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Bis zu 1 Jahr Akkulaufzeit

eufyCam 2: Weitere HomeKit-Kamera von Anker in Deutschland erhältlich

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Anker hat derzeit drei verschiedene Modelle seiner kabellosen Sicherheitskamera eufyCam im Portfolio. Ursprünglich war ja angekündigt, dass davon nur das Modell eufyCam 2C in Deutschland angeboten wird, doch nun überrascht uns der Hersteller damit, dass auch die eufyCam 2 hierzulande erhältlich ist. Beide Modelle werden in Kürze per Update mit HomeKit kompatibel sein, doch worin unterscheiden sich die Geräte?

Eufycam 2 Set

Anker eufyCam 2 Set mit Homebase

Bereits ein Blick auf die Verkaufspreise deutet an, dass die eufyCam 2 mit besseren Leistungsdaten bzw. größerem Funktionsumfang aufwarten kann. Für das aus einer Basisstation und zwei Kameras bestehende neu erhätliche Set muss man 349,99 Euro berappen. Das ebenfalls aus Basisstation und zwei Kameras bestehende Starterkit der eufyCam 2C gibt es dagegen regulär für 239,99 Euro, im Rahmen einer zeitlich befristeten Aktion (Rabattcoupon auf der Angebotsseite) derzeit sogar für nur 199,99 Euro. Für beide Varianten sind zusätzliche Kameras im Einzelkauf erhältlich.

Eufycam 2 Vergleich Eufycam 2c

Links: eufyCam 2 – Rechts: eufyCam 2C

Beide eufyCam-2-Modelle zeichnen HD-Video mit 1080p auf, sind nach IP67 wetterfest und somit für den Außeneinsatz geeignet und verfügen über Personenerkennung (also können beispielsweise zwischen Menschen und Tieren unterscheiden). Die eufyCam 2 kann zusätzlich Gesichter erkennen und diese automatisch in den Fokus nehmen, wohl ähnlich wie die Nest Cam iQ. Der wohl augenscheinlichste Unterschied zwischen den beiden Anker-Kameras ist die Akkulaufzeit der Geräte. Während beim günstigeren Modell „nur“ 180 Tage angegeben sind, soll die eufyCam 2 bis zu 365 Tage durchhalten. Auch mit Blick auf die Nachtsicht-Funktion unterscheiden sich die Kameras deutlich: Statt dem in der eufyCam 2C verbauten „LED-Scheinwerfer“ für bessere Ausleuchtung setzt das Top-Modell auf einen besseren Bildsensor. Beide Geräte kommen mit 16 GB Speicher, dessen Erweiterung zukünftig auch an die Homebase angeschlossene USB-Medien möglich sein soll.

Eufycam 2 Single

Anker eufyCam 2

HomeKit-Unterstützung kommt per Update

HomeKit-Unterstützung hat der Hersteller für beide Kameras zugesichert. Die Voraussetzung hierfür ist die jeweils mitgelieferte Homebase in Version 2. Wer auf die offizielle Freigabe nicht warten will, kann das benötigte Update wie hier berichtet auch vorab beantragen. Noch unklar ist dagegen, wann die Kameras auch mit HomeKit Secure Video verwendbar sind. Wenngleich Anker diese Funktion derzeit nur in der Funktionsbeschreibung der teureren eufyCam 2 erwähnt, wurde HomeKit Secure Video für beide Modelle als zukünftiges Feature angekündigt.

Dienstag, 31. Dez 2019, 11:01 Uhr — chris
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  • Dann werd ich wohl eins meiner 2C Sets zurückschicken und gegen zwei von den 2er Kameras tauschen. Für Außen sicherlich die bessere Wahl mit der längeren Akkulaufzeit. Die wirds bestimmt auch demnächst mal im Angebot geben.

