größere Orte an denen ich vorbeikomme und fahre nach Straßenschildern bzw. Orientierungssinn!
      Nur so macht Fahren allgemein wirklich Spaß, man ist ungebunden und man lernt neue Ortschaften und Leute kennen: und am wichtigsten – man weiß in Zukunft wo ungefähr der und der Ort liegt! Daneben ist man auch noch unabhängig von der Technik

      • Dito!
        Wenn ich es „eilig“ hab, dann maximal mit Navi im Ohr, aber fahr auch lieber ohne, mag den ganzen Krimskrams nicht…
        Wenn ich seh, wieviel Zeug bei manchen am Lenker hängt frag ich mich wie die noch zum fahren kommen können :D

      • Dann fahre mal genauso zum Nordkapp. Gemütliche 5 Grad, leichter Regen – klingt toll!

        Ich vermute du bist kein Motorradfahrer. Oder nur ein Schönwetterfahrer :-)

        Man sucht sich schon eine bestimmte, schöne Route raus. Gerne auch am Vorabend nach dem gemeinsamen Abendessen.

        Und wenn 10 Leute auf der Straße wenden müssen weil sich der Guide verfahren hat…

        Kurz: Nur weil du keine Verwendung für ein Produkt hast, bedeutet das nicht das es keinen Markt dafür gibt.

      • @ Markus

        Das sind ja wirklich geplante Touren und als „Urlaubsersatz“ anzusehen. Da sind dann Karten auch dabei – oder auch das Handy (bzw. einer der X Teilnehmer hat so ein Navi). Das ist dann meiner Meinung nach mit einer Wohnmobilreise oder Autoreise gleichzusetzen – nur mit einem anderen Fortbewegungsmittel.
        Ich gehe von der normalen Alltagsfahrten aus.
        Oder davon „ich hab Bock – ich fahr jetzt mal los!“

  • Bestes Navi für Mopeds !
    Und wer es einmal lieben gelernt hat fährt nie wieder ohne!
    All die schönen Strecken die man so plant abseits von Hauptstraßen (aber dennoch nicht durch die Karpaten), möchte ich niemals wieder missen, das schafft man ohne Navi auch nicht zu fahren. Wer will als Biker schon unterwegs dauernd Karten Blättern

  • Ich empfehle eigentlich immer die App Copilot. Natürlich muss ich mich hier ein Stück weit um meine Routen selbst kümmern. Da ich mir aber Profile erstellen kann, in denen ich nicht nur Autobahnen, sondern auch Bundes-, Land-, Haupt- und Nebenstraßen unterschiedlich priorisieren kann, reichen meist 1-2 Wegpunkte und die App zeigt mir oft traumhafte Land- und Kreisstraßen.

    Es ist sicherlich nicht die allerbeste Lösung, für mich aber in Preis-/Leistung auf dem Motorrad ganz weit vorne. Auch die Ansagen funktionieren größtenteils sehr gut, da ich das iPhone nicht sichtbar in der Kombi mitnehme.

  • Ich suche schon die ganze Zeit den Unterschied zum Vorgängermodell. Ich finde keinen! Auf der Garminseite ist die Beschreibung des Navis exakt gleich, ebenso die technischen Details.

  • Mein 2 Jahre altes 590er hat bis heute Macken in der Software.
    Da kann man wohl davon ausgehen, dass es hier eh keinen Support mehr gibt (die brauchen eh fast ein Jahr, um bekannte Fehler zu beseitigen).
    Vorerst kaufe ICH keine Navis mehr. Bei mir geht der Trend eher wieder zurück zum Navigieren mit dem Smartphone – leider!

  • iPhone 5 mit Navigon in einer wasserdichten Plastikschale am Lenker, Strom über USB mit Zündstrom verbunden, Bluetooth-Verbindung zur Freisprecheinrichtung im Ohr, die super unter den Helm passt. Komfortabel und einfach.

  • hi, hab den zumo 660 bei mir fest verbaut und auch ein handyhalter (ibracket von touratech). der garmin zumo 660 kostet ein haufen geld und die software taugt nix. ok, das finden von landschafltich schönen, kurvenreichen strecken ist ganz fein und die wasserdichtigkeit auch. aber der ärger mit der software z.b. koppelei mit dem handy wiegt das nicht auf. so fahr ich (und ich fahre viel) nur noch mit dem handy und navigon und weiteren warnerchen, die im hintergrund laufen, durch die gegend. musik und tel, alles liegt per bluetooth im helm, für mich die allerbeste lösung. für einen zumo würde ich kein euro mehr ausgeben.

  • Der Name hört sich an, als könnte man das bei Ikea kaufen :-)

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