  • Arbeitet auch als WLAN-Repeater und dann mit 365 Tagen Akkulaufzeit? Das glauben die doch selber nicht…

    • Die Homebase ist der Repeater, und die hängt ja am Strom. Grundsätzlich wird das ähnlich laufen wie bei Blink. Ich habe hier seit über einem Jahr schon eine immer noch mit den ersten beiden Batterien laufen

      • Achso, okay… Na das klingt logischer :))

        In der Artikelbeschreibung steht, dass man für die Kameras „zwei Li-Ion-Batterien“ benötigt, die aber nicht im Lieferumfang zu sein scheinen. Man meint da sicherlich Li-Ion-Akkus, nur welche?

      • Ich gehe davon aus, dass es sich dabei um eine Übersetzungspanne handelt, die Akkus müssen drin sein.

      • Wie kommunizieren weiter entfernte Kameras jetzt genau miteinander?

        Also ich habe gelesen, dass eufy bald einen Repeater anbieten möchte. Das sagt mir, dass die Kameras über ein eigenes WLAN miteinander kommunizieren. Somit wäre die Homebase der Ursprung und die Kameras geben das WLAN untereinander weiter, oder?

        Alternativ dachte ich beim Kauf, dass die Kameras über das Hauseigene WLAN den Empfang zur Basis sichern und überall wo WLAN ist, kann ich auch eine Kamera aufstellen. Dies scheint dann aber nicht zu stimmen.

        Heute dürfte bei mir ein Fritz Repeater kommen. Der wäre bei erstem Szenario ja sinnlos, wenn sich das WLAN nur von Kamera zu Kamera weiter gibt.

        Hat jemand genauere Infos?

  • Die eufyCams arbeiten alle mit einem eigenen Wlan, dieses kann man mit „normalen“ Repeatern nicht verlängern. Ein Repeater von eufy ist in Planung und soll Q1/2020 erscheinen.

  • Blink wirbt auch bis 2 Jahre Batterielaufzeit. Ich muss jeden Freitag Batterien wechseln.

    • Tipp: nicht Batterien für teuer Geld tauschen sondern zur Reparatur zum Händler schicken. Wenn die kurze Laufzeit ein generelles Problem wäre, hätten wir hier schon davon von gehört. Wichtig ist auch der Einsatz von Lithiumbatterien (keine Akkus). Viel Glück.

    • Meine Batterien in der Blink XT sind seit Februar 2018 und es läuft bei normalen Betrieb. Würde die Kamera 100 mal am Tag aufnehmen, ist es natürlich nicht möglich!!!

  • usb via homebase? keine nas anbindung möglich?

  • Die Zusatzkamera 2C kostet 99 Eur? Das Verhältnis stimmt mE nicht. Dann wartet man doch lieber auf das nächste der wöchentlichen Angebote und hat für 200 noch ne Homebase und kann dann wegen Empfang auch besser justieren.

    • Macht nicht viel Sinn. Die Homebases kann man nicht verknüpfen.

      • Doch, man kann mehrere im gleichen Haus nutzen und die Kameras darauf verteilen wenn die Wlan-Reichweite nicht genügt. Die Homebase selbst kann nach dem Setup auch per Wlan betrieben werden und somit ist man in der Aufstellung freier.

      • Wozu verknüpfen? Bzw wo habe ich das geschrieben? Einfach zweite Homebase mit den 2 weiteren Kameras separat zum Konto und der App hinzufügen.

  • Der Scheinwerfer bei der 2C ist normales Licht, kein Infrarot oder?

  • Habe ich das richtig verstanden, dass die Aufzeichnungen NUR lokal gespeichert sind und gar nicht im Internet unterwegs sind?

    Das heißt dann aber auch, dass ich sie und das liveBild nur ansehen kann, wenn ich im gleichen wlan bin, oder?

    Wenn mein Anzeigegerät allerdings in meinem normalen wlan mit Internetanbindung ist, gibt es doch eine Verbindung zwischen Kamera und Internet?!

  • Aufzeichnungen KÖNNEN nur lokal gespeichert werden – auf dem Speicher der HomeBase.
    Man kann sie aber auch in einer cloud speichern.
    Und wenn dann Apple Secure Video kommt, sind die Aufnahmen ja in deiner iCloud.

    Auf die Aufzeichnungen und Livebild kannst du auch von unterwegs mit LTE etc. zu greifen. ( über die Eufy App )
    Über HomeKit nur, wenn du eine Steuerzentrale eingerichtet hast.

  • Ich habe auch schon mit der Eufy geaügelt, werde mich aber wohl doch für eine Blink entscheiden.
    Grund ist einfach der das wenn mein Gartenhaus abbrennt ich zumindest Bildmaterial in der Blink cloud habe.
    Aber wenn das mit der Eufy bald auch geht ….., hmm Fragen über Fragen.
    Zumindest brauche ich was zuverlässiges aus aktuellem Anlass in der nächsten Zeit.
    Eine Apple Einbindung in meinem, teils Smart ausgerüstetem Home wäre natürlich nice.

  • Ich bin auf der suche nach einer neuen Kamerasystem (Kabellos)
    Macht das sinn die eufyCam 2 mit 5 Kameras zu kaufen oder eher die Arlo?

    Was ist der unterschied ausser der Preis?

    Kann ich bei eufyCam 2 auf 5 Kameras verbinden gleichzeitig?

    Wenn ich eine Festplatte anschliesse kann ich dann drauf zugreifen ohne viel aufwand ? (auf die aufnahmen)

    Und mit der eufyCam App kann ich jederzeit die LIVE BILDER sehen?

    Würde sehr gerne von euch Experten die paar Fragen beantwortet haben.

    Danke euch!

    • Ich habe die eufyCam 2 seit 2 Tagen. Also ich kann über die App direkt vom Büro aus sehen was daheim los ist und auch gegensprechen oder einen Alarm auslösen. Das mit der Festplatte weiss ich leider nicht.

      Tobi

  • Ein wichtiger Punkt zur Entscheidung über den Kauf eines Produktes sollte die Qualität des Services sein. Ich kann da nur dringend von Eufy abraten. Nicht nur wegen einiger Probleme mit dem Artikel selbst, sondern hauptsächlich wegen des extrem schlechten Supports.

    Nicht gelieferte Leistungsmerkmale
    Zum Zeitpunkt meines Kaufes warb Eufy noch damit, dass die Sicherheitskameras unter anderem auch mit IFTTT kompatibel seien – Auch in der Produktbeschreibung. Leider jedoch ist dieses versprochene und für mich als einer der Gründe für den Kauf wichtige Leistungsmerkmal nie umgesetzt worden und wenn mann in entsprechenden Foren nachliest, zeigt sich, dass eine sehr hohe Anzahl an Kunden dieses Themas wegen sehr aktiv sind. In diesen Foren wird von Eufy selbst immer wieder versucht, die Kunden hinzuhalten und mit Ausflüchten darauf zu vertrösten, man arbeite an einer Lösung – Seit über 2 Jahren bereits. Innerhalb einer Korrespondenz mit dem Support wurde mir letztlich die Rückerstattung von 8 % des Kaufpreises angeboten, um dem Rechnung zu tragen, immerhin. Dass IFTTT jemals integriert wird ist demzufolge und nachdem Eufy nicht mehr damit wirbt, sehr unwahrscheinlich.

    Amazon Alexa Integration unzuverlässig und extrem langsam
    Die eigentlich gut funktionierende Alexa-Integration ist letztlich nicht zum Gebrauch ausreichend. „Alexa, zeige mir Gartenkamera!“ zeigt in 3 von 5 Fällen zwar das gewünschte Video-Bild auf einem Bildschirm-Echo, jedoch dauert es ewig, bis es dazu kommt … falls nicht, wie sehr häufig die Meldung „Gartenkamera reagiert gerade nicht.“ geantwortet wird. Frustrierend.

    Feuchtigkeit trotz IP-65 und kein Support
    In der vergangenen Woche zeigte eine der 5 von mir installierten „EufyCam E“ ein extrem unscharfes Bild und ich reklamierte dies per E-Mail beim Eufy-Support, weil die telefonische Erreichbarkeit der technischen Hotline unterirdisch schlecht ist. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, welches Problem die Störung verursachte. Nachdem ich dann auch nach 2 Tagen noch keine Antwort erhalten hatte, erinnerte ich mit einer weiteren E-Mail an mein Anliegen, woraufhin dann tatsächlich nach 2 Minuten eine Umfangreiche Auflistung gewünschter Informationen zurückkam. Wie geheißen stellte ich am selben Tag die angeforderten Informationen zur Verfügung.
    Am darauffolgenden Tag erhielt ich Instruktionen zur Sicherstellung einer Verbindung der Cam mit der Basis, nebst Benennung weiterer gewünschter Informationen. Bei der Überprüfung stellte ich fest, dass am Inneren der Kameralinse Wassertropfen zu sehen waren und stellte das Gerät für einige Stunden in die Sonne, um zu beobachten, ob dies das Kamerabild verbessern würde. Und tatsächlich, es half.
    Am Nachmittag des selben Tages stellte ich abermals die geforderten Informationen zur Verfügung und übersendete einen 10 Sekunden dauernden Mitschnitt von der Kamera. Nachdem die Kamera den ganzen Tag in der Sonne gebrutzelt hatte, war das Bild nun wieder einigermaßen klar, mit Ausnahme des unten rechts liegenden Bereichs, der noch etwas unscharf dargestellt wurde, weil dort noch viele kleine Tröpfchen im Innenbereich der Linse festhingen. Ich erklärte all dies recht detailliert in meiner Antwort an den Support und bat um schnellstmöglichen Austausch des Artikels.
    Am nächsten Morgen dann wurde es völlig lächerlich. In einer kurzen Antwort vom Eufy-Support forderte man mich auf, zu bestätigen, dass die Kamera nicht zu Boden gestürzt ist und ein Foto zuzusenden, welches den „Installationsort“ zeigen würde. Abermals tat ich, worum man mich gebeten hatte … jedoch nicht ohne mitzuteilen, wie befremdlich ich dies empfand. Doch es kam noch besser. Nun teilte man mir mit, es handele sich bei den Störungen im Bild nicht um Feuchtigkeit sondern, und ich zitiere: „Ich verstehe Ihre Enttäuschung und habe wirklich Ihre Email unser Produkt Manager weitergeleitet. Er sagte, die die Feuchtigkeit nicht dieses Problem führen kann. Die Ursache ist die Hochfrequenz von Bildern. Ich bitte um Ihr Verständnis und wünsche Ihnen einen schönen Tag!“. In anderen Worten, für Eufy hatte sich in diesem Moment das Problem gelöst und man bevorzugte es, umgehend den Support einzustellen.

    Ich hatte dann einigermaßen genug von dieser Posse und wendete mich direkt an Amazon, wo ich wie gewohnt guten Service erhielt, indem man mir riet, den Artikel zurückzusenden, damit ich dann eine Gutschrift erhalten würde. Vielen Dank Amazon.

    Kleiner Nachtrag: Heute kam nochmal eine E-Mail vom Eufy-Support. Hier der Inhalt: „Wir wollen diesen Eindruck, den Sie von unseren Produkten nun bekommen haben, sehr ungern so hinterlassen. Ihre Zufriedenheit ist für uns ganz wichtig. Diese Produkte von die anderen Marke haben auch das selbe Problem. Im Moment ist dies eine Schwierigkeit der Industrie. Ich würde in diesem Fall 15% des Betrag als Entschädigung ersttatten. Wären Sie damit einverstanden? Ich bitte um Ihre Antwort und bitte um Ihr Verständnis.“

    Lächerlich.

